Warum mit „To Do Listen abhaken“ keine Kunden gewinnen wirst (und was stattdessen funktioniert)

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Warum „To Do Listen abhaken“ dir keine Kunden bringt

und was stattdessen funktioniert

 

Mal ehrlich – kennst du das Gefühl auch? Du sitzt abends am Laptop, schaust auf deine To-Do-Liste und denkst dir: „Wow, ich war heute richtig produktiv! Ich habe so viele Sachen abgehakt!“ Aber dann, nach ein paar Wochen oder sogar Monaten fragst du dich: Warum konnte ich eigentlich immer noch keine Kunden gewinnen? Warum passiert in meinem Business einfach nichts? Warum fühlt es sich an, als würde ich auf der Stelle treten?

Falls du dich gerade ertappt fühlst, dann lese unbedingt weiter! Denn du erfährst, warum das ständige Abhaken von To-Dos dir beim Kunden gewinnen überhaupt nicht hilft – und was stattdessen wirklich funktioniert. Du wirst lernen, was  EPAs sind, warum sie so wichtig sind, im Business Aufbau sind und wie du deine Zeit so nutzt, dass am Ende auch wirklich Geld auf dein Konto fließt.

Und wenn du nicht nur erfahren möchtest, was deine To Do Liste mit deiner Kundengewinnung zu tun hat, sondern auch, wie du dir ein komplettes VA Business aufbaust, was du dafür brauchst, ob du dafür geeignet bist, was du anbieten kannst und wie du Kunden gewinnst, ohne dich verkaufen zu müssen oder Erfahrung und Referenzen mitzubrungen – dann melde dich jetzt noch zu meinem 0€ Videotraining an, das am Samstag online kommt.

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Die Produktivitätsfalle

Stell dir mal vor: Es ist Samstag Abend 19 Uhr. Du machst deinen Laptop zu und fühlst dich mega erschöpft vom Tag. Du hast den ganzen Tag gearbeitet, deine To-Do-Liste ist fast komplett abgehakt. Du denkst dir: „Heute war ich richtig fleißig!“

Aber dann merkst du: Du hast den ganzen Tag nicht ein einziges Mal mit einem potentiellen Kunden gesprochen. Du hast keinen einzigen Post erstellt, der wirklich zeigt, was du als Virtuelle Assistenz kannst. Du hast dich nicht sichtbar gemacht.

Stattdessen warst du busy. Richtig busy sogar! Aber busy mit den falschen Dingen. Und genau das ist die Produktivitätsfalle, in die so viele reinlaufen, wenn sie sich als Virtuelle Assistenz selbstständig machen wollen.

Das Problem ist nämlich: Wir verwechseln „beschäftigt sein“ mit „vorankommen“. Wir denken, wenn wir nur genug Häkchen auf unserer Liste machen, dann wird schon irgendwann der Erfolg kommen. Aber so funktioniert es leider nicht!

 

Die falschen To-Dos, die sich produktiv anfühlen

Es gibt Aufgaben, die fühlen sich total wichtig an. Die stehen auf deiner To-Do-Liste und du denkst: „Das MUSS ich machen, das ist business-relevant!“ Aber hier ist das Problem: Nur weil sich etwas wichtig anfühlt, heißt das noch lange nicht, dass es dich beim Kunden gewinnen voranbringt.

Das passiert, weil unser Gehirn uns gerne austrickst. Es liebt das Gefühl, Aufgaben zu erledigen. Jedes Mal, wenn wir etwas abhaken, schüttet es kleine Glückshormone aus. Das fühlt sich an wie Fortschritt – auch wenn es gar keiner ist.

Und hier liegt das Problem: Es gibt zwei Arten von Arbeit in deinem Business. Da ist zum einen die Arbeit, die sich wie Arbeit anfühlt – sie ist anstrengend, manchmal unangenehm, aber sie bringt dich direkt voran beim Kunden gewinnen. Und dann gibt es die Arbeit, die sich wie Produktivität anfühlt, die aber in Wahrheit nur eine schöne Ablenkung ist.

Die zweite Art von Arbeit ist besonders tückisch, weil sie so verlockend ist! Sie fühlt sich wichtig an. Sie fühlt sich notwendig an. Aber sie hält dich davon ab, das zu tun, was wirklich zählt.

Weißt du, was ich meine? Das sind die Dinge, bei denen du denkst: „Das muss ich erst noch fertig machen, bevor ich mich an potentielle Kunden wende.“ Oder: „Wenn ich das noch optimiere, dann wird alles viel professioneller.“ Oder: „Ich muss erst noch das und das lernen, bevor ich mich traue, meine Dienste anzubieten.“

Es ist dieser Perfektionismus, der uns glauben macht, dass wir erst alles perfekt haben müssen, bevor wir loslegen können. Aber das ist ein Trugschluss! Du wirst nie den Punkt erreichen, an dem alles perfekt ist. Nie!

