Achtung: Diese 3 Überzeugungen bremsen dich im Wachstum aus
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3 Gedanken, die dein Wachstum ausbremsen, wenn du erfolgreich als Virtuelle Assistenz werden willst
Heute sprechen wir über ein Thema, das vielen von euch wahrscheinlich sehr bekannt vorkommt. Es geht um die drei Gedanken oder Überzeugungen, die dich in deinem Wachstum als virtuelle Assistentin oder Freelancerin ausbremsen.
Vielleicht kennst du diese Situation ja: Du bist nicht zu 100% zufrieden und willst was verändern in deinem Leben. Möchtest mehr Flexibilität, Selbstbestimmung. Nicht um Erlaubnis zu fragen, ob du HomeOffice oder Urlaub haben kannst. Vielleicht willst du im Winter mal nen ganzen Monat in die Sonne fliegen oder den Sommerurlaub ein bisschen verlängern, weil 2-3 Wochen viel zu kurz sind für weite Reisen.
Dann recherchierst du im Internet und stößt auf die Virtuelle Assistenz oder das Freelancing. Oh das klingt cool, denkst du dir. Die eigene Chefin sein, den Laptop einfach mitnehmen und Reisen so viel man will. Niemand schreibt einen vor, was man zu tun und zu lassen hat. Du wirst neugierig…
Und dann kommen die ersten Zweifel hoch: Mhh aber eine Selbstständigkeit ist ja total unsicher.. was wenn es nicht klappt? Man sagt ja, als Selbstständiger ist man “Selbst und Ständig”…
Vielleicht haben einige Menschen aus deinem Umfeld auch schon schlechte Erfahrungen mit ner Selbstständigkeit gemacht und dir auch noch mal bestätigt, wie hart das ist.
Als du deiner Mama oder besten Freundin davon erzählt hast, haben sie schockiert gesagt “Was? Du willst doch aber nicht deinen sicheren Job aufgeben, oder?”
Henry Ford, die Person, die den Verbrennungsmotor erfunden hat und damit Fortbewegung für Menschen revolutioniert hat, hat einst gesagt “Egal ob du denkst du kannst es oder denkst du kannst es nicht, in beiden Fällen wirst du recht behalten”.
Deshalb lass uns heute mal genauer hinschauen, warum unser Mindset so eine tragende Rolle spielt, wenn wir unsere Ziele erreichen und unser Leben verändern wollen. Ich habe dir heute 3 Überzeugungen mitgebracht, die dich nämlich genau davon abhalten, die aber 98% der Menschen da draußen in sich tragen.
Wir werden darüber sprechen, woher diese Überzeugungen kommen und vor allem, wie du sie überwinden kannst, sodass sie dir endlich nicht mehr im Weg stehen und du volle Kraft voraus in dein neues Leben starten und dein volles Potential entfalten kannst!
Also here we go, diese 3 Überzeugungen bremsen dich massiv in deinem Wachstum aus:
Überzeugung 1:
“Ich habe nicht genug Erfahrung”
Fangen wir mit der ersten Überzeugung an, die wirklich fast jeder in sich trägt: „Ich habe nicht genug Erfahrungen, andere können das doch viel besser.“
Egal wie viel Erfahrung schon mitgebracht wird, man hat immer das Gefühl, es ist noch nicht genug, ich weiß doch aber das nicht. Oder ich hab doch noch nie mit Kunden zusammengearbeitet. Man nennt das ganze auch so schön “Imposter Syndrom”, vielleicht hast du das ja schon gehört.
Die AOK sagt dazu: Viele Betroffene halten sich irrtümlich selbst für Hochstapler, da sie glauben, sie hätten ihren Job nicht verdient.
Es ist diese fiese kleine Stimme in unserem Kopf, die uns einflüstert: „Du bist nicht gut genug. Du musst erst perfekt sein, bevor du starten kannst. Du bist kein Experte. Wer braucht dich schon? Warte nur ab, bis auffliegt, dass du eigentlich nichts drauf hast.“
Weißt du was? Das sind alles nur Geschichten, die wir uns selbst erzählen. Geschichten, die uns in unserer Komfortzone halten. Denn ja, es fühlt sich sicherer an, nichts zu tun, als etwas zu wagen und vielleicht zu scheitern.
