Der geheime Schlüssel zum Erfolg als Virtuelle Assistenz und warum ihn die meisten übersehen
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Der geheime Schlüssel zum Erfolg als Virtuelle Assistenz und warum ihn die meisten übersehen
Heute werde ich dir etwas verraten, worüber kaum jemand spricht und was die meisten nicht wahrhaben wollen.
Wir sprechen über das Thema, das am meisten unterschätzt wird: dein Mindset. Du erfährst, warum hinter dem Zögern und Zweifeln fast immer keine äußeren Umstände stecken, wie der Realitätskreislauf funktioniert und wie deine Gedanken deine Ergebnisse erschaffen, was Komfortzone und Wachstumsschmerz wirklich bedeuten, warum Gedankenmanagement wichtiger ist als jedes Business-Tool – und wie das alles ganz konkret deinen Alltag als Virtuelle Assistenz beeinflusst, wenn du Kunden findest, Preise nennst und dich sichtbar machst.
1. Die Frage, die alles verändert
Ich möchte dich gleich am Anfang etwas fragen. Und ich möchte, dass du diese Frage wirklich ernst nimmst und kurz in dich gehst, bevor du weiter hörst.
Was glaubst du, warum du noch nicht da bist, wo du hinwillst?
Vielleicht sagst du jetzt: „Ich habe noch nicht die richtigen Skills.“ Oder: „Ich weiß nicht, wie ich Kunden finde.“ Oder: „Ich habe keine Zeit, mir das alles nebenberuflich aufzubauen.“ Oder auch: „Ich bin einfach noch nicht bereit.“
Und ich sage dir – ich höre das ständig. Jeden Tag.
Von Frauen, die sich wünschen, endlich selbstständig zu sein. Die von Freiheit träumen, davon, ihren Tag selbst einzuteilen, von überall zu arbeiten, mehr Geld zu verdienen und endlich das Leben zu führen, das sie sich vorstellen.
Und dann passiert… nichts. Oder es passiert was, aber dann kommt der erste Rückschlag und alles bricht wieder zusammen.
Und weißt du, was ich nach all der Zeit in meiner Zusammenarbeit mit VA Startern als Mentorin für Virtuelle Assistenzen festgestellt habe? Das Problem sind meistens nicht die fehlenden Skills. Das Problem ist nicht der Markt. Es ist nicht die Konkurrenz. Und es ist auch nicht die Zeit.
Es ist etwas viel Subtileres. Etwas, das die meisten komplett übersehen – weil es so selbstverständlich ist, dass wir es gar nicht mehr hinterfragen.
Es sind deine Gedanken.
Ja, ich weiß. Jetzt denkst du vielleicht: „Oh Gott, nicht schon wieder ein Mindset-Thema.“
Und ich verstehe das total. Mindset klingt oft nach Selbsthilfe-Buch, nach toxic positivity, nach „denk einfach positiv und alles wird gut“.
Aber darum geht es mir heute überhaupt nicht. Heute geht es darum, wie du konkret verstehst, warum deine Gedanken buchstäblich deine Ergebnisse erschaffen und was du ganz praktisch tun kannst, um das zu verändern.
Das ist der geheime Schlüssel zum Erfolg als Virtuelle Assistenz, den die meisten übersehen. Und heute nehme ich ihn mit dir unter die Lupe und werd dich mal so richtig wachrütteln.
2. Warum die meisten Virtuellen Assistenzen gar nicht erst anfangen – oder schnell aufhören
Mal ganz ehrlich – wie viele Menschen kennst du, die schon seit Monaten oder sogar Jahren davon reden, dass sie sich selbstständig machen wollen oder sonst irgendetwas großes in ihrem Leben verändern wollen?
Die sich vielleicht sogar schon informiert haben, Podcasts gehört, Webinare geschaut, vielleicht sogar schon einen Kurs gekauft haben und trotzdem passiert nichts?
Das ist keine Ausnahme. Das ist leider die Regel.
