Selbstständig machen? Lohnt sich das? Meine Top 7 Learnings in 5 Jahren Selbstständigkeit

Selbstständig machen: Lohnt sich das?

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Selbstständig machen? Lohnt sich das?

– Meine Top 7 Learnings in 5 Jahren Selbstständigkeit

 

Heute wird es richtig spannend, denn wir tauchen in ein Thema ein, das viele von euch bewegt: Selbstständig werden – lohnt sich das überhaupt? Es herrschen ja viele Vorurteile und auch einige Facts, die nunmal in der Selbstständigkeit auf dich zukommen und ganz schön ätzend sein können. 

In dieser Folge teile ich meine Top 7 Learnings aus 5 Jahren Online Business mit dir. Und ziehe ein Fazit, ob sich der ganze Aufwand überhaupt lohnt. Denn die letzten 5 Jahre hatten Ups and Downs – und vertrau mir, wenn ich dir sage, dass die Downs manchmal echt hart waren und ich daran gezweifelt habe, was ich hier eigentlich mache und ob das alles überhaupt jemals Sinn macht. 

Würde ich mich noch mal selbstständig machen, wenn ich noch mal vor der Entscheidung stünde? 

Vielleicht stehst du gerade an diesem Scheideweg und fragst dich: Soll ich wirklich den Sprung in die Selbstständigkeit wagen? Oder bist du schon mittendrin und zweifelst manchmal, ob du die richtige Entscheidung getroffen hast, weil du dachtest, es würde irgendwie schneller gehen. Weil der Weg zum Ziel endlos erscheint. 

Lass uns mal die Karten auf den Tisch legen und über die Schattenseiten sprechen, die oft verschwiegen oder unter den Tisch gekehrt werden.

Let’s go! 

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Herausforderungen in der Selbstständigkeit

Okay fangen wir mit den offensichtlich nervigen Themen in der Selbstständigkeit an: 

Das unregelmäßige Einkommen. Vor allem am Anfang deiner Selbstständigkeit kann das sehr schwanken.. in einem Monat verdienst du ganz nett und im nächsten auf einmal gar nichts. Ja von Luft und Liebe lässt sich aber keine Miete zahlen. Diese finanzielle Achterbahnfahrt ist definitiv nichts für schwache Nerven. Und man muss erstmal für eine gewisse Zeit durchhalten, um darüber hinauszukommen und sich am Markt zu etablieren, damit das Einkommen auch stabil wird.

Auf einen Mythos möchte ich an dieser Stelle kurz eingehen:

Es ist keineswegs so, dass du für deine komplette Selbstständigkeit immer mit super schwankendem Einkommen zu rechnen hast, sodass du teilweise nicht weißt, wie du deine Rechnungen zahlen sollst. 

Es gibt verschiedene Wege und Strategien, wie du das nämlich verhindern kannst. Erstens: Hab deine Finanzen im Überblick und lege dir ausreichend Geld bei Seite – und zwar nicht dafür, wenn du mal einen Monat weniger verdienst, sondern dafür, wenn unerwartete Ausgaben kommen, wie eine große Steuernachzahlung oder andere Themen! 

Damit du dann nicht Monate danach alles Geld von deinem Einkommen dafür aufwenden musst, um das Loch wieder zu stopfen. 

Und wie kannst du schwankende Einnahmen im Business verhindern? Indem du dir Strukturen schaffst, wie z.B. Kündigungsfristen mit Kunden. So weißt du schon Wochen im Voraus, wenn ein Kunde wegbricht. Außerdem wirst du, wenn du vernünftige Preise hast und einen guten Kundenstamm, zwar Geld verlieren, wenn ein Kunde wegfällt und du ihn nicht gleich ersetzen kannst. Aber du hast immer noch genug andere Kunden, die das ausgleichen, sodass du immer noch viel genug verdienst.

Durch ein gutes Netzwerk, zufriedene Kunden, die dich weiterempfehlen und langfristig wirksame Marketing-Strategien wirst du ausgefallene Kunden auch schnell ersetzen können! Im besten Fall hast du schon eine Warteliste an Interessenten, für wenn du wieder freie Kapazitäten hast! 

