Der Freelancer Cashflow-Fluch: So erreichst du finanzielle Sicherheit als Virtuelle Assistenz

Selbstständigkeit starten: Wann ist der beste Zeitpunkt?

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der freelancer cashflow-fluch:

so erreichst du finanzielle Sicherheit in der Selbstständigkeit

 

Heute geht es um ein sehr wichtiges Thema in der Selbstständigkeit, nämlich deine Finanzen, genauer gesagt, dem Freelancer Cashflow Fluch.

Klingt dramatisch? Naja, für viele Selbstständige fühlt es sich tatsächlich so an!

Vielleicht kennst du das: Du arbeitest hart, hast tolle Projekte, aber irgendwie scheint das Geld immer knapp zu sein. Mal hast du super Monate, und dann kommen wieder Zeiten, wo du nicht weißt, wie du deine Rechnungen bezahlen sollst. Kommt dir das bekannt vor oder stehst du vielleicht noch am Anfang deiner Selbstständigkeit und hast genau davor Angst? 

Dann bist du hier genau richtig!

In dieser Folge packen wir den Freelancer Cashflow-Fluch bei den Hörnern. Ich zeige dir, warum so viele mit diesem Problem zu kämpfen haben und – noch viel wichtiger – wie du diesen Fluch ein für alle Mal brechen kannst.

Wir schauen uns an, warum deine bisherigen Bemühungen vielleicht nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben und was du konkret tun kannst, um endlich finanziell stabil und erfolgreich zu sein mit deinem Business als Virtuelle Assistenz. 

Egal, ob du gerade erst als Freelancer startest oder schon länger dabei bist – diese Folge wird dir die Augen öffnen und dir zeigen, wie du dein Business auf ein solides finanzielles Fundament stellst.

Also, schnall dich an und lass uns loslegen!

Digitaler Nomade Vorteile und Nachteile

Lass uns mal in die Materie eintauchen und uns anschauen, warum so viele Selbstständige mit dem Cashflow-Fluch zu kämpfen haben.

Der Freelancer Cashflow-Fluch:

Was steckt dahinter?

Als ich mich selbstständig gemacht habe, dachte ich auch: „Super, jetzt bin ich mein eigene Chefin, kann meine Preise selbst bestimmen und verdiene endlich richtig Geld!“ Tja, und dann kam die Realität um die Ecke.

Der Freelancer Cashflow-Fluch ist wie eine Achterbahnfahrt. Du hast Monate, da läuft es super. Die Projekte sprudeln nur so, und du denkst: „Wow, jetzt hab ich’s geschafft!“ Und dann? Dann kommt der Monat, wo plötzlich alles still steht. Das viel gefürchtete Sommerloch. Oder dein Hauptkunde springt ab, eine fette Steuernachzahlung flattert ins Haus, oder dein wichtigstes Tool verdoppelt mal eben die Preise. Und schon sitzt du da und fragst dich: „Wie soll ich das alles bezahlen?“

Aber keine Sorge, du bist damit nicht allein. Fast jeder Freelancer kennt die ein oder andere Situation. Deshalb lass uns mal die häufigsten Probleme anschauen, die zu diesem Fluch führen:

 

Die Achterbahn der unregelmäßigen Einnahmen

 

Stell dir vor, in einem Monat läuft es super, du hast neue Projekte, das Geld fließt.

Und im nächsten Monat? Tja, da herrscht plötzlich Ebbe auf dem Konto.

Das Projekt hat länger gedauert, als erwartet – du wurdest aber für die ganzen Revisionen nicht mehr vergütet. Oder es ist doch kleiner ausgefallen, als gedacht.

Ein Kunde sagt ab, ein anderer macht gerade Urlaub. Und auf einmal stehst du da. Diese Schwankungen machen nicht nur deine Finanzplanung zum Albtraum, sondern auch dein Nervenkostüm. 

