5 Gründe, warum du noch nicht ausgebucht bist als Virtuelle Assistenz
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5 Gründe, warum du noch nicht ausgebucht bist als Virtuelle Assistenz
Wenn du das änderst, bist du in kürzester zeit ausgebucht.
Heute sprechen wir über ein Thema, das wahrscheinlich vielen von euch unter den Nägeln brennt – nämlich warum es einfach nicht so richtig vorwärts geht mit dem VA-Business. Du hast vielleicht schon angefangen, du postest ab und zu mal was auf Instagram, du hast dir vielleicht schon Gedanken gemacht über deine Dienstleistungen, aber irgendwie… ja, es passiert einfach nicht viel. Die Kunden bleiben aus, du bist noch weit davon entfernt ausgebucht zu sein, und du fragst dich: „Was mache ich falsch?“
Genau darüber sprechen wir heute. Ich zeige dir die 5 häufigsten Gründe, warum es noch nicht so läuft, wie du dir das vorstellst. Und das Gute ist: Für jeden dieser Gründe gibt es eine Lösung. Übrigens, wenn du nach dieser Folge richtig motiviert bist und endlich durchstarten willst, dann solltest du dir unbedingt den 19. Juli vormerken. Da gebe ich nämlich ein kostenloses Videotraining, wo ich dir ganz konkret zeige, wie du als VA erfolgreich startest – auch ohne Vorerfahrung. Mehr dazu erzähle ich dir gleich noch, aber merk dir schon mal den Termin vor.
Also, lass uns direkt einsteigen in die 5 Gründe, warum du noch nicht ausgebucht bist als Virtuelle Assistenz.
Grund #1: Start/Klarheit – Du weißt nicht, wo du anfangen sollst
Der allererste und wahrscheinlich größte Grund, warum viele von euch noch nicht da sind, wo sie hinwollen, ist ganz einfach: Du weißt nicht, wo du anfangen sollst. Du hast tausend Ideen im Kopf, du hast vielleicht schon mal hier und da was gelesen oder Videos geschaut, aber es ist einfach so viel Information, dass du komplett overwhelmed bist.
Das kenne ich so gut von meinen Kundinnen. Sie kommen zu mir und sagen: „Julia, ich will als VA arbeiten, aber ich weiß überhaupt nicht, wo ich anfangen soll. Muss ich erst ein Gewerbe anmelden? Brauche ich eine Website? Welche Dienstleistungen soll ich anbieten? Und was ist mit den ganzen rechtlichen Sachen?“
Und genau da liegt das Problem. Du versuchst alles gleichzeitig zu machen, anstatt Schritt für Schritt vorzugehen. Du liest einen Artikel über Kundengewinnung, dann wieder was über Preisgestaltung, dann machst du dir Gedanken über dein Logo – aber es fehlt der rote Faden.
Neulich musste ich auch erst wieder eine meiner 1:1 Kundinnen bremsen, die mit dem Kopf schon wieder überall woanders war, nur nicht bei dem Thema, das wir gerade bearbeiten. Da war es gut, dass ich da war und sie wieder ins hier und Jetzt zurückholen konnte, um den Fokus zu behalten und nicht die Motivation in dem ganzen Wirrwarr zu verlieren – und vor allem, um sich nicht mit Themen verrückt zu machen, die jetzt noch gar nicht dran sind.
Was noch dazu kommt: Dieser ganze Bürokratie-Dschungel macht vielen Angst. Du denkst dir: „Oh Gott, was ist, wenn ich was falsch mache? Was ist mit der Anmeldung beim Finanzamt? Wie ist das mit den Steuern? Und Datenschutz – das ist ja auch so ein Riesenthema. Was, wenn ich da einen Fehler mache und dann Ärger bekomme?“
Diese Angst, etwas falsch zu machen, lähmt viele komplett. Und sie schieben den Start deshalb immer weiter auf, weil sie denken, sie müssten erst noch das und das und das lernen. Aber die Wahrheit ist: Du lernst am besten, indem du anfängst und machst. Natürlich solltest du nicht blind drauflos starten, aber du musst auch nicht monatelang nur Theorie büffeln.