Stattdessen schieben wir das Kunden gewinnen immer weiter auf. „Nächste Woche, wenn meine Website steht.“ „Nächsten Monat, wenn ich den Kurs beendet habe.“ „In drei Monaten, wenn ich mich sicherer fühle.“

Aber hier ist die harte Wahrheit: Dieser Punkt wird nie kommen, wenn du nur in der Theorie bleibst. Sicherheit kommt durch Erfahrung. Und Erfahrung kommt nur durch’s Machen.

Ich sehe das bei so vielen angehenden Virtuellen Assistenzen. Sie bereiten sich monatelang vor. Sie planen und planen und planen. Aber sie sprechen nie mit einem potentiellen Kunden. Sie zeigen nie, was sie können. Sie machen sich nie sichtbar.

Das Gemeine daran ist: Diese Vorbereitungsarbeit fühlt sich so wichtig an! Du denkst wirklich, du arbeitest an deinem Business. Aber in Wahrheit arbeitest du nur UM dein Business herum.

Versteh mich nicht falsch – ich sage nicht, dass Vorbereitung unwichtig ist. Ein gewisses Grundgerüst brauchst du natürlich. Aber der Fehler ist, zu denken, dass du erst ALLES vorbereitet haben musst, bevor du mit dem Kunden gewinnen anfangen kannst.

Die erfolgreichsten Virtuellen Assistenzen, die ich kenne, haben alle eines gemeinsam: Sie haben früh angefangen, mit echten Menschen zu sprechen. Sie haben ihre Angebote getestet, bevor sie perfekt waren. Sie haben sich sichtbar gemacht, auch wenn sie sich noch unsicher gefühlt haben.

Weil hier ist der Punkt: Du lernst nicht durch Vorbereitung, wie du Kunden gewinnst. Du lernst es durch Kunden gewinnen! Jeden Kontakt, jedes Gespräch, jeden Auftrag – das ist deine echte Ausbildung.

In meinem Mentoring Programm für angehende Virtuelle Assistenzen, Create Your Light, sage ich meinen Teilnehmerinnen immer: „Ihr sollt nicht monatelang planen. Ihr sollt in den ersten Wochen schon mit potentiellen Kunden sprechen.“ Und genau deshalb sind so viele so schnell erfolgreich. Weil sie nicht in der Vorbereitungs-Falle hängen bleiben.

Lieber unperfekt starten als perfekt zu warten.

Das Problem ist nämlich: Je länger du dich nur vorbereitest, desto größer wird die Hürde in deinem Kopf. Wenn du sechs Monate lang an deiner Website bastelst, fühlst sich der erste Kundenkontakt wie ein riesiger Berg an. Aber wenn du von Anfang an regelmäßig mit Menschen sprichst, wird es zur Gewohnheit.

Also frag dich mal ehrlich: Womit verbringst du die meiste Zeit? Mit Dingen, die dich direkt beim Kunden gewinnen voranbringen? Oder mit Dingen, die sich nur so anfühlen, als würden sie dich voranbringen?

 

Was sind einkommensproduzierende Aktivitäten (EPAs)?

Jetzt wird’s Zeit, dass wir über die Dinge sprechen, die wirklich einen Unterschied machen – die sogenannten einkommensproduzierende Aktivitäten, oder kurz EPAs. Das sind die Aktivitäten, die dafür sorgen, dass am Ende des Monats auch Geld auf deinem Konto landet.

Der Unterschied ist ganz einfach: Eine einkommensproduzierende Aktivität führt direkt oder indirekt dazu, dass ein Kunde auf dich aufmerksam wird, dir vertraut und dich bucht. Alles andere ist schön, aber nicht kritisch fürs Geschäft.

Lass mich dir das mal an einem Beispiel erklären: Wenn du drei Stunden damit verbringst, deine Instagram Bio zu optimieren oder an dem perfekten Post zu basteln, ist das eine Schein-Aktivität. Wenn du aber 30 Minuten damit verbringst, einem potentiellen Kunden eine persönliche Nachricht zu schreiben und ihm zu zeigen, wie du ihm helfen könntest – das ist eine einkommensproduzierende Aktivität.

Wenn du einen ganzen Tag damit verbringst, das perfekte Logo zu erstellen, ist das eine Schein-Aktivität. Wenn du aber eine Stunde damit verbringst, mit einem Menschen aus deiner Zielgruppe über seine Probleme und Wünsche zu sprechen,   ist das eine einkommensproduzierende Aktivität.

