Der Mythos vom “einfach mal loslegen” – Warum ohne konkretes Angebot als Virtuelle Assistenz nichts läuft

Angebot als Virtuelle Assistenz
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Vielleicht kennst du diese Situation ja auch: Du hast dich entschieden, als Virtuelle Assistenz durchzustarten. Du bist motiviert, du bist bereit, du willst endlich loslegen. Und dann kommt dieser gut gemeinte Rat von irgendwo: „Fang einfach mal an! Leg einfach los! Der Weg wird dem Gehenden unter die Füße gelegt.

Witzigerweise habe ich auf einem Meetup neulich einer Person genau diesen Rat gegeben, weil sie sich schon seit Jahren selbst ausbremst, sich nicht entscheiden kann und einfach nicht losgeht.

Eines meiner liebsten Sprüche, die ich selbst mal in einem Coaching gelernt habe: Erst fahren, dann lenken. Denn zu versuchen vorwärts zu kommen und die Richtung zu bestimmen in einem Auto, das auf der Stelle steht – funktioniert schlicht nicht.

Und du denkst dir dann: Okay. Stimmt. Ich mach das jetzt einfach. Ich leg jetzt los.

Du richtest dir Instagram ein. Du schreibst eine Bio. Du postest vielleicht ein, zwei, drei Mal. Du schickst vielleicht sogar schon Nachrichten an potenzielle Kunden. Und dann? Nichts. Stille. Das große Schweigen.

Keine Anfragen. Keine Reaktionen. Niemand, der sagt: „Hey, genau dich habe ich gesucht.“

Und weißt du, was dann passiert? Du fängst an zu zweifeln. Du denkst: „Vielleicht bin ich doch nicht gut genug. Vielleicht gibt es schon zu viele Virtuelle Assistenzen da draußen. Vielleicht ist das einfach nichts für mich.“

Und ich sage dir jetzt ganz klar: Nein. Das stimmt nicht. Das Problem bist nicht du. Das Problem ist, dass du noch kein konkretes Angebot als Virtuelle Assistenz hast. Und ohne ein konkretes Angebot kannst du posten, schreiben, netzwerken, so viel du willst – es wird nicht funktionieren. Weil niemand weiß, was er bei dir kaufen soll.

Genau das schauen wir uns heute an. Dieser Beitrag ist für dich, wenn du schon eine Weile überlegst, als Virtuelle Assistenz zu starten, oder vielleicht schon gestartet bist, aber das Gefühl hast, irgendwie nicht voranzukommen. Ich zeige dir heute, was wirklich hinter dem Kundenproblem steckt, welche Fehler die meisten machen und wie du Schritt für Schritt ein Angebot als Virtuelle Assistenz entwickelst, bei dem dein Wunschkunde sofort denkt: „Ja. Genau das. Genau dich brauche ich.“

Angebot als Virtuelle Assistenz

Das Problem: Warum viele Virtuelle Assistenzenunsichtbar bleiben

Mal ehrlich, was glaubst du, woran es liegt, wenn du als Virtuelle Assistenz postest und postest und trotzdem keine Kunden findest? Die meisten würden sagen: „Ich habe noch nicht genug Reichweite. Ich brauche mehr Follower. Ich muss häufiger posten.“

Aber das ist meistens gar nicht das eigentliche Problem.

Das eigentliche Problem sitzt tiefer. Und ich möchte dir das an einem ganz konkreten Beispiel zeigen, weil ich glaube, dass du dich darin wiedererkennen wirst.

Stell dir vor, du landest auf dem Instagram-Profil einer Virtuellen Assistenz. In der Bio steht: „Virtuelle Assistenz | Ich helfe Unternehmern bei ihren täglichen Aufgaben | DM für Zusammenarbeit“

Was denkst du spontan? Genau. Nichts. Du weißt nicht, was du bei ihr bekommst. Du weißt nicht, für wen das Angebot ist. Du weißt nicht, was sich für dich verändert, wenn du mit ihr arbeitest. Und weil du das nicht weißt, scrollst du weiter. Weil Menschen eben keine Unklarheit kaufen. Menschen kaufen Lösungen für ihre ganz konkreten Probleme.