 

Der Verlust des Hauptkunden

 

Okay, ich glaube das ist der absolute Albtraum, oder? Du hast diesen einen Kunden, der für einen Großteil deiner Einnahmen sorgt.

Und dann – puff – weg ist er. Vielleicht hat sich die Firmenstrategie geändert, vielleicht hatten sie Budgetkürzungen. Egal warum, plötzlich fehlt dir ein riesiger Batzen Geld. Und jetzt?

 

Die böse Überraschung: Steuernachzahlungen

 

Du denkst, du hast alles im Griff, und dann kommt Post vom Finanzamt. „Herzlichen Glückwunsch, Sie dürfen nachzahlen! Achja und die Vorauszahlung fürs nächste Jahr wird dann auch gleich angepasst und ist jetzt auch fällig“

Joa.. wenn du da nicht vorgeplant und vorgesorgt hast, dann stehst du ganz schön da. Viele Unternehmen konnten dann direkt auch Insolvenz anmelden, denn das kann dir echt das Genick brechen. 

Und weil genau das so schmerzhaft ist und es so so wichtig ist, seine Finanzen gut im Blick zu haben, hab ich zu meinem Mentoring Programm CREATE YOUR LIGHT eine Steuerberaterin mit ins Boot geholt, die dir nicht nur in einem Videotraining alles wichtige für den Start erklärt und worauf du achten solltest, sondern wir haben sogar einen Call mit den gängigsten Fragen der Teilnehmer aufgezeichnet, in dem sie alles super verständlich noch mal erklärt.

 

Unerwartete Kostenexplosionen

 

Alles super, und plötzlich – bam! – verdoppelt dein wichtigstes Tool mal eben die Preise. Das ist mir tatsächlich dieses Jahr so gegangen, und vor allem wenn du Tools jährlich bezahlst – denn dann sind sie oft 20% günstiger, dann haut das ganz schön rein. Denn die haben mir so 2 Wochen vorher Bescheid gesagt.

Oder dein Laptop gibt den Geist auf. Das ist mir vor kurzem auch FAST passiert, weil ich Chai Latte drauf gekippt hab! Solche unerwarteten Kosten können dich echt aus der Bahn werfen, vor allem wenn du keine Rücklagen hast.

 

Der ewige Kundenakquise-Marathon 

 

Kennst du das Gefühl, ständig auf der Jagd nach dem nächsten Auftrag oder dem nächsten Kunden zu sein?

Du schließt ein Projekt ab und denkst schon: „Okay, woher kommt jetzt der nächste Job?“

Diese ständige Unsicherheit nagt nicht nur an den Nerven, sondern frisst auch Zeit, die du eigentlich fürs Geldverdienen bräuchtest.

Ganz genau deshalb bleiben so viele Leute lieber unglücklich in einem Angestelltenverhältnis, weil sie so große Angst vor dieser finanziellen Unsicherheit haben. Das 6. Problem, was darauf massiv einzahlt sind nämlich oft:

 

Zu niedrige Preise 

 

Oh ja, das ist ein Klassiker! Am Anfang denkst du: „Ich muss günstig sein, um Kunden zu kriegen.“ Und für den Anfang ist das auch immer noch okay, aber dann musst du unbedingt deine Preise anpassen. Denn ansonsten bist du 

 

Ständig am Arbeiten, aber das Konto bleibt leer 

 

Du arbeitest gefühlt 24/7, aber irgendwie scheint das Geld trotzdem nie zu reichen. Es ist, als würdest du wieder nur n einem Hamsterrad rennen – viel Bewegung, aber du kommst nicht wirklich voran.

Kommt dir davon was bekannt vor? Oder sind das auch die Gedanken, die dich gerade noch davon abhalten, endlich in die Selbstständigkeit zu starten?

Der Cashflow-Fluch entsteht vor allem, wenn sich diese Probleme gegenseitig verstärken. Du hast unregelmäßige Einnahmen, setzt deine Preise zu niedrig an, und dann kommt eine unerwartete Ausgabe – schon steckst du in der Klemme.

