Kein Insta, kein Portfolio, kein Plan – und trotzdem als Virtuelle Assistenz starten?
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Kein Insta, kein Portfolio, kein Plan
– und trotzdem starten?
Heute haben wir ein mega wichtiges Thema, bei dem ich dir buchstäblich den Kopf waschen möchte. Und zwar in der besten Art und Weise! Denn ich sehe immer wieder, wie viele von euch sich selbst im Weg stehen, ohne es zu merken. Du wartest und wartest und wartest – auf den perfekten Moment, auf das perfekte Instagram-Profil, auf das perfekte Portfolio. Und dabei verpasst du die besten Chancen!
Aber hier kommt die gute Nachricht: denn ich werde dir heute verraten, wie du auch ohne das alles erfolgreich Kunden gewinnst und dir ein ortsunabhängiges online Business als Virtuelle Assistenz aufbaust.
Aber erstmal lass uns nach dem Intro darüber sprechen, warum du dir selbst im Weg stehst. Denn ich wette, du erkennst dich in mindestens einem der folgenden Punkte wieder. Let’s go.
#1: Der Perfektionismus-Mythos
Okay, wenn du mal ganz ehrlich zu dir bist – wie oft hast du schon gedacht: „Ich kann noch nicht starten, weil ich noch kein Instagram habe“ oder da noch nicht genügend Postings sind oder „Ich brauche erst ein Portfolio“ oder „Ich muss erst noch einen Businessplan schreiben“? Ja? Dachte ich mir!
Überall liest du: „Du brauchst eine Website, du brauchst Social Media, du brauchst ein Logo, was ist mit Datenschutz, Unternehmensanmeldung, Verträge, du brauchst dies, du brauchst das.“ Und dann sitzt du da, völlig überwältigt, und weißt gar nicht, wo du anfangen sollst. Also machst du – nichts. Weil alles so überwältigend wirkt.
Aber ganz ehrlich? Das ist der größte Fehler, den du machen kannst. Denn während du wartest und planst und vorbereitest, starten andere einfach. Und die gewinnen ihre ersten Kunden, während du noch überlegst, welche Schriftart für dein Logo am besten wäre.
Ich sage dir mal was: Die erfolgreichsten Menschen, die ich kenne, haben nicht perfekt gestartet. Die haben einfach angefangen. Mit dem, was sie hatten. Und das war oft nicht viel. Aber sie sind ins Tun gekommen, anstatt zu warten.
Du glaubst, du brauchst erstmal die perfekte Grundlage. Aber die Wahrheit ist: Diese perfekte Grundlage gibt es nicht. Es wird immer etwas geben, was noch nicht perfekt ist. Es wird immer noch eine Sache geben, die du noch machen könntest, bevor du „richtig“ startest.
Und genau das ist die Falle! Denn während du wartest, bis alles perfekt ist, verpasst du so viele Gelegenheiten. Du verpasst Kunden, die genau jetzt nach jemandem wie dir suchen. Du verpasst die Chance, zu lernen und zu wachsen. Du verpasst die Chance, Geld zu verdienen.
Der Perfektionismus-Mythos erzählt dir auch, dass du erst dann gut genug bist, wenn du alles kannst und alles hast. Aber das ist Quatsch! Kunden kaufen nicht deine Perfektion. Kunden kaufen deine Lösung für ihr Problem. Und diese Lösung kannst du auch ohne perfektes Instagram-Profil liefern.
Mal im Ernst: Glaubst du wirklich, dass deine zukünftigen Kunden sagen: „Oh nein, sie hat nur 50 Follower auf Instagram, dann kann sie bestimmt nicht gut arbeiten“? Natürlich nicht! Wenn du ihr Problem löst, ist es ihnen völlig egal, wie dein Instagram aussieht.
Aber trotzdem steckst du in diesem Perfektionismus-Mythos fest. Du denkst, du musst erst noch dieses und jenes machen, bevor du „bereit“ bist. Und genau das hält dich davon ab, endlich zu starten.