Das Problem bei fehlender Klarheit ist nämlich, dass du leicht anfängst, dich selbst zu sabotieren. Du machst zwar viel, aber nichts richtig. Du beschäftigst dich mit allen möglichen Sachen, aber kommst nicht voran. Und das Schlimmste ist: Du vergeudest wahnsinnig viel Zeit und Energie, ohne dass du wirklich Fortschritte machst, weil du dich auf die falschen Sachen fokussierst.
Wenn du zum Beispiel anfängst, eine Website zu basteln, obwohl du noch gar nicht weißt, welche Dienstleistungen du genau anbieten willst, dann ist das pure Zeitverschwendung. Zumal du am Anfang sowieso keine Website brauchst und sie auch niemand findet. Oder wenn du dir stundenlang Gedanken über das perfekte Logo machst, aber noch keinen einzigen potentiellen Kunden kontaktiert hast.
Die Sache ist – eigentlich solltest du in die Sichtbarkeit gehen und mit Kunden sprechen. Aber stattdessen fühlst du dich noch nicht bereit, weil die Website und das Logo noch nicht fertig sind. Das ist, was ich mit Selbstsabotage meine. Die eigentlichen Aufgaben, die Kunden und Geld bringen würden, sind vielleicht noch unangenehm, schüchtern ein oder machen Angst – und dann werden lieber andere Sachen, die jetzt gerade vollkommen unwichtig sind, vorgezogen.
Die fehlende Klarheit führt auch dazu, dass du ständig zweifelst. Du fragst dich: „Mache ich das richtig? Ist das der richtige Weg?“ Und weil du keine klare Struktur hast, kannst du dir diese Fragen auch nicht selbst beantworten.
Genau deswegen ist es so wichtig, dass du einen klaren Fahrplan hast. Einen Step-by-Step Plan, der dir zeigt: Das ist Schritt 1, das ist Schritt 2, das ist Schritt 3. Ohne so einen Plan läufst du im Kreis und verschwendest unglaublich viel Zeit.
In meinem Mentoring-Programm CREATE YOUR LIGHT ist genau das wichtigste Baustein – Klarheit schaffen. Wir gehen gemeinsam durch, was wirklich am Anfang wichtig ist und was erstmal warten kann. Du setzt die Schritte, die ich dir da mitgebe einfach nacheinander um, ohne dich vom Wesentlichen Ablenken zu lassen und was am Ende rauskommt ist ein funktionierendes Business mit ersten Kunden!
Übrigens öffnen sich die Türen für CREATE YOUR LIGHT das nächste Mal wieder am Samstag, den 19. Juli, und wenn du dich bis zum Dienstag, den 15. Juli zur Interessentenliste einträgst, bekommst du 2 Tage vor dem offiziellen Start ein spezielles Angebot mit richtig starken Boni und einem fetten Rabatt.
Deshalb lass dir das auf keinen Fall entgehen und trag dich noch fix auf die unverbindliche Interessentenliste ein – das kostet dich nix, aber du kannst am Ende Geld sparen, wenn du dich entscheidest bei CYL dabei zu sein.
Die Möglichkeit, dich zur Interessentenliste einzutragen findest du unter: https://juliajach.de/cyl
Grund #2: Zeitmanagement – Du schaffst es nicht, dranzubleiben
Der zweite Grund, warum es vielleicht noch nicht so läuft, wie du dir das vorstellst, ist dein Zeitmanagement. Und damit meine ich nicht, dass du zu wenig Zeit hast – das sagen nämlich viele. Sondern ich meine, dass du deine Zeit nicht richtig nutzt.
Die meisten von euch wollen sich das VA-Business nebenberuflich aufbauen. Du hast einen Vollzeitjob, vielleicht Familie, Haushalt, Freunde – und dann soll auch noch Zeit für den Businessaufbau da sein. Das ist schon eine Herausforderung, keine Frage.
Aber das eigentliche Problem ist nicht, dass du keine Zeit hast. Das Problem ist, dass du nicht weißt, wie du die Zeit, die du hast, optimal nutzt. Du setzt dich abends nach der Arbeit an den Laptop und denkst: „So, jetzt arbeite ich an meinem Business.“ Aber dann weißt du gar nicht, was du machen sollst. Du scrollst durch Instagram, schaust dir an, was andere VAs machen, liest ein bisschen hier und da, und am Ende des Abends hast du das Gefühl, dass du zwar was gemacht hast, aber nicht wirklich vorwärts gekommen bist.
