Krisen im Leben und in der Selbstständigkeit bewältigen

Selbstständigkeit starten: Wann ist der beste Zeitpunkt?

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krisen im leben und in der selbstständigkeit bewältigen

 

Heute möchte ich mit dir mal über ein Thema sprechen, das jede von uns schon mal begegnet ist. Und zwar sind das Krisen. 

Egal ob im privaten Leben oder dann auch in der Selbstständigkeit. Wir alle kennen sie und sie gehören zum Leben dazu. 

Krisen fühlen sich meist, wie ein Weltuntergang an – und auch wenn sie manchmal wirklich SCHLIMM sind, wenn uns was widerfährt, so entstehen sie oft auch einfach nur in unserem Kopf. 

Ich schaue gerade auf Youtube 7 vs. Wild – Staffel 3. 

Falls du das noch nicht kennst – super empfehlenswert. Es werden dieses mal sieben 2-er Teams in der Wildnis in Kanada ausgesetzt und sie müssen 14 Tage lang “überleben”.  In der zweiten Staffel waren sie komplett allein auf sich gestellt auf einer tropischen Insel in Panama. 

Es ist echt spannend, zu beobachten, wie schwer es ist, a) alleine mit sich klar zu kommen und b) in freier Natur zu überleben.

Immer wieder denke ich mir, wenn ich das so anschaue, krass, wie weit die Menschheit gekommen ist und dass wir bis heute überlebt haben. Oder bis wir die Zivilisation entwickelt haben. Mit Nahrung im Überfluss. Medizin. Hygiene.

Und dennoch super erstaunlich, wie wir all die Überlebens-Künste komplett verlernt haben und heutzutage aufgeschmissen wären.

Aber, was ich dabei am interessantesten finde, ist es, die Teams zu beobachten, wie unterschiedlich sie auf bestimmte Situationen reagieren.

Denn Team A) hatte zum Beispiel Wolfsspuren entdeckt und war total in Panik. Ich hab richtig mitgefiebert und hatte auch mega Schiss. Was, wenn sie Wölfen begegnen? 

Dann war da Team B). Sie haben gerade versucht etwas zu angeln, da lief 50m von ihnen entfernt ein Wolf entlang. Sie hatten natürlich auch erstmal Respekt. Haben aber vorher NIE einen Gedanken an Wölfe verschwendet – und damit waren sie grundsätzlich schon mal viel relaxter – und auch später haben sie sich immer wieder gesagt “Ach da passiert nichts.” 

Sie haben sich selbst und ihr Nervensystem also gut reguliert. Und gleichzeitig lernt man auch was dazu. Man soll sich groß machen und laut sein. Das haben sie verfolgt. 

Team C) ist mitten in der Nacht sogar ein Wolf 5 Meter vor ihrem Bett entlang gelaufen, der sie gar nicht beachtet hat. 

Worauf ich hinaus will? Für Team A) hat das Thema Wolf wie eine ernsthafte Krise gewirkt. Die Anspannung habe ich durch den Bildschirm gespürt. Und sie haben sämtliche Katastrophen durchgesprochen. Und dabei haben sie nicht einmal einen Wolf gesehen. Team B) hat eine komplett andere Einstellung zu dem Thema und geht mit der Situation viel relaxter um. 

Das finde ich super spannend zu beobachten, wie unterschiedlich Menschen mit verschiedenen Situationen umgehen und sich dann auch mal selbst zu fragen: Wie würde ich reagieren? Um dann aber auch zu wissen, Ah, andere Menschen reagieren anders. MUSS ich also so reagieren? 

Denn ob sie eintreten oder nicht, das können wir nicht steuern. Wir können aber mit Krisen auf unterschiedliche Art und Weise umgehen. 

Denn eins ist klar: Das Leben wird immer wieder Überraschungen für uns bereithalten.

Deshalb lass uns in der Folge das Thema Krisen und wie wir mit ihnen umgehen können, mal genauer betrachten! 

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Lass uns mal von vorne anfangen und erstmal darüber sprechen, was eine Krise eigentlich ist. 

Klingt erstmal total banal, aber ich finde, es macht einen riesen Unterschied, wenn wir verstehen, womit wir es zu tun haben.

 

Was eine Krise eigentlich ist

 

Aus psychologischer Sicht ist eine Krise ein Zustand, in dem unsere gewohnten Problemlösungsstrategien nicht mehr funktionieren. Das ist dieser Moment, wo wir merken: Das, was sonst immer geklappt hat, greift jetzt irgendwie nicht mehr. Was nun?

Und da gibt’s natürlich verschiedene Arten von Krisen. Im privaten Bereich können das Beziehungsprobleme sein, gesundheitliche Herausforderungen oder auch der Verlust von Menschen, die uns wichtig sind. Vielleicht auch eine hohe Rechnung, die reingeflattert kommt oder Stress im Job.

