Muss ich Geld investieren, wenn ich ein Business starten will?
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“Alle wollen mir was verkaufen” – Muss ich Geld investieren, wenn ich ein Business starten will?
In der heutigen Folge möchte ich mal ein Thema ansprechen, dass gerade am Anfang, wenn man sich selbstständig machen möchte, oft ein großes Thema ist.
Nämlich das Thema: “Ich hab das Gefühl, jeder auf Instagram will mir nur was verkaufen.”
Und: “Muss ich wirklich Geld ausgeben, wenn ich ein Business starten will?! Ich hab doch noch gar nichts verdient.”
Ganz ehrlich, sogar ich kenne diese Sätze noch und habe das ganz genauso empfunden.
Wie ich das heute betrachte und für mich selbst handhabe – wann & wieso ich in etwas investiere und wann nicht, das erfährst du in dieser Podcastfolge.
Wenn man ein bisschen auf Instagram unterwegs ist, kann man schnell das Gefühl bekommen, dass jeder einem was verkaufen will.
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Am schlimmsten finde ich sind aber die Kaltkquisenachrichten im Posteingang, die auch gut und gerne mal 3x nachfragen, ob denn die Nachricht bestimmt im Alltag untergegangen ist?
Nein ist sie nicht, ich habe nur entscheiden keine Zeit und Energie für die 10.000 solcher Nachrichten aufzuwenden.
Ich kann verstehen, dass dich der Eindruck, dass jeder einem da draußen was verkaufen will, frustriert.
Wir sind es mittlerweile gewohnt, so viele Informationen kostenlos zu bekommen. Das beste Beispiel ist Wikipedia. Alles mit einem Klick aufrufbar. Auch das Marketing der meisten Online Unternehmen ist darauf ausgerichtet, viel kostenlosen Content zu liefern.
So funktioniert das heutzutage nunmal.
Und trotzdem wollen alle was verkaufen.
Was ja auch erstmal total in Ordnung ist, finde ich. Denn warum sollte jemand einfach so aus Spaß an der Freude SO viel Zeit und Arbeit in den ganzen Content stecken und das alles völlig kostenlos. Das wäre kein Business, das wäre ein Hobby.
Dann müssten diese Leute dazu einen Vollzeitjob haben und hätten dann auch wiederum überhaupt gar keine Zeit mehr für die ganze Contentaufbereitung.
Vielleicht hast du den Satz schon einmal gehört: “Ich dachte, ich kann auch ohne Geld auszugeben als Virtuelle Assistenz starten.”
Und ich bin auch zu 100% dieser Meinung!
Wenn dir all die Informationen, die du kostenlos bekommst, ausreichen, um dein Business zu starten – go for it!! Das ist doch super!
Eine Starthilfe zu Beginn kann sinnvoll sein
Es kann aber auch sinnvoll sein, sich zu Beginn ein bisschen Starthilfe zu holen.
Warum?
Weil es so viel schneller geht, du also nicht nur Zeit sparst sondern auch Fehler vermeidest, in dem du von Menschen lernst, die diese Fehler bereits gegangen haben. Und das spart am Ende nicht nur Zeit, sondern auch wieder Geld.
Bedenke dabei auch das Geld, dass du noch nicht verdient hast, in der Zeit, die du länger brauchst, vor Sackgassen stehst und nicht weiterkommen.
Du bekommst also eine Schritt für Schritt Anleitung und Hilfestellung, wenn du nicht weiterkommst und legst damit quasi den Turbogang ein.
Ob du das möchtest und dir das die Investition wert ist oder du lieber sagst, du brauchst halt länger und machst die Fehler selber, das ist vollkommen dir überlassen.
Kosten vs. Investition
In dem Zusammenhang möchte ich aber mal auf die Wörter Kosten und Investition eingehen, denn ich glaube, viele denken, das ist das gleiche.
Ist es aber überhaupt nicht.
Denn Kosten sind etwas, die deinen Geldbeutel langfristig verkleinern.
Kosten für dein Auto, die neue Handtasche, der Kaffee to go, die Urlaubsreise.
Investitionen dagegen, sollen dir langfristig mehr Geld zurückbringen.