#2: Instagram-Zwang: Der erste große Irrtum
Okay, kommen wir zum ersten großen Irrtum, in den fast alle reinlaufen: Der Instagram-Zwang. Du denkst, du MUSST auf Instagram sein, um als VA erfolgreich zu werden. Du siehst andere VAs und denkst: „Wow, so muss das aussehen! Ohne Instagram geht gar nichts!“
Und dann passiert folgendes: Du erstellst dir einen Instagram-Account, starrst auf das leere Profil und denkst: „Okay, was poste ich denn jetzt?“ Du hast keine Ahnung von Content-Erstellung, keine Ahnung von Hashtags, keine Ahnung von Instagram-Strategien. Du bist völlig überfordert.
Also was machst du? Du fängst an zu recherchieren. Du schaust dir andere Profile an, du liest Artikel über Instagram-Marketing, du schaust YouTube-Videos über Content-Planung. Und plötzlich bist du in diesem Instagram-Rabbit-Hole gefangen und kommst nicht mehr raus.
Du verbringst Stunden damit, den perfekten Post zu planen, die perfekten Hashtags zu finden, das perfekte Bild zu erstellen. Und am Ende postest du – nichts. Weil es dir immer noch nicht gut genug erscheint.
Oder du postest was, bekommst drei Likes und null Kommentare und denkst: „Siehst du? Ich bin nicht für Instagram gemacht. Ich kann das nicht.“ Und dann gibst du auf, bevor du überhaupt richtig angefangen hast.
Aber hier ist die Wahrheit: Instagram ist KEIN Muss für deinen Start als VA! Es ist ein Kanal von vielen. Und vor allem ist es ein sehr zeitaufwendiger Kanal, der am Anfang oft gar nicht die Ergebnisse bringt, die du dir erhoffst.
Du denkst, Instagram ist der schnellste Weg zu Kunden? Falsch! Instagram ist ein Marathon, kein Sprint. Organic Reichweite aufzubauen dauert Monate, manchmal Jahre. Und du willst doch nicht monatelang warten, bis du deine ersten Kunden gewinnst, oder?
Das Problem ist: Alle reden über Instagram. Alle zeigen ihre Instagram-Erfolge. Aber niemand erzählt dir von den Monaten, in denen sie ins Leere gepostet haben. Niemand erzählt dir von den frustrierenden Momenten, wo sie sich gefragt haben: „Warum sieht das niemand?“
Und dann gibt es noch einen anderen Punkt: Vielleicht bist du gar nicht der Instagram-Typ! Vielleicht magst du es nicht, ständig Content zu erstellen. Vielleicht bist du nicht gerne vor der Kamera. Vielleicht ist Instagram einfach nicht dein Ding – und das ist völlig okay!
Du musst nicht auf Instagram sein, um als VA erfolgreich zu werden. Es gibt so viele andere Wege, Kunden zu gewinnen. Und einige davon sind sogar viel effektiver als Instagram, besonders am Anfang.
Aber dieser Instagram-Zwang hält dich vom Starten ab. Du denkst, ohne Instagram kannst du nicht starten. Du denkst, erst musst du eine gewisse Follower-Zahl haben, bevor du dich als VA bezeichnen darfst. Du denkst, ohne Instagram wirkst du nicht professionell.
Alles Quatsch! Deine Professionalität zeigt sich in deiner Arbeit, nicht in deiner Follower-Zahl. Und deine Kunden findest du nicht nur über Instagram.
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#3: Portfolio-Panik: Der zweite große Irrtum
Und dann kommt der zweite große Irrtum: Die Portfolio-Panik. Du denkst: „Ich kann mich nicht als VA bewerben, weil ich noch kein Portfolio habe. Ich habe noch keine Referenzen. Ich habe noch keine Arbeitsproben. Was soll ich denn zeigen?“
Das ist dieser klassische Teufelskreis: Du brauchst Kunden, um ein Portfolio aufzubauen. Aber du brauchst ein Portfolio, um Kunden zu bekommen. Und zack, bist du in der Falle gefangen.