Siehst du den Unterschied? Bei EPAs geht es immer darum: Wer ist mein idealer Kunde, wo finde ich ihn und wie kann ich ihm zeigen, dass ich die richtige Person bin, um sein Problem zu lösen?

Einkommensproduzierende Aktivitäten haben meist diese Eigenschaften:

  1. Sie bringen dich in direkten Kontakt mit potentiellen Kunden. Das kann eine E-Mail sein, eine Nachricht, ein Anruf, ein Kommentar…
  2. Sie zeigen deine Expertise. Das kann dein Portfolio  sein, ein Tutorial, ein Erfahrungsbericht…
  3. Sie bauen Vertrauen auf. Das passiert durch regelmäßige Sichtbarkeit, ehrliche Kommunikation, hilfreiche Inhalte…
  4. Sie führen zu einer Handlung. Das kann eine Anfrage sein, eine E-Mail, ein Anruf, eine Buchung…

Hier ist die harte Wahrheit: Du könntest die schönste Website der Welt haben, das perfekteste Logo, die beste Instagram Bio – wenn niemand weiß, dass es dich gibt, wirst du keine Kunden gewinnen. Punkt.

Andersherum: Du könntest mit einem professionell erstellten Portfoliound einem Instagram Account mit neun Positings starten – aber wenn du die richtigen Leute erreichst und ihnen zeigst, dass du ihr Problem lösen kannst, wirst du Kunden gewinnen.

Das ist übrigens auch das, was wir in Create Your Light ausführlich durchgehen. Meine Teilnehmerinnen lernen von Anfang an, ihre Zeit auf die Aktivitäten zu fokussieren, die wirklich Geld bringen. Deshalb haben so viele schon in den ersten zwei Monaten ihre ersten Aufträge. Weil sie nicht in den Perfektionismus-Fallen hängen bleiben, sondern direkt mit dem Kunden gewinnen starten.

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Die 3 wichtigsten EPAs für Virtuelle Assistenzen

Okay, Lass uns mal ans eingemachte gehen. Ich hab dir heute nämlich die I drei wichtigsten einkommensproduzierende Aktivitäten mitgebacht, die du als Virtuelle Assistenz regelmäßig umsetzen solltest. Und ich sage dir gleich vorweg: Das sind nicht die einzigen, aber das sind die drei, die am meisten Wirkung haben.

 

EPA Nummer 1: Direktansprache potentieller Kunden

Das ist die mächtigste Aktivität überhaupt, aber auch die, vor der die meisten am meisten Angst haben. Direktansprache bedeutet: Du gehst aktiv auf Menschen zu, die deine idealen Kunden sein könnten.

Das kann auf verschiedene Weise passieren – online oder offline, über verschiedene Kanäle und Plattformen. Das Wichtige ist: Du wartest nicht darauf, dass Kunden zu dir kommen. Du gehst raus und machst den ersten Schritt.

Ich weiß, das klingt erstmal komisch. Viele denken: „Ich kann doch nicht einfach fremde Leute anschreiben!“ Aber die Sache ist: Da draußen gibt es so viele Menschen, die genau deine Hilfe brauchen. Du störst sie nicht – du bietest eine Lösung an.

Direktansprache ist deshalb so mächtig, weil hier das Kunden gewinnen ganz direkt passiert. Du redest nicht über Kunden, du redest nicht um Kunden herum – du redest MIT potentiellen Kunden.

Aber – und das ist wichtig – es gibt eine richtige und eine falsche Art, das zu machen. Es gibt Strategien, die funktionieren, und welche, die nach hinten losgehen. Es gibt Formulierungen, die Türen öffnen, und solche, die sie zuschlagen lassen.

Und genau deshalb bekommst du von mir in meinem Mentoring Programm CREATE YOUR LIGHT da auch klare Strategien von mir an die Hand und meinen Support, wenn du dir unsicher bist, wie du etwas formulieren sollst.

 

EPA Nummer 2: Sichtbare Expertise zeigen

Das bedeutet: Du zeigst regelmäßig, was du kannst und wie du anderen hilfst. Das machst du am besten über Content – auf Instagram, LinkedIn, in Facebook-Gruppen, über einen Blog…

Aber hier ist der Trick: Dein Content muss hilfreich sein! Du musst konkrete Tipps geben, Probleme lösen, Fragen beantworten. Es reicht nicht, zu posten „Ich bin Virtuelle Assistenz und helfe dir gerne.“ Das ist langweilig und sagt nichts aus.