Im Business sieht das wieder anders aus – da geht’s vielleicht um finanzielle Engpässe, schwierige Kundenbeziehungen oder auch diese Phasen, wo einfach gar nichts vorwärts zu gehen scheint.

Krisen gehören zum Leben dazu. Das ist nichts, was nur dir passiert oder was bedeutet, dass du irgendwas falsch machst. Im Gegenteil – sie sind ein völlig normaler Teil unserer Entwicklung. 

Manchmal sind sie sogar notwendig, damit wir wachsen und uns weiterentwickeln können. Damit wir die nötige Stärke entwickeln, um auch späteren Herausforderungen gewappnet zu sein.

Klar, das fühlt sich in dem Moment überhaupt nicht gut an, aber im Nachhinein können wir oft sehen, wie uns gerade diese schwierigen Phasen weitergebracht haben.

Jetzt kommt aber der Teil, der mich durch 7 vs. Wild wieder daran erinnert hat:

 

Krisen = Wahrnehmungskrisen

 

Viele von unseren gefühlten Krisen sind eigentlich „nur“ Wahrnehmungskrisen. 

Das meine ich überhaupt nicht abwertend – diese Krisen fühlen sich ja trotzdem total real an und sind manchmal auch einfach schlimm und total beschissen. Aber es ist wichtig zu verstehen, dass Situationen erstmal neutral sind. Sie sind einfach da. Punkt.

Was daraus eine Krise macht, ist oft unsere Bewertung der Situation. Nehmen wir mal ein Beispiel: Du hast einen Monat mit weniger Kundenanfragen.

Das ist erstmal einfach eine Tatsache. Ob du das als existenzbedrohende Krise wahrnimmst oder als Chance, dein Marketing zu überdenken und zu optimieren, hängt total von deiner Perspektive ab.

In meinem Mentoring Programm CREATE YOUR LIGHT arbeiten wir mit einer Übung, die sich Realitätskreislauf nennt. 

Denn jeder Gedanke, den wir haben, wie z.B. “Oh nein, ich finde nicht genügend Kunden.” ist eine Bewertung. 

Wir müssen unterscheiden in Tatsachen – die immer neutral sind. 

Und Bewertungen. Die mit Gefühlen und Emotionen einhergehen. 

Die Tatsache zu “Ich finde nicht genügend Kunden” wäre zum Beispiel: “Diesen Monat habe ich 2 Kennenlerngespräche gehabt und keinen Kunden gewonnen.” 

Das ist erstmal eine neutrale Tatsache. Die kann man jetzt gut oder schlecht bewerten.

Eine Virtuelle Assistenz, die aktuell vielleicht total ausgebucht ist und in diesen Kennenlerngesprächen auch gemerkt hat, dass sie nicht so mit den Kunden vibet – die würde das ganz anders bewerten, als jemand, der Rechnungen zahlen muss und nicht genügend Aufträge hat. 

Verstehst du, was ich meine? 

Und wie wir Dinge bewerten, ist geprägt von unseren Erfahrungen, von dem, was wir in der Vergangenheit erlebt haben. Vielleicht hast du als Kind gelernt, dass finanzielle Sicherheit mega wichtig ist, weil deine Familie da mal Schwierigkeiten hatte. Dann triggert dich so ein Umsatzrückgang natürlich ganz anders als jemanden, der diese Erfahrung nicht gemacht hat.

Das Interessante an diesen Wahrnehmungsmustern ist: Sobald wir sie erkennen, haben wir auch die Chance, sie zu verändern. Das ist wie der erste Sonnenstrahl nach einem langen Regentag – plötzlich sehen wir die Dinge in einem anderen Licht.

Wenn wir dann auf die typischen Krisen in der Selbstständigkeit schauen, wird das noch klarer. Da haben wir zum einen die offensichtlichen Herausforderungen:

Phasen, wo das Geld knapp wird, wo die Kunden ausbleiben oder – und das ist auch eine Form von Krise – wo plötzlich so viele Anfragen kommen, dass du gar nicht weißt, wie du das alles stemmen sollst.

Dann gibt’s da diese subtileren Krisen, die oft noch viel schwieriger zu greifen sind: Die Selbstzweifel, die aufkommen, wenn du siehst, wie erfolgreich andere scheinbar sind.

Diese Momente, wo du dich fragst, ob du überhaupt gut genug bist für das, was du tust. Oder wenn der permanente Druck, alles alleine stemmen zu müssen, dich langsam aber sicher in Richtung Burnout treibt.