Aber bis du erstmal dahin kommst, wird es Zeiten der Verzweiflung geben. Momente, in denen du dich fragst, ob das alles überhaupt Sinn macht. Wo die Selbstzweifel an dir nagen und du am liebsten alles hinschmeißen würdest. Glaub mir, ich kenne das nur zu gut, und ich verspreche dir, jeder Selbstständige hat diese Phasen.

Genau da ist es aber wichtig, an einem starken Warum festzuhalten und weiterzumachen. Ja es gibt vielleicht die Überflieger, die nach 2 Monaten ausgebucht sind und nie wieder Probleme haben! Du weißt aber nie, mit welchen Voraussetzungen, mit was für einem Netzwerk oder was für Verkaufs-Skills sie gestartet sind. 

Ich würde behaupten, bei der Mehrheit dauert es eben etwas länger, bis der Laden so richtig geschmiert läuft und das ist vollkommen in Ordnung! Hör auf dich ständig zu vergleichen und selbst runterzumachen, es müsste viel schneller gehen. Das ist das wahre Gift für deinen Erfolg. 

Dann kommt in der Selbstständigkeit natürlich auch viel bürokratischer Stress auf dich zu. Vor kurzem hab ich erst meine Steuererklärung für 2023 abegegeben und ich habs natürlich wieder bis zum letzten Drücker aufgeschoben, weil es einfach nervig ist. 

Steuern, Buchhaltung, Versicherungen – plötzlich bist du nicht nur deine eigene Chefin, sondern auch deine eigene Buchhalterin, Marketingexpertin und IT-lerin. Das kann echt überwältigend sein. Aber es kann auch spannend sein, sich ein breites Wissen in den verschiedenen Bereichen anzueignen. 

Es gibt definitiv Tage, an denen ich auch schon dachte: Mensch, wäre es nicht einfacher, einfach in einen normalen Job zu gehen? Morgens hinfahren, seine Arbeit machen und nach Feierabend den Kopf frei haben. Keine Sorgen über Kundenakquise, keine schlaflosen Nächte wegen Projekten, die nicht rundlaufen.

Aber weißt du was? Und das ist auch mein Fazit, ob ich der Meinung bin der ganze Stress, das ganze Durchhaltevermögen, das ganze hinfallen und wieder aufstehen und weitermachen… es lohnt sich! Trotz all dieser Herausforderungen gibt es Dinge in der Selbstständigkeit, die ich um nichts in der Welt missen möchte. Und für die ich mit Kusshand all die Herausforderungen willkommen heiße!

Da ist zum einen die absolute Selbstbestimmung und flexible Zeiteinteilung. Niemand sagt mir, was ich zu tun habe oder wo auf der Welt ich mich aufhalten muss. Wenn ich spontan an einem Montag frei nehmen und mit Freunden an den Strand fahren will, weil das Wetter einfach zu schön ist, dann mache ich das. Und wenn es am Wochenende regnet? Na dann arbeite ich eben dann und hole die Sonne unter der Woche nach.

Und auch wenn viele sagen, man arbeitet als VA oder Freelancer ja doch wieder für einen Kunden und nicht für sich selbst und muss sich nach diesem richten. 

Das stimmt so nicht ganz und mit dieser Einstellung bist du noch ziemlich in deinem Angestellten-Mindset gefangen. Denn du kannst entscheiden. Du kommunizierst dem Kunden, wann du verfügbar bist. Und wenn du spontan heute nicht arbeitest, dann kommunizierst du das dem Kunden, wenn er was will und gut ist.

Es ist deine Entscheidung. Ihr arbeitet auf Augenhöhe zusammen. 

Ja du bist Dienstleisterin und du erstellst Aufgaben und Projekte für deinen Kunden. Das heißt du kreierst nicht was du willst, sondern was er will. Und wenn dir nicht gefällt was er will, dann such dir Kunden, bei denen dir zu 100% gefällt, was sie wollen. Dann geht das auch gemeinsam mit deinen Wünschen und Leidenschaften! 