Z.B. wenn du dein Geld in Aktien oder ETFs anlegst, eine Eigentumswohnung kaufst, die du an andere vermietest und damit Einnahmen generierst oder eben die Investition in dein Wissen, in deine Bildung, damit du einen besseren Job bekommen und langfristig mehr Geld verdienen kannst.
Investitionen sollen dein Geld also vermehren.
Meine Sichtweise auf Geld und Kosten sowie Investitionen hat übrigens das Buch Rich Dad Poor Dad von Robert Kiyosaki maßgeblich verändert.
An dieser Stelle eine große Leseempfehlung von mir!
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Was bekommst du von deiner Investition zurück?
Wir wissen jetzt also schon mal, dass ein Invest in unsere Weiterbildung langfristig was gutes ist, denn es hilft uns ja am Ende mehr Geld zu verdienen!
Jetzt musst du für dich natürlich abschätzen, wie viel mehr Geld kannst du denn verdienen und ist es diese Investition wert?
Falls du dich jetzt fragst, ob ich am Anfang meiner Selbstständigkeit denn in eine Weiterbildung investiert habe, dann lautet die Antwort: Jein.
Sehr präzise ich weiß. 😀
Denn ich habe keinen konkreten Kurs belegt, wie ich jetzt Freelancerin bzw. Virtuelle Assistenz werden kann.
Aber ich habe davor etwas anderes gemacht.
Ich bin nämlich auf eine Workation gefahren – also ein Mix aus Work und Vacation und habe da eine für mich damals sehr große Menge Geld investiert.
Auf dieser Fahrt hatte ich so viele Learnings, es hat sich mir eine völlig neue Welt an Möglichkeiten eröffnet und ich habe tolle und wichtige Kontakte geknüpft.
Es sind Freundschaften entstanden und sogar Business Beziehungen haben sich entwickelt. Auch meine erste Business Idee habe ich daraus mitgenommen und meine ersten paar Euro damit online verdient.
Bis ich festgestellt habe, dass mir dieses Business absolut keinen Spaß macht.
Mit der Zeit hat sich dann auch meine Idee zum Freelancing bzw. der Virtuellen Assistenz entwickelt, welche ebenfalls den Ursprung auf dieser Fahrt gefunden hatte, durch eine Übung, die wir damals dort gemacht hatten.
Auch wenn ich nach der Fahrt allerdings erstmal enttäuscht war, dass ich 3 Monate später nicht im Geld geschwommen bin und mein Investment wieder drin hatte, wie ich mir das vorher erhofft hab. 😅
So easy ist es dann eben nicht, vor allem wenn man erst noch am herausfinden ist, was man überhaupt machen möchte.
Mein größter Fehler zu Beginn der Selbstständigkeit
Der größere Faktor, warum es so lange gedauert hat, war allerdings, dass ich alles alleine gemacht habe. Ich habe mir jede Information selbst zusammen gesucht, mich eingearbeitet, stand vor Sackgassen und bin ewig nicht weitergekommen, weil ich nicht wusste, was ich machen muss.
Am Ende habe ich es dann auch ohne spezielle Ausbildung zum Freelancing geschafft, mich als VA selbstständig zu machen.
Weil ich mich von Anfang an super spitz positioniert habe und schon allein das zu vielen Empfehlungen durch meine Kunden geführt hat.
Den Grundstein dafür geschaffen hat aber die Workation.
Andererseits hat all das meinen Prozess aber auch enorm verlängert. Denn von dem Wissen, dass ich ortsunabhängig online Arbeiten möchte, bis ich mein erstes Geld dann auch wirklich verdient habe, ist über ein Jahr vergangen.
Weil ich nämlich eben genau keine genaue Schritt für Schritt Anleitung hatte, die ich einfach nur umsetzen brauchte.
Diesmal habe ich es anders gemacht
Mittlerweile bin ich ja Mentorin für Virtuelle Assistenzen und Freelancer und hier bin ich das zum Beispiel ganz anders angegangen.
Ich habe von Anfang an gesagt, ich investiere in eine Aus- und Weiterbildung, denn ich habe keine Ahnung, wie man coacht oder Menschen von A nach B bringt.
Ich habe dort also Coaching Skills gelernt, aber auch, wie ich mir ein Business als Coach bzw. Mentorin aufbauen kann. Dadurch habe ich auch so viel über Business Aufbau an sich gelernt und der größte brandbeschleuniger war es eigentlich, dass ich mir keine Gedanken machen musste, irgendwas zu vergessen oder wie ich jetzt sofort Kunden gewinne, weil ich wusste, ich arbeite erstmal Schritt 1 ab. Danach kommt Schritt 2, dann Schritt 3 und irgendwann ist dann erst der Schritt Kundengewinnung dran.