Aber hier kommt die gute Nachricht: Es muss nicht so bleiben! Du kannst diesen Fluch brechen. Wie? Das zeige ich dir jetzt.

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Die Lösung: So brichst du den Cashflow-Fluch

 

Okay, jetzt wo wir wissen, was dich in diese missliche Lage bringen kann, lass uns darüber reden, wie du da wieder rauskommst. Denn glaub mir, es gibt einen Weg aus diesem Teufelskreis!

 

Wähle deine Dienstleistungen strategisch aus

 

Der erste Schritt ist, clever zu sein bei der Auswahl deines Angebots. Such dir Dienstleistungen aus, die sich für regelmäßige Zusammenarbeiten eignen. 

Statt immer nur Einmal-Projekte anzunehmen, konzentriere dich auf Angebote, die deine Kunden immer wieder brauchen. Zum Beispiel: Anstatt einmalig eine Website zu erstellen, biete doch einen monatlichen Wartungs- und Update-Service an. Damit hast du feste monatliche Einnahmen. 

Oder wenn du im Content-Bereich arbeitest, versuche Kunden für regelmäßige Blog-Beiträge oder Social Media Management zu gewinnen, anstatt einmalig ein Logo zu erstellen. Content braucht dein Kunde nämlich regelmäßig, jeden Monat. So hast du eine verlässlichere Einnahmequelle.

 

Führe Kündigungsfristen ein

 

Das klingt vielleicht erstmal abschreckend, aber glaub mir, es ist ein Gamechanger!

Wenn du mit Kunden längerfristige Verträge mit Kündigungsfristen abschließt, gibt dir das mehr Planungssicherheit. Und auf der anderen Seite gibt das ja auch deinem Kunden mehr Planungssicherheit, denn er kann sich auch sicher sein, dass du nicht von heut auf morgen sagst “ciao” und er steht da.

Die meisten Kunden verstehen das und schätzen sogar die Professionalität.

 

Kalkuliere deine Stundensätze wirtschaftlich

 

Du musst aufhören, deine Preise aus der Luft zu greifen oder dich am Wettbewerb zu orientieren. Stattdessen, rechne genau aus, was du pro Stunde verdienen musst, um deine Kosten zu decken und noch etwas übrig zu haben.

Denk dran: In deinen Stundensatz müssen nicht nur deine Lebenshaltungskosten, sondern auch Steuern, Versicherungen, Urlaub und Krankheitstage eingerechnet werden. Und vergiss nicht einen Puffer für unerwartete Ausgaben! Wenn du das alles berücksichtigst, kommst du auf einen Stundensatz, der dich wirklich absichert.

 

Bilde Rücklagen – dein finanzielles Sicherheitsnetz

 

Das ist so wichtig, ich kann es gar nicht oft genug sagen: Bilde Rücklagen! In guten Monaten solltest du immer einen Teil deiner Einnahmen zurücklegen. Ziel sollte sein, mindestens drei, besser noch sechs Monate deine Kosten decken zu können.

Wie machst du das? Ganz einfach: Jedes Mal, wenn Geld reinkommt, legst du einen festen Prozentsatz – sagen wir 20% – auf ein separates Konto bis du die Zielsumme erreicht hast. Das ist dein Notfallfonds. So bist du gewappnet für schlechte Zeiten, Steuernachzahlungen oder wenn mal ein wichtiges Arbeitstool ersetzt werden muss.

 

Behalte den Überblick über deine Finanzen

 

Wissen ist Macht, besonders wenn es um deine Finanzen geht. Du musst immer genau wissen, wie viel reinkommt, wie viel rausgeht und wofür. Klingt nach viel Arbeit? Muss es aber nicht sein!