Aber lass uns mal einen Moment innehalten und auf den Grund gehen, was hier wirklich passiert.
Wir stecken in einem Teufelskreis fest, den ich gerne den Realitätskreislauf nenne.
Es fängt mit einem Gedanken an: „Ich bin nicht gut genug.“ Dieser Gedanke erzeugt ein Gefühl, nämlich Unsicherheit oder sogar Angst.
Dieses Gefühl führt zu einer Handlung, oder besser gesagt, zu einer Nicht-Handlung: Wir trauen uns nicht, den nächsten Schritt zu gehen. Wir trauen uns nicht, auf den potentiellen Interessenten zuzugehen. Wir trauen uns nicht voller Überzeugung von uns und unserer Dienstleistung zu sprechen.
Das führt zu einer Erfahrung, nämlich dass wir auf der Stelle treten. Dass wir keinen Kunden gewinnen. Und diese Erfahrung bestätigt wiederum unseren ursprünglichen Gedanken: „Siehst du, ich bin wirklich nicht gut genug.“
Aber hier ist der Knackpunkt: Dieser Kreislauf basiert auf einer Annahme, die wir nie überprüft haben. Wir nehmen an, dass wir nicht gut genug sind, ohne es je ausprobiert zu haben!
Die Wahrheit ist: Niemand ist von Anfang an perfekt. Niemand startet als Experte.
Jeder, und ich meine wirklich jeder, fängt mal klein an. Denk mal an die erfolgreichsten Menschen. Glaubst du, die sind eines Tages aufgewacht und waren plötzlich Experten? Nein! Sie haben angefangen, Erfahrungen gesammelt, dazugelernt und sind Schritt für Schritt gewachsen. Und dann sind sie irgendwann zu dieser Person, der Expertin, geworden.
Ich hatte mal angefangen das Buch von Frank Thelen gelesen. Er war ja mal Investor bei die Höhle der Löwen – heißt also, er scheint ein beträchtliches Vermögen zu haben, um in Start Ups investieren zu können.
Und es war so spannend zu lesen, wie seine Anfänge in der Unternehmenswelt waren. Wie krass er auf die Schnauze gefallen ist. Aber immer wieder aufgestanden ist. Und auch er hat mal klein angefangen und hatte keine Ahnung von Nix.
Aber wie können wir Ahnung bekommen und Experten WERDEN?
Viele Menschen denken “Ich muss mich weiterbilden. Ich muss in der Theorie alles aufsaugen und dann bin ich Experte.” Ja, in der Wissenschaft ist das so. Aber nicht in der Wirtschaft und im Business.
Indem wir losgehen und ERFAHRUNGEN sammeln. Indem wir auch mal hinfallen. Weil das wird passieren. Wie oft bist du hingefallen, als du Laufen gelernt hast? Hast du deshalb aufgegeben? Nein! Obviously sonst könntest du heut nicht laufen. Aber heute fällt es dir leicht, du denkst gar nicht mehr drüber nach.
Und genau das ist der Punkt: Erfahrung sammelt man durch’s Machen. Nicht durch Warten. Nicht durch endloses Planen und Grübeln und Nachdenken. Sondern durch’s Tun. Durchs hinfallen. Durchs auf die heiße Herdplatte fassen.
Tut ne Weile weh, heilt dann aber wieder und du wirst es nie wieder tun. Du hast was Neues gelernt.
Gleiches gilt im Business.
Jeder Kunde, jedes Projekt, jedes Kundengespräch, jede Herausforderung bringt dich weiter. Du lernst, du wächst, du wirst besser. Aber dafür musst du anfangen.
Und es gibt 100% schon etwas, das du jetzt schon kannst und das auch jetzt schon jemand braucht, das dir aber gar nicht bewusst ist. Und es gibt so viele Dinge, die du dir innerhalb kürzester Zeit für kein Geld oder wenig Geld aneignen kannst und sofort Kenntnisse mitbringst.
