Selbstständigkeit vs. Angestelltenverhältnis: Das sind die Vor- und Nachteile

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Selbstständigkeit vs. Angestelltenverhältnis: Das sind die Vor- und Nachteile

 

Selbstständigkeit ist doch total unsicher! Man ist ja selbst und ständig und wenn man keine Kunden findet, hat man ein richtiges Problem. Das ist ja so riskant. Kennst du diese Aussagen? Vielleicht hast du sie schon von anderen gehört oder dir selber gedacht? Die Selbstständigkeit ist mit großen Vorurteilen behaftet. Deshalb lass uns in dieser Folge doch mal schauen, was da eigentlich dran ist. 

Ich weiß, dass wahrscheinlich fast alle von euch, die diesen Podcast hören, mit dem Gedanken spielen, sich selbstständig zu machen, vielleicht als virtuelle Assistenz oder als Freelancer. Aber vielleicht bist du dir noch unsicher und fragst dich, ob der Schritt in die Selbstständigkeit wirklich das Richtige für dich ist. Keine Sorge, genau dafür sind wir heute hier!

Heute wollen wir uns nämlich mal mit den Vorteilen und Nachteilen von einerseits der Selbstständigkeit, andererseits aber auch dem Angestelltenverhältnis widmen. 

Damit wir mal schauen können, was an diesen ganzen Vorurteilen zum Thema Selbstständigkeit eigentlich dran ist und du am Ende für dich abwägen kannst, welche Vorteile dir wichtiger sind und mit welchen Nachteilen du vielleicht am ehesten leben kannst.

Denn eins kann ich dir sagen, im Leben ist nichts perfekt! Ob das nun im Job ist, im Wohnort oder Land, in das du ziehen willst oder bei der Partnerwahl. 

Alles kommt mit Vor- und Nachteilen und du kannst dir aussuchen, welche Vorteile dir wichtiger sind und mit welchen Nachteilen du am ehesten leben kannst.

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Bevor wir so richtig loslegen, lass mich kurz von meiner eigenen Reise erzählen. Schließlich stand ich auch mal an dem Punkt, an dem du vielleicht gerade stehst und hab überlegt, ob ich mich selbstständig machen soll.

Ich hatte gerade meinen ersten offiziellen Job nach dem Studium – hatte ein gesichertes, geregeltes Einkommen, feste Arbeitszeiten. Durfte ab und an mal ins Home Office. Hab viel kostenlosen Wein bekommen (das war eigentlich der größte Pluspunkt! haha) und hatte nen junges cooles Team und wusste genau, was von mir erwartet wurde. 

Allerdings war ich maximal unglücklich. Ich hab ungelogen JEDE Mittagspause damit verbracht Podcasts über Selbstständigkeit zu hören. Mein Lieblingspodcast damals: “Never 9 to 5”. Mein ganzer Körper hat danach geschrien, dass ich hier fehl am Platz bin und unbedingt mehr Freiheit und Unabhängigkeit brauche! Denn ich hab mich wirklich wie im Gefängnis gefühlt. Für den ein oder anderen mag das ziemlich hart klingen, weil ich viele von euch ihren Job grundsätzlich mögen. Für mich war aber das ganze Konzept Angestelltenverhältnis und 9-to-5 einfach absolut gar nichts. 

Der Gedanke an die Selbstständigkeit war auch für mich anfangs total einschüchternd. Ich meine, den sicheren Hafen verlassen und ins kalte Wasser springen? Ich hatte ja 0 Vorerfahrung! Das hat mir schon Angst gemacht. Aber je mehr ich mich damit beschäftigt habe, desto klarer wurde mir, dass es genau das ist, was ich will. Freiheit, Selbstbestimmung, die Möglichkeit, meine eigenen Ideen umzusetzen – das hat mich einfach nicht mehr losgelassen.

Deshalb hab ich allen Vorteilen aus dem Angestelltenverhältnis fröhlich lebewohl gesagt und die Nachteile in der Selbstständigkeit freudig begrüßt. Denn nichts davon war es wert, mein Leben lang unglücklich zu sein oder mich mit einer Situation abzufinden, die mich nicht erfüllt. 