Investiere in eine gute Buchhaltungssoftware. Die hilft dir, den Überblick zu behalten, ohne dass du stundenlang Zahlen wälzen musst. Und die gibt dir sogar einen groben Überblick, wie viel Geld du für Steuern wegpacken solltest.

Und wenn es um Steuern geht: Leg jeden Monat den festen Betrag dafür zurück. So gibt’s keine bösen Überraschungen mehr. Und halte vor allem in besonders guten Jahren im Überblick, dass sich auch die Vorauszahlungen erhöhen können.

 

Diversifiziere deine Kundenstruktur

 

Erinnere dich an das Beispiel mit dem Hauptkunden, der plötzlich wegbricht. Um das zu vermeiden, solltest du deine Eier nicht alle in einen Korb legen.

ersuche, eine gesunde Mischung aus verschiedenen Kunden aufzubauen. Ideal wäre, wenn kein einzelner Kunde mehr als 20-30% deines Gesamtumsatzes ausmacht.

So bist du abgesichert, falls mal einer abspringt. Und dann kommt nämlich der große Vorteil der Selbstständigkeit. Verlierst du deinen Job – weil die Firma den Abzweig schließt oder sie Stellen abbauen.. dann ist dein Einkommen von heut auf morgen auf 0. Hast du ein gut diversifizierten Kundenstamm und es bricht einer weg.

Dann sind vllt. 20% deines Einkommens vorübergehend weggebrochen. Nicht aber alles und es liegt an dir – du hast es in der Hand – ob neue Kunden schon Schlange stehen oder du innerhalb weniger Wochen einen neuen akquirierst!

 

Bleib sichtbar und baue dein Netzwerk aus

 

Das ist etwas, das ganz viele Selbstständige falsch machen, wenn es mal besser läuft und sie aktuell keine Kapazitäten haben – sie ruhen sich aus und machen kein Marketing mehr. Wirklich, ich seh das so oft. Marketing ist nicht nur was für die großen Firmen – als Freelancer ist es dein Lebenselixier! 

Du musst regelmäßig sichtbar bleiben, auch wenn du gerade gut ausgelastet bist. Poste regelmäßig auf Social Media, schreib Blog-Artikel, geh auf Networking-Events. Bau dir eine E-Mail-Liste auf und bleib mit deinen Kontakten in Verbindung. So hast du immer einen Pool an potenziellen Kunden, wenn du mal neue Aufträge brauchst.

Wenn du diese 7 Punkte umsetzt, bist du auf dem besten Weg, den Cashflow-Fluch zu brechen und aus deiner Selbstständigkeit kein unsicheres “selbst und ständig” zu machen, sondern dir eine Sicherheit zu schaffen UND alle Freiheiten, die damit einhergehen zu genießen. 

 

 

Dein Weg zum finanziell stabilen Freelancer-Business

All diese Punkte, die wir gerade besprochen haben, sind wie Puzzleteile. Jedes für sich ist schon hilfreich, aber erst wenn du sie alle zusammenfügst, entsteht das große Bild: Ein stabiles, profitables Freelancer-Business, das dich nicht nur über Wasser hält, sondern dir echte finanzielle Freiheit gibt.

Aber ich weiß auch: Das alles umzusetzen, kann echt überwältigend sein. Besonders wenn du mitten im Alltagsstress steckst und kaum Zeit zum Durchatmen hast.

Genau deshalb hab ich mein Mentoring-Programm „Create your light“ entwickelt. In diesem Programm nehme ich dich an die Hand und führe dich Schritt für Schritt durch den Prozess, wie du all diese Strategien in deinem Business umsetzt.

Wir schauen uns gemeinsam an, wie du deine Dienstleistungen so strukturierst, dass sie dir regelmäßige Einnahmen bringen. Ich zeige dir, wie du deine Preise richtig kalkulierst, sodass du nicht nur über die Runden kommst, sondern richtig profitabel wirst.