Ich hab so eine schöne Anekdote auf Instagram gesehen neulich. Es ist wie in einem Labyrinth. Du musst laufen und abbiegen und weiterlaufen und abbiegen. Vielleicht bist du ein paar mal falsch abgebogen und in ner Sackgasse gelandet. Aber wichtig ist, du läufst weiter und biegst immer wieder ab, bis du den richtigen Weg zu deinem Ziel findest. Nur wenn du stehen bleibst und auf der Stelle trittst, versagst du.
Weil dann wirst du nie ankommen. Deshalb lauf weiter, bieg falsch ab. Egal wie oft. Egal, wie lange es dauert, aber lauf und sammle die Erfahrungen, welcher Weg der richtige ist. Jede Ecke ist eine neue Möglichkeit, dein Ziel zu erreichen. Du lernst was Neues, du bekommst eine neue Information, du wirst besser im Marketing, usw.
Und weißt du was? Deine Kunden erwarten gar nicht, dass du perfekt bist. Sie suchen jemanden, der ihnen helfen kann, der engagiert ist, der bereit ist zu lernen und sein Bestes zu geben. Und das kannst du! Jetzt schon!
Überzeugung 2:
“Es gibt schon so viele VAs und Freelancer, der Markt ist übersättigt.”
Lass uns zur zweiten Überzeugung kommen: „Es gibt schon so viele VAs und Freelancer, der Markt ist übersättigt. Hier lässt sich doch gar kein Geld mehr verdienen. Wie soll ich mich denn bei der ganzen Konkurrenz durchsetzen?“
Ich höre das so oft, und ich kann verstehen, warum dieser Gedanke oder diese Angst aufkommt. Man denkt immer “okay es gibt sagen wir mal 100 Kunden und wenn ich jetzt noch dazu komme, dann verdient entweder eine andere VA weniger oder ich bekomme den Kunden nicht, weil die andere ist ja schon länger dabei und viel erfahrener und viel besser als ich.”
Das ist FALSCH. Und auch wieder eine Geschichte, die du dir erzählst und dich damit in deiner bequemen, sicheren Komfortzone hältst.
Weil warum erzählt dir dein Gehirn das? Um dich von dem unangenehmen Gefühl zu bewahren, dass du scheitern könntest. Das ist ein Punkt.
Aber wir haben ja gerade in der Labyrinth Metapher schon bemerkt, wir scheitern nur, wenn wir stehen bleiben.
Der zweite Punkt, warum dein Gehirn dir das weiß machen will, ist, die einzige Aufgabe deines Gehirns ist es, dein Überleben zu sichern. Und es hat einerseits gelernt, dass so wie du bisher gelebt hast, dein Leben sicher ist. Und alles potentiell Neue könnte potentiell lebensgefährlich sein. Also mag dein Gehirn Unbekanntes neues nicht sonderlich gerne und will dich vor der potentiellen Gefahr beschützen.
Dann ein weiterer Punkt, wir wollen immer möglichst in unser Umfeld reinpassen. Harmonie ist uns super wichtig. Einerseits wollen WIR so sein, wie unser engstes Umfeld, damit es nicht zu Streit kommt und wir harmonisch miteinander sein können – denn das hat in der Vergangenheit unser Überleben gesichert. Wer aus der Gruppe ausgestoßen wurde, der war der Natur und den Raubtieren hilflos ausgeliefert.
Gleichzeitig ist aber unsere Gruppe auch daran interessiert, dass wir genauso gleich bleiben und zu ihnen passen, denn ihnen ist die Harmonie ja genauso wichtig. Deshalb kommen dann auch so Sätze wie “willst du wirklich deinen sicheren Job aufgeben?”
Nicht nur, dass du dann nicht mehr zur Gruppe passt und das ist auch für dein Umfeld unbequem, sondern es wird ihnen dadurch auch ihre eigenen Ängste und Grenzen aufgezeigt.
Manche Menschen fragen sich dann vielleicht insgeheim “Wow, warum ist sie so mutig und ich hocke hier immer noch auf der Stelle.. Ich trau mich einfach nicht.” Und das ist super unangenehm. Deshalb, alle Zweifel und Sorgen, die dir Menschen aus deinem Umfeld entgegen bringen, sind IMMER ihre eigenen Ängste und Zweifel und haben rein gar nichts mit dir zu tun.
