Wie die Angst vor Sichtbarkeit deinen Business Start sabotiert: So löst du sie auf

Sichtbarkeit

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Wie die angst vor sichtbarkeit deinen business start sabotiert:

so löst du sie auf

Du kennst das bestimmt: Du willst als Virtuelle Assistenz durchstarten, hast schon so viele Pläne im Kopf, weißt genau, welche Dienstleistungen du anbieten möchtest – aber dann kommt dieser Moment, wo du dich zeigen sollst. Wo du posten sollst, wo du dich in Gruppen vorstellen sollst, wo du sagen sollst: „Hey, hier bin ich und das kann ich für dich tun.“

Und plötzlich fühlt sich alles schwerer an. Plötzlich findest du tausend Gründe, warum du es „noch nicht“ machen kannst. Der Instagram Post ist noch nicht perfekt genug. Deine Website braucht noch ein paar Änderungen – oder du “brauchst” überhaupt erstmal eine Website. Sonst wirkst du ja gar nicht professionell. Du willst erst noch diesen einen Kurs machen, bevor du dich als Expertin zeigst.

Kommt dir das bekannt vor? Dann bist du hier genau richtig. Heute sprechen wir über das Thema, das so viele von euch blockiert: Diese innere Bremse, die anspringt, sobald es darum geht, sichtbar zu werden.

Ich kenne das selbst nur zu gut. Diese Momente, wo du weißt, dass du etwas teilen solltest, dass du dich zeigen solltest – aber diese kleine Stimme im Kopf sagt: „Lieber nicht. Lieber noch warten. Lieber noch perfekter werden.“

Das Verrückte ist: Du willst ja erfolgreich sein. Du willst Kunden haben. Du willst dir ein Business aufbauen. Aber gleichzeitig sabotierst du dich selbst, ohne es zu merken.

Heute schauen wir uns genau an, was da passiert. Warum es sich so schwer anfühlt, gesehen zu werden. Wo diese Blockaden überall auftauchen. Und vor allem: Wie du sie auflöst, damit du endlich ins Handeln kommst.

Hier kriegst du nicht nur Klarheit darüber, was dich zurückhält, sondern auch ganz konkrete Strategien, wie du entspannter sichtbar wirst. Ohne dich zu verstellen, ohne Fake-Confidence, sondern ganz authentisch.

Sichtbarkeit

Warum „sichtbar werden“ für viele so schwer ist

Lass uns mal ehrlich sein: Warum fühlt es sich so komisch an, sich zu zeigen? Warum ist es so ein Ding, einen simplen Instagram Post zu veröffentlichen oder sich in einer Facebook-Gruppe vorzustellen?

Das liegt nicht daran, dass du mutlos bist. Das liegt nicht daran, dass du zu schüchtern bist oder dass du einfach „nicht der Typ dafür“ bist. Das sind alles Geschichten, die wir uns erzählen, aber sie treffen nicht den Kern.

Was wirklich dahinter steckt, sind uralte Schutzmechanismen. Dein Gehirn ist darauf programmiert, dich zu schützen. Und früher war es tatsächlich gefährlich, aus der Gruppe rauszufallen oder negativ aufzufallen. Da ging es ums Überleben.

Heute ist das natürlich nicht mehr so. Wenn jemand deinen Instagram Post nicht liked oder wenn du einen blöden Kommentar bekommst, stirbst du nicht daran. Aber dein Gehirn macht da keinen Unterschied. Für dein Gehirn fühlt sich Ablehnung immer noch wie eine Bedrohung an.

Dazu kommt, dass wir als Frauen oft gelernt haben, bescheiden zu sein. Nicht zu viel Platz einzunehmen. Nicht anzugeben. „Tue Gutes und rede nicht darüber“ – kennst du diesen Spruch? Genau das ist das Problem. Du sollst ein Business aufbauen, aber gleichzeitig nicht darüber reden? Das passt nicht zusammen.

Besonders als angehende VA steckst du oft in einem Dilemma: Du kommst vielleicht aus einem klassischen Bürojob, wo du im Hintergrund gearbeitet hast. Wo du die Unterstützung warst, aber nicht die Person im Rampenlicht. Und jetzt sollst du plötzlich die Hauptrolle in deinem eigenen Business spielen? Das fühlt sich fremd an.