 

Krisen in der Selbstständigkeit

 

Das Besondere an der Selbstständigkeit ist ja: Wir sind für alles selbst verantwortlich. Das ist einerseits total befreiend, kann aber in Krisenzeiten auch richtig schwer sein. 

Wenn im Angestelltenverhältnis was schief läuft, kannst du dich immer noch ein bisschen hinter deinem Team oder deinem Chef verstecken. Als Selbstständige stehst du da ganz allein in der ersten Reihe.

Aber genau das macht auch die Chance aus: Du hast alle Fäden selbst in der Hand. Du kannst Dinge ändern, neue Wege gehen, deine Strategie anpassen. Und manchmal ist eine Krise genau der Kick, den wir brauchen, um diese Veränderungen auch wirklich anzugehen.

Aber kommen wir jetzt mal zu dem Teil, der dich wahrscheinlich am meisten interessiert: Wie können wir mit diesen Krisen eigentlich konkret umgehen? Ich hab da über die Jahre einige Strategien entwickelt, die mir immer wieder helfen – und ich bin mir sicher, da ist auch für dich was dabei.

 

Der richtige Umgang mit Krisen

 

Fangen wir mal mit der ersten Punkt an. Also damit, was du tun kannst, wenn es sich anfühlt, als würde dir gerade alles um die Ohren fliegen. 

 

Das Wichtigste hier ist: Atmen. 

 

Ja, ich weiß, das klingt jetzt ein bisschen simpell. Aber ich hab schon so oft erlebt, wie ich in Stress-Situationen unbewusst die Luft anhalte oder nur noch ganz flach atme. Dabei braucht unser Gehirn gerade dann besonders viel Sauerstoff, um klar denken zu können.

Eine Übung, die mir da total hilft: Drei tiefe Atemzüge, bei denen du bis 4 einatmest, die Luft für 4 Sekunden hältst und dann für 4 Sekunden ausatmest. Dann 4 Sekunden hältst und wieder 4 einatmest. 

Das senkt nachweislich den Stresslevel im Körper. Probier es mal aus – auch jetzt gleich, wenn du magst.

 

Der zweite wichtige Punkt ist: Perspektive gewinnen. 

 

Manchmal hilft es mir, mir vorzustellen, wie ich in 10 Wochen, 10 Monaten oder 10 Jahren auf diese Situation zurückblicken werde. Wird es dann noch so dramatisch erscheinen? 

Meistens ist die Antwort: Nein. Das nimmt oft schon den ersten Druck raus.

Für die langfristige Krisenbewältigung ist es mega wichtig, dass du dir ein Support-System aufbaust. Das bedeutet nicht, dass du ständig Hilfe brauchst. Aber es ist gut zu wissen, dass du nicht alleine bist, wenn’s mal hart auf hart kommt. 

Das können andere Selbstständige sein, ein Mentor oder auch ein Coach. Hauptsache Menschen, die verstehen, was du durchmachst und die dir ehrliches Feedback geben können.

 

Was auch total wichtig ist: Selbstfürsorge. 

 

Denn gerade in Krisenzeiten vernachlässigen wir oft die Basics. Dabei sind ausreichend Schlaf, gesundes Essen, Me-Time, Entspannung und Bewegung die Grundlage dafür, dass wir überhaupt klar denken und gute Entscheidungen treffen können.

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Business-Krisen: ein Notfallplan

Lass uns mal über die business-spezifischen Krisenstrategien sprechen. 

 

Finanzieller Puffer

 

Einer der wichtigsten Punkte ist hier definitiv ein finanzieller Notfallplan. Lege dir mindestens drei Monatsgehälter als Puffer zurück. Das gibt dir die Freiheit, auch mal ‚Nein‘ zu einem Projekt zu sagen, das nicht zu dir passt, oder eine kreative Pause einzulegen, wenn du sie brauchst.

 

Mehrere Einnahmequellen

 

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Diversifizierung deiner Einnahmequellen. Klar, am Anfang konzentrierst du dich vielleicht auf ein Hauptangebot oder deinen Hauptkunden. Aber mittel- bis langfristig macht es total Sinn, mehrere Standbeine aufzubauen und aber auch unbedingt mit verschiedenen Kunden zusammen zu arbeiten.

 

Erkenne die Warnsignale deines Körpers

 

Was auch mega wichtig ist: Lerne die Warnsignale deines Körpers und deiner Psyche kennen. Oft kündigen sich Krisen schon lange vorher an, aber wir überhören die leisen Signale. 

Vielleicht merkst du, dass du nachts nicht mehr gut schläfst, oder dass du dich nicht mehr so richtig für deine Arbeit begeistern kannst. Das sind Momente, wo du hinschauen und handeln solltest, bevor es zu einer größeren Krise kommt.