Oder du machst genau das Gegenteil: Du setzt dich unter Druck und willst in der einen Stunde, die du hast, am besten gleich drei verschiedene Sachen erledigen. Du willst an deiner Website arbeiten, einen Instagram-Post erstellen und gleichzeitig noch potentielle Kunden recherchieren. Das Ergebnis? Du machst alles nur halb und nichts richtig.
Ein riesiges Problem ist auch der Perfektionismus. Du willst, dass alles perfekt ist, bevor du es zeigst oder machst. Du schreibst einen Instagram-Post und überarbeitest ihn zehnmal, weil er noch nicht perfekt genug ist. Du arbeitest wochenlang an deiner Website, weil noch nicht alles ganz stimmig ist. Du willst erst noch den perfekten Text für dein Angebot schreiben, bevor du überhaupt anfängst, potentielle Kunden zu kontaktieren.
Aber mal ehrlich: Perfekt sein zu wollen ist dein Feind! Während du an einem Post drei Stunden feilst, hätte jemand anderes schon drei Posts veröffentlicht. Und es ist nicht so, dass diese drei Posts schlechter wären – sie sind einfach draußen und können wirken.
Das andere Problem beim Zeitmanagement ist, dass du dir keine klaren Prioritäten setzt. Du machst das, worauf du gerade Lust hast, oder das, was dir gerade einfällt. Aber ein Business aufzubauen bedeutet, dass du auch mal Sachen machen musst, auf die du keine Lust hast. Kundenakquise zum Beispiel. Die meisten drücken sich davor, weil es unangenehm ist. Aber wenn du keine Kunden akquirierst, dann passiert auch nichts.
Und dann gibt’s noch die, die sich ständig ablenken lassen. Du willst eigentlich an deinem Business arbeiten, aber dann siehst du eine Nachricht auf WhatsApp, checkst kurz Instagram, schaust noch schnell, ob neue E-Mails da sind – und schwups ist eine halbe Stunde rum.
Anstatt auf Instagram oder TikTok rumzuscrollen oder Netflix zu gucken – setz dich an den Laptop und bau an deinem Business. Ich kenn das selbst, wie es ist, sich in diesem Swipe Strudel zu verstricken. Schwups ist eine Stunde um, oder sogar zwei. Bei mir wirkt sich das meistens in zu wenig Schlaf aus, weil ich die Tendenz hab, das manchmal abends vorm zu Bett gehen zu machen – da hab ich mir jetzt auch schon bewusst einen Riegel vorgeschoben. Denn das Zeug hat nunmal Suchtpotenzial, das muss man sich bewusst machen.
Das Zeitmanagement-Problem führt dazu, dass du zwar das Gefühl hast, viel zu arbeiten, aber trotzdem nicht vorwärts kommst. Du bist frustriert, weil du denkst: „Ich investiere so viel Zeit, aber es passiert nichts.“ Dabei liegt es nicht an der Zeit, die du investierst, sondern daran, wie du sie nutzt.
Die Lösung ist, dass du dir klare Zeiten blockst und in diesen Zeiten auch wirklich fokussiert arbeitest. Und dass du weißt, was in dieser Zeit deine Priorität ist. Nicht zehn verschiedene Sachen, sondern eine. Und die machst du dann auch zu Ende.
Und wie du das machst – das zeige ich dir übrigens in CREATE YOUR LIGHT. Denn da bekommst du von mir konkrete Strategien und Tools an die Hand, wie du es schaffst, deine Zeit optimal zu managen und gerade im nebenberuflichen Businessaufbau viel in kürzester Zeit zu schaffen.
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Grund #3: Mindset – Deine Gedanken sabotieren dich
Kommen wir zum dritten Grund, der es dir schwer macht, ausgebucht zu sein und der ist wahrscheinlich der heimtückischste von allen: Dein Mindset sabotiert dich. Du stehst dir selbst im Weg, ohne dass du es richtig merkst.
Und die meisten wollen das nicht wahrhaben und denken “ja ja Mindset, das brauch ich nicht. Zeig mir lieber wie ich jetzt nun den Kunden bekomme”.
