In 4 Schritten zu deinem Personal Branding als Virtuelle Assistenz

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Vielleicht bist du gerade an dem Punkt dich als Virtuelle Assistenz selbstständig zu machen und hast dir die ein oder andere Frage schon einmal gestellt:

  • Warum sollten Kunden ausgerechnet mich buchen?
  • Wie steche ich aus dem Dschungel der anderen VAs heraus?
  • Was zeichnet mich als Person aus?
  • Oder für welche Werte stehe ich und vor allem was macht mich als Individuum einzigartig?

Die Beantwortung dieser Fragen zielt auf einen immer wichtiger werdenden Aspekt ab: nämlich deinem Personal Branding als Virtuelle Assistenz

Falls du dich jetzt fragst, was zur Hölle ist Personal Branding – noch nie davon gehört oder schon gehört, aber damit kann ich absolut nichts anfangen, keine Sorge. 🙂 In diesem Beitrag erfährst du alles Wichtige, um zu deinem Personal Branding zu gelangen.

 

Lies dir diesen Artikel unbedingt bis zum Schluss durch, im zweiten Teil gehe ich noch auf die größten Fettnäpfchen ein, die du beim kreieren deiner Personenmarke unbedingt vermeiden solltest!

Was ist Personal Branding

 

Personal Branding bedeutet übersetzt Selbstvermarktung. Es geht beim Personal Branding also darum, sich als einzigartige Marke gegenüber seinen Mitanbietern hervorzuheben. Mit einer Personal Brand – übersetzt: Personenmarke schaffst du es dir ein Alleinstellungsmerkmal zu kreieren, womit du dich und dein Angebot darstellst.

Es mag vielleicht im ersten Moment komisch klingen, sich selbst als Marke zu betrachten. Aber so ungewöhnlich ist es gar nicht. Denn kennst du nicht auch diese typischen Fragen in einem Vorstellungsgespräch. Wie würden dich deine Freunde beschreiben? Wie würdest du dich selbst beschreiben? Was kann ich von einer Zusammenarbeit mit dir erwarten? Was sind deine Stärken?

Im Grunde genommen ist Personal Branding nichts anderes als die Beantwortung dieser Fragen. Denn ist es nicht am Ende ausschlaggebend zu wissen, mit wem man zusammenarbeitet, bevor man sich für eine Zusammenarbeit entscheidet?

Schließlich ist es doch viel schöner, mit Gleichgesinnten zusammenzuarbeiten und ein angenehmes Arbeitsklima auf gleicher Augenhöhe zu haben. Wenn man dazu noch dieselben Werte und Ansichten teilt – Jackpot, umso besser. Dabei kann dir dein Personal Branding behilflich sein. Deine Personenmarke kann dabei einiges über dich aussagen und die Geschichte hinter deinem Auftritt erzählen.  

Ich möchte dir deshalb simple, aber effektive Tipps an die Hand geben, um dir deine individuelle Personal Brand aufzubauen.

In 4 Schritten zu deinem Personal Branding als Virtuelle Assistenz

Schritt 1:

Definiere das Bild deiner Marke

Wichtig ist, dass deine Kunden/Community deine Marke mit etwas verbinden. Sie als individuell wahrnehmen. Dich darin wiedererkennen.

Mit Einzigartigkeit, die du klar definierst und auch konstant bei deinem Außenauftritt verwendest, schaffst du es, deine Community auf dich und dein Angebot aufmerksam zu machen. Du wirst sichtbar und hebst dich vom Markt ab.

Falls du selbst noch gar nicht weißt für was deine Marke stehen soll, können dir folgende Leitfragen helfen

  • Was sind meine Stärken?
  • Was ist mir bei der Arbeit wichtig?
  • Was sind meine Werte?
  • Wie sollen mich meine Kunden wahrnehmen?
  • Was gibt meiner Marke ein Alleinstellungsmerkmal?
  • Was ist mein Ziel?
  • Wer ist meine Zielgruppe?
  • Wenn du dir darüber im Klaren bist, solltest du deiner Marke ein Gesicht geben.