Ich hatte auch Kunden, bei denen mir ihr Bildstil nicht gefallen hat – ich bin ja mit Bildbearbeitung für Hochzeitsfotografen gestartet. Da hat das natürlich weniger Spaß gemacht und ich dachte mir manchmal, ich würde lieber meine eigenen Bilder bearbeiten. Dann hatte ich aber Kunden, die wunderschöne Bilder geschossen haben und der Bearbeitungsstil genau mein Geschmack ist – omg bin ich in der Arbeit aufgegangen! 

Denn es gab ja einen Grund, warum ich lieber VA war, als selbst Fotografin zu sein. 

Die Arbeit für mich selbst fühlt sich einfach ganz anders an. Auch wenn es für einen Kunden ist. Ich habe die organisatorische Freiheit. Ich kann die Kundenarbeit abends vorm TV erledigen. Ich kann mir einteilen, wann ich was mache. Ich muss mit niemanden reden oder Absprache halten, wann ich Pause mache oder wo ich arbeite oder wann und wie lange ich Urlaub mache. 

Das gibt mir eine Erfüllung, die ich in keinem Angestelltenverhältnis je gefunden habe.

Aber ich verstehe auch, dass der Weg in die Selbstständigkeit voller Herausforderungen ist. 

Vor allem, weil du alles allein machen musst. Du musst selbst herausfinden, welche Aufgaben wichtig sind und Prio haben, wie du das mit der Bürokratie machst, wie du jetzt nun Kunden gewinnst, wie du Marketing richtig machst. Wie du dich aufstellst und deine Positionierung definierst. Das kann ganz schön überwältigend sein. 

Ständig findet man in der Recherche wieder ein neues Thema, in das man sich einarbeiten sollte und ehe man sich versieht wird die To Do Liste immer länger und länger, von den Dingen, die man alle vorbereiten muss, bevor man mit den ersten Kunden zusammenarbeiten kann. 

Das Problem daran ist: Man kann sich schnell verlieren. Sich auf die falschen Dinge konzentrieren. Zu viel Zeit verschwenden mit Recherche und Vorbereitung. Dann kommen da noch die Ängste und Zweifel, ob man schon gut genug ist? Man sollte sich doch lieber erst noch hier einarbeiten und das lernen.. und schwupps sind wieder Monate vergangen.

Damit dir das nicht passiert, du dich auf die wirklich wichtigen Dinge fokussierst, dir ein starkes Fundament schaffst, dass dir auch wirklich Kunden bringt und du dein Traumleben innerhalb kürzester Zeit erreichst, hab ich mein Mentoring Programm CREATE YOUR LIGHT ins Leben gerufen.

CYL ist genau für diejenigen gedacht, die sich all diesen Herausforderungen stellen wollen und sich dabei Unterstützung wünschen. Um die Abkürzung zu nehmen.

Um sich zurückzulehnen und einer klaren Anleitung zu folgen, ohne Stress irgendetwas Wichtiges zu vergessen. Hier lernst du nicht nur die praktischen Skills für dein Business, sondern bekommst auch mentale Unterstützung für die Höhen und Tiefen der Selbstständigkeit.

Die Türen öffnen schon bald wieder, schreib dich also unbedingt auf die Interessentenliste, wenn du den Start nicht verpassen willst:

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7 Learnings auf 5 Jahren Selbstständigkeit

 

Alright, lass uns jetzt mal in meine Top 7 Learnings aus 5 Jahren Online Business und Selbstständigkeit eintauchen. Ich hoffe, dass diese Erkenntnisse dir helfen werden, deine eigene Reise in die Selbstständigkeit mit offenen Augen und realistischen Erwartungen anzugehen, aber vor allem auch den Mut nicht zu verlieren.

 

Lösungsorientiertes Denken ist dein Superpower

 

Mein erstes großes Learning: Als Selbstständige bist du zu 100% selbst verantwortlich. Für den einen mag das nach der absoluten Freiheit klingen, für den anderen vielleicht auch etwas einschüchternd. Denn es gibt niemanden, der dir sagt, was du tun musst oder die Verantwortung für Fehlschläge übernimmt.

In der Selbstständigkeit wirst du ständig mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Der Trick ist, nicht in Panik zu verfallen, sondern lösungsorientiert zu denken. Anstatt dich auf das Problem zu fokussieren, frag dich: „Okay, das ist jetzt so. Wie kann ich das lösen?“

Jedes Mal, wenn du eine Lösung findest, lernst du etwas Neues. Du wächst mit jeder Herausforderung. Und glaub mir, diese positive Energie, die du daraus ziehst, wird dich durch schwierige Zeiten tragen.