In dem Buch die 1% Methode, war ne sehr coole Metapher, zum Thema Umfeld:
Und zwar Affen, die aus ihrer Gruppe in eine neue Gruppe kommen, eignen sich die Bananen-Schäl-Technik der neuen Gruppe an, auch wenn die neue Technik viel schlechter funktioniert, als die alte. Aber Harmonie ist auch den Affen so wichtig, dass sie lieber die aufwändigere Technik anwenden, als jeden Affen belehren zu wollen.
Studien haben auch bewiesen, wenn du etwas verändern willst in deinem Leben, fällt es dir VIEL leichter und deine Erfolgschancen sind VIEL höher, wenn du dich in ein Umfeld begibst, in dem das neue Verhalten anerkannt und komplett normal ist.
Beispiel: Du willst abnehmen. Es ist wahrscheinlich, dass dein engstes Umfeld jetzt nicht unbedingt aus Leistungssportlern besteht. Wenn du dich aber in ein Umfeld begibst, bei dem Sport und Bewegung vollkommen normal sind und zum Alltag gehören und du mit ihnen viel Zeit verbringst, ist es viel wahrscheinlicher, dass du das auch in dein Leben integrierst.
Jetzt willst du aber nicht abnehmen, zumindest ist das nicht der Grund, warum du diese Podcastfolge hörst. Sondern du willst dein Business als Virtuelle Assistenz erfolgreich aufbauen.
Und auch hier brauchst du ein Umfeld, das dich unterstützt, das mit dir auf dem gleichen Weg ist, mit dem du dich über deine aktuellen Business Themen austauschen kannst und in dem du Menschen hast, die schon da sind, wo du hinwillst. Für die das schon der Alltag ist.
Das alles bekommst du in meinem Mentoring Programm CREATE YOUR LIGHT.
Gemeinsam mit den anderen Leading Ladies bekommst du meinen bewährten Fahrplan, wie du dir dein erfolgreiches Business aufbaust, ihr geht den Weg gemeinsam und habt mich als Unterstützung an der Seite, um aufkommende Fragen zu beantworten und Herausforderungen zu überwinden.
Die Türen sind aktuell geöffnet und du hast bis Donnerstag, den 4.7. um 21 Uhr die Möglichkeit dabei zu sein und die Entscheidung zu treffen, endlich was zu verändern in deinem Leben.
Mit CYL wirst du den Turbogang einlegen, denn du bekommst einen genauen Wegweiser, wie du das Labyrinth zu deinem Ziel, nämlich dem erfolgreichen Business als VA, schnellstmöglich und mit Leichtigkeit erreichst!
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Baue dir in den nächsten Wochen dein funktionierendes online Business als Virtuelle Assistenz bzw. Freelancer nebenberuflich auf und lerne, wie du kinderleicht Kunden gewinnst.
Schreib dich jetzt auf die unverbindliche Interessentenliste, um den Start der nächsten Runde nicht zu verpassen und dir einen MEGA Bonus und RABATT zu sichern!
Und warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist zu starten und es NOCH NICHT genug VAs oder zu viele Konkurrenten gibt, erkläre ich dir jetzt:
Ja, es stimmt, es gibt mittlerweile mehr VAs und Freelancer da draußen als noch vor 5 Jahren. Aber weißt du was? Das ist ein gutes Zeichen.
Lass uns mal ein paar Zahlen und Fakten anschauen. Der Markt für Freelancer wächst aktuell massiv.
Eine Studie von Freelancer.com prognostiziert, dass bis 2027 die Mehrheit der US-Arbeitskräfte freiberuflich tätig sein wird. Also mehr als 50% aller Menschen, die arbeiten gehen, werden Freelancer sein. Und dieser Trend ist nicht auf die USA beschränkt – er ist global.
Warum ist das so? Die Art, wie wir arbeiten, verändert sich grundlegend. Unser traditionelles 9-to-5 Bürojob-Modell stammt noch aus der Zeit der Industrialisierung. Als wir in den Fabriken an den Laufbändern standen. Vor der Industrialisierung waren die meisten Menschen übrigens “Selbstständig” – mit ihrem Ackerbau zum Beispiel. Sie haben ihre Ernte verkauft und bevor das Geld erfunden wurde, wurde Gut gegen Gut getauscht.