Und das Fiese daran ist: Das passiert nicht, weil diese Virtuelle Assistenz nicht gut wäre. Das passiert, weil ihr Angebot als Virtuelle Assistenz einfach noch nicht klar genug formuliert ist. Und das ist ein Riesenproblem, denn wenn dein Gegenüber in drei Sekunden nicht versteht, was du machst und was er davon hat, ist er weg. So funktioniert das im Internet nun mal.

Jetzt kommt noch eine Variante, die ich genauso oft sehe. Du sagst nicht „Ich helfe bei täglichen Aufgaben“, sondern du listest alles auf, was du kannst. E-Mail-Management, Terminplanung, Social Media, Buchhaltungsvorbereitung, Kundenbetreuung, Recherchen, Datenpflege, Reiseplanung. Klingt erstmal beeindruckend, oder? Ich kann alles! Ich bin für jeden da!

Aber genau das ist das nächste Problem. Wenn du versuchst, für alle alles zu sein, bist du am Ende für niemanden die erste Wahl.

Stell dir vor, du hast Knieschmerzen. Würdest du dann zu einem Arzt gehen, der alles macht – Haut, Augen, Zähne, Knochen, alles? Oder gehst du zu jemandem, der sich auf den Bewegungsapparat spezialisiert hat, der genau das kennt, was dich gerade beschäftigt? Du gehst zum Spezialisten. Immer. Weil du das Gefühl hast: Diese Person versteht mein Problem. Diese Person weiß, was sie tut.

Und deinem Kunden geht’s genauso. Ein Angebot als Virtuelle Assistenz, das nach „Ich nehme alles, was kommt“ klingt, überzeugt niemanden. Es macht dich nicht attraktiver, sondern austauschbarer.

Die Folge? Du investierst Zeit und Energie ins Posten, ins Netzwerken, vielleicht sogar in Kaltakquise und die Resonanz bleibt aus. Das zermürbt. Das kostet Selbstvertrauen. Und dann kommt dieser Gedanke: „Vielleicht bin ich wirklich nicht gut genug.“

Aber ich sage dir noch einmal: Du bist gut genug. Was du brauchst, ist ein Angebot als Virtuelle Assistenz, das klar, konkret und auf den Punkt gebracht ist. Und genau das bauen wir jetzt auf.

 

Die häufigsten Fehler beim Angebot als Virtuelle Assistenz – und was du stattdessen tun kannst

Bevor wir gleich in die Lösung gehen lass mich dir die drei Fehler zeigen, die ich immer wieder sehe. Nicht um dich zu entmutigen, sondern damit du sie erkennst und ab heute weißt, wie du es besser machst.

Der erste Fehler: Das Angebot ist zu breit.

Das haben wir gerade schon angesprochen, aber ich will nochmal drauf eingehen, weil es wirklich so häufig vorkommt. „Ich mache alles“ ist kein Angebot als Virtuelle Assistenz. Das ist eine Aussage, die nichts aussagt. Kein Kunde wacht morgens auf und denkt: „Ich brauche jemanden, der alles macht.“ Der Kunde wacht auf und denkt: „Mein Postfach ist ein absolutes Chaos und ich verliere täglich Zeit darin. Oder: Mein Instagram-Account wächst einfach nicht, obwohl ich so viel hineinstecke. Oder: Ich will endlich einen Onlinekurs launchen, aber die Technik macht mich wahnsinnig.“

Konkrete Probleme. Konkrete Gedanken. Und wenn du als Virtuelle Assistenz genau das ansprichst, bist du sofort interessant.

Der zweite Fehler: Der Preis ist zu niedrig.

Du denkst: „Ich bin ja noch am Anfang, ich muss erstmal Erfahrung sammeln, ich kann das noch nicht teuer verkaufen.“ Und ich verstehe diesen Gedanken wirklich. Aber hier ist die Wahrheit: Ein zu niedriger Preis ist kein Vorteil, er ist ein Nachteil. Dein Preis sendet ein Signal. Und ein sehr günstiges Angebot als Virtuelle Assistenz sendet das Signal: „Ich bin mir selbst nicht sicher, was ich wert bin.“

Das klingt hart, aber es ist so. Kunden, die wirklich gute Zusammenarbeit suchen, werden bei 10 Euro die Stunde skeptisch. Die fragen sich: Warum so günstig? Kann sie das wirklich? Und außerdem, du willst Freiheit, du willst Selbstbestimmtheit, du willst ein Leben, das sich nach dir anfühlt. Das geht nicht mit einem Stundensatz, bei dem du mehr arbeitest als im Angestelltenverhältnis und trotzdem weniger verdienst.