Es ist super wichtig, dass du bei aufkommenden Problemen und Herausforderungen nicht in einen totalen “Problemfokus” rutscht, genervt bist, nicht weiter weißt, alles doof ist… Selbstständigkeit ist doof und so weiter. 

Sondern, denke immer in Lösungen. Wir haben Situation XY okay, was für eine Situation wollen wir? Okay. Wie kommen wir hier von A nach B? 

Merk dir: Herausforderungen sind immer temporär. Du hast dieses Problem in einigen Wochen oder Jahren ganz sicher komplett vergessen! Herausforderungen kommen und gehen. Aber deine Fähigkeit, Lösungen zu finden, die bleibt!

Und diese Fähigkeit ist für deine Kunden super wertvoll. Es muss nicht alles immer auf Anhieb funktionieren. Aber wenn du als Dienstleisterin immer danach bestrebt bist Lösungen zu finden und auch die Herausforderungen für deine Kunden zu lösen – dann hast du ganz große Vorteile!

 

Übernimm die Verantwortung für dein Leben

 

Mein zweites Learning hängt eng mit dem ersten zusammen: Übernimm die volle Verantwortung für dich und dein Leben.

Es ist so einfach, in einem „Opfermodus“ zu verharren. Zu denken: „Ich kann das nicht“, „Die Umstände sind gegen mich“ oder „Ich habe einfach kein Glück“. Aber weißt du was? Diese Denkweise hält dich nur in deiner Komfortzone gefangen. 

Die harte Wahrheit ist: Niemand wird kommen und dich retten. Niemand wird dein Business für dich aufbauen. Aber das Schöne ist: Du brauchst auch niemanden, der dich rettet! Du bist stark genug, um dein Leben selbst in die Hand zu nehmen. 

Wir sind alle als Schöpfer geboren! Und werden dann zu kleinen braven Mitarbeitern erzogen, die die Verantwortung für ihr eigenes Leben an den Staat oder den Chef abgeben. Das ist so schade. Wir sind alle zu so viel mehr fähig!

Deshalb hör auf, in Katastrophenszenarien zu denken. Ja, es können Dinge schief gehen. Aber du bist zu Großem fähig! Du kannst jede Herausforderung lösen! Nichts davon ist wirklich lebensbedrohlich. 

Jede einzelne von euch ist für etwas Besonderes geschaffen. Und hat es verdient, ihr volles Potential zu entfalten. Also, hör auf zu warten und fang an zu handeln! Übernimm Eigenverantwortung für dich und dein Leben und baue dir das Leben auf, das du führen willst.

 

Erschaffe eine Vision, die dich begeistert

 

Mein drittes Learning war ein echter Game-Changer: Erschaffe etwas, worauf du dich in der Zukunft freust.

Frag dich: Warum machst du das alles überhaupt? Was ist deine Vision? Wie sieht dein Traumleben aus? Wie sieht das Leben aus, das du führen möchtest? 

Es ist so wichtig, eine emotionale Verbindung zu deinem Ziel zu haben. Wenn du morgens aufwachst und dich auf deine Arbeit freust, weil sie dich deinem Traumleben näher bringt – das ist unbezahlbar!

Stell dir dein ideales Leben vor. Wo lebst du? Wie sieht dein Tag aus? Wie fühlst du dich? Diese Vision wird dein Antrieb sein, wenn es mal schwierig wird.

In meinem Mentoring-Programm CYL legen wir großen Wert darauf, diese Vision zu entwickeln. Denn wenn du weißt, wohin du willst, findest du auch den Weg dorthin.

 

Fehler gehören zum Lernprozess dazu

 

Mein nächstes Learning ist: Es gibt keine Fehler, nur Feedback.

Oh ja, Fehler machen. Das war für mich am Anfang echt schwierig und ich bin da das eine oder andere Mal mega in Tränen ausgebrochen. Aber mein viertes Learning ist: Fehler und Scheitern gehören dazu! 