Dann mit der Industrialisierung sind die Menschen in die Städte gezogen, die Jobs in den Fabriken waren vor Ernteausfällen geschützt.
Jetzt mussten die Menschen aber zu guten Angestellten erzogen werden, die nicht mehr für sich selbst denken und in Zukunft das tun, was ihnen der Chef sagt.
Das hat sich bis heute hartnäckig gehalten, vor allem, weil immer mehr kleine Betriebe durch große Konzerne kaputt gegangen sind. Ich denke da an kleine Buchläden, die reihenweise dicht machen mussten, als Amazon groß wurde.
So, jetzt leben wir heute aber nicht mehr in der Industrialisierung. Die digitale Revolution hat die Spielregeln verändert. Vieles am Laufband geschieht nun durch Maschinen. Da braucht es keine Menschen mehr, die 40 Stunden Wochen schieben, um so viel wie möglich produzieren zu können.
Unternehmen suchen zunehmend nach flexiblen Arbeitskräften. Sie wollen Experten für bestimmte Projekte engagieren, ohne langfristige Verpflichtungen einzugehen.
Denn gerade in Deutschland muss ja jeder Mitarbeiter, der eingestellt wird, auch beschäftigt werden. Wenn er ausfällt, wird er trotzdem weiter bezahlt. Das macht natürlich unflexibel und es kommen hohe Kosten auf die Unternehmen zu. Auch durch Büromieten, Sozialabgaben und Ausstattungen.
Und genau hier kommen wir Freelancer und VAs ins Spiel!
Jetzt höre ich schon den nächsten Einwand: „Aber Selbstständigkeit ist doch riskant. Ein fester Job ist viel sicherer.“ Ist das wirklich so?
Lass uns mal darüber sprechen, welchen Preis wir für diese vermeintliche Sicherheit zahlen.
In den meisten Fällen ist es ein niedriges Gehalt, von dem man heutzutage immer schlechter Leben kann, mit wenig Spielraum nach oben. Wir sind abhängig von den Entscheidungen unseres Arbeitgebers. Und wie sicher ist ein Job wirklich in Zeiten, wo Unternehmen immer mehr Stellen abbauen?
Amazon hat in den letzten Jahren über 27.000 Stellen abgebaut. Und damit sind sie nicht die einzigen.
In Deutschland sind wir so sehr an dieses Konzept der Sicherheit gewöhnt, das uns nichts passieren kann. Aber auch unser Job ist nicht immer so sicher, wie wir glauben. Und dann heißt es trotzdem immer noch: Welchen Preis zahlst du dafür?
Und selbst die gesetzliche Rente, auf die sich viele verlassen, ist längst nicht mehr so sicher wie früher. Wenn du durch dein Gehalt aber kaum Möglichkeiten hast, dir zusätzliche Sicherheiten aufzubauen, dann kann das Erwachen später ganz schön böse sein.
Und darüber hinaus wir haben auch ein großes soziales Netz, das uns auffängt, wenn es mal nicht so läuft. Man möchte zwar ungern zum Amt gehen, und Bürgergeld beantragen. Aber die Möglichkeit haben wir. Wir landen also nicht auf der Straße, wenn’s doch nicht klappt und unser Leben ist nicht bedroht. Und im Worst-Case gehen wir eben zurück in unseren Job.
Als Freelancer oder VA hast du trotz Selbstständigkeit die Möglichkeit, deine eigenen Sicherheiten aufzubauen. Du hast die Möglichkeit viel mehr Geld zu verdienen.
Du hast die Möglichkeit, durch gutes Marketing immer neue Kunden zu finden. Dich weiterzubilden, um noch wertvoller für den Markt zu sein, was sich in Aufträgen und Stundensätzen widerspiegelt. Du kannst Kündigungsfristen in deine Verträge einbauen und weißt somit Monate vorher, wenn ein Kunde kündigt und hast Zeit einen neuen zu akquirieren. Du hast durch ein erhöhtes Einkommen die Möglichkeit mehrere Einkommensquellen aufzubauen.