Und das liegt nicht daran, dass diese Frauen es nicht wollen. Es liegt daran, was in ihrem Kopf passiert, sobald es ernst wird. Sobald sie anfangen, wirklich darüber nachzudenken:
Was brauche ich? Wie finde ich Kunden? Bin ich gut genug dafür? Und da meldet sich das Gehirn zu Wort. Laut. Und es sagt nicht die nettesten Dinge.
Wusstest du übrigens, dass wir am Tag zwischen 60.000 und 70.000 Gedanken denken? Und davon sind rund 27% negativ oder destruktiv – Tendenz eher nach oben. Dazu sind fast 95 bis 99% aller Gedanken unbewusst.
Die laufen einfach im Hintergrund, ohne dass wir sie aktiv steuern. Und von all diesen Gedanken sind etwa 97% Wiederholungen aus der Vergangenheit.
Das heißt: Dein Kopf spielt jeden Tag dasselbe Programm ab. Alte Muster, alte Überzeugungen, alte Geschichten, die du irgendwann mal über dich gelernt hast. Und solange du das nicht erkennst und aktiv veränderst, wirst du immer wieder in dieselben Denk- und Verhaltensmuster zurückfallen, egal wie viel Wissen du dir aneignest.
Und genau das ist der Punkt.
Die meisten sind Wissensriesen – sie wissen ganz viel. Denn im Internet kannst du dir jederzeit kostenloses Wissen aneignen.
Aber das Problem ist: Sie setzen es nicht um. Sie sind Umsetzungszwerge.
Und das liegt an unseren eigenen Gedanken.
Es hat weniger mit der Realität da draußen zu tun als mit dem, was dein Gehirn glaubt, schützen zu müssen. Denn dein Gehirn liebt Sicherheit.
Es hat gelernt, dass du mit deinem bisherigen Leben überlebt hast und Überleben ist seine Hauptaufgabe. Ob du dabei glücklich bist oder nicht, ist ihm ziemlich egal. Hauptsache am Leben-
Und eine Selbstständigkeit? Die ist für dein Gehirn erstmal Gefahr. Unsicher. Unbekannt.
Da hilft es nicht, dass genau diese Vorurteile auch über die Selbstständigkeit kursieren und am Leben gehalten werden. Also tut es alles, um dich davon abzuhalten. Mit Zweifeln, mit Ausreden, mit dem Gefühl, dass der Zeitpunkt noch nicht stimmt.
Das Gute daran: Wenn du das einmal verstanden hast, kannst du anfangen, bewusst gegenzusteuern. Und genau darum geht es heute.
3. Der Realitätskreislauf – Wie deine Gedanken deine Ergebnisse erschaffen
Ich möchte dir jetzt ein Konzept erklären, das ich den Realitätskreislauf nenne. Und wenn du das einmal verstanden hast, wirst du dein eigenes Verhalten und das Verhalten anderer Menschen ganz anders sehen.
Es geht um diesen einfachen Kreislauf: Gedanke → Gefühl → Handlung → Ergebnis.
Klingt simpel, oder? Ist es auch. Aber die wenigsten Menschen machen sich wirklich bewusst, wie mächtig dieser Kreislauf ist und wie er ihr ganzes Leben bestimmt.
Lass mich dir das an einem konkreten Beispiel erklären, das ich immer wieder sehe.
Du willst als Virtuelle Assistenz sichtbar werden. Du weißt, dass du auf Instagram posten solltest. Und dann schleicht sich dieser eine Gedanke ein: „Was werden die anderen denken? Wer bin ich denn, mich da zu zeigen?“
Dieser Gedanke löst ein Gefühl aus – Unsicherheit, vielleicht sogar ein bisschen Scham.
Und was machst du mit diesem Gefühl? Du postest nicht. Du wartest noch einen Tag. Und dann noch einen.
Das Ergebnis: keine Sichtbarkeit, keine Anfragen, keine Kunden. Und was bestätigt das? Den ursprünglichen Gedanken. „Siehst du, es funktioniert nicht. Ich bin nicht gut genug.“
Der Kreislauf schließt sich. Und er dreht sich weiter – in die falsche Richtung.