Wir erarbeiten eine maßgeschneiderte Strategie, wie du richtig Marketing betreibst und dir einen Pool an potentiellen Kunden aufbaust, die nur darauf warten mit dir zusammen zu arbeiten. 

Und das Beste? Du bist dabei nicht allein. Du hast mich und eine Community von gleichgesinnten Freelancern an deiner Seite, die genau wie du daran arbeiten, ihr Business auf ein stabiles Fundament zu stellen.

Stell dir vor, wie es sich anfühlt, wenn du:

  • Jeden Monat genau weißt, wie viel Geld reinkommt
  • Nicht mehr von Projekt zu Projekt hetzen musst, sondern langfristige Kundenbeziehungen hast
  • Ein dickes finanzielles Polster hast, das dich auch durch schwierige Zeiten trägt
  • Endlich die Preise verlangst, die du wirklich wert bist
  • Dich nicht mehr vor Steuernachzahlungen oder unerwarteten Kosten fürchten musst

Klingt das nicht traumhaft? Genau das kannst du erreichen. Und weißt du was? Es ist gar nicht so schwer, wie du vielleicht denkst. Es braucht nur die richtigen Strategien und jemanden, der dir zeigt, wie du sie umsetzt.

In CREATE YOUR LIGHT arbeiten wir genau daran.

Wir brechen den Cashflow-Fluch nicht nur – wir verwandeln dein Business in eine echte Erfolgsmaschine. Eine, die dir nicht nur finanziell Sicherheit gibt, sondern dir auch die Freiheit schenkt, die du dir als Virtuelle Assistenz immer gewünscht hast.

Aber lass mich dir was sagen: Das baust du nicht mal eben von heut auf morgen auf. Es braucht Zeit und Engagement. Du musst bereit sein, alte Gewohnheiten zu hinterfragen und neue Wege zu gehen. Aber wenn du dazu bereit bist, dann kann ich dir versprechen: Die Ergebnisse werden sich lohnen.

Ich hoffe, diese Folge hat dir die Augen geöffnet und dir gezeigt, dass es einen Weg aus diesem Cashflow-Fluch gibt. Du musst ihn nur gehen. Und wenn du Unterstützung dabei wünschst – du weißt, wo du mich findest! 

Okay, das war’s für heute. Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, mir zuzuhören. 

Wenn dir die Folge gefallen hat, lass super gerne eine 5 Sterne Bewertung da oder teile sie mit einer VA-Freundin, die sie vielleicht auch gerade gebrauchen kann.

Bis zum nächsten Mal – bleib dran, glaub an dich und denk immer daran: Du hast das Zeug dazu, ein super erfolgreiches VA-Business aufzubauen. Manchmal brauchst du nur einen kleinen Schubs in die richtige Richtung.

Alles Liebe und bis bald, deine Julia

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Hi, ich bin Julia.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, mehr vom Leben zu wollen.

Von der unglücklichen Langzeit-BWL Studentin zur ortsunabhängigen Freelancerin.

2018 habe ich mein BWL Studium nach zig Fachrichtungswechsel beendet und in meinem ersten Vollzeitjob zu arbeiten begonnen. Mein einziger Gedanke: "Ist das jetzt mein Leben?"

Keine Mehrwöchigen Reisen mehr, jeden Tag das selbe Büro und die selben Kollegen? Die ganze Woche nur aufs Wochenende hinfiebern und von Urlaub zu Urlaub leben

Nach ein paar Monaten habe ich es nicht mehr ausgehalten und gekündigt, um mich selbstständig zu machen. Ohne Businesserfahrung. Ohne Plan. Und einer großen Portion Mut.

WAS ICH HEUTE ANDERS MACHEN WÜRDE? VON ANFANG AN MIT EINEM MENTOR ZUSAMMEN ARBEITEN, DER SCHON DORT IST, WO ICH HIN MÖCHTE.

Virtuelle Assistenz werden ortsunabhängig arbeiten reisen und arbeiten