Der dritte Fehler: Das Ergebnis wird nicht kommuniziert.

Das ist vermutlich der häufigste Fehler von allen. Du beschreibst, was du machst aber nicht, was dein Kunde davon hat. Und das ist der entscheidende Unterschied.

Kunden kaufen kein „E-Mail-Management“. Kunden kaufen: „endlich ein aufgeräumtes Postfach, keine wichtigen Nachrichten mehr verpassen und morgens nicht mehr mit Bauchschmerzen den Laptop aufklappen.“

Kunden kaufen keine „Social Media Betreuung“. Kunden kaufen: „einen wachsenden Account, neue Anfragen und endlich das Gefühl, auf Instagram sichtbar zu sein, ohne jeden Tag selbst stundenlang Content zu erstellen.“

Es geht immer um das Wozu. Was verändert sich für deinen Kunden? Was wird besser, leichter, entspannter? Wenn du das klar kommunizierst, ist dein Angebot als Virtuelle Assistenz auf einmal unwiderstehlich.

 

Was ein konkretes Angebot als Virtuelle Assistenz wirklich bedeutet

Jetzt kommt einer der Punkte, der vielen noch nicht wirklich klar ist, obwohl sie sich schon eine Weile mit dem Thema beschäftigen.

Ein konkretes Angebot als Virtuelle Assistenz bedeutet nicht einfach nur, dass du sagst, was du tust. Es bedeutet, dass du die Sprache deines Kunden sprichst. Dass du sein Problem so beschreibst, dass er sich sofort erkannt fühlt und denkt: „Halt. Stop. Die meint mich. Kann sie etwa meine Gedanken lesen“

Ich zeige dir das an zwei Beispielen, und ich möchte, dass du wirklich den Unterschied spürst.

Beispiel eins: „Ich bin Virtuelle Assistenz für Backoffice und Organisation.“

Klingt schon konkreter als „Ich mache alles“, oder? Aber ist das wirklich ein Angebot? Nicht wirklich. Was bedeutet Backoffice? Was bedeutet Organisation in deinem Fall? Was bekomme ich konkret, wenn ich mit dir arbeite? Das ist immer noch zu vage. Dein Kunde kann sich darunter alles mögliche vorstellen oder eben gar nichts.

Und jetzt Beispiel zwei: „Ich strukturiere dein Office-Chaos, sodass du in Sekundenschnelle jedes Dokument findest, deine Ablage endlich System hat und du aufhörst, wertvolle Zeit mit Suchen zu verschwenden.“

Fühlst du den Unterschied? Das zweite Beispiel spricht einen konkreten Schmerz an. Wer kennt das nicht – du suchst irgendeine Datei, du weißt, dass du sie irgendwo abgespeichert hast, aber wo? Und du verlierst Zeit, Nerven, Energie. Das nervt. Und wenn jetzt jemand kommt und sagt: „Ich löse genau das für dich“, dann ist das Interesse sofort da.

Und das Schöne ist: Das gilt für wirklich jede Dienstleistung, die du als Virtuelle Assistenz anbieten kannst. Du betreust Podcasts? Dann nicht: „Ich bearbeite Podcast-Episoden.“ Sondern: „Ich sorge dafür, dass dein Podcast jede Woche pünktlich erscheint, ohne dass du nach der Aufnahme noch einen Finger rühren musst.“

Du managst Social Media Accounts? Dann nicht: „Ich kümmere mich um deinen Instagram-Account.“ Sondern: „Ich übernehme deinen kompletten Instagram-Auftritt – von der Strategie bis zum Kommentar beantworten – sodass du dich auf die Dinge konzentrieren kannst, die dir Spaß machen, während deine Sichtbarkeit wächst.“

Du betreust Newsletter? Dann nicht: „Ich schreibe Newsletter für dich.“ Sondern: „Ich sorge dafür, dass deine Community jede Woche von dir hört, Vertrauen aufgebaut wird und du regelmäßig Anfragen aus deiner E-Mail-Liste bekommst – ohne dass du selbst vor einem leeren Dokument sitzt.“

Merkst du, was da passiert? Es geht immer um das Ergebnis. Immer um das, was sich für den Kunden verändert. Immer um den Schmerz, der weggeht, oder den Wunsch, der in Erfüllung geht.