Und realisieren aber erst, wie sehr das eigene Mindset im Weg gestanden hat, wenn sie da mal rausgekommen sind und an ihrem Mindset gearbeitet und sich das bewusst gemacht haben.
Das fängt schon damit an, dass du dir ständig einredest: „Ich bin noch nicht gut genug.“ Du denkst, du brauchst erst noch mehr Erfahrung, mehr Wissen, mehr Zertifikate, bevor du dich als VA bezeichnen kannst. Du scrollst durch Instagram, siehst andere VAs und denkst: „Wow, die sind ja viel professioneller als ich. Die haben bestimmt schon jahrelange Erfahrung. Ich kann mich ja gar nicht mit denen messen.“
Aber mal ehrlich: Jeder hat mal angefangen. Auch die VAs, die heute super erfolgreich sind, hatten mal ihren ersten Tag. Sie hatten auch mal null Ahnung und mussten alles lernen. Der Unterschied ist: Sie haben trotzdem angefangen.
Du wartest darauf, dass du dich bereit fühlst. Aber dieses Gefühl kommt nie. Es wird immer irgendwas geben, was du noch nicht weißt oder kannst. Du wirst dich nie zu 100% bereit fühlen. Und genau das ist der Punkt: Du musst nicht perfekt sein, um anzufangen. Du lernst, indem du machst.
Ein anderer Mindset-Block ist die Angst vor Ablehnung. Du denkst: „Was, wenn ich einen potentiellen Kunden anschreibe und er sagt nein? Was, wenn er denkt, ich bin nicht qualifiziert genug? Was, wenn er mich ignoriert?“ Diese Angst hält dich davon ab, überhaupt aktiv zu werden.
Aber auch hier: Ein Nein ist kein Weltuntergang. Ein Nein bedeutet nicht, dass du schlecht bist oder dass du es nicht schaffst. Ein Nein bedeutet einfach nur, dass es gerade nicht passt. Vielleicht hat der Kunde schon jemanden, vielleicht ist gerade nicht der richtige Zeitpunkt, vielleicht passt ihr einfach nicht zusammen. Das hat nichts mit dir persönlich zu tun.
Dann gibt’s noch die Angst vor Fehlern. Du denkst: „Was, wenn ich was falsch mache? Was, wenn ich einem Kunden nicht helfen kann? Was, wenn ich einen Fehler mache und der Kunde sauer ist?“ Diese Angst lähmt dich komplett. Du traust dich gar nicht erst, loszulegen, weil du Angst hast, dass was schiefgeht.
Aber mal ehrlich: Fehler passieren. Auch den besten VAs passieren Fehler. Das ist menschlich und völlig normal. Der Unterschied ist: Professionelle VAs stehen zu ihren Fehlern, entschuldigen sich und lösen das Problem. Sie verstecken sich nicht oder hören deswegen auf.
Ein ganz großer Mindset-Block ist auch das Imposter-Syndrom. Du fühlst dich wie ein Hochstapler, obwohl du es gar nicht bist. Du denkst: „Ich verkaufe hier was, was ich eigentlich gar nicht kann. Irgendwann werden alle merken, dass ich keine Ahnung habe.“ Aber das ist Quatsch. Du bist keine Hochstaplerin. Du hilfst Menschen mit den Fähigkeiten, die du hast. Und die sind wertvoll, auch wenn sie dir selbstverständlich vorkommen.
Das Problem bei diesen ganzen Mindset-Blockaden ist, dass sie sich selbst verstärken. Je länger du wartest, desto größer wird die Angst. Je weniger du machst, desto unsicherer wirst du. Du kommst in eine Abwärtsspirale, aus der es schwer ist, wieder rauszukommen.
Die Lösung ist, dass du erkennst: Diese Gedanken sind nicht die Wahrheit. Sie fühlen sich vielleicht real an, aber sie sind trotzdem nicht wahr. Du bist gut genug, auch jetzt schon. Du hast Fähigkeiten, die andere Menschen brauchen. Und ja, du wirst Fehler machen und dazulernen – aber das ist okay. Das gehört dazu.
In CREATE YOUR LIGHT arbeiten wir intensiv an diesen Mindset-Themen. Du bekommt von mir wirklich lebensverändernde Tools an die Hand, mit denen du lernst, deine Gedanken zu managen und so zu verändern, dass sie dich unterstützen und pushen, anstatt weiter zurückzuhalten. Weil ich weiß: Ohne das richtige Mindset kannst du die beste Strategie der Welt haben – es wird trotzdem nicht funktionieren.