Schritt 2:

Gib deiner Marke ein Gesicht

Hast du für dich festgelegt, wie das Bild deiner Marke aussehen soll, ist es wichtig deiner Marke ein Gesicht zu geben, also einen Wiedererkennungswert. Dies kann in Form von einem Corporate Design, also einem einheitlichen Design für deine Marke, beispielsweise durch gleiche Farben erfolgen.

Auch wiederkehrende Beitrag Formate oder die Anordnung deiner Beiträge (optisch) spiegeln das Gesicht deiner Marke wider. Es können aber auch bestimmte Begriffe, Zeichen oder Symbole deine Personenmarke darstellen. Ganz klassisch und oft genutzt wird beispielsweise ein Logo. Ein Logo kann dich und deine Arbeit auf grafische Art darstellen und bringt Wiedererkennungswert mit. Hörst sich doch gar nicht schlecht an, oder? 🙂

Schritt 3:

Finde deinen Sprachkanal

Mache dir im Vorfeld Gedanken, wie und auf welchem Weg du deine Community ansprechen möchtest.

Beispielsweise, ob du deine Community Duzen oder Siezen möchtest. Wie sieht deine Begrüßung aus. Beginnst du deine Begrüßung immer gleich z.B. mit Hallo meine Lieben oder wechselt deine Ansprache ab.

Struktur und Klarheit bei deinem Sprachkanal schafft Vertrauen und Commitment. Auch die Inhalte deiner Beiträge sind wichtig.

Spreche deine Zielgruppe konkret an. Gib ihnen nützliche Tipps und Tricks. Binde deine Community mit ein, beispielsweise durch Abstimmungen oder Fragerunden. Gib ihnen das Gefühl, dass du sie durch deinen Alltag mitnimmst und dich transparent gibst.

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Schritt 4:

Vermarkte Dich

Hast du die ersten drei Schritte für dich bereits klar definiert, bist du deinem Personal Branding schon ein ganzes Stück näher.

Um deine Personenmarke nach außen zu tragen, finde für dich einen oder zwei passende Kanäle, auf denen du präsent sein möchtest. Fokussiere dich bewusst auf diese Kanäle, da zu viele Kanäle verwirrend sind und du jeden zusätzlichen Kanal Up to date halten musst.

Dies ist extrem zeitaufwändig – Zeit, die du oft nicht hast oder für andere Tätigkeiten gut gebrauchen kannst. Hier gilt Qualität statt Quantität. Lege den Fokus daher auf ein bis zwei ausgewählte Kanäle und halte deine Community hier auf dem Laufenden.

Auf folgenden Social Media Kanälen könntest du beispielsweise aktiv sein:

  • Instagram
  • Facebook
  • LinkedIn
  • Xing
  • Pinterest
  • Youtube

Neben der Vermarktung auf deinen gewählten Social Media Kanälen solltest du dir auch dein individuelles Portfolio erstellen.

Auf dem Portfolio kannst du dein Personal Branding perfekt einbauen und künftige Kunden können sich schnell und direkt einen Überblick über dich und dein Angebot verschaffen. Lies dazu gerne diesen Blogbeitrag, wenn du erfahren möchtest, wie dir dein Portfolio mehr Kundenaufträge verschaffen kann.

Mithilfe dieser vier Schritte kommst du deiner Personal Branding Strategie ein ganzes Stück näher.

Solltest du dir beim Aufbau deiner Personal Brand und deines Business als Virtuelle Assistenz Unterstützung wünschen, dann schau dir mein Gruppenmentoring CREATE YOUR LIGHT an.

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Fettnäpfchen, die du beim Aufbau deiner Personal Brand vermeiden solltest

Richtige Inhalte wählen

Mache dir rechtzeitig Gedanken über die Themenwahl deiner Beiträge. Eine Community, die sich für das VA Business interessiert und dir aus diesem Grund folgt, erwartet Content zu diesem Thema und nicht zu dem Wetter.

Überlege dir daher, welche Themen für deine Community interessant sein können. Die Themen dürfen natürlich übergreifend und breit gefächert sein, sollten aber zu dir und deinem Auftritt passen.