Jetzt drehen wir das um. Stell dir vor, der Gedanke ist: „Ich lerne das. Jeder fängt mal an. Meine ersten Posts müssen nicht perfekt sein.“
Das Gefühl dahinter? Mut. Neugier. Vielleicht ein bisschen Aufregung.
Die Handlung? Du postest. Du zeigst dich. Du schreibst Texte, nimmst Reels auf, meldest dich bei potenziellen Kunden.
Das Ergebnis? Sichtbarkeit. Reaktionen. Vielleicht die erste Anfrage. Und was bestätigt das? Den neuen Gedanken: „Das funktioniert. Ich kann das.“
Derselbe Mensch. Dieselben Fähigkeiten. Aber komplett andere Ergebnisse. Allein durch den Gedanken, mit dem alles beginnt.
Henry Ford hat mal gesagt: „Ob du glaubst, du kannst es, oder ob du glaubst, du kannst es nicht – du hast in beiden Fällen recht.“
Und Mark Twain hat mal gesagt, er habe in seinem Leben tausende Katastrophen erlebt – ein Glück ist keine davon je eingetreten.
Das ist so ein treffendes Bild für das, was in unseren Köpfen passiert. Wir malen uns Szenarien aus, die in 90 Prozent der Fälle nie Realität werden. Wir kämpfen gegen Probleme, die noch gar nicht existieren. Und lassen uns von Gedanken lähmen, die nur in unserem Kopf real sind.
Und dann ist da noch Einstein, der gesagt hat, Wahnsinn sei es, immer wieder dasselbe zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.
Und genau das machen so viele Menschen in ihrer Selbstständigkeit. Sie denken dieselben Gedanken, fühlen dieselben Gefühle, handeln auf dieselbe Weise und wundern sich, dass sich nichts verändert.
Der Schlüssel zum Erfolg als Virtuelle Assistenz liegt darin, diesen Kreislauf zu erkennen und bewusst zu unterbrechen.
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4. Komfortzone vs. Wachstumsschmerz – das große Missverständnis
Ich muss jetzt über die liebe Komfortzone sprechen. Ich weiß, das Wort ist so oft benutzt worden, dass es fast schon niemanden mehr interessiert. Aber ich möchte es mal aus einer anderen Perspektive beleuchten, die ich für sehr wichtig halte.
Die meisten Menschen denken nämlich, die Komfortzone ist ein schlechter Ort. Und das stimmt ja, aber nicht aus dem Grund, den die meisten denken. Die Komfortzone ist nicht schlecht, weil man dort faul ist oder weil man nichts leistet.
Die Komfortzone ist einfach der Bereich, in dem sich alles vertraut und sicher anfühlt. Und das Gehirn liebt Sicherheit. Es ist evolutionär darauf ausgelegt, Risiken zu vermeiden und Bekanntes zu bevorzugen.
Das Problem ist: Wachstum passiert nicht in der Komfortzone. Wachstum passiert genau da, wo es sich unwohl anfühlt.
Und das ist das große Missverständnis. Viele Menschen warten darauf, dass es sich komfortabel anfühlt, einen Schritt zu machen. Sie warten darauf, dass sie sich sicher fühlen, bevor sie sich zeigen. Dass sie sich bereit fühlen, bevor sie anfangen. Aber dieses Gefühl kommt nicht vor dem Schritt. Es kommt erst danach.
Ich nenne das den Wachstumsschmerz. Und der ist real. Wenn du anfängst, dich auf Instagram zu zeigen, obwohl du Angst vor Kritik hast – das tut weh.
Wenn du zum ersten Mal einen Preis nennst und dein Herz dabei bis zum Hals schlägt – das ist unangenehm. Wenn du eine Absage bekommst und dich trotzdem wieder aufraffst und weitermachst – das kostet Kraft.
Aber genau das ist Wachstum. Und weißt du, was das Schöne daran ist? Je öfter du diesen Schmerz durchläufst, desto kleiner wird er. Was sich heute wie eine riesige Hürde anfühlt, ist in drei Monaten Routine. Was heute noch deine Komfortzone sprengt, ist morgen deine neue Komfortzone.