Grund #4: Positionierung – Du bist für alle da (und damit für niemanden)
Der vierte Grund, warum es bei dir vielleicht noch nicht so läuft, wie du es dir wünschst, ist deine Positionierung. Oder besser gesagt: die fehlende Positionierung. Du versuchst, für alle da zu sein, und erreichst damit niemanden.
Das sehe ich so oft: VAs schreiben in ihre Bio „Ich biete Unterstützung für Unternehmer und Selbstständige“. Oder „Ich helfe dir bei allem rund um dein Business“. Oder „Von Administration bis Social Media – ich mache alles für dich“. Das klingt zwar erstmal gut, weil du denkst, dass du damit mehr potentielle Kunden erreichst. Aber das Gegenteil ist der Fall.
Wenn du für alle da bist, bist du für niemanden da. Wenn du sagst „Ich mache alles“, dann denkt sich ein potentieller Kunde: „Okay, aber was machst du denn wirklich gut?“ Er hat keine Ahnung, wofür er dich buchen soll und warum gerade dich.
Stell dir vor, du suchst einen Arzt, weil du Zahnschmerzen hast. Würdest du zu einem gehen, der sagt „Ich behandle alle Krankheiten von Kopf bis Fuß“? Oder würdest du eher zu einem Spezialisten gehen, der sich auf dein spezifisches Problem spezialisiert hat? Natürlich würdest du zum Spezialisten gehen, weil du das Gefühl hast, dass er sich besser auskennt und dir besser helfen kann.
Genauso ist es mit VAs. Wenn du sagst „Ich mache alles“, dann wirkst du wie ein Generalist, der sich nicht so gut auskennt. Wenn du aber sagst „Ich bin Spezialistin für E-Mail-Marketing für Coaches“, dann weiß ein Coach sofort: „Ah, die ist genau die Richtige für mich, wenn ich E-Mail Marketing brauche. Da kennt sie sich gut aus und kann mir WIRKLICH weiterhelfen“
Das Problem mit der fehlenden Positionierung ist aber nicht nur, dass du weniger Kunden erreichst. Es hat auch Auswirkungen auf deine Preise. Wenn du alles machst, dann bist du austauschbar. Und wenn du austauschbar bist, dann kannst du nicht viel verlangen. Dann musst du über den Preis konkurrieren.
Wenn du aber Spezialistin für etwas bist, dann kannst du auch entsprechend deine Preise gestalten. Spezialisten werden immer besser bezahlt als Generalisten.
Ein anderes Problem ist, dass du ohne klare Positionierung nicht weißt, wo du deine potentiellen Kunden findest. Wenn du für alle da bist, wo gehst du dann hin? Überall und nirgendwo. Du hast keine klare Zielgruppe, also weißt du auch nicht, wo sich diese Zielgruppe aufhält.
Wenn du aber weißt „Ich helfe Online-Coaches beim E-Mail-Marketing“, dann weißt du auch: Meine Zielgruppe sind Online-Coaches. Die findest du in Facebook-Gruppen für Coaches, auf Instagram unter bestimmten Hashtags, auf Events für Selbstständige. Du hast eine klare Richtung.
Ohne Positionierung wird auch dein Marketing schwammig. Du weißt nicht, worüber du sprechen sollst, weil du ja für alle da bist. Du postest mal was über Administration, dann wieder was über Social Media, dann was über Kundenservice. Aber es ist kein roter Faden erkennbar. Menschen wissen nicht, wofür du stehst.
Die Lösung ist, dass du dich positionierst. Dass du sagst: „Ich bin Spezialistin für X und helfe Y dabei, Z zu erreichen.“ Das fühlt sich am Anfang vielleicht beengend an, weil du denkst, dass du damit Kunden verlierst. Aber das Gegenteil ist der Fall: Du wirst interessanter für die richtigen Kunden.
Und keine Sorge: Du kannst dich auch später noch neu positionieren. Eine Positionierung ist nicht in Stein gemeißelt. Du fängst erstmal irgendwo an und schaust, wie es läuft. Wenn es nicht passt, justierst du nach.