Oder du kommst direkt vom Studium oder aus der Elternzeit und denkst: „Ich habe noch gar keine richtige Berufserfahrung. Wie kann ich mich als Expertin positionieren?“

Das alles sind völlig normale Gedanken. Aber sie halten dich davon ab, das zu tun, was nötig ist: dich zu zeigen.

Hier ist die Sache: Dein Unbehagen beim Thema Sichtbarkeit ist nicht dein Feind. Es ist ein Signal. Es zeigt dir, dass du an die Grenzen deiner Komfortzone angekommen bist. Und genau da, außerhalb der Komfortzone über die Grenzen hinaus, passiert das Wachstum.

Die Frauen, die erfolgreich als Virtuelle Assistenz durchstarten, sind nicht mutiger als du. Sie haben nicht weniger Zweifel als du. Sie haben nur gelernt, trotz dieses  unangenehmen Gefühls zu handeln.

 

 

Wie diese Blockade deinen Start ausbremst (ohne dass du’s merkst)

Lass uns mal konkret schauen, wie sich diese innere Bremse in deinem Alltag zeigt. Denn oft merkst du gar nicht, dass es diese Blockade ist, die dich ausbremst. Du denkst, du bist einfach „noch nicht soweit“ oder „noch nicht gut genug vorbereitet“.

Typische Situation Nummer eins: Du hast einen hilfreichen Tipp zu deinem Thema und denkst: „Das könnte ich mal posten.“

Aber dann überlegst du: „Ach, das wissen doch eh schon alle. Das ist doch nichts Besonderes.“ Also postest du es nicht. Stattdessen postest du ein schönes Foto von deinem Kaffee – sicher, unverfänglich, aber hilft niemandem bei seinem Problem.

Oder: Du siehst in einer Facebook-Gruppe eine Frage, die du perfekt beantworten könntest.

Du fängst sogar an zu schreiben, aber dann denkst du: „Moment, vielleicht liege ich ja falsch. Vielleicht gibt es noch andere Aspekte, die ich nicht bedacht habe.“ Also löschst du alles wieder und schreibst nichts.

Oder: Du arbeitest schon seit Wochen an deiner Website. Immer wieder änderst du etwas. Die Farbe hier, der Text da. Sie ist eigentlich schon längst fertig, aber du stellst sie nicht online. „Sie ist noch nicht perfekt“, sagst du dir. „Noch ein paar kleine Anpassungen.“

Siehst du das Muster? Du findest immer einen Grund, warum es noch nicht der richtige Zeitpunkt ist. Warum du noch warten solltest. Warum du noch nicht bereit bist.

Und so entsteht dieser stille Kreislauf: Du traust dich nicht, also passiert nichts. Weil nichts passiert, bekommst du auch kein Feedback, keine Bestätigung, keine Kunden. Das bestätigt dein Gefühl: „Siehst du, ich bin wirklich noch nicht soweit.“ Also traust du dich noch weniger.

Das Tückische ist: Dieser Kreislauf fühlt sich logisch an. Er fühlt sich richtig an. Dein Gehirn sagt: „Ja, genau! Wir bereiten uns noch besser vor. Wir werden noch besser. Dann sind wir sicher.“

Aber hier ist die Wahrheit: Du wirst nie sicher sein. Es wird immer etwas geben, was du noch nicht weißt. Immer etwas, was du noch besser machen könntest.

Sicherheit entsteht nicht durch endlose Vorbereitung. Sicherheit entsteht durch Erfahrung. Und Erfahrung machst du nur, wenn du anfängst und rausgehst in dir Sichtbarkeit.

Ich sehe das bei so vielen Frauen: Sie haben unfassbar viel Wissen angesammelt. Sie haben Kurse gemacht, Bücher gelesen, Videos geschaut. Sie könnten anderen wirklich helfen. Aber sie trauen sich nicht, dieses Wissen zu teilen.

Währenddessen startet jemand anderes, die vielleicht weniger weiß, aber sich traut zu handeln. Und rate mal, wer am Ende erfolgreich wird?