Und genau das ist der Kern von dem, was wir in meinem Mentoring-Programm Create Your Light gemeinsam erarbeiten. Du entwickelst dort ein Angebot als Virtuelle Assistenz, das wirklich zu dir passt, deine Stärken widerspiegelt und Kunden anspricht, die gerne bereit sind, dafür zu zahlen.

Hier findest du alle Details zum Programm und die Möglichkeit, dich auf die unverbindliche Warteliste zu setzen.

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Baue dir deine erfolgreiche Selbstständigkeit als Virtuelle Assistenz oder Freelancer:in mit Struktur und einem Fundament auf, dass Kunden magnetisch anzieht und es dir ermöglicht, Reisen und Arbeiten miteinander zu verbinden. Plane deinen Tag flexibel, damit du endlich mehr Zeit für deine Familie und das hast was dir Freude bringt.

Schreib dich jetzt auf die unverbindliche Interessentenliste, um den Start der nächsten Runde nicht zu verpassen und dir einen MEGA BONUS und RABATT zu sichern.

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Schritt für Schritt: So entwickelst du dein Angebot als Virtuelle Assistenz

Ich habe dir heute eine konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitung mitgebracht, wie du ein Angebot als Virtuelle Assistenz entwickelst, mit dem du Kunden locker von dir überzeugst. Ohne ellenlange Erklärungen, ohne ewiges Überzeugen, ohne das Gefühl, dich verkaufen zu müssen. Ein Angebot, das einfach für sich selbst spricht.

Schritt eins: Fang mit deiner Zielgruppe an, nicht mit deinen Leistungen.

Das klingt vielleicht merkwürdig, aber es ist so wichtig. Fang nicht damit an, was du anbietest. Fang damit an, für wen du es anbietest. Wer ist diese Person? Was macht sie beruflich? Wo hängt sie gerade fest? Was kostet sie täglich Nerven, Zeit oder Energie?

Je konkreter du dir deinen Wunschkunden vorstellst, desto einfacher wird alles danach. Und ich weiß, viele sagen an dieser Stelle: „Aber, wenn ich mich auf eine Zielgruppe festlege, schließe ich doch alle anderen aus.“ Ich verstehe diesen Gedanken. Aber das Gegenteil ist der Fall. Je klarer deine Zielgruppe, desto mehr Menschen fühlen sich angesprochen. Weil genau die, die du meinst, sich wirklich erkannt fühlen.

Überleg mal: Bist du eher für Coaches und Berater, die ihren Online-Auftritt professionalisieren wollen? Für Kursanbieter, die technische Unterstützung beim Launch brauchen? Für Podcasterinnen, die keine Zeit für die Nachbearbeitung haben? Für E-Commerce-Händler, die ihr Backoffice nicht mehr im Griff haben? Das macht einen riesigen Unterschied, weil jede dieser Gruppen andere Probleme, andere Sprache und andere Bedürfnisse hat.

Schritt zwei: Finde deine Kernleistung.

Was kannst du wirklich gut? Was liegt dir? Was macht dir sogar Spaß? Und was davon braucht deine Zielgruppe dringend?

Und bevor du jetzt sagst: „Aber ich habe ja keine Erfahrung als Virtuelle Assistenz“ – halt kurz inne. Du hast vielleicht keine Erfahrung mit dem Titel Virtuelle Assistenz. Aber du hast Erfahrung in dem, was du gemacht hast. Hast du in deinem bisherigen Job viel organisiert? Kommuniziert? Mit Zahlen gearbeitet? Texte geschrieben? Social Media betreut? Veranstaltungen geplant? Du bringst mehr mit, als du denkst.

Und genau dabei helfe ich dir in Create Your Light. Wir arbeiten gemeinsam raus, welche Skills du bereits mitbringst, welche Dienstleistungen dazu passen und wie du das so verpackst, dass Kunden Ja sagen.

Und apropos Skills – ich freue mich wirklich riesig, dir heute ankündigen zu dürfen, dass Create Your Light Mitte April wieder öffnet. Und zwar zum allerersten Mal mit brandneuen Skill-Modulen.