Und jetzt? Jetzt sitze ich hier, erzähle dir von meinen Erfahrungen und kann dir sagen: Es war die beste Entscheidung meines Lebens. 

Okay, genug zu mir, lass uns jetzt mal anschauen, was denn nun wirklich die genauen Vor- und Nachteile aus beiden Welten sind. Denn ich bin der Meinung, die Nachteile in der Selbstständigkeit kann man auch sehr gut “behandeln” sag ich jetzt mal, sodass am Ende die Vorteile einfach 10x stärker wiegen.

 

Vorteile Angestelltenverhältnis: 

Finanzielle Sicherheit

Fangen wir mit den Vorteilen des Angestelltenverhältnisses an. Der wohl offensichtlichste Vorteil ist die finanzielle Sicherheit. Als Angestellte weißt du genau, wann dein Gehalt kommt und wie viel es sein wird. Du musst dir keine Sorgen machen, ob du nächsten Monat deine Miete zahlen kannst oder ob du dir den Urlaub leisten kannst. Du kannst dein Geld in Portionen einteilen, jeden Monat die gleiche Rate sparen und kannst auch langfristig planen. Das Geld ist einfach da, Monat für Monat. Und das gibt einem echt ein gutes Gefühl, vor allem wenn man Familie hat oder größere finanzielle Verpflichtungen.

 

Geregelte Arbeitszeiten & Work-Life-Balance

Ein weiterer großer Pluspunkt sind die geregelten Arbeitszeiten. Klar, in manchen Jobs gibt’s auch mal Überstunden, aber grundsätzlich weißt du als Angestellter genau, wann dein Arbeitstag beginnt und wann er endet. Das macht es viel einfacher, Arbeit und Privatleben zu trennen und eine gute Work-Life-Balance zu finden. Wenn du Feierabend hast, hast du wirklich Feierabend. Du musst nicht ständig erreichbar sein oder dir Sorgen machen, dass du etwas Wichtiges verpasst.

Und gerade wenn dein Job nicht super starke Verantwortung mit sich bringt, fällt es dir wahrscheinlich auch recht leicht, gedanklich wirklich Feierabend zu machen. 

In einigen Unternehmen wurden ja auch Zeitmodelle eingeführt, wie die Gleitzeit, sodass Mitarbeiter auch ein bisschen mehr Flexibilität eingeräumt bekommen, wann sie anfangen und wieder heim gehen wollen. 

Ich hab das zum Beispiel super gern genutzt, um früher dort zu sein und dafür auch früher Feierabend zu haben. Und wenn man Überstunden mit freier Zeit abfeiern kann, ist das natürlich auch ein Vorteil.

Leider ist das nicht in allen Unternehmen so und in vielen Jobs wird wirklich gesagt, von wann bis wann man da zu sein hat und teilweise werden Überstunden auch irgendwie erwartet. Unbezahlt natürlich. Aber gut, wir sind ja gerade bei den Vorteilen. 

 

Soziale Absicherung und Sicherheit

Das Thema Sicherheit ist etwas, das immer wieder genannt wird, vor allem, wenn es darum geht, den “sicheren” Job aufzugeben, um sich selbstständig zu machen. 

Denn du bist in den meisten Fällen nicht so einfach kündbar, wenn du die Probezeit überstanden hast. Dein Chef muss Arbeit für dich finden und dich bezahlen. Wenn du krank bist, wirst du bis zu 6 Wochen weitergezahlt. Das ist so ein großer Luxus, den wir uns in Deutschland oftmals gar nicht bewusst sind! Denn in Australien zB hat man so 10 Krankheitstage im Jahr! Sind die aufgebraucht, hat man Pech und wird nicht bezahlt. Und unsere 6 Wochen in Deutschland fangen sogar von vorn an, wenn es sich um eine andere Krankheit handelt, soweit ich mich noch erinnere.