Du sitzt da und grübelst: „Was soll ich in mein Portfolio packen? Ich habe noch nie für jemanden gearbeitet. Ich habe keine Screenshots von erfolgreichen Kampagnen. Ich habe keine Testimonials von zufriedenen Kunden.“ Und je länger du darüber nachdenkst, desto größer wird das Problem in deinem Kopf.
Also was machst du? Du fängst an, fiktive Projekte zu erstellen. Du designst Logo-Entwürfe für erfundene Unternehmen. Du erstellst Social Media Posts für nicht existierende Kunden. Du schreibst Blog-Artikel für dich selbst. Und das dauert und dauert und dauert.
Oder du denkst: „Ich mache erstmal kostenlose Projekte, um Referenzen zu sammeln.“ Klingt erstmal logisch, oder? Aber dann arbeitest du wochenlang umsonst, in der Hoffnung, dass diese kostenlosen Projekte zu bezahlten Aufträgen führen. Spoiler Alert: Das passiert sehr selten.
Währenddessen könntest du längst deine ersten bezahlten Kunden haben. Aber du hängst in dieser Portfolio-Panik fest.
Das Problem ist: Du überschätzt, wie wichtig ein Portfolio wirklich ist. Du denkst, ohne Portfolio kann dich niemand ernst nehmen. Du denkst, ohne Arbeitsproben glaubt dir niemand, dass du den Job machen kannst.
Aber mal ehrlich: Was ist wichtiger für einen Kunden – ein hübsches Portfolio oder dass du sein konkretes Problem löst? Richtig, das Problem! Wenn du dem Kunden zeigen kannst, dass du sein Problem verstehst und eine Lösung dafür hast, dann ist das viel wichtiger als ein Portfolio.
Kunden kaufen keine Portfolios. Kunden kaufen Lösungen. Wenn du seine Aufgabe gut machst, ist es ihm völlig egal, ob du das schon mal für jemand anderen gemacht hast oder nicht.
Außerdem: Viele Kunden wollen sowieso, dass du die Aufgabe genau so machst, wie SIE es haben wollen. Die wollen nicht, dass du genauso arbeitest wie für deinen letzten Kunden. Die wollen ihre eigene, individuelle Lösung.
Aber diese Portfolio-Panik hält dich vom Starten ab. Du wartest und wartest, bis du „genug“ Arbeitsproben hast. Du wartest, bis dein Portfolio „professionell genug“ aussieht. Du wartest, bis du „stolz“ auf deine Referenzen sein kannst.
Und während du wartest, starten andere. Die haben vielleicht auch kein Portfolio. Aber die haben Mut. Und dieser Mut führt zu den ersten Kunden. Und die ersten Kunden führen zu den ersten Referenzen. Und die ersten Referenzen führen zu noch mehr Kunden.
Du siehst das Problem? Du wartest auf die perfekte Ausgangslage, aber die perfekte Ausgangslage entsteht nur durchs Machen. Du kommst aus diesem Teufelskreis nur raus, wenn du anfängst – auch ohne Portfolio.
Aber keine Sorge – es gibt einen Weg, wie du auch ohne Portfolio und ohne Erfahrung deine ersten Kunden gewinnst. Und zwar ohne dass du dich verstellen musst oder Sachen behaupten musst, die nicht stimmen. Aber kommen wir erstmal zum dritten großen Irrtum:
#4: Planungs-Falle: Der dritte große Irrtum
Die Planungs-Falle. Du kennst das bestimmt auch. Du sagst dir: „Ich muss erstmal alles durchplanen, bevor ich starte. Ich brauche einen Businessplan. Ich muss wissen, welche Dienstleistungen ich anbiete. Ich muss meine Preise kalkulieren. Ich muss mir überlegen, wie ich mich positioniere.“
Klingt vernünftig, oder? Ist es auch – bis zu einem gewissen Punkt. Aber das Problem ist: Viele von euch nutzen die Planung als Ausrede, um nicht zu starten. Ihr plant und plant und plant, und fangt nie wirklich an.