Das bedeutet: Du bekommst nicht nur den kompletten Fahrplan für dein Business als Virtuelle Assistenz, sondern auch das konkrete Handwerkszeug für Dienstleistungen, die gerade wirklich gefragt sind.

Du lernst zum Beispiel, wie du einen Funnel technisch aufsetzt und betreust, also diese automatisierten Prozesse, die Interessenten von Punkt A zu Punkt B führen und die so viele Unternehmer suchen, aber nicht selbst umsetzen können.

Du lernst, wie Newsletter-Marketing funktioniert und wie du das für deine Kunden strategisch betreust, sodass deren Liste wächst und ihre Umsätze steigen.

Du lernst, wie du Landingpages erstellst, die wirklich konvertieren und das ist eine Fähigkeit, für die Kunden gerne zahlen. Du lernst, wie du Onlinekurse technisch begleitest und umsetzt, vom Aufbau des Mitgliederbereichs bis zum reibungslosen Launch.

Und natürlich lernst du, wie du Social Media Accounts strategisch managen kannst, sodass deine Kunden sichtbar werden und du gleichzeitig als Expertin glänzt.

Das sind Skills, nach denen Kunden aktiv suchen. Das sind Dienstleistungen, mit denen du dich als Virtuelle Assistenz klar positionieren und wirklich gutes Geld verdienen kannst.

Wenn du dabei sein möchtest, wenn die Türen Mitte April öffnen, trag dich jetzt unter auf die Warteliste ein. Den Link findest du auch nochmal in den Shownotes. Du bekommst dort als Erste alle Infos und auch das Beste  Angebot, das  ich nur an meine Warteliste schicke.

Schritt drei: Formuliere das Ergebnis aus Kundenperspektive.

Das ist der Schritt, an dem die meisten hängen bleiben. Du weißt, was du anbietest. Aber wie beschreibst du das so, dass dein Kunde sofort denkt: „Ja, genau das will ich.“?

Die Formel dafür ist eigentlich gar nicht so kompliziert. Frag dich: Was ist der konkrete Schmerz, den du löst? Oder was ist der konkrete Wunsch, den du erfüllst? Und was ist das sichtbare, greifbare Ergebnis?

Du bietest Newsletter-Betreuung an? Der Schmerz deines Kunden: „Ich weiß, dass ich regelmäßig eine E-Mail schreiben sollte, aber ich komme nie dazu und habe null Ahnung, wie ich das strategisch angehe.“ Das Ergebnis: „Dein Newsletter geht jede Woche raus, deine Community hört regelmäßig von dir, das Vertrauen wächst und du bekommst Anfragen, ohne dass du selbst stundenlang vor einem leeren Dokument sitzt.“

Du hilfst beim technischen Aufbau von Onlinekursen? Der Schmerz: „Ich habe einen Onlinekurs im Kopf, aber die Technik macht mich wahnsinnig und ich weiß nicht, wo ich anfangen soll.“ Das Ergebnis: „Dein Kursbereich ist professionell aufgebaut, die Technik läuft reibungslos und du kannst dich voll und ganz auf deine Inhalte und deine Teilnehmerinnen konzentrieren.“

Merkst du, wie das plötzlich lebt? Wie man sich sofort vorstellen kann, was man bekommt? Das ist es, was ein Angebot als Virtuelle Assistenz von einem guten Angebot zu einem unwiderstehlichen Angebot macht.

Schritt vier: Setz einen Preis, hinter dem du stehst.

Ich weiß, das ist oft der unangenehmste Teil. Aber lass mich dir das mal anders erklären. Dein Preis ist kein willkürlicher Betrag. Dein Preis ist ein Statement. Er sagt deinem Kunden: So schätze ich meinen Wert ein. Und wenn du hinter deinem Preis stehst, strahlt das aus.

Orientier dich dabei nicht daran, was andere verlangen. Orientier dich daran, was dein Angebot als Virtuelle Assistenz wert ist. Was spart dein Kunde an Zeit? Was gewinnt er an Umsatz oder Entspannung? Was wäre die Alternative für ihn?

Als Einstieg ist es wichtig, dass du dir einen Stundensatz setzt, hinter dem du wirklich stehst und der realistisch widerspiegelt, was du dir für deine Selbstständigkeit vorstellst.