 

Trainiere deine mentale Stärke

 

Kommen wir zur mentalen Stärke. Das ist wie ein Muskel, den wir trainieren können. Eine super Übung dafür ist das bewusste Reflektieren von überstandenen Krisen. 

Nimm dir mal einen Moment und denk an eine schwierige Situation zurück, die du gemeistert hast. Was hat dir damals geholfen? Welche Stärken hast du entwickelt? Diese Erfahrungen sind wie ein Werkzeugkoffer, aus dem du in zukünftigen Krisen schöpfen kannst.

Für die mentale Vorsorge ist es auch total hilfreich, dir regelmäßig bewusst zu machen, was alles gut läuft in deinem Business. Ich führe zum Beispiel ein „Erfolgs-Tagebuch“, wo ich mir jeden Abend drei Dinge aufschreibe, die an diesem Tag geklappt haben. Das hilft mir besonders in schwierigen Phasen, weil ich dann schwarz auf weiß sehen kann: Hey, es läuft auch vieles gut!

Und was meine Mentoring Teilnehmerinnen und ich auch immer wieder gerne nutzen: Schlüssele deine Gedanken auf. Was ist die eigentliche Tatsache dahinter? Und wozu führt dieser Gedanke, den du gerade hast. Bringt er dich an dein Ziel näher? Oder hindert er dich eher daran, dort anzukommen? 

Und dann schlüssele das Ganze von hinten auf. Was ist dein Wunschresultat und welche Gedanken musst du am Ende haben, um genau dahin zu kommen? 

Zum Abschluss möchte ich dir noch was ganz Wichtiges mitgeben: Krisen sind keine Endstation. Sie sind Durchgangsstationen. 

Ja, manchmal fühlt es sich an, als würde der Sturm nie vorübergehen. Aber glaub mir, das tut er. Und danach bist du stärker als zuvor.

 

Die wichtigsten Takeaways sind also:

 

  • Krisen sind normal und oft sogar wichtige Entwicklungschancen
  • Deine Wahrnehmung bestimmt maßgeblich, ob etwas zur Krise wird
  • Baue dir ein Unterstützungssystem auf, bevor du es brauchst
  • Sorge finanziell und mental vor
  • Entwickle Routinen für deine Selbstfürsorge
  • Lerne aus vergangenen Krisen

Wenn du magst, lass uns in der Community darüber austauschen, wie du mit Krisen umgehst. Was sind deine bewährten Strategien? Was hat dir in schwierigen Phasen geholfen? Schreib mir super gerne eine DM dazu auf Instagram unter @julia.lichtleben.

Und wenn du richtiges Krisenmanagement lernen möchtest, den Weg in die Selbstständigkeit mit Unterstützung, Anleitungen und Gleichgesinnten gemeinsam gehen möchtest – du dir in herausfordernden Zeiten Support und Unterstützung an die Seite wünschst,

… dann komm gern in mein Mentoring Programm CREATE YOUR LIGHT. 

Unter juliajach.de/cyl findest du alle Infos und die Möglichkeit, dich auf die unverbindliche Interessentenliste einzutragen, um als erste zu erfahren, wann die Türen wieder öffnen. 

Psst. Dieses Jahr werden sie noch einmal öffnen, sodass du 2025 mit Vollgas in deine Selbstständigkeit starten kannst! 

Okay, damit sind wir auch am Ende dieser Podcast-Folge angekommen. 

Ich hoffe, ich konnte dich zum Nachdenken anregen und dir hilfreiche Tipps zur Krisenbewältigung mit an die Hand geben! Ich freue mich, wenn ich von dir auf Instagram höre und wünsche dir alles Liebe und sage tschüß, bis zum nächsten Mal! 

Alles Liebe, deine Julia

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Hi, ich bin Julia.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, mehr vom Leben zu wollen.

Von der unglücklichen Langzeit-BWL Studentin zur ortsunabhängigen Freelancerin.

2018 habe ich mein BWL Studium nach zig Fachrichtungswechsel beendet und in meinem ersten Vollzeitjob zu arbeiten begonnen. Mein einziger Gedanke: "Ist das jetzt mein Leben?"

Keine Mehrwöchigen Reisen mehr, jeden Tag das selbe Büro und die selben Kollegen? Die ganze Woche nur aufs Wochenende hinfiebern und von Urlaub zu Urlaub leben

Nach ein paar Monaten habe ich es nicht mehr ausgehalten und gekündigt, um mich selbstständig zu machen. Ohne Businesserfahrung. Ohne Plan. Und einer großen Portion Mut.

WAS ICH HEUTE ANDERS MACHEN WÜRDE? VON ANFANG AN MIT EINEM MENTOR ZUSAMMEN ARBEITEN, DER SCHON DORT IST, WO ICH HIN MÖCHTE.

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