Du sitzt da mit deinem Notizbuch oder deiner Excel-Tabelle und machst Listen über Listen. Du schreibst auf: „Dienstleistung 1: Social Media Management. Preis: 800 Euro pro Monat. Zielgruppe: Coaches.“ Und dann denkst du: „Moment, vielleicht sollte ich doch lieber E-Mail-Marketing anbieten? Oder doch Website-Erstellung? Und sind 800 Euro zu viel? Oder zu wenig?“
Und zack, bist du wieder am Grübeln. Du änderst deinen Plan. Dann änderst du ihn nochmal. Dann recherchierst du, was andere VAs anbieten. Dann zweifelst du wieder an deinen Preisen. Und so geht das wochenlang.
Das ist Planungs-Falle.. Du planst so lange, bis du völlig überwältigt bist von all den Möglichkeiten und Entscheidungen. Du denkst, du musst alles perfekt durchdacht haben, bevor du deinen ersten Schritt machst.
Aber hier ist die Wahrheit: Du kannst nicht alles im Voraus planen. Du weißt nicht, welche Dienstleistung dir am meisten Spaß macht, bis du sie ausprobiert hast. Du weißt nicht, welche Preise funktionieren, bis du sie getestet hast. Du weißt nicht, welche Zielgruppe zu dir passt, bis du mit echten Kunden gearbeitet hast.
Ein Plan ist wichtig, keine Frage. Aber ein Plan sollte dich nicht davon abhalten zu starten. Ein Plan sollte dir dabei helfen zu starten. Und das ist ein großer Unterschied.
Du brauchst nicht den perfekten Plan. Du brauchst einen Plan, der gut genug ist, um anzufangen. Und dann verbesserst du den Plan, während du gehst. Du lernst durch das Machen, nicht durch das Planen.
Außerdem: Dein erster Plan wird sowieso nicht dein letzter Plan sein. Ich garantiere dir, in drei Monaten bietest du andere Dienstleistungen an als die, die du jetzt planst. In sechs Monaten hast du andere Preise als die, die du jetzt kalkulierst. In einem Jahr arbeitest du mit einer anderen Zielgruppe als der, die du dir jetzt vorstellst.
Das ist völlig normal! Business entwickelt sich. Du entwickelst dich. Du lernst, was funktioniert und was nicht. Du lernst, was dir Spaß macht und was nicht. Du lernst, womit du Geld verdienst und womit nicht.
Aber all das lernst du nur durchs Machen, nicht durchs Planen. Du kannst dir noch so viele Gedanken machen über deine perfekte Dienstleistung – du wirst es erst wissen, wenn du es ausprobiert hast.
Die Planungs-Falle ist oft auch eine Form von Angst. Du hast Angst vor dem ersten Schritt. Du hast Angst, einen Fehler zu machen. Du hast Angst, dass dein Plan nicht funktioniert. Also planst du weiter und weiter, weil Planen sicherer ist als Handeln.
Aber Sicherheit ist eine Illusion. Du wirst nie hundertprozentig sicher sein. Du wirst immer ein Risiko eingehen müssen. Die Frage ist nur: Gehst du das Risiko ein und startest, oder gehst du das Risiko nicht ein und verpasst alle Chancen, weil du nie startest?
#5: Die Realität erfolgreicher VA-Starts
Okay, jetzt wird’s interessant. Lass mich dir mal die Wahrheit darüber erzählen, wie erfolgreiche VAs wirklich gestartet sind. Denn das, was du dir vorstellst, und das, was tatsächlich passiert ist, das sind zwei völlig verschiedene Welten.