Zusätzlich genießt du als Angestellte auch eine umfassende soziale Absicherung. Denn nach den 6 Wochen wirst du verringert weiter bezahlt, nämlich mit Krankengeld von deiner Krankenkasse. Krankenversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung – um all das musst du dich nicht selbst kümmern. Es wird automatisch von deinem Bruttolohn abgezogen. Du merkst es nicht einmal.

Außerdem übernimmt dein Arbeitgeber einen großen Teil davon, und du bist automatisch abgesichert. Das ist echt ein Luxus, den man oft erst zu schätzen weiß, wenn man ihn nicht mehr hat. Dann merkt man nämlich, wie teuer die Krankenkasse monatlich eigentlich ist. 

 

Teamarbeit & sozialer Austausch

Ein Aspekt, den viele an ihrem Job sehr schätzen: die Teamarbeit und der soziale Austausch. Als Angestellte bist du Teil eines Teams, hast Kollegen, mit denen du dich austauschen, zusammenarbeiten und auch mal einen Kaffee trinken kannst. Das kann echt motivierend sein und macht den Arbeitsalltag oft angenehmer. Man fühlt sich nicht so allein mit seinen Aufgaben und Herausforderungen.

Für mich persönlich war das immer eher ein Nachteil. Die Kollegen fand ich zwar immer nett, aber dadurch, dass ich mich eh schon so unwohl und eingeengt auf Arbeit gefühlt hab, hab ich mich auch immer wie ein Alien gefühlt, der da überhaupt nicht reinpasst und komplett andere Ansichten und Wünsche im Leben hat. Ich wollte viel lieber die Mittagspause mit mir und meinen Interessen verbringen, als mich mit Menschen auszutauschen, die ich mir nicht mal aussuchen konnte. 

Aber, wir zählen es dennoch als Vorteil, denn für viele ist es ein großer Vorteil und in der Selbstständigkeit kann es sehr schnell anders aussehen. Da gehen wir aber später noch drauf ein. 

 

Klare Strukturen und definierte Aufgabenbereiche

Und last but not least: In einem Angestelltenverhältnis hast du meist klare Strukturen und definierte Aufgabenbereiche. Du weißt genau, was von dir erwartet wird und für welche Bereiche du verantwortlich bist. Das kann sehr entlastend sein, weil du dich voll und ganz auf deine Aufgaben konzentrieren kannst, ohne dich um tausend andere Dinge kümmern zu müssen.

Manche Leute beschreiben das auch gerne so: “Ich geh zum Job, mach meine Arbeit oder sitz meine Zeit ab und kann danach wieder nach Hause gehen”. Für viele ist das super und genau das Richtige. 

Der Chef sagt, was zu tun ist. Der Chef hält den Kopf hin, wenn etwas schief geht. Das nimmt ne Menge Druck und Verantwortung. 

Hat aber eben auch seine Kehrseite. Lass uns jetzt mal über die Nachteile des Angestelltenverhältnisses sprechen. 

 

Nachteile Angestelltenverhältnis

 

Begrenzte Verdienstmöglichkeiten

Einer der größten Punkte hier sind die begrenzten Verdienstmöglichkeiten. Klar, du hast ein sicheres Einkommen, aber nach oben hin ist es oft gedeckelt. Egal wie hart du arbeitest oder wie viel Mehrwert du für das Unternehmen schaffst, dein Gehalt steigt meist nur in vordefinierten Schritten. Und Studien zu Folge schafft es dein Gehalt nicht mal mit der Inflation Schritt zu halten. Alles wird also teurer und du kannst dir weniger leisten. 

Das kann auf Dauer echt frustrierend sein, vor allem wenn du weißt, dass du eigentlich mehr leisten und verdienen könntest.

Für mich war das ein wirklich großer Punkt, der mich frustriert hat. Mir wurde in meinem BWL Studium immer Einstiegsgehälter versprechen, die überhaupt gar nicht der Realität entsprachen. Ich hab mich gefragt, wozu ich eigentlich jahrelang studiert hab, ins Ausland gegangen bin, um meinen Lebenslauf aufzubessern, nur um dann gerade so überleben zu können.