Und aus Unternehmenssicht? Freelancer sind attraktiv! Sie bringen frische Perspektiven, Flexibilität und oft hochspezialisiertes Wissen mit. Unternehmen sparen Kosten für Sozialleistungen und Büroräume.
Der Markt ist also nicht übersättigt – er wächst und verändert sich. Und du kannst Teil dieser Veränderung sein!
Und vielleicht hast du den Gedanken, weil ich hatte den auf jeden Fall: “ja der Markt wächst, das heißt mehr Konkurrenz. Aber das ist ja schlecht.”
Das ist so nicht ganz richtig, denn der Markt wächst heißt grundsätzlich erstmal, dass in dem Markt mehr Geld erwirtschaftet wird. Und auch wenn’s mehr Konkurrenten gibt, gibt es also auch mehr Aufträge und insgesamt mehr Geld zu verdienen.
Wenn der Markt wächst heißt das der Kuchen wird größer und es ist auch ein Stück vom Kuchen für dich dabei!
Deshalb, hol dir jetzt dein Stück vom Kuchen ab und etabliere dich am Markt, damit du nicht in 2 Jahren sagst “Oh Mist hätte ich mal vor 2 Jahren angefangen.”
Überzeugung 3:
“Verkaufen liegt mir nicht, ich bin kein geborener Verkäufer.”
Kommen wir zur dritten Überzeugung: „Aber Julia, Verkaufen liegt mir nicht, ich bin keine geborene Verkäuferin.“
Hach… ja, das würde ich auch immer noch von mir behaupten.
Ich glaube viele Menschen haben da so ein Bild im Kopf, wenn sie an “Verkaufen” denken. Nämlich all diese unangenehmen Situationen, wenn jemand versucht uns was aufzuschwatzen und wir nicht wissen, wie wir da jetzt wieder rauskommen sollen. Dann haben die so schlaue Sprüche und Argumente parat und wir denken 1.) das würde mir doch nie einfallen und 2.) das ist ja so unangenehm, ich will nicht diese Person sein!
Aber das ist nur ein Teil von Verkaufen. So muss sich das nicht für dich anfühlen.
Die wenigsten Menschen sind geborene Verkäufer. Verkaufen ist eine Fähigkeit, die man lernen und trainieren kann. Genau wie jede andere Fähigkeit auch.
Der Knackpunkt ist: Erfolgreiches Verkaufen, besonders im Bereich Dienstleistungen, hat wenig mit dem zu tun, was die meisten Menschen sich unter „Verkaufen“ vorstellen. Es geht nicht darum, jemandem etwas aufzuschwatzen, was er nicht braucht. Es geht nicht um aggressive Taktiken oder manipulative Techniken. Wir wollen hier nicht das neuste, angeblich tollste Staubsaugermodell verkaufen.
Erfolgreiches Verkaufen beginnt viel früher. Es beginnt damit, dass du dir ein solides Fundament aufbaust. Dass du Strategien kennst und verstehst, wie du Vertrauen zu potenziellen Kunden aufbauen kannst.
Denn warum kauft jemand bei dir? Weil er dich kennt, sympathisch findet und dir vertraut.
Und genau hier kommt das Konzept des Social Selling ins Spiel.
Social Selling bedeutet, dass du über soziale Medien Beziehungen zu deinen potenziellen Kunden aufbaust. Du teilst wertvolle Inhalte, du zeigst deine Expertise, du hilfst anderen weiter. Du baust dir eine Community auf, die dir vertraut und dich schätzt. Die das Gefühl hat, dich zu kennen.
Wenn du das richtig machst, dann ist das eigentliche Verkaufsgespräch nur noch eine Formalität. Du hast den Großteil der Arbeit dann schon ganz nebenbei getan. Ohne einer Person gegenüberzustehen und Argumente zu liefern, warum sie kaufen sollte.
Deine potenziellen Kunden kennen dich bereits, sie vertrauen dir, sie wissen, was du zu bieten hast oder wie sie sich die Zusammenarbeit mit dir vorstellen können. Im Gespräch geht es dann nur noch darum, ob alles passt und wie genau die Zusammenarbeit aussehen soll.