In CREATE YOUR LIGHT gehen wir ausführlich durch, wie du deine perfekte Positionierung findest. Wie du herausfindest, was zu dir passt und womit du erfolgreich wirst. Du wirst deine Skills und Stärken analysieren, verstehst, wo Virtuelle Assistenzen gebraucht werden und wirst darauf basierend dein Angebot definieren.
Grund #5: Kundengewinnung – Du wartest darauf, dass Kunden zu dir kommen
Und damit kommen wir zum fünften und letzten Grund: Du wartest darauf, dass die Kunden von alleine zu dir kommen. Du postest ab und zu mal was auf Instagram, du hast vielleicht eine Website erstellt, und dann wartest du. Du denkst: „Wenn jemand Hilfe braucht, wird er mich schon finden.“
Aber so funktioniert das nicht. Kunden fallen nicht vom Himmel. Sie kommen nicht einfach zu dir, nur weil du existierst. Sie wissen nämlich gar nicht, dass du existierst, woher auch? Du musst aktiv werden.
Das sehe ich so oft: VAs, die denken, dass Marketing bedeutet, ab und zu mal einen Post zu veröffentlichen. Sie posten vielleicht einmal die Woche was auf Instagram und wundern sich dann, warum nichts passiert. Aber ein Post pro Woche reicht nicht, um Sichtbarkeit aufzubauen. Und vor allem reicht es nicht, um Vertrauen aufzubauen.
Menschen kaufen von Menschen, denen sie vertrauen. Und Vertrauen entsteht durch Beziehung. Und Beziehung entsteht dadurch, dass du regelmäßig wertvollen Content lieferst und zeigst, wer du bist und wie du arbeitest.
Ein anderes Problem ist, dass viele VAs viel zu passiv sind. Sie warten darauf, dass potentielle Kunden sie anschreiben. Aber die meisten Menschen schreiben nicht einfach so. Sie müssen erst einen Grund bekommen, aktiv zu werden. Sie müssen erst das Gefühl haben, dass du die Richtige für sie bist.
Du musst also vor allem am Anfang selbst aktiv auf Menschen zugehen. Du musst potentielle Kunden kontaktieren und ihnen zeigen, wie du ihnen helfen kannst. Das nennt man Kaltakquise, und ja, das ist unangenehm. Die meisten VAs drücken sich davor. Aber wenn du keine Kaltakquise machst, dann wartest du darauf, dass Wunder passieren.
Dabei ist Kaltakquise gar nicht so schlimm, wie viele denken. Es geht nicht darum, aggressiv zu verkaufen. Es geht darum, Beziehungen aufzubauen und herauszufinden, ob und wie du jemandem helfen kannst.
In meinem kostenlosen Videotraining am 19. Juli zeige ich dir übrigens meine Kein-Verkaufen-Notwenig-Formel, wie du deine ersten Kunden ganz ohne Unangenehmes verkaufen und auch ganz ohne Vorkenntnisse gewinnst. Das ist eine Strategie, die wirklich funktioniert, das haben schon so so viele meiner CYL Teilnehmerinnen bewiesen und die trotzdem nicht aufdringlich ist.
Das beste ist, die meisten meiner Mentoring Teilnehmerinnen gewinnen mit dieser Strategie ihren ersten Kunden schon bevor sie überhaupt alle Module aus dem Kurs durch haben. Das ist immer wieder so geil, ich feier das richtig, wenn ich sehe, wie GUT das wirklich funktioniert.
Ein weiteres Problem bei der Kundengewinnung ist, dass viele VAs nicht wissen, wo sie ihre Kunden finden. Sie posten zwar auf Instagram, aber ihre Zielgruppe ist vielleicht gar nicht auf Instagram.
Du musst herausfinden, wo deine Zielgruppe ist. Sind sie in Facebook-Gruppen? Auf LinkedIn? Auf bestimmten Events? In bestimmten Online-Communities? Und dann musst du da sein, wo sie sind. Und deshalb ist es auch wieder wichtig, eine Zielgruppe festzulegen.
Das Problem ist auch, dass viele VAs denken, Marketing ist nur Social Media. Aber Marketing ist so viel mehr. Du kannst Networking betreiben, du kannst Gastbeiträge schreiben, du kannst auf Events gehen, du kannst Kooperationen eingehen. Es gibt unendlich viele Wege, um auf dich aufmerksam zu machen.