Ich hab mein Leben lang beigebracht bekommen, wenn ich Abi mach und Studieren gehe, dann kann ich finanziell ein gutes Leben führen. Ja ne so einfach ist es nicht und kommt auf noch viele weitere Faktoren an. Aber das ist ein anderer Punkt. 

Für mich war das auf jeden Fall ein großer Punkt, weshalb ich mich für die Selbstständigkeit entschieden habe. 

 

Abhängigkeit vom Arbeitgeber

Ein weiterer Nachteil ist die Abhängigkeit vom Arbeitgeber. Du bist im Prinzip austauschbar. 

Wenn es dem Unternehmen mal nicht so gut geht oder sich die Strategie ändert, kann es schnell passieren, dass du deinen Job verlierst. Denn auch wenn viele immer sagen, ein Angestelltenjob ist “sicher”. Das ist überhaupt nicht so.

Von heut auf morgen können Stellen abgebaut werden, oder das Unternehmen geht Pleite. Die Schlagzeilen sind voll davon, dass große Konzerne Tausende von Mitarbeiter entlassen. Auch in meinem Umfeld kenne ich einige Personen, die seit Jahren um ihren Job bangen oder sogar schon eine Abfindung angeboten bekommen haben. 

Und in kleineren Unternehmen gibt es diesen Kündigungsschutz überhaupt gar nicht erst. Wenn es nur eine bestimmte Anzahl an Mitarbeiter gibt, kann dich dein Arbeitgeber entlassen, weil es das Unternehmen ruinieren könnte, wenn du schlechte Arbeit leistest.

Das heißt, egal ob kleines Familienunternehmen oder Großkonzern: Diese Unsicherheit schwebt irgendwie immer mit im Hintergrund.

Denn wenn du deinen Job los bist, ist von heut auf morgen dein komplettes Einkommen auf 0 gefahren. Ja, du bekommst für eine gewisse Zeit Arbeitslosengeld. Aber das reicht ja in den meisten Fällen überhaupt nicht aus. 

Mein Fazit daraus ist: Lieber nehme ich die Verantwortung über mein Leben und mein Einkommen selbst in die Hand, als mich diesem ganzen Spiel auszuliefern. 

 

Feste Arbeitszeiten und -Ort

Was mich aber immer am meisten gestört hat, war die eingeschränkte Flexibilität bei Arbeitszeit und -ort. 

Klar, viele Unternehmen bieten mittlerweile flexible Arbeitszeiten oder Home Office an. Aber am Ende des Tages musst du dich trotzdem an gewisse Vorgaben halten. Zum Beispiel Home Office ist 1x pro Woche erlaubt und muss vom Chef freigegeben werden oder sowas. 

Ich wurde ja einmal sogar getadelt, weil ich HomeOffice am 1. Tag nach dem Urlaub genommen habe, obwohl es mir genehmigt wurde. Da dachte ich mir nur, dann genehmige es doch nicht, wenn ich direkt im Büro dann ne Standpauke dafür bekomme..

Spontan einen Tag frei nehmen oder von einem anderen Ort aus arbeiten ist in den meisten Fällen auch gar nicht möglich. 

Das war für mich auch der größte Punkt. Nachdem ich 6 Wochen in Asien mit dem Backpack unterwegs war, kam ich nach Deutschland zurück und dachte mir “wow. Das wars jetzt. Sowas kann ich NIE WIEDER machen. Nur wenn ich mal den Job wechsle oder mal ein Sabbitcal machen kann…” Das war für mich so eine große Einschränkung. 

Jedes Mal wenn ich krank war, hatte ich Angst auf Arbeit anzurufen. “Hoffentlich glauben sie mir, was werden die Kollegen nur sagen” usw. 