 

 

Die inneren Sätze, die dich am stärksten zurückhalten

Lass uns mal ganz ehrlich werden. Was geht in deinem Kopf vor, wenn du daran denkst, dich zu zeigen? Welche Sätze hörst du da?

Ich wette, es sind Sätze wie diese: „Ich bin noch nicht gut genug.“ Das ist wahrscheinlich der Klassiker. Du denkst, du musst erst noch mehr lernen, noch mehr Erfahrung sammeln, noch besser werden. Aber hier ist die Frage: Gut genug für was? Für wen?

Du musst nicht gut genug sein für den Konzern, der seit 20 Jahren im Markt ist. Du musst gut genug sein für den Solo-Selbstständigen, die gerade erst gestartet ist und dringend Hilfe braucht. Und dafür bist du schon längst gut genug.

Dann ist da: „Es gibt schon so viele VAs. Der Markt ist übersättigt.“ Das höre ich so oft. Aber weißt du was? Der VA-Markt wächst und wächst. Jeden Tag starten neue Unternehmer, die Unterstützung brauchen. Jeden Tag entscheiden sich Angestellte für die Selbstständigkeit.

Außerdem: Es geht nicht darum, ob es schon andere VAs gibt. Es geht darum, ob es schon dich gibt. Mit deiner einzigartigen Kombination aus Fähigkeiten, Erfahrungen und Persönlichkeit. Die gibt es nämlich nur einmal.

Ein weiterer Dauerbrenner: „Was sollen die anderen denken?“ Ja, die gute alte Meinung der anderen. Die hält uns so oft zurück. Aber mal ehrlich: Wer sind denn „die anderen“? Und was genau sollen sie denken?

Die meisten Menschen sind viel zu beschäftigt mit ihrem eigenen Leben, um sich Gedanken über deinen Instagram Post zu machen. Und die wenigen, die etwas Negatives sagen könnten, sind meistens selbst unsicher und projizieren ihre eigenen Ängste auf dich.

Dann ist da noch: „Ich habe nichts Besonderes zu bieten.“ Das bricht mir jedes Mal das Herz. Weil es einfach nicht stimmt. Jeder Mensch hat etwas Besonderes. Jeder hat eine einzigartige Perspektive, einzigartige Erfahrungen.

Vielleicht denkst du: „Ich kann doch nur das, was jeder kann.“ Aber auch wenn du „nur“ E-Mails verwaltest, Termine koordinierst oder Social Media Posts erstellst – du machst es auf deine Art. Mit deiner Sorgfalt, deiner Kreativität, deinem Verständnis für Details.

Und hier kommt der wichtigste Punkt: Diese Sätze in deinem Kopf klingen so überzeugend, weil sie ein Körnchen Wahrheit enthalten. Ja, du lernst noch dazu. Ja, es gibt andere VAs. Ja, nicht jeder wird dich mögen. Ja, du bist nicht in allem die Beste.

Aber das sind nicht die ganzen Wahrheiten. Das sind selektive Wahrheiten. Dein Gehirn fokussiert sich auf die Risiken und übersieht die Chancen.

Die ganze Wahrheit ist: Du lernst noch dazu UND du weißt schon jetzt genug, um anderen zu helfen. Es gibt andere VAs UND es gibt genug Arbeit für alle. Nicht jeder wird dich mögen UND die richtigen Menschen werden dich lieben. Du bist nicht in allem die Beste UND du musst auch nicht in allem die Beste sein.

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Wo die Unsicherheit überall auftaucht

Jetzt schauen wir uns mal an, wo diese Unsicherheit überall auftaucht. Denn es ist nicht nur der eine Instagram Post, den du nicht veröffentlichst. Es zieht sich durch alle Bereiche deines Business.

Social Media ist natürlich das Offensichtlichste. Du hast deinen Account erstellt, vielleicht sogar schon ein paar Highlights angelegt. Aber dann – Funkstille. Oder du postest nur allgemeine Motivationszitate, die nichts mit dir oder deinem Business zu tun haben.