Wahl des passenden Social Media Channels

Werde dir im Klaren, welchen Vertriebskanal du für die Vermarktung deiner Personenmarke nutzen möchtest.

Führe im Vorfeld eine Recherche durch, welche Kanäle bei deiner gewünschten Zielgruppe besonders beliebt sind und am häufigsten verwendet werden. Es bringt dich nicht weiter, wenn du deine Beiträge beispielsweise auf Pinterest veröffentlichst, wenn deine gewünschte Zielgruppe vermehrt bei Instagram aktiv ist.

Regelmäßigkeit

Hast du dir deine Marke aufgebaut, solltest du deine Community regelmäßig updaten. Sie sind an dir und deinem Business interessiert und möchten daran teilhaben.

Es macht keinen Sinn deine Personenmarke aufzubauen und dann ruhen zu lassen. Parallel zur Entstehung deiner Personal Brand kannst du am besten direkt mit dem Planen deiner Personal Branding Strategie beginnen.

So kannst du außerdem zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen 🙂

Outsourcing deiner Personal Brand

Es gibt einige Firmen, die dir bei der Erstellung deiner Personenmarke helfen. Ich weiß, das Angebot klingt verlockend, aber lieber nicht. Denn wer kennt dich besser als du selbst?! Du weißt am besten, wer du bist, was du willst und was dir an deiner Personenmarke wichtig ist. Niemand wird dich so gut repräsentieren können wie du selbst. Es spricht natürlich nichts dagegen, sich Unterstützung zu holen, aber lagere den Aufbau deiner Personenmarke auf keinen Fall vollständig aus.

Puh, das war ganz schön viel. Aber ich kann dir versichern, dass du mithilfe dieser Schritte Klarheit und Struktur beim Aufbau deiner Personal Brand verschaffen kannst.

Auch mein Personal Branding ist nicht über Nacht entstanden, sondern hat sich über Jahre entwickelt. Und das ist auch gut so. Im Laufe jeder Selbstständigkeit werden sich Werte und Ansichten immer wieder verändern und du passt deine Personal Brand daran an.

Sei offen für Neues, aber am Anfang ist es wichtig loszugehen und ins Tun zu kommen. Deine Personenmarke muss nicht gleich perfekt sein, dafür ist sie einzigartig.

Abschließend die wichtigsten Punkte noch einmal zusammengefasst:

Eine Personenmarke ist super wichtig, um dich von anderen VAs abzuheben und deinen individuellen Stil nach außen zu tragen.

Damit sendest du eine klare Botschaft für deine Zielgruppe und präsentierst qualitativ relevante Inhalte.

Dadurch kannst du deinen Bekanntheitsgrad erweitern, dir ein Image aufbauen und ein Netzwerk schaffen.

Eine Personal Brand baut sich nicht über Nacht auf und der Aufbau ist nicht zu unterschätzen. Aber mit meinen Tipps solltest du dafür gut gewappnet sein.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Aufbau deiner Personal Brand!  🙂

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Hi, ich bin Julia.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, mehr vom Leben zu wollen.

Von der unglücklichen Langzeit-BWL Studentin zur ortsunabhängigen Freelancerin.

2018 habe ich mein BWL Studium nach zig Fachrichtungswechsel beendet und in meinem ersten Vollzeitjob zu arbeiten begonnen. Mein einziger Gedanke: "Ist das jetzt mein Leben?"

Keine Mehrwöchigen Reisen mehr, jeden Tag das selbe Büro und die selben Kollegen? Die ganze Woche nur aufs Wochenende hinfiebern und von Urlaub zu Urlaub leben

Nach ein paar Monaten habe ich es nicht mehr ausgehalten und gekündigt, um mich selbstständig zu machen. Ohne Businesserfahrung. Ohne Plan. Und einer großen Portion Mut.

WAS ICH HEUTE ANDERS MACHEN WÜRDE? VON ANFANG AN MIT EINEM MENTOR ZUSAMMEN ARBEITEN, DER SCHON DORT IST, WO ICH HIN MÖCHTE.