Klingt das nicht viel angenehmer als das, was du dir unter „Verkaufen und von dir überzeugen“ vorgestellt hast?
Aber ich weiß, das ist alles leichter gesagt, als getan. Vielleicht fragst du dich jetzt: „Wie genau mache ich das? Wie baue ich mir dieses Fundament auf? Wie lerne ich diese Strategien?“
Und genau hier kommt mein Mentoring Programm CREATE YOUR LIGHT ins Spiel. In CREATE YOUR LIGHT zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du dich als virtuelle Assistenz oder Freelancerin erfolgreich positionierst. Wie du deine Zielgruppe findest und ansprichst. Wie du eine Dienstleistung findest, die zu dir passt, auch wenn du noch keine Vorerfahrung mitbringst. Wie du Content erstellst, der Vertrauen aufbaut. Und ja, auch wie du verkaufst, aber auf angenehme Art.
Du lernst, wie du diese ausbremsenden Überzeugungen überwindest und stattdessen ein Mindset entwickelst, das dich voranbringt. Du bekommst konkrete Strategien an die Hand, wie du deine Dienstleistung erfolgreich vermarktest und kinderleicht Kunden gewinnst. Sodass Kundengewinnung sogar Spaß macht!
Und das Beste: du bist nicht allein. Du bist Teil einer Community von Gleichgesinnten, die sich gegenseitig unterstützen und motivieren.
Lass mich dir von ein paar Teilnehmerinnen erzählen. Da ist zum Beispiel Tina, mit der ich in der letzten Podcastfolge ja ein Interview geführt hab. Tina wollte mehr vom Leben und kam mit genau den gleichen Zweifeln zu mir, über die wir heute gesprochen haben. Sie hat sich als nicht gut genug gefühlt, hatte Angst vor dem Verkaufen. Heute hat sie den Schritt von der nebenberuflichen VA zur Hauptberuflichen VA geschafft und lebt 100% nach ihren Regeln.
Oder nehmen wir Anja. Anja war schon 8 Monate ohne Kunden als VA unterwegs und hat durch CREATE YOUR LIGHT gelernt, wie einfach es sein kann, mit potentiellen Kunden in Kontakt zu kommen und sie für sich zu gewinnen.
Diese Erfolgsgeschichten könnten auch deine sein. Du musst nur den ersten Schritt ins Labyrinth machen – Das Navi bekommst du von mir und mit den anderen Leading Ladies geht ihr den Weg gemeinsam, motiviert euch gegenseitig immer weiterzugehen und erreicht euer Ziel.
CYL ist so ein powervolles, tief transformierendes Programm, das dich weit über Business-Ebene hinaus beeinflussen wird und wachsen lässt.
Die Anmeldung ist noch bis Donnerstag, den 4.7. um 21 Uhr geöffnet. CYL ist ab sofort eine monatliche Mitgliedschaft, in der du so lange dabei sein kannst und meine Unterstützung erhältst, so lange du willst.
Du kannst jederzeit aussteigen und den Weg alleine weitergehen oder wenn du festsellst, die VA ist doch nichts für dich oder das Leben mal wieder dazwischen kommt und jetzt andere Dinge Priorität haben.
Sichere dir jetzt noch deinen Platz, denn ich weiß nicht, wann ich die Türen wieder öffne.
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Hi, ich bin Julia.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, mehr vom Leben zu wollen.
Von der unglücklichen Langzeit-BWL Studentin zur ortsunabhängigen Freelancerin.
Keine Mehrwöchigen Reisen mehr, jeden Tag das selbe Büro und die selben Kollegen? Die ganze Woche nur aufs Wochenende hinfiebern und von Urlaub zu Urlaub leben
Nach ein paar Monaten habe ich es nicht mehr ausgehalten und gekündigt, um mich selbstständig zu machen. Ohne Businesserfahrung. Ohne Plan. Und einer großen Portion Mut.
WAS ICH HEUTE ANDERS MACHEN WÜRDE? VON ANFANG AN MIT EINEM MENTOR ZUSAMMEN ARBEITEN, DER SCHON DORT IST, WO ICH HIN MÖCHTE.
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