20 oder 30 Tage Urlaub im Jahr, waren auch einfach nicht genug, vor allem nicht, wenn man 2 Wochen davon schon für Weihnachten nehmen MUSSTE, weil das Unternehmen da Betriebsferien hat! Da wird einem ja noch die Entscheidung abgenommen, wann man seinen Urlaub einsetzen darf! Und mit Kollegen muss man sich natürlich auch immer absprechen, weil können ja nicht alle gleichzeitig weg sein. 

Man, hab ich damals dann die Studienzeit vermisst. Niemand hat dir gesagt, ob du zur Vorlesung zu erscheinen hast. Du hast einfach deine Arbeit gemacht – egal ob selbst zu Hause gelernt oder in der Uni und dann hat man in den Semesterferien auch ordentlich frei gehabt. Aber durch die nicht-vorhandene Anwesenheitspflicht konnte man auch da schon selbst entscheiden, ob man mal wegfährt oder eben abends spät noch für die Klausur lernt. 

Das wollte ich für mein Leben. Selbst entscheiden zu können. 

Ich hab ja kein Problem zu arbeiten und abzuliefern. Aber ich bin doch erwachsen genug, um mir das selbst einzuteilen. Ich bin doch kein Kind mehr, das um Erlaubnis nach Home Office oder Urlaub fragen muss, oder ob man mal früher gehen darf.

Auch das Thema 40 Stunden Woche – wer sagt, das 8h am Tag die perfekte Arbeitszeit ist. Studien belegen, das die gleiche Menge an Arbeit oft auch in 5h schon zu schaffen ist UND die Mitarbeiter sind glücklicher und haben ne bessere Work-Life-Balance.

Wie oft hast du dir schon erstmal einen Kaffee gemacht und mit Kollegen gequatscht, um die Zeit rumzukriegen? 

 

Weniger Selbstbestimmung und kreative Freiheit

Und dann ist da noch die Sache mit der Selbstbestimmung und kreativen Freiheit. Als Angestellter bist du oft an Vorgaben und Prozesse gebunden. Du kannst nicht einfach deine eigenen Ideen umsetzen oder Dinge so machen, wie du es für am besten hältst.

Das kann auf Dauer echt frustrierend sein, vor allem wenn du ein kreativer Mensch bist und gerne eigene Lösungsansätze entwickelst. Oder aber, wenn du das Gefühl hast, du könntest es viel effizienter oder besser machen, als Antwort hörst du dann aber “Das haben wir schon immer so gemacht, deshalb machen wir das auch weiter so.” 

Goodbye Innovation und selbstbestimmtes Denken. 

Ich persönlich mag es einfach auch nicht, wenn man mir sagt, was ich zu tun und zu lassen habe. Ich entscheide das gerne für mich selbst. Aber da tickt natürlich auch jeder Mensch unterschiedlich! 

 

Potenzielle Langeweile oder fehlende Herausforderung

Last but not least – und das ist etwas, was ich bei vielen meiner Kundinnen höre und ich selbst auch so unterschreiben kann – ein Angestelltenverhältnis auf Dauer auch einfach langweilig werden. 

Wenn du jeden Tag die gleichen Aufgaben erledigst und keine neuen Herausforderungen mehr hast, kann sich schnell ein Gefühl der Stagnation einstellen. Du hast das Gefühl, dich nicht weiterzuentwickeln und nicht dein ganzes Potential entfalten zu können, und das kann echt demotivierend sein.

Ich kann mich noch erinnern, ich hatte ein Praktikum in einem großem Konzern (davor war ich immer eher in Startups) und meine Arbeitsmoral wurde eher richtig schlecht. Weil ich ständig von meinen Kollegen gehört hab “ach naja, dann machen wir das halt morgen”. 

Da wurde halt die Zeit auf die Minute gestempelt und Prozesse sind eh ein bisschen träge und langsamer, je größer die Hierarchien werden. Und das hat sich auch in der Moral der Mitarbeiter gespiegelt. Ich war richtig schockiert und damit auch immer demotivierter. 