Die schwere Entscheidung heute führt zu dem leichten Leben morgen. Und das leichte Leben von morgen wird irgendwann deine neue Normalität.
Ich sehe das immer wieder bei Frauen, die sich auf den Weg gemacht haben. Der erste Post auf Instagram war ein riesiges Ding. Nach drei Monaten posten sie dreimal die Woche und denken gar nicht mehr groß darüber nach.
Das erste Kundengespräch war Herzklopfen pur. Nach ein paar Monaten gehen sie da entspannt rein, weil sie wissen, was sie tun.
Das ist kein Talent. Das ist kein Zufall. Das ist das Ergebnis davon, immer wieder bewusst den Wachstumsschmerz gewählt zu haben, anstatt in der Komfortzone zu bleiben.
Und ich werde dir jetzt was Wichtiges sagen: Die Alternative ist nicht, dass es gemütlich bleibt. Die Alternative ist, dass in fünf Jahren noch immer dasselbe ist. Derselbe Job, der dich nicht erfüllt. Dasselbe Gefühl, dass da mehr sein müsste. Dasselbe Warten. Und das ist kein schönes Bild.
Also ja, der Weg raus aus der Komfortzone kostet Überwindung. Aber er ist der einzige Weg. Und er lohnt sich. Das verspreche ich dir.
5. Gedankenmanagement statt „Fake it till you make it“
Ich höre so oft diesen Satz: „Fake it till you make it.“ Tu so, als ob, bis du es bist. Und ich verstehe, woher das kommt. Es soll ermutigen, trotz Unsicherheit anzufangen. Und der Gedanke dahinter ist nicht falsch.
Aber ich halte das Konzept für problematisch. Weil es letztendlich bedeutet: Stell dich anders dar, als du bist. Spiel eine Rolle, die sich nicht echt anfühlt. Und das ist auf Dauer anstrengend, unehrlich und es funktioniert nicht wirklich, weil du innerlich weißt, dass du spielst.
Was ich stattdessen meine, wenn ich von Gedankenmanagement spreche, ist etwas anderes. Es geht nicht darum, positive Gedanken zu erzwingen, die du nicht glaubst.
Es geht darum, deine Gedanken überhaupt erst mal wahrzunehmen. Sie zu hinterfragen. Und dann ganz bewusst zu entscheiden, welchem Gedanken du Kraft gibst.
Das klingt einfacher, als es ist. Weil die meisten Menschen ihre Gedanken gar nicht als Gedanken wahrnehmen – sie erleben sie als Wahrheit. „Ich bin nicht gut genug“ fühlt sich nicht wie ein Gedanke an. Es fühlt sich wie eine Tatsache an. Und genau das ist die Falle.
Gedankenmanagement bedeutet, diesen Unterschied zu erkennen. Zu lernen, einen Schritt zurückzutreten und zu fragen: Stimmt das wirklich? Ist das eine Tatsache oder ist das eine Interpretation, ein altes Muster, eine Angst?
Und das ist etwas, das man lernen kann. Es ist keine Fähigkeit, mit der man geboren wird. Es ist ein Werkzeug, das man üben kann.
In meinem Mentoring Programm Create Your Light legen wir genau deshalb von Anfang an so großen Wert auf das Thema Mindset.
Wir gehen nicht einfach davon aus, dass du das irgendwie selbst herausfindest. Wir arbeiten von Anfang an mit konkreten Werkzeugen und Übungen, mit denen du lernst, deine Gedanken wahrzunehmen, zu hinterfragen und aktiv zu steuern.
Weil wir wissen, dass all das Wissen über Business, Marketing und Kundengewinnung nichts bringt, wenn der innere Saboteur lauter ist als alles andere.
Wenn du wissen möchtest, wie das konkret aussieht und wie du in Create Your Light nicht nur das Business-Know-how bekommst, sondern auch das mentale Fundament dafür, dann schau dir hier alle Infos zum Programm.