Warum? Weil es sich sicherer anfühlt. Ein Zitat kann niemand kritisieren. Da steckst nicht du drin, sondern der ursprüngliche Autor.

Oder du postest zwar über dein Business, aber immer mit tausend Einschränkungen: „Ich bin ja noch am Lernen, aber…“ oder „Das ist jetzt vielleicht ein bisschen verrückt, aber…“ Du machst dich selbst klein, bevor es jemand anderes tun kann.

Bei deinem Portfolio oder deiner Website ist es genauso. Du arbeitest wochenlang daran, aber stellst es nie fertig online. Immer gibt es noch etwas zu verbessern. Die Farbe hier, der Text da. „Es ist noch nicht perfekt“, sagst du dir.

Aber hier ist die Sache: Es wird nie perfekt sein. Perfektion ist eine Illusion. Und während du auf Perfektion wartest, verpassen andere die Chance, mit dir zu arbeiten.

Bei Gesprächen mit potenziellen Kunden wird es besonders deutlich. Du bekommst eine Anfrage und freust dich riesig. Aber dann kommt die Unsicherheit: „Kann ich das wirklich? Bin ich die Richtige dafür?“

Anstatt selbstbewusst zu sagen: „Ja, das kann ich für dich machen“, sagst du Sätze wie: „Ich könnte es versuchen“ oder „Ich bin nicht sicher, ob ich die Richtige bin, aber…“

Als ich nach einer Virtuellen Assistenz für mein Business gesucht habe, habe ich tatsächlich E-Mails bekommen, in denen stand “Ich habe ja bestimmt eh keine Chance, aber hier ist meine Bewerbung.” Glaubst du, das weckt in dem Kunden “Ach Mäuschen komm, na dann geb ich dir mal eine”?

Das Schlimmste ist, wenn es ums Geld geht. Du hilfst jemandem, machst einen super Job, aber wenn es um die Bezahlung geht, wirst du ganz klein. „Ach, das war doch nicht so viel Arbeit“ oder „Du kannst bezahlen, was du denkst, dass es wert war.“

Siehst du das Problem? Du verkaufst dich unter Wert, bevor der Kunde überhaupt die Chance hat, deinen Wert zu erkennen.

Und hier ist, was viele nicht verstehen: Es geht nie nur um diesen einen Post, dieses eine Gespräch, diesen einen Preis. Es geht immer um deine Identität. Es geht darum, wer du sein darfst.

Wenn du dich als Virtuelle Assistenz positionierst, sagst du der Welt: „Ich bin jemand, der anderen hilft. Ich bin jemand, der etwas kann. Ich bin jemand, der es wert ist, bezahlt zu werden.“

Und genau das fühlt sich manchmal so schwer an. Weil es bedeutet, dass du aufhörst, dich zu verstecken. Dass du aufhörst, dich klein zu machen. Dass du sagst: „Ja, ich bin gut in dem, was ich tue.“

 

Wie du diese Blockaden wirklich auflöst

So, jetzt kommen wir zum wichtigsten Teil. Wie löst du diese Blockaden wirklich auf? Und ich sage gleich vorweg: Es funktioniert nicht mit Fake-Confidence. Es funktioniert nicht mit „Stell dir einfach vor, du wärst selbstbewusst“ oder „Tu einfach so, als hättest du keine Angst“.

Das sind alles oberfläche Lösungen. Sie mögen kurzfristig funktionieren, aber langfristig funktionieren sie nicht. Weil sie das Problem nicht an der Wurzel packen.

Was wirklich hilft, ist ein kompletter Perspektivwechsel. Anstatt zu denken: „Ich muss mich zeigen und das ist gefährlich“, denkst du: „Ich darf anderen helfen und das ist ein Geschenk.“

Hör auf zu denken, dass es um dich geht. Es geht nicht um dich. Es geht um die Person, die deine Hilfe braucht. Es geht um die Unternehmerin, die jeden Tag zwei Stunden mit E-Mail-Chaos verbringt, obwohl du ihr ein System erstellen könntest, das ihr täglich Zeit spart.

Es geht um die Coachin, die tolle Inhalte hat, aber keine Ahnung von Pinterest, obwohl du ihr dabei helfen könntest, tausende neue Menschen zu erreichen.