Puh, das war jetzt schon mal ein ganz schöner Batzen an Infos, oder? Aber ich finde es so wichtig, dass wir uns all diese Aspekte bewusst machen. Denn nur wenn wir die Vor- und Nachteile kennen, können wir eine fundierte Entscheidung treffen.

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Vorteile Selbstständigkeit

So, jetzt kommen wir zum spannenden Teil – den Vorteilen der Selbstständigkeit. Und glaubt mir, davon gibt es eine ganze Menge!

 

Freiheit und Flexibilität in der Arbeitsgestaltung

Der wohl größte Vorteil, und das ist auch der Grund, warum viele von uns den Sprung in die Selbstständigkeit wagen, ist die Freiheit und Flexibilität in der Arbeitsgestaltung. Als Selbstständige entscheidest du selbst, wann, wo und wie du arbeitest. Du kannst morgens um 6 Uhr anfangen oder erst nachmittags loslegen. Du kannst von zu Hause aus arbeiten, im Café oder sogar am Strand in Spanien, wenn dir danach ist. Diese Freiheit ist einfach unbezahlbar.

Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich zum ersten Mal realisiert habe, dass ich jetzt wirklich selbst über meine Zeit bestimmen kann. Mitten im November sind wir nach Teneriffa geflogen und während es zu Hause in Deutschland kalt, dunkel und nass war, hab ich den halben Tag am Strand verbracht und den anderen halben Tag am Laptop aus dem Airbnb oder Café gearbeitet. Ich konnte spontan einen Spaziergang in der Sonne machen, wenn mir danach war, oder mitten am Tag zum Yoga gehen oder mich mit Freunden zum Kaffee treffen. Das hat sich so befreiend angefühlt!

 

Unbegrenzte Verdienstmöglichkeiten

Ein weiterer riesiger Pluspunkt sind die unbegrenzten Verdienstmöglichkeiten. Als Selbstständige bist du nicht an ein festes Gehalt gebunden. Je mehr du arbeitest, je besser deine Dienstleistungen sind, desto mehr kannst du potenziell verdienen. Es gibt keine Obergrenze, kein Limit. Das kann anfangs etwas einschüchternd sein, aber es ist auch unglaublich motivierend.

Denn mal ehrlich, die wirklich wohlhabenden Leute, sind selbständig oder im Vorstand. Du weißt sicher, welches der beiden Möglichkeiten einfacher zu erreichen ist. 

Und ja, ich höre schon, wie einige vielleicht sagen “Ja aber man hat ja auch viel mehr Abgaben.” Dazu kommen wir später noch. 

Aber wenn du dir mal ausrechnest, wenn du zB 10.000€ im Monat verdienst und dann sagen wir der Einfachheit halber bleibt die Hälfte übrig, hast du netto 5.000€. Wie wahrscheinlich ist es, dass du in deinem aktuellen Job mit 5.000€ nach Hause gehst. 

Und 10.000€ Umsatz sind sehr wohl zu erreichen als Virtuelle Assistenz bzw. Freelancer! 

 

Selbstverwirklichung und persönliches Wachstum

Was ich persönlich an der Selbstständigkeit besonders liebe, ist die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung und zum persönlichen Wachstum. Du kannst deine eigenen Ideen umsetzen, deine Kreativität ausleben und dich in die Richtung entwickeln, die dich am meisten interessiert. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen und Lernmöglichkeiten. Das hält einen jung und motiviert!

In der Uni fand ich lernen immer SO langweilig. Ich war so froh, als das endlich vorbei war. Seit der Selbstständigkeit liebe ich es, mich weiter zu entwickeln und neues zu lernen. Weil die Sache ist a) ich kann mir aussuchen, was ich lerne und b) es ist für MICH, für mein Business. Alle Erfolge fließen zu mir und nicht zu meinem Chef! 

 

Vielfältige Aufgaben und ständige Herausforderungen

Apropos Herausforderungen – als Selbstständige hast du unglaublich vielfältige Aufgaben. An einem Tag bist du vielleicht Marketingexpertin, am nächsten Buchhalterin, und zwischendurch natürlich immer Expertin in deinem eigentlichen Fachgebiet. Das kann manchmal überwältigend sein, aber es sorgt definitiv dafür, dass es nie langweilig wird.