Das hat mir ungemein geholfen, es mir leicht gemacht, den Fokus zu behalten und hat alles so enorm viel schneller voran gebracht.
Dieses Investment in meine Weiterbildung war im mittleren vierstelligen Bereich.
Aber nur dadurch habe ich es geschafft, innerhalb von 3 Monaten mein Mentoring Programm entwickeln zu können und meine erste Kundin zu betreuen.
Die mir auch direkt ein Drittel von diesem Investment wieder eingebracht hat.
Als ich dann mein Mentoring Programm in einen Online Kurs mit Gruppenbegleitung umgewandelt habe und auch meine Vermarktungsstrategie geändert habe, hab ich überlegt, ob ich auch hier wieder in ein entsprechendes Programm investieren soll.
Da hab ich aber zum Beispiel für mich festgestellt, dass ich schon super viel selbst weiß mittlerweile und das Ganze erstmal selbst durchlaufe und ausprobiere.
Was ich aber gemacht habe, ich habe in ein Ads-Programm investiert, weil ich lernen wollte, wie ich Ads schalten kann, um mehr Menschen in meiner Zielgruppe zu erreichen.
Und das war genau die richtige Entscheidung! Auch wenn viele gesagt haben, ne, das ist viel zu früh usw.
Am Ende musst du für dich herausfinden, was sich für dich gut anfühlt und wo du dir vielleicht Hilfe und Unterstützung suchen möchtest.
Dann ist ein Investment das richtige für dich
Brauchst du vielleicht mal einen liebevollen Arschtritt? Oder einen neuen Impuls, wenn du feststeckst?
Hilft es dir, eine genaue Schritt für Schritt Anleitung zu haben, die du nur noch umsetzen brauchst?
Brauchst du Hilfe, um an deinem Mindset zu arbeiten? (Das ist meiner Meinung nach nämlich der schwierigste, aber allerwichtigste Part!)
Oder bist du eher an dem Punkt, dass du dich inhaltlich weiterbilden möchtest, um dir noch fundiertere Kenntnisse und Fähigkeiten für deine Dienstleistung anzueignen?
Was ich für mich festgestellt habe, man kann sich schnell verleiten lassen, das Gefühl zu bekommen “Oh shit, das weiß ich noch nicht und darin möchte ich auch besser werden und das muss ich auch noch angehen.”
Und dann fragt man sich, wo soll ich eigentlich das ganze Geld für die Weiterbildungen hernehmen, das muss ich irgendwann ja auch erstmal wieder reinbringen.
Deshalb hab ich für mich abgewogen und geschaut “okay an welchen Punkten kann ich mich erstmal selbst einarbeiten, welche sind überhaupt die wichtigsten Punkte gerade und wo ist Unterstützung und ein Programm am sinnvollsten?”
Und für mich waren meine bisherigen Investments – in die Workation, in die Coaching Business Ausbildung und in das Ads Programm 100% die richtigen Entscheidungen.
Nebenbei bemerkt habe ich auch schon viel Geld für ganz andere Kurse und Business Ideen gelassen, die ich am Ende nie so richtig umgesetzt habe.
Aber ich muss sagen, dass ich auch diese Investitionen nicht bereue, denn ich habe neue Erfahrungen gesammelt.
Und wenn es am Ende die Erkenntnis war, dass das nicht das ist, was ich tun möchte.
Somit bin ich aber vorwärts gekommen und konnte mich weiter auf den Weg machen, neue Dinge auszuprobieren und das zu finden, was ich wirklich machen möchte.
Wenn du also Zeit, Geld und Fehler sparen willst, die Abkürzung nehmen willst, dann ist es auf jeden Fall sinnvoll, in eine Weiterbildung zu investieren.
Vieles kannst du dir auch selbst aneignen, aber alle Fehler erstmal selber zu machen, wird den Prozess definitiv verlängern.
Du machst dich selbstständig, du bist dann 100% für dich selbst verantwortlich! Hast du deinen jetzigen Beruf auch begonnen, ohne dich in dem Bereich weiterzubilden?