Wenn du dich nicht zeigst, hilfst du diesen Menschen nicht. Du behältst dein Wissen für dich, obwohl andere davon profitieren könnten. Ist das wirklich bescheiden? Oder ist das vielleicht sogar ein bisschen egoistisch?

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Realitätscheck. Die meisten deiner Ängste sind irrational. Sie basieren auf Worst-Case-Szenarien, die sehr unwahrscheinlich sind.

Was ist das Schlimmste, was passieren kann, wenn du einen hilfreichen Tipp auf Instagram postest? Jemand könnte sagen, dass er das schon wusste. Na und? Das bedeutet nicht, dass der Tipp schlecht war. Es bedeutet nur, dass diese eine Person ihn schon kannte. Für zehn andere könnte er neu und hilfreich sein.

Oder jemand könnte sagen, dass du dich irrst. Auch na und? Dann lernst du etwas dazu. Das ist nicht das Ende der Welt. Das ist eine Möglichkeit zu wachsen.

Die Realität ist: Die meisten Menschen sind freundlich. Die meisten Menschen helfen gerne. Die meisten Menschen wollen, dass andere erfolgreich sind.

Was auch wirklich hilft, sind Mini-Moves. Du musst nicht von null auf hundert gehen. Du musst nicht morgen einen Instagram Live machen oder einen Vortrag vor hundert Leuten halten.

Fang klein an. Schreib einen hilfreichen Kommentar in einer Facebook-Gruppe. Teile einen Tipp auf Instagram. Schick jemandem eine Nachricht, dem du helfen könntest.

Jeder kleine Schritt zählt. Jeder kleine Schritt baut dein Selbstvertrauen auf. Und mit jedem Schritt wird der nächste etwas leichter.

Ein weiterer Game-Changer: Hör auf, dich zu vergleichen. Hör auf, dich mit der VA zu vergleichen, die schon drei Jahre im Business ist und tausende Follower hat. Hör auf, dich mit der zu vergleichen, die immer so perfekte Posts macht.

Finde deine eigene Energie. Was macht dich aus? Was ist dein Stil? Was sind deine Stärken?

Vielleicht bist du nicht die beste Texterin, aber du bist unfassbar zuverlässig. Vielleicht bist du nicht die kreativste Grafikdesignerin, aber du verstehst Systeme wie keine andere. Vielleicht bist du nicht die beste Rednerin, aber du hörst zu wie keine andere.

All das sind Superkräfte. Finde deine und steh dazu. Und sei stolz drauf.

Und zu guter Letzt: Pack deine negativen Glaubenssätze, die dich zurückhalten und sabotieren, an der Wurzel und löse sie auf.

Wie das geht? Mit dem Realitätskreislauf. Denn deine Gedanken bestimmen, wie du dich fühlst, deine Gefühle bestimmen wie du handelst und dein Handeln bestimmt deine Ergebnisse.

Und diese Ergebnisse bestätigen wiederum deinen Ursprungsgedanken. Deshalb ist es so so wichtig, Gedankenmanagement zu betreiben und Glaubenssätze zu erkennen und aktiv aufzulösen. Und wie das funktioniert, lernst du unter anderem in meinem VA Mentoring Programm CREATE YOUR LIGHT.

Weil all das, worüber wir hier sprechen, ist nicht einfach mal schnell gemacht. Das ist ein Prozess. Das braucht Übung, Reflexion und oft auch Unterstützung.

In CYL arbeiten wir nicht nur an der Theorie, wie du dir ein erfolgreiches VA Business aufbaust, sondern wir setzen gemeinsam um. Du bekommst konkrete Übungen, um deine Blockaden und negativen Glaubenssätze aufzulösen. Du hast eine Community von anderen Frauen, die den gleichen Weg gehen. Und du hast mich an deiner Seite, die dich unterstützt, wenn es mal schwer wird.

Wir schauen uns deine individuellen Glaubenssätze an. Wir entwickeln Strategien, die zu dir passen. Und wir feiern jeden kleinen Fortschritt gemeinsam.