Und noch ein wichtiger Punkt: Du musst kontinuierlich Marketing machen. Es reicht nicht, einmal einen Monat lang aktiv zu sein und dann wieder drei Monate nichts zu machen. Marketing ist ein Marathon, kein Sprint. Du musst dranbleiben, auch wenn erstmal nichts passiert.
Viele VAs geben viel zu schnell auf. Sie machen vier Wochen lang Marketing, sehen keine Ergebnisse und denken: „Das funktioniert nicht.“ Aber Marketing braucht Zeit. Menschen müssen dich erst wahrnehmen, dann Vertrauen aufbauen, dann überlegen, ob sie Hilfe brauchen, dann überlegen, ob du die Richtige bist. Das passiert nicht von heute auf morgen.
Die Lösung ist, dass du aktiv wirst. Dass du nicht wartest, sondern handelst. Dass du regelmäßig Content erstellst, dass du auf Menschen zugehst, dass du Beziehungen aufbaust. Und dass du dranbleibst, auch wenn erstmal nichts passiert.
Die Lösung:
Ein klarer Plan und die richtige Unterstützung
So, das waren die 5 Hauptgründe, warum es noch nicht so läuft, wie du dir das vorstellst. Und jetzt fragst du dich wahrscheinlich: „Okay Julia, und was mache ich jetzt? Wie löse ich diese Probleme?“
Die gute Nachricht ist: All diese Probleme sind lösbar. Wirklich alle. Du brauchst nur den richtigen Plan und die richtige Unterstützung.
Das Wichtigste ist, dass du strategisch vorgehst. Dass du nicht planlos drauflos startest, sondern dass du einen klaren Fahrplan hast. Einen Plan, der dir zeigt: Das ist Schritt 1, das ist Schritt 2, das ist Schritt 3.
Genau deshalb gebe ich am 19. Juli um 10 Uhr mein kostenloses Videotraining. Da zeige ich dir:
💫 Was eine Virtuelle Assistenz eigentlich genau ist und ob du dafür geeignet bist
💫 Die gefragtesten Dienstleistungen, die du auch ohne Vorerfahrung anbieten kannst
💫 Welche Faktoren wirklich über deinen Erfolg bestimmen
💫 Einen konkreten Step-by-Step Actionplan für deinen Start
Und das Beste: Ich verrate dir meine Geheim-Formel, wie du deine ersten Kunden ganz ohne verkaufen und ohne Vorkenntnisse gewinnst. Das ist eine Strategie, die wirklich funktioniert und die ich auch in meinem Mentoring-Programm CREATE YOUR LIGHT vermittle.
Melde dich jetzt gleich an und sichere dir den Zugang unter juliajach.de/videotraining – und sei unbedingt pünktlich am Samstag, denn es gibt nur 100 Plätze.
Und Apropos CREATE YOUR LIGHT: Noch mal ein kleiner Reminder: Am 19. Juli öffnen sich auch die Türen für mein Mentoring-Programm. Mit diesem Programm hast du mich mindestens 6 Monate an deiner Seite und ich begleite dich Schritt für Schritt dabei, dein VA-Business erfolgreich aufzubauen. Von der ersten Idee bis zu den ersten Kunden – und darüber hinaus.
Wenn du dich bis zum 15. Juli zur Interessentenliste einträgst, bekommst du 2 Tage vor dem offiziellen Start ein spezielles Angebot mit richtig starken Boni und einem fetten Rabatt. Das ist wirklich nur für die, die auf der Interessentenliste stehen.
Warum ist so ein Programm wichtig? Weil du nicht alleine kämpfen musst. Weil du jemanden hast, der dir den Weg zeigt. Der dir sagt: „Das ist jetzt wichtig, und das kann warten.“ Der dir hilft, wenn du mal nicht weiterweißt. Der dich motiviert, wenn du mal zweifelst.
In CREATE YOUR LIGHT bekommst du nicht nur die Theorie, sondern auch die praktische Umsetzung. Du bekommst konkrete Vorlagen, Checklisten, Schritt-für-Schritt Anleitungen. Du siehst genau, was du machen musst und in welcher Reihenfolge.