Und wenn du auf einige Bereiche überhaupt kein Bock hast, na dann lagerst du sie eben aus und lässt es von jemanden machen, der mehr Ahnung und Spaß dabei hat. Bringt dir auch gleich viel bessere Ergebnisse.

Ich hab in der Uni Marketing zB ganz schrecklich gefunden. Es waren nur trockene Modelle und Theorien. Jetzt im Business hab ich aber SO viel über Marketing gelernt, weil ich es wirklich direkt am Beispiel in der Praxis sehe und anwende. Sodass es auf einmal so viel mehr Spaß macht, als ich früher immer dachte.

Deshalb erlaube dir auch, alte Denkweisen zu hinterfragen und sei offen dafür, es anders zu sehen oder zu erfahren. 

 

Work-Life-Integration statt Work-Life-Balance

Ein weiterer Punkt, den ich nicht unerwähnt lassen möchte, ist die Möglichkeit zur Work-Life-Integration statt der klassischen Work-Life-Balance. Als Selbstständige kannst du Arbeit und Privatleben viel besser miteinander verflechten. Du kannst zwischendurch die Wäsche machen, deine Kinder von der Schule abholen oder einen längeren Mittagsspaziergang einlegen. Das Leben fühlt sich dadurch irgendwie ganzheitlicher an.

Und vor allem fühlt es sich so an, als würdest du deine Arbeit an dein Leben anpassen und nicht dein Leben um die Arbeit versuchen drumherum zu bauen und irgendwie noch unterzukriegen. 

Noch besser ist es, wenn die Arbeit dir auch wirklich Spaß macht und sich vielleicht sogar zu deiner Leidenschaft entwickelt. 

Mir geht es manchmal sogar so, dass ich zu Hause sitze, mir langweilig ist und ich den Laptop aufklappe und anfange zu arbeiten oder nach irgendwas zu recherchieren und mich so weiterzubilden. Da hab ich wirklich realisiert, dass mein Business auch mein Hobby ist! 

Es gibt ja den Satz: “Finde etwas, das dich erfüllt und es fühlt sich nie wieder wie Arbeit an.”

Wenn ich zurückdenke an mein früheres Ich, das noch angestellt war, kann ich gar nicht beschreiben, wie erleichtert ich bin, das mein Leben heute so aussieht! 

 

Arbeiten auf Augenhöhe

Einen weiteren Vorteil habe ich dir noch mitgebracht, der auch nicht zu unterschätzen ist und das ich auch immer wieder höre: 

Und zwar die Wertschätzung zwischen Kunden und Freelancern und das Arbeiten auf Augenhöhe.

Wir haben in Deutschland ja irgendwie diese Mentalität “So lange nicht gemeckert wird, muss das als Lob ausreichen”. 

In der Selbstständigkeit berichten Freelancer und VAs immer wieder, wie happy sie sind, dass sie mit ihren Kunden auf Augenhöhe zusammenarbeiten und wirklich wertgeschätzt werden für ihre Arbeit.

Du darfst als Selbstständige komplett selbst bestimmen. Wenn du etwas nicht machen willst, dann musst du es nicht. Wenn du nur Vormittags arbeiten willst, dann kommunizierst du deinem Kunden, das du nur Vormittags zur Verfügung stehst. 

Aber natürlich gibt es auch bei der Selbstständigkeit ein paar Herausforderungen. Lasst uns ehrlich sein.

 

Nachteile Selbstständigkeit

 

Finanzielle Unsicherheit, besonders am Anfang

Eine der größten Herausforderungen, gerade am Anfang, ist die finanzielle Unsicherheit. Anders als im Angestelltenverhältnis hast du kein garantiertes monatliches Einkommen. 