6. Was das alles mit deiner Selbstständigkeit als Virtuelle Assistenz zu tun hat
Jetzt fragst du dich vielleicht: Okay, das klingt alles schön und gut. Aber was hat das konkret mit meinem Alltag als Virtuelle Assistenz zu tun?
Alles. Wirklich alles.
Das spiegeln mir auch immer wieder meine Teilnehmerinnen aus Create Your Light – die das Mindset am Anfang allesamt unterschätzt haben und dann durch CYL gemerkt haben, wie viel die Übungen wirklich bewirken – nicht nur im Business Alltag, sondern auch in ihrem privaten Leben.
Lass mich dir das an ein paar ganz konkreten Situationen zeigen, die du vielleicht kennst oder die dir noch bevorstehen.
Kunden finden und ansprechen
Du weißt, dass du aktiv auf potenzielle Kunden zugehen musst. Vielleicht hast du sogar schon eine Liste im Kopf, wen du anschreiben könntest. Aber dann kommt der Gedanke:
„Die antworten sowieso nicht. Ich nerve die nur. Die brauchen mich nicht.“
Und was passiert? Du schreibst niemanden an. Und dann kommt die Bestätigung: Es gibt keine Kunden. Aber die Bestätigung ist gefälscht, weil du es gar nicht erst versucht hast.
Jetzt stell dir vor, der Gedanke ist: „Ich kann denen wirklich helfen. Ich habe etwas Wertvolles anzubieten. Und Nein ist okay, denn jedes Nein bringt mich einem Ja näher.“
Die Handlung? Du schreibst an. Du kontaktierst Menschen. Und irgendwann kommt das Ja. Der Erfolg als Virtuelle Assistenz beginnt genau hier.
Preise nennen
Das ist eines der größten Themen, die ich immer wieder sehe. Frauen, die sich unter Wert verkaufen, weil sie innerlich nicht glauben, dass sie das wert sind. Weil der Gedanke „Ich kann doch nicht so viel verlangen, ich bin doch noch Anfängerin“ stärker ist als alles andere.
Und was passiert, wenn du mit diesem Gedanken in ein Kundengespräch gehst? Du druckst herum. Du entschuldigst dich fast schon für deinen Preis. Oder du nennst einen Preis, der so weit unter dem liegt, was du eigentlich verdienen könntest, dass du dich selbst damit unglücklich machst. Und der Kunde spürt diese Unsicherheit. Und bucht vielleicht gar nicht.
Aber wenn du mit dem Gedanken reingehst: „Ich kenne meinen Wert. Ich weiß, was ich leiste. Mein Preis ist fair und gerechtfertigt“ – dann verändert sich die ganze Energie in diesem Gespräch. Das klingt fast magisch, aber es ist simple Psychologie. Menschen spüren, ob jemand an sich glaubt oder nicht.
Sichtbarkeit auf Instagram
Ein riesiges Thema. So viele Virtuelle Assistenzen wollen auf Instagram sichtbar werden, um Kunden zu gewinnen. Und gleichzeitig läuft im Hintergrund ständig dieser Gedanke: „Was werden andere denken? Was, wenn mich jemand aus meinem alten Job sieht? Ich bin doch keine Expertin, wer soll mir schon folgen?“
Und das Ergebnis ist, dass sie entweder gar nicht posten oder Inhalte erstellen, die so vorsichtig und unpersönlich sind, dass sie niemanden erreichen. Weil echter Content, der verbindet, immer ein Stück Verletzlichkeit braucht und auch mal aneckt.
Das Gedankenmanagement, das wir in Create Your Light üben, hilft dir genau dabei: Diese Stimmen zu erkennen, zu hinterfragen und trotzdem zu handeln. Nicht weil du keine Angst mehr hast. Sondern weil du gelernt hast, trotz der Angst zu handeln.
Und das ist der Unterschied zwischen Virtuellen Assistenzen, die durchstarten und denen, die es immer wieder versuchen und nie richtig in die Gänge kommen.