Du stellst dir vor, dass erfolgreiche VAs perfekt gestartet sind, oder? Mit einem durchdachten Businessplan, einem professionellen Instagram-Account, einem umfassenden Portfolio und einer klaren Positionierung. Du denkst, die hatten von Anfang an alles im Griff.
Falsch! Die Realität sieht komplett anders aus.
Die meisten erfolgreichen VAs sind chaotisch gestartet. Die hatten am Anfang auch keine Ahnung, was sie tun. Die hatten auch Zweifel und Ängste. Die haben auch Fehler gemacht. Aber – und das ist der entscheidende Unterschied – sie haben trotzdem angefangen.
Wenn du deine erste Kundin hast und total nervös bist, weil du nicht weißt, ob du das auch wirklich gut hinbekommst – völlig normal. Das ging allen so. Der Unterschied ist: Erfolgreiche VAs haben sich diese Nervosität nicht anmerken lassen und haben einfach ihr Bestes gegeben.
Wenn du deine Preise am Anfang viel zu niedrig ansetzt, weil du dir nicht zutraust, mehr zu verlangen – auch das ist völlig normal. Fast alle haben am Anfang unter Wert gearbeitet. Aber sie haben ihre Preise mit der Zeit angepasst, anstatt aufzugeben.
Die Wahrheit ist: „Unperfekte“ Starts sind oft die erfolgreichsten. Und warum? Weil du dadurch schnell ins Lernen kommst. Du lernst, was funktioniert und was nicht. Du lernst, was dir Spaß macht und was dich nervt. Du lernst, welche Kunden zu dir passen und welche nicht.
Aber das Wichtigste: Du lernst, dass es gar nicht so schlimm ist, Fehler zu machen. Du lernst, dass Kunden viel verständnisvoller sind, als du denkst. Du lernst, dass du viel mehr kannst, als du dir zugetraut hast.
Und genau diese Learnings machst du nur, wenn du startest. Nicht, wenn du planst. Nicht, wenn du wartest. Sondern nur, wenn du den Mut hast anzufangen.
Erfolgreiche VAs haben verstanden: Es ist besser, unperfekt zu starten, als perfekt zu warten. Denn während du wartest, sammeln andere schon Erfahrungen, verdienen schon Geld und bauen sich schon ihren Kundenstamm auf.
Außerdem: Deine „Unperfektheit“ am Anfang ist oft gar nicht so unperfekt, wie du denkst. Du bist dein schärfster Kritiker. Was für dich chaotisch und unprofessionell aussieht, fällt deinen Kunden oft gar nicht auf. Die sind froh, wenn du ihr Problem löst. Und das kannst du auch, ohne dass alles perfekt ist.
Die Lösung:
Es gibt einen anderen Weg
So, nach all den Problemen, die ich dir aufgezeigt habe, fragst du dich jetzt wahrscheinlich: „Julia, was soll ich denn dann machen? Wenn ich kein Instagram brauche, kein Portfolio brauche und nicht ewig planen soll – wie gewinne ich dann meine ersten Kunden?“
Und genau das ist die Millionen-Dollar-Frage! Und ich habe die Antwort für dich.
Es gibt tatsächlich einen anderen Weg. Einen Weg, den ich über Jahre entwickelt und perfektioniert habe. Einen Weg, den meine CYL-Teilnehmerinnen immer wieder erfolgreich umsetzen. Und das Beste: Es ist viel einfacher, als du denkst.
Diese Methode funktioniert ohne Instagram. Du brauchst keine tausenden von Followern. Du brauchst nicht mal ein Instagram-Account für dein Business, wenn du nicht willst.
Diese Methode funktioniert ohne Portfolio. Du brauchst keine fancy Arbeitsproben. Du brauchst keine Referenzen von früheren Kunden.