Klar, Fehler fühlen sich im ersten Moment unangenehm an. Aber dieses Gefühl vergeht. Was bleibt, sind die Learnings und eine verbesserte Situation für die Zukunft.

Denn mit jedem Fehler bekommst du neues Feedback, um etwas in Zukunft zu verändern. Fehler sind menschlich. Vielleicht konntest du diesen Fehler auch gar nicht vermeiden, weil du es vorher noch nicht besser wusstest.

Wir werden schon von Kind auf in der Schule dazu gedrillt, dass Fehler was schlechtes sind. Mit jedem Schreibfehler, mit jedem Rechenfehler wurde unsere Note schlechter. Wir wurden schlechtere Schüler.

Das ist total schade, denn Fehler gehören zum Leben und vor allem im Business, je mehr Fehler du machst, desto schneller kommst du voran.

Deshalb solltest du sogar viele Fehler innerhalb kürzester Zeit machen, wenn du am schnellsten vorankommen willst. Denn durch Fehler im echten Leben, durch diese Erfahrungen, lernen wir viel mehr, als wenn wir nur Theorie pauken. 

Jeder Fehler ist eine Chance zu wachsen. Denk an eine Lernkurve – sie geht nicht gradlinig nach oben, sondern hat Höhen und Tiefen. Und genau diese Tiefen sind es, die dich letztendlich nach oben bringen.

Also, meine liebe Business Starterin, hab keine Angst vor Fehlern. Feiere sie! Denn jeder Fehler bringt dich einen Schritt weiter auf deiner Reise.

 

Netzwerken ist dein bester Freund

 

Mein fünftes Learning hat mein Business komplett verändert: Netzwerken ist das A und O!

Ich weiß, für viele von uns ist Netzwerken eine Herausforderung. Aber glaub mir, es lohnt sich so sehr! Sei offen, sprich Leute an, connecte dich. Du wirst überrascht sein, wie hilfsbereit die meisten Menschen sind.

Oft ergeben sich die besten Möglichkeiten, weil jemand jemanden kennt, der jemanden kennt. Dein Netzwerk kann dir helfen, dein Business aufzubauen, neue Kunden zu finden, oder sogar neue Geschäftsideen zu entwickeln.

Und es geht nicht nur ums Business. Die Leute, mit denen du dich umgibst, haben einen riesigen Einfluss auf deine Motivation und Inspiration. Sie öffnen neue Türen, geben dir Support, wenn du ihn brauchst.

 

Selbstfürsorge ist kein Luxus, sondern Notwendigkeit

 

Mein sechstes Learning war eine harte Lektion: Nimm dir Auszeiten und stresse dich nicht zu sehr!

Als Selbstständige, besonders wenn du liebst, was du tust, kann es so verlockend sein, ständig zu arbeiten. Aber eine gute Work-Life-Balance und mentale Gesundheit sind unglaublich wichtig.

Auszeiten sind nicht nur für dein Wohlbefinden wichtig, sondern auch für deine Kreativität und deinen Workflow. Oft machen wir uns selbst Stress und die Situation wird dadurch nur noch nerviger.

Manchmal hilft es, einen Gang zurückzuschalten und sich daran zu erinnern, lösungsorientiert zu denken. Stress entsteht nämlich oft, weil wir eine Situation negativ bewerten. Versuche, die Perspektive zu wechseln. Sag dir: „Ich lasse mich nicht stressen. Es kommt, wie es kommt, und ich werde eine Lösung finden.“

Kleine Anekdote aus meinem Privatleben, mein kleines Autochen hier in Australien ist nicht mehr das jüngste. Und jetzt hab ich neulich ein paar Öltropfen auf dem Boden gefunden und war gleich mega gestresst, weil ich keine Lust habe super viel Geld in so ein altes Auto zu stecken, was ich vielleicht noch 3 Monate fahre und ich nicht mal weiß, ob es danach nicht eh verschrottet wird. Ich hab mich damit richtig gestresst und hab dann mal rausgezoomt und die Perspektive gewechselt und gemerkt, wie dieser eigentlich neutrale Situation – das Auto tropft Öl – in meinem Kopf so aufgebauscht wurde und mich selbst gestresst hat. Ich kann selbst entscheiden, ob es das tut oder nicht. 