Und das Wichtigste: Du bist nicht alleine. Du hast eine Community von anderen Frauen, die das gleiche Ziel haben wie du. Die sich gegenseitig unterstützen und motivieren. Die ihre Erfahrungen teilen und voneinander lernen.
Denn seien wir ehrlich: Den Weg alleine zu gehen ist nicht nur schwerer, sondern auch einsamer. Es ist so viel schöner und erfolgreicher, wenn du Menschen um dich hast, die verstehen, was du durchmachst. Die dich feiern, wenn du Erfolge hast. Die dich auffangen, wenn mal was schiefgeht.
Alle Infos zum Mentoring und die Interessentenliste findest du unter juliajach.de/cyl – ebenfalls in den Shownotes.
Dein nächster Schritt
So, und jetzt ist die Frage: Was machst du mit diesen Informationen? Lässt du diese Podcastfolge auf dich wirken und machst dann weiter wie bisher? Oder nutzt du sie als Weckruf und wirst endlich aktiv?
Ich kann dir sagen: Wissen alleine bringt dich nicht weiter. Du kannst noch so viele Podcasts hören und noch so viele Artikel lesen – wenn du nicht ins Handeln kommst, passiert nichts.
Deshalb mein Tipp: Melde dich jetzt sofort für mein kostenloses Videotraining am 19. Juli an. Nimm dir die Zeit und sei live dabei. Es ist komplett kostenlos, aber der Wert ist riesig. Du bekommst einen konkreten Plan, den du sofort umsetzen kannst.
Und eins noch: Hör auf zu warten. Hör auf zu denken, dass nächsten Monat oder nächstes Jahr der bessere Zeitpunkt ist. Der beste Zeitpunkt ist jetzt. Du bist bereit, auch wenn es sich nicht so anfühlt. Du musst nur den ersten Schritt machen.
Ich glaube an dich und ich weiß, dass du das schaffen kannst. Du musst nur anfangen.
So, das war’s für heute. Ich hoffe, diese Folge hat dir geholfen und dich motiviert. Wenn ja, dann teil sie gerne mit jemandem, der sie auch brauchen könnte. Und lass mir gerne eine Bewertung da – das hilft anderen dabei, den Podcast zu finden.
Wir hören uns beim nächsten Mal wieder, und ich freue mich riesig, wenn wir uns beim Videotraining am 19. Juli sehen.
Bis dahin: Mach’s gut und vergiss nicht – deine Freiheit wartet schon auf dich!
0€ videotraining am Samstag, 18.04.2026 um 10 uhr
Wie du als VA 3.000€+ im Monat verdienst
ohne Vorerfahrung und ohne dich verkaufen zu müssen.
Mit Abschicken trägst du dich auf meinen Newsletter ein. Du kannst dich jederzeit mit einem Klick wieder abmelden. Neben Tipps rund um das Thema Virtuelle Assistenz und Selbstständigkeit bekommst du auch Informationen zu meinen Produkten und Angeboten.
Hi, ich bin Julia.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, mehr vom Leben zu wollen.
Von der unglücklichen Langzeit-BWL Studentin zur ortsunabhängigen Freelancerin.
Keine Mehrwöchigen Reisen mehr, jeden Tag das selbe Büro und die selben Kollegen? Die ganze Woche nur aufs Wochenende hinfiebern und von Urlaub zu Urlaub leben
Nach ein paar Monaten habe ich es nicht mehr ausgehalten und gekündigt, um mich selbstständig zu machen. Ohne Businesserfahrung. Ohne Plan. Und einer großen Portion Mut.
WAS ICH HEUTE ANDERS MACHEN WÜRDE? VON ANFANG AN MIT EINEM MENTOR ZUSAMMEN ARBEITEN, DER SCHON DORT IST, WO ICH HIN MÖCHTE.
Der Mythos vom “einfach mal loslegen” – Warum ohne konkretes Angebot als Virtuelle Assistenz nichts läuft
Warum das „einfach mal Loslegen“ ohne ein konkretes Angebot als Virtuelle Assistenz in den meisten Fällen nicht zu Kunden führt und was du stattdessen brauchst.
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5 gefragte Virtuelle Assistenz Dienstleistungen, die du 2026 lernen solltest, um als Virtuelle Assistenz wirklich ausgebucht zu sein
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