Wenn du merkst, dass du dir bei diesem Thema Unterstützung wünschst, dann schreib dich gerne auf die Interessentenliste für CYL.

Wir starten Mitte Januar noch einmal in eine letzte Runde zum aktuellen Preis.

Finde hier alle Details zum Programm und die Möglichkeit, dich auf die unverbindliche Interessentenliste zu setzen.

Übrigens gibt es nur auf der Interessentenliste raketenstarke Boni und einen Rabatt von 10% auf den Kurspreis.

 

Abschluss & Einladung

Damit sind wir auch am Ende der heutigen Folge angekommen.  Lass uns nochmal die wichtigsten Punkte zusammenfassen:

Diese innere Bremse beim Thema Sichtbarkeit ist normal. Sie ist ein alter Schutzmechanismus, der eigentlich gut gemeint ist. Aber er hält dich davon ab, das zu tun, was nötig ist, um erfolgreich zu werden.

Die Blockaden zeigen sich überall: Bei Social Media, bei deiner Website, bei Kundengesprächen, beim Thema Preise. Sie fühlen sich logisch an, aber sie basieren oft auf irrationalen Ängsten.

Die Lösung liegt nicht in Fake-Confidence oder im „einfach machen“. Die Lösung liegt im Perspektivwechsel, im Realitätscheck und in kleinen, aber konstanten Schritten.

Du musst nicht perfekt sein, um sichtbar zu werden. Du musst nicht alles wissen. Du musst nicht die beste Rednerin der Welt sein. Du musst einfach bereit sein, anderen zu helfen.

Und denk immer daran: Es geht nicht um dich. Es geht um die Menschen, denen du helfen kannst. Wenn du dich nicht zeigst, können sie dich nicht finden. Wenn sie dich nicht finden können, kannst du ihnen nicht helfen.

Da draußen gibt es Menschen, die genau deine Hilfe brauchen. Die genau auf jemanden wie dich warten. Aber sie finden dich nur, wenn du sichtbar bist.

Du hast etwas zu bieten. Du hast Wissen, Erfahrungen, Fähigkeiten, die anderen helfen können. Das ist ein Geschenk. Und Geschenke sind dazu da, geteilt zu werden.

Wenn du merkst, dass du dir bei diesem ganzen Thema Unterstützung wünschst , wenn du nicht alleine durch diesen Prozess gehen willst, dann lade ich dich herzlich ein, dir mein Mentoring Programm „Create Your Light“ anzuschauen.

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Bevor ich dich jetzt aber gehen lasse, möchte ich dir noch eins mit auf den Weg geben: Du bist bereit. Vielleicht fühlst du dich noch nicht bereit, aber du bist es. Du hast mehr zu bieten, als du denkst. Du kannst mehr helfen, als du glaubst.

Der erste Schritt ist immer der schwerste. Aber er wird leichter, wenn du ihn gehst. Und mit jedem weiteren Schritt wird es noch ein bisschen leichter.

Du schaffst das. Ich glaube an dich. Und da draußen gibt es Menschen, die auf genau deine Hilfe warten.

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Hi, ich bin Julia.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, mehr vom Leben zu wollen.

Von der unglücklichen Langzeit-BWL Studentin zur ortsunabhängigen Freelancerin.

2018 habe ich mein BWL Studium nach zig Fachrichtungswechsel beendet und in meinem ersten Vollzeitjob zu arbeiten begonnen. Mein einziger Gedanke: "Ist das jetzt mein Leben?"

Keine Mehrwöchigen Reisen mehr, jeden Tag das selbe Büro und die selben Kollegen? Die ganze Woche nur aufs Wochenende hinfiebern und von Urlaub zu Urlaub leben

Nach ein paar Monaten habe ich es nicht mehr ausgehalten und gekündigt, um mich selbstständig zu machen. Ohne Businesserfahrung. Ohne Plan. Und einer großen Portion Mut.

WAS ICH HEUTE ANDERS MACHEN WÜRDE? VON ANFANG AN MIT EINEM MENTOR ZUSAMMEN ARBEITEN, DER SCHON DORT IST, WO ICH HIN MÖCHTE.

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