Stattdessen könntest du zum Beispiel einen Post machen über „5 E-Mail-Vorlagen, die deinen Posteingang organisieren“ oder „So sparst du 2 Stunden täglich bei der Terminplanung“ oder „Diese 3 Fehler machst du garantiert bei deinen Social Media Posts“.

Du zeigst damit: Ich kenne mich aus, ich kann dir helfen, ich löse konkrete Probleme. Und das führt dazu, dass Leute auf dich aufmerksam werden und denken: „Die könnte mir helfen!“

 

EPA Nummer 3: Dein Netzwerk aktivieren

Das ist oft die unterschätzteste Aktivität! Du hast bereits ein Netzwerk – auch wenn du denkst, dass du keins hast. Deine Freunde, Familie, ehemalige Kollegen, Leute aus deiner Ausbildung oder dem Studium, deinem Friseur, deiner Kostmetikerin…

Viele wissen gar nicht, dass du dich als Virtuelle Assistenz selbstständig machst oder gemacht hast. Erzähl es ihnen! Nicht verkäuferisch, sondern einfach als Update: „Hey, falls du’s noch nicht weißt – ich mache mich gerade als Virtuelle Assistenz selbstständig und helfe Coaches dabei, ihren Alltag zu organisieren.“

Oft kennen diese Leute wieder andere Leute, die genau deine Hilfe brauchen könnten. Mund-zu-Mund-Propaganda ist immer noch einer der stärksten Wege zum Kunden gewinnen!

Bei mir hat sich neulich erst die Cousine eines alten Schulkameraden gemeldet, die ebenfalls als Coach in Bali unterwegs ist. Du weißt nie, wer jemanden kennt, der jemanden kennt.

Hier ist der wichtige Punkt: All diese drei Aktivitäten haben eines gemeinsam – sie bringen dich in Kontakt mit Menschen! Nicht mit Tools, nicht mit perfekten Websites, nicht mit Zertifikaten. Mit Menschen. Und Menschen sind es, die dich buchen werden.

Aber ich will ehrlich sein: Das ist nur die Spitze des Eisbergs. Jede dieser drei EPAs hat viele Facetten und es gibt noch weitere Aktivitäten, die super wichtig sind für erfolgreiches Kunden gewinnen. In meinem kostenlosen Videotraining, gehe ich viel tiefer und zeige dir meine komplette Schritt-für-Schritt-Formel.

 

Meine bewährte Kundengewinnungs-Formel

Du merkst schon – das Thema Kunden gewinnen als Virtuelle Assistenz ist komplex. Es reicht nicht, einfach mal eine Nachricht zu schreiben oder mal einen Post zu machen. Du brauchst ein System. Eine Strategie. Einen Plan, der wirklich funktioniert.

Und genau deshalb habe ich mein kostenloses Videotraining erstellt: „Von 0 zum 1. Kunden: Wie du als Virtuelle Assistenz ohne dich zu verkaufen deine ersten Kunden gewinnst“. In diesem Training verrate ich dir meine komplette Kundengewinnungs-Formel, die schon hunderten von Frauen dabei geholfen hat, erfolgreich als Virtuelle Assistenz zu starten.

 

Du erfährst in dem Training zum Beispiel:

Was eine Virtuelle Assistenz überhaupt ist, wie vielfältig dieser Beruf wirklich sein kann und worin der Unterschied zu klassischen Online-Jobs liegt.

Du bekommst Klarheit darüber, ob die Arbeit als Virtuelle Assistenz zu dir, deiner Persönlichkeit und deiner aktuellen Lebenssituation passt – auch dann, wenn du noch ganz am Anfang stehst oder Zweifel hast.

Ich zeige dir, welche Dienstleistungen aktuell besonders gefragt sind, welche davon sich auch für Einsteiger:innen eignen und wie du deine eigenen Stärken sinnvoll einordnen kannst, ohne dich zu verbiegen oder alles können zu müssen.

Außerdem lernst du meine „Kein-Verkaufen-notwendig“-Formel kennen: eine einfache, ehrliche Herangehensweise, mit der du deine ersten Kund:innen gewinnen kannst – ohne Verkaufsdruck und ohne aufdringliche Nachrichten.

Du erfährst, welche Faktoren wirklich darüber entscheiden, ob du als Virtuelle Assistenz langfristig erfolgreich wirst oder immer wieder an den gleichen Punkten festhängst.

Und schließlich zeige ich dir, wie du dir Schritt für Schritt ein nachhaltiges VA-Business aufbaust, das zu deinem Leben passt: mit klaren Strukturen, realistischen Erwartungen und der Freiheit, nach deinen eigenen Regeln zu arbeiten.