Das “Problem” unseres Bildungssystems
Wir sind in Deutschland daran gewöhnt, dass unsere Schulausbildung und das Studium uns kein Geld kostet.
Aber das ist ja gar nicht so. Das alles kostet ja durchaus Geld. Lehrer wollen bezahlt werden, die Räume müssen bereitgestellt werden.
Nur wer zahlt das bei uns? Der Steuerzahler. (Und dafür dürfen wir nebenbei bemerkt sehr dankbar sein!!)
Deshalb bekommen wir das aber nicht mit und haben den Eindruck, es ist kostenlos. Aber unsere Ausbildung kostet auch eine Menge Geld!
Nun kannst du dir aussuchen, ob du also mit den Angeboten, die uns der Staat bietet, zufrieden bist oder ob du deine eigenen Interessen verfolgen möchtest.
Dann musst du eben auf eine Privatuni, weil dieser bestimmte Studiengang nur dort gelehrt wird.
Oder du willst dich selbstständig machen und möchtest von Menschen lernen, die genau das schon erfolgreich gemeistert haben.
Es kann durchaus sinnvoll sein, sich von jemanden zeigen zu lassen, wie man eine Selbstständigkeit aufbaut, Ads schaltet, Social Media Marketing betreibt, was auch immer, wenn man vor hat, ernsthaft damit Geld zu verdienen und seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.
Nämlich von einer Person, die Ahnung von dem Thema hat, Fehler selbst schon gemacht hat und von den eigenen Erfahrungen sprechen kann.
Im Sportbereich ist es bspw. total üblich, einen Coach zu haben, vor allem, wenn es um Höchstleistungen geht.
Die wahre Magie dahinter
Ich glaube sogar, der Hauptvorteil mit Menschen zusammenzuarbeiten, die wissen, wovon sie reden, ist der, dass sie einem Blinde Flecken aufzeigen, die man selbst einfach gar nicht sieht. Mit denen du ewig weiter gemacht hättest und die dir im Weg gestanden hätten.
DAS ist die wahre Magie dahinter und katapultiert dich weit nach vorn.
Das können Glaubenssätze sein, wie “ich kann das doch noch nicht machen, ich bin noch nicht gut genug” oder der Arschtritt jetzt endlich diese Instagram Story hochzuladen oder eben Dinge wie “hey, geh doch die Kundenakquise mal so an statt so.”
Ich finde es schade, dass viele Menschen der Meinung sind “das darf nichts kosten, bis ich kein Geld verdient habe damit” – auch ich wurde so erzogen und habe diese Sätze in meinen Anfängen oft zu hören bekommen.
Dieses Mindset wird dich allerdings nicht weiterbringen.
Wofür gibst du täglich dein Geld aus?
Die Frage ist ja auch wie wir am Anfang schon kurz geklärt haben:
Sind das wirklich Kosten?
Und wofür sonst gibst du dein Geld so jeden Tag aus? Für die neue Handtasche, doch mal kurz ein Abstecher zu Zara oder Starbucks?
Das sind Kosten. Das ist Konsum. Davon wird dein Geld effektiv weniger. Und die Freude und das Lebensglück daraus hält nur kurz an.
Eine Investition in dich und dein Wissen, das sind keine Kosten.
Du wirst darauf einen Return on Investment bekommen auf lange Sicht. Also auf deine Investition in dich wirst du die Möglichkeit haben, mehr Geld zu verdienen.
Und damit dein Lebensglück langfristig zu steigern!
Bei Kosten ist das Geld weg, du hast ein bisschen Freude dran, bis auch der Dopamin-Kick nachlässt. Dann brauchst du mehr.
Bei einer Investition legst du das Geld langfristig an – und eine Investition in dich ist immer die beste Investition, die du machen kannst. Denn egal was passiert – dein Wissen bleibt dir erhalten und du hast immer die Chance daraus mehr zu machen und darauf aufzubauen.
Selbst wenn eine Business Idee scheitert – alles, was du bis dahin gelernt hast, wird dazu beitragen, dass du es eines Tages schaffst!
Okay, ich hoffe ich konnte dich dazu anregen, deine Sichtweise zu dem Thema Investitionen zu hinterfragen und hoffe sehr, dass du ein paar wichtige Impulse für dich hier heute mitgenommen hast.
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