Denn mit einem Preis, der viel zu niedrig angesetzt ist, wirst du schnell merken, dass du zwar beschäftigt bist, aber am Ende des Monats nicht das verdienst, wofür du das alles eigentlich machst. Und das Gute ist: Mit zunehmender Erfahrung und einem wachsenden Portfolio kannst du deinen Preis immer weiter nach oben anpassen.

Und noch ein Tipp: Pakete sind oft attraktiver als reine Stundensätze. Ein monatliches Paket, in dem klar steht, was der Kunde bekommt, ist für ihn kalkulierbar. Und für dich bedeutet es planbares, regelmäßiges Einkommen statt stundenweisem Abrechnen.

Schritt fünf: Bring dein Angebot raus.

Du hast jetzt dein Angebot als Virtuelle Assistenz. Du weißt, für wen es ist. Du weißt, was es beinhaltet. Du weißt, welches Ergebnis es bringt. Du weißt, was es kostet.

Und jetzt macht Loslegen wirklich Sinn. Jetzt kannst du auf Instagram posten und weißt, was du sagst. Jetzt kannst du Kunden ansprechen und weißt, wen du meinst. Jetzt kannst du netzwerken und kannst deinen Satz zu Ende bringen, wenn jemand fragt: „Was machst du eigentlich?“

Das ist der Unterschied. Nicht mehr und nicht weniger. Ein klares Angebot als Virtuelle Assistenz gibt dir Klarheit, Sicherheit und Überzeugungskraft. Und die spürt dein Gegenüber.

 

Zusammenfassung

Lass uns kurz innehalten und die wichtigsten Dinge aus dieser Folge zusammenfassen.

1. „Einfach mal loslegen“ ohne ein konkretes Angebot als Virtuelle Assistenz führt in den meisten Fällen zu Frustration, nicht zu Kunden. Nicht weil du nicht gut genug bist, sondern weil dein Gegenüber nicht weiß, was er bei dir kaufen soll.

2. Die drei häufigsten Fehler sind ein zu breites Angebot, ein zu niedriger Preis und ein fehlendes kommuniziertes Ergebnis. Alle drei lassen sich lösen, wenn du weißt, wie.

3. Ein konkretes Angebot als Virtuelle Assistenz spricht immer den Schmerz oder den Wunsch deines Kunden an und nennt das Ergebnis klar und deutlich. Nicht was du machst, sondern was der Kunde davon hat.

4. Mit den fünf Schritten – Zielgruppe, Kernleistung, Ergebnis aus Kundenperspektive, Preis und Sichtbarkeit – hast du heute ein Gerüst bekommen, mit dem du dein Angebot konkret entwickeln kannst.

5. Mit den richtigen, gefragten Skills – ob Funnel-Aufbau, Newsletter-Marketing, Landingpages, Onlinekurs-Betreuung oder Social Media Management – hast du Dienstleistungen in der Hand, für die Kunden aktiv suchen und gerne zahlen.

Wenn du  dir dabei eine konkrete Anleitung, Feedback und ein Programm wünschst, das dich von A bis Z begleitet, dann ist Create Your Light genau das Richtige für dich.

Mitte April öffnen die Türen wieder, zum ersten Mal mit den neuen Skill-Modulen. Trag dich jetzt auf die Warteliste ein, damit du als Erste informiert wirst.

Danke, dass du hier mitgelesen hast und bis zum nächsten Mal.

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Hi, ich bin Julia.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, mehr vom Leben zu wollen.

Von der unglücklichen Langzeit-BWL Studentin zur ortsunabhängigen Freelancerin.

2018 habe ich mein BWL Studium nach zig Fachrichtungswechsel beendet und in meinem ersten Vollzeitjob zu arbeiten begonnen. Mein einziger Gedanke: "Ist das jetzt mein Leben?"

Keine Mehrwöchigen Reisen mehr, jeden Tag das selbe Büro und die selben Kollegen? Die ganze Woche nur aufs Wochenende hinfiebern und von Urlaub zu Urlaub leben

Nach ein paar Monaten habe ich es nicht mehr ausgehalten und gekündigt, um mich selbstständig zu machen. Ohne Businesserfahrung. Ohne Plan. Und einer großen Portion Mut.

WAS ICH HEUTE ANDERS MACHEN WÜRDE? VON ANFANG AN MIT EINEM MENTOR ZUSAMMEN ARBEITEN, DER SCHON DORT IST, WO ICH HIN MÖCHTE.

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