Das beste daran? Die Strategien, die ich dir zeige, funktionieren auch, wenn du noch ganz am Anfang stehst. Du brauchst keine Website, keine große Social Media Reichweite, keine Zertifikate. Du brauchst nur die richtige Herangehensweise.

Ich weiß, dass viele von euch sich beim Thema Kunden gewinnen unsicher fühlen. Vielleicht denkst du: „Ich kann doch nicht einfach fremde Leute anschreiben!“ oder „Wer bin ich denn, dass ich anderen meine Hilfe anbiete?“

Aber hier ist die Sache: Da draußen gibt es so viele Coaches, Berater, Online-Unternehmer, die genau DEINE Hilfe brauchen. Die überlastet sind, die nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht, die sich nichts sehnlicher wünschen als eine kompetente Virtuelle Assistenz, die ihnen hilft.

Du hilfst diesen Menschen wirklich! Du machst ihr Leben leichter, ihr Business erfolgreicher. Du musst dich nicht verkaufen – du bietest eine Lösung an für ein echtes Problem.

Und genau das lernst du in dem Videotraining: Wie du diese Haltung entwickelst, wie du selbstbewusst auf Menschen zugehst und wie du zeigst, dass du die Lösung für ihre Probleme bist.

 

Lass uns nochmal zusammenfassen, was wir heute besprochen haben:

Du hast gelernt, dass busy sein und vorankommen zwei völlig verschiedene Dinge sind. Nur weil du viele To-Dos abhakst, heißt das nicht, dass dein Business wächst.

Wir haben über die typischen Schein-Aktivitäten gesprochen – Website optimieren, endlos weiterbilden, Social Media perfektionieren, Branding überarbeiten, Tools sammeln… Alles Dinge, die sich wichtig anfühlen, aber beim Kunden gewinnen nicht helfen.

Dann haben wir über einkommensproduzierende Aktivitäten gesprochen – die Dinge, die wirklich dafür sorgen, dass Geld in dein Business fließt. EPAs bringen dich in Kontakt mit potentiellen Kunden, zeigen deine Expertise, bauen Vertrauen auf und führen zu Handlungen.

Die drei wichtigsten EPAs für Virtuelle Assistenzen sind: Direktansprache potentieller Kunden, sichtbare Expertise zeigen und dein Netzwerk aktivieren.

Hier ist mein wichtigster Tipp für dich: Fang heute an! Nicht morgen, nicht nächste Woche, heute. Schreib eine Person an, die dein idealer Kunde sein könnte. Mach einen hilfreichen Post auf Instagram. Erzähl einem Freund, dass du dich als Virtuelle Assistenz selbstständig machst. Und vor allem: Melde dich zum Videotraining an.

Es muss nicht perfekt sein. Es muss nur ein Anfang sein.

Und wenn du merkst, dass du mehr Unterstützung brauchst, dass du gerne in einer Gruppe mit anderen angehenden Virtuellen Assistenzen wärst und mich als Mentorin an deiner Seite haben möchtest, dann schau dir gerne mein Mentoring-Programm Create Your Light an. Da nehme ich dich sechs Monate lang an die Hand und begleite dich auf deinem Weg zur erfolgreichen Virtuellen Assistenz. Alle Infos dazu findest du hier.

Ich hoffe, du gehst jetzt raus und startest mit dem echten Kunden gewinnen. Denk dran: Du hilfst Menschen dabei, ihr Leben leichter zu machen. Du löst echte Probleme. Du darfst stolz darauf sein, was du anbietest!

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Hi, ich bin Julia.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, mehr vom Leben zu wollen.

Von der unglücklichen Langzeit-BWL Studentin zur ortsunabhängigen Freelancerin.

2018 habe ich mein BWL Studium nach zig Fachrichtungswechsel beendet und in meinem ersten Vollzeitjob zu arbeiten begonnen. Mein einziger Gedanke: "Ist das jetzt mein Leben?"

Keine Mehrwöchigen Reisen mehr, jeden Tag das selbe Büro und die selben Kollegen? Die ganze Woche nur aufs Wochenende hinfiebern und von Urlaub zu Urlaub leben

Nach ein paar Monaten habe ich es nicht mehr ausgehalten und gekündigt, um mich selbstständig zu machen. Ohne Businesserfahrung. Ohne Plan. Und einer großen Portion Mut.

WAS ICH HEUTE ANDERS MACHEN WÜRDE? VON ANFANG AN MIT EINEM MENTOR ZUSAMMEN ARBEITEN, DER SCHON DORT IST, WO ICH HIN MÖCHTE.

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