Es ist auch immer hilfreich, sich zu fragen, ob einen die Situation auch in 10 Tagen, 10 Monaten oder 10 Jahren noch so sehr stressen würde, wenn sie dann ja längst schon vorbei ist. Wenn nicht, dann ist es vielleicht auch nicht wert, sich jetzt so darüber aufzuregen. 

 

Geduld und Ausdauer sind deine besten Verbündeten

 

Mein siebtes und letztes Learning für heute: Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut!

In unserer schnelllebigen Welt erwarten wir oft sofortige Ergebnisse. Aber ein erfolgreiches Business aufzubauen, braucht Zeit. Es ist ein Marathon, kein Sprint.

Hab Geduld mit dir selbst und deinem Prozess. Jeder Schritt, egal wie klein er dir erscheinen mag, bringt dich deinem Ziel näher. Und auch wenn du das Gefühl hast, du gehst gerade 2 zurück, das ist okay und gehört zum Prozess dazu. Feiere diese kleinen Erfolge! Verändere deine Perspektive. 

Ausdauer ist der Schlüssel zum Erfolg. Es wird Tage geben, an denen du am liebsten aufgeben möchtest. Aber genau an diesen Tagen musst du durchhalten. Denn oft kommt der Durchbruch genau dann, wenn du kurz davor bist aufzugeben.

Erinnere dich in schwierigen Zeiten an deine Vision. Warum hast du angefangen? Was ist dein größtes Ziel? Lass diese Vision dich auch in schweren Zeiten antreiben.

Denn die meisten Scheitern, weil sie zu früh aufgeben. Es ist nicht eine Frage, ob du es schaffst, sondern nur wann. Wenn du diese Einstellung hast, wirst du für jede Herausforderung eine Lösung finden und schlussendlich deinen Weg finden, der dich an dein Ziel bringt. Egal wie lange es gedauert hat oder wie oft du unterwegs falsch abgebogen bist. 

Wenn du einen konkreten Fahrplan und die Abkürzung nehmen willst, dann melde dich auf jeden Fall jetzt gleich zu meinem 0€ Videotraining an, denn da gebe ich dir einen konkreten Action-Step plan mit, wie der Weg in deine erfolgreiche Selbstständigkeit aussieht und wie du dein Business auf soliden Pfeilern baust, damit du nicht nur mal einen Auftrag gewinnst, sondern regelmäßig und deinen Job bald an den Nagel hängen kannst! 

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Denk dran: Jede erfolgreiche Unternehmerin hat mal klein angefangen, auch ich. Jede hatte Zweifel und Ängste, auch ich. Aber sie sind drangeblieben, haben aus ihren Fehlern gelernt und sind über sich hinausgewachsen, um das Leben zu leben, von dem sie so lange nur geträumt haben.

Okay, damit sind wir am Ende angekommen. Ich wünsche dir noch einen wunderbaren Tag oder Abend, je nach dem wann du die Folge hörst. Bleib mutig, bleib stark und glaub an dich selbst. Du schaffst das! Alles Liebe und bis zum nächsten Mal. Deine Julia

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Hi, ich bin Julia.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, mehr vom Leben zu wollen.

Von der unglücklichen Langzeit-BWL Studentin zur ortsunabhängigen Freelancerin.

2018 habe ich mein BWL Studium nach zig Fachrichtungswechsel beendet und in meinem ersten Vollzeitjob zu arbeiten begonnen. Mein einziger Gedanke: "Ist das jetzt mein Leben?"

Keine Mehrwöchigen Reisen mehr, jeden Tag das selbe Büro und die selben Kollegen? Die ganze Woche nur aufs Wochenende hinfiebern und von Urlaub zu Urlaub leben

Nach ein paar Monaten habe ich es nicht mehr ausgehalten und gekündigt, um mich selbstständig zu machen. Ohne Businesserfahrung. Ohne Plan. Und einer großen Portion Mut.

WAS ICH HEUTE ANDERS MACHEN WÜRDE? VON ANFANG AN MIT EINEM MENTOR ZUSAMMEN ARBEITEN, DER SCHON DORT IST, WO ICH HIN MÖCHTE.

Virtuelle Assistenz werden ortsunabhängig arbeiten reisen und arbeiten