Wenn du dir vorstellen kannst, was es bedeuten würde, diesen Schlüssel wirklich in der Hand zu haben, wenn du weißt, wie du deine Gedanken steuerst, wie du trotz Unsicherheit handelst, wie du dir ein stabiles Business aufbaust – dann ist Create Your Light genau das Richtige für dich.
Alle Infos zum Programm und wie du bei CYL dabei sein kannst findest du hier.
7. Zusammenfassung
So, lass uns kurz zusammenfassen, was wir heute besprochen haben, denn ich möchte, dass diese Punkte wirklich bei dir ankommen und nicht einfach an dir vorbeiziehen.
Der geheime Schlüssel zum Erfolg als Virtuelle Assistenz ist nicht das perfekte Angebot. Er ist nicht das beste Marketing. Und er ist auch nicht die meiste Erfahrung. Es ist dein Mindset. Es sind deine Gedanken.
1. Hinter dem Zögern, Zweifeln und Aufschieben steckt fast nie ein äußeres Problem – sondern ein inneres. Die Gedanken, die du über dich, deine Fähigkeiten und deine Chancen hegst, entscheiden darüber, ob du handelst oder wartest.
2. Deine Gedanken bestimmen, wie du dich fühlst. Dein Gefühl bestimmt, was du tust. Und was du tust – oder eben nicht tust – und auch wie du es tust, bestimmt, was du in deinem Business erreichst. So einfach. Und gleichzeitig so mächtig.
3. Wachstum tut weh. Die Komfortzone ist verführerisch, weil sie sich sicher anfühlt. Aber sie ist eine Illusion. Die schwere Entscheidung von heute, raus aus der Komfortzone und rein ins Unbekannte, ist das leichte Leben von morgen in deiner neuen, erweiterten Komfortzone.
4. Gedankenmanagement ist eine Fähigkeit, die du lernen kannst. Es geht nicht darum, dich zu verstellen oder toxisch positiv zu sein. Es geht darum, deine Gedanken überhaupt erst wahrzunehmen und dann bewusst zu entscheiden, welchen du Raum gibst.
5. All das hat direkte, ganz praktische Auswirkungen auf deinen Alltag als Virtuelle Assistenz – darauf, wie du Kunden ansprichst, Preise nennst, dich sichtbar machst und schließlich, wie erfolgreich du bist.
Wenn du jetzt weißt, dass du nicht nur das Know-how brauchst, sondern auch das mentale Fundament dafür und wenn du dir wünschst, dabei mit konkreten Übungen und Werkzeugen von mir an die Hand genommen zu werden – dann schau dir super gerne mein Mentoring Programm Create Your Light an.
Da tun wir nämlich gemeinsam genau das: Wir bauen dein Business Fundament auf, du lernst konkrete Skills, mit denen du direkt als Expertin auftreten kannst, und wir arbeiten von Anfang an daran, dass dein Kopf mitzieht. Denn das eine ohne das andere funktioniert nicht.
Alle Infos zum Programm und wie du daran teilnehmen kannst, findest du hier.
Und wenn du erstmal wissen möchtest, welche sieben Schritte es neben dem Mindset braucht, um dir ein erfolgreiches Business als Virtuelle Assistenz aufzubauen und was du überhaupt anbieten kannst, dann hol dir meinen kostenlosen Raketenstart.
Ich danke dir von Herzen, dass du heute dabei warst. Das lag mir wirklich am Herzen, weil ich glaube, dass dieses Thema so oft unterschätzt wird und gleichzeitig so viel verändern kann. Ich hoffe, du nimmst heute etwas mit, das dich wirklich ins Handeln bringt.
Bis zur nächsten Mal, pass auf dich auf und denk daran: Der erste Schritt beginnt immer im Kopf.
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Baue dir ein stabiles Einkommen von 3.000€+ als Virtuelle Assistenz oder Freelancer:in auf, dass es dir ermöglicht, Reisen und Arbeiten miteinander zu verbinden.
Plane deinen Tag flexibel, damit du endlich mehr Zeit für deine Familie und das hast was dir Freude bringt.
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Ich weiß, wie es sich anfühlt, mehr vom Leben zu wollen.
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