Diese Methode funktioniert sogar ohne Erfahrung. Du musst nicht schon mal als VA gearbeitet haben. Du brauchst keine Zertifikate oder Ausbildungen.
Und das Allerbeste: Diese Methode funktioniert ohne Verkaufsdruck. Du musst dich nicht aufschwatzen oder verstellen. Du musst keine Kaltakquise betreiben oder dich bei hunderten von Unternehmen bewerben.
Klingt zu schön, um wahr zu sein? Verstehe ich. Hätte ich auch gedacht. Aber es funktioniert. Und zwar so gut, dass meine CYL-Teilnehmerinnen regelmäßig innerhalb von 6 bis 12 Wochen ihre ersten Kunden gewinnen. Mühelos.
Aber wie das geht, das kann ich dir hier im Podcast nicht in voller Länge erklären. Dafür ist es zu komplex und zu wertvoll. Deshalb habe ich ein komplettes kostenloses Videotraining dazu erstellt.
In diesem Videotraining zeige ich dir meine kinderleichte und bewährte Methode Schritt für Schritt. Du erfährst genau, wie du vorgehst. Welche Tools du brauchst – spoiler: es sind sehr wenige und die meisten hast du schon. Wo du deine ersten Kunden findest. Was du zu ihnen sagst. Wie du dich positionierst, ohne dich zu verstellen.
Und das Beste: Diese Strategie ist so authentisch und natürlich, dass es sich für dich gar nicht nach „Verkaufen“ anfühlt. Es fühlt sich einfach an wie ein normales Gespräch mit jemandem, dem du helfen kannst.
Das Videotraining geht am 04. Oktober online und ist nur für wenige Tage verfügbar. Warum nur so kurz? Weil ich möchte, dass die Leute, die es sich anschauen, auch wirklich motiviert sind, ins Handeln zu kommen. Wenn es immer verfügbar wäre, würdest du es dir wahrscheinlich auf „später“ legen. Und „später“ wird oft zu „nie“.
Deshalb melde dich jetzt zum kostenlosen Videotraining am 04.10. an und du bekommst einen handfesten Fahrplan in dein erfolgreiches VA Business – vom ersten Kunden bis hin zum ausgebucht sein. Du bekommst das Videotraining dann pünktlich am 04.10. zugeschickt!
Dein nächster Schritt
So, fassen wir nochmal zusammen: Du brauchst kein perfektes Instagram. Du brauchst kein umfangreiches Portfolio. Du brauchst keinen ausgeklügelten Businessplan. All diese Dinge halten dich nur davon ab zu starten.
Was du brauchst, ist Mut. Mut anzufangen, auch wenn nicht alles perfekt ist. Mut, den ersten Schritt zu machen, auch wenn du nicht weißt, wohin der Weg führt. Und vor allem: Du brauchst die richtige Methode.
Diese richtige Methode zeige ich dir in meinem 0€ Videotraining am 04. Oktober. Das Training ist komplett kostenlos und geht nur für wenige Tage online.
Im Training erfährst du:
- Meine bewährte Schritt-für-Schritt-Methode, mit der meine CYL-Teilnehmerinnen innerhalb von 6-12 Wochen ihre ersten Kunden gewinnen
- Warum diese Methode so viel effektiver ist als Instagram oder Kaltakquise
- Welche einfachen Tools du brauchst (spoiler: du hast die meisten schon)
- Wo du deine idealen Kunden findest, ohne dich ihnen aufschwatzen zu müssen
- Wie du dich authentisch positionierst, ohne Erfahrung vorzutäuschen
Und vergiss nicht: Es ist besser, unperfekt zu starten, als perfekt zu warten. Deine Träume von der Selbstständigkeit werden nicht wahr, indem du planst. Sie werden wahr, indem du handelst.
In diesem Sinne: Trau dich! Du schaffst das! Und wir sehen uns im Videotraining, wenn du Lust hast!
0€ videotraining am Samstag, 10.01.2026 um 10 uhr
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