Der Vorteil an der VA und dem Freelancing ist aber: Du kannst erstmal nebenberuflich starten und dein Business mit der Sicherheit deines Hauptjobs aufbauen. Bis du regelmäßig genug verdienst, um deinen Hauptjob an den Nagel zu hängen.

Trotzdem kann es Monate geben, in denen du super verdienst, und andere, in denen es knapper wird. Das erfordert gute Planung und ein bisschen Nervenstärke.

Aber mit Hilfe von einigen Tricks kannst du das Ganze etwas abschwächen. Wenn du zB Kündigungsfristen in deine Verträge einbaust, weißt du bis zu 3 Monate im Voraus, wenn ein Kunde wegfällt. Das schafft Planbarkeit und Zeit, den Kunden zu ersetzen.

 

Hohe Eigenverantwortung und Selbstdisziplin

Ein weiterer Punkt ist die hohe Eigenverantwortung und die Notwendigkeit von Selbstdisziplin. Es gibt keinen Chef, der dir sagt, was du zu tun hast. Du musst selbst motiviert bleiben, deine Aufgaben strukturieren und deine Ziele im Auge behalten. Das kann manchmal ganz schön herausfordernd sein, besonders wenn gerade mal nicht alles rundläuft.

Dennoch würde ich diese Eigenverantwortung und vor allem auch Selbstwirkung für mein Leben nie wieder hergeben wollen. Denn ich geb das nicht in andere Hände, sondern ICH bin selbst für mein Leben verantwortlich. Und hab so viel mehr Vorteile, Freiheiten und Möglichkeiten.

 

Einsamkeit

Was ich natürlich nicht unerwähnt lassen möchte, vor allem, weil wir das Teamgefühl im Angestelltenverhältnis hervorgehoben haben. In der Selbstständigkeit kann es natürlich auch mal ganz schön einsam werden. Vor allem, wenn du jeden Tag im Home Office arbeitest oder nicht wirklich viel Kontakt zu anderen Leuten mit deinem Job hast, dann kannst du schon mal um 16 Uhr auf die Uhr schauen und feststellen, wow du hast heute mit noch niemanden gesprochen. 

Ich persönlich liebe es, Zeit mit mir zu verbringen und brauche zum Arbeiten auch absolute Ruhe! Mir fällt es zB total schwer zu arbeiten, wenn jemand zu Hause ist und ich mag es gar nicht, wenn ich gerade absolut im Fokus und Flow bin und dann kommt jemand vorbei und reißt mich aus meinen Gedanken. 

Große Offices, wo viele Leute in einem Raum saßen, fand ich ganz schlimm. Ich frag mich echt, wie Menschen da konzentriert arbeiten können! 

Zum Glück kannst du aber auch, solltest du zu der Sorte Mensch gehören, die gern ein Team und Leute um sich hat, in Cafés oder Coworking Spaces arbeiten. Du kannst dir da zB ein Einzelbüro mieten, wenn du trotzdem Ruhe möchtest, oder in den offenen Bereichen arbeiten. 

Einige Leute arbeiten regelmäßig in einem bestimmten Coworking Space, sodass sich da auch Freundschaften bilden und ein Team-Gefühl entstehen kann! 

Der wertvolle Austausch unter anderen Selbstständigen ist dabei natürlich auch nicht zu vernachlässigen. Du kannst also definitiv gegen das Einsamkeitsgefühl gegensteuern.

Und wenn nicht im Coworking Space, dann eben, weil du dich mit ner Freundin tagsüber zum Kaffee triffst oder gemeinsam mit deiner besten Business Buddy im Café zum Arbeiten.

 

Notwendigkeit der Selbstorganisation und des Zeitmanagements

Auch die Selbstorganisation und das Zeitmanagement können am Anfang eine Herausforderung sein. Plötzlich musst du nicht nur deine eigentliche Arbeit machen, sondern auch all die administrativen Aufgaben erledigen, die sonst vielleicht andere für dich übernommen haben.

Thema Steuern, Buchhaltung, Datenschutz, Marketing, Kundenakquise.

Du übernimmst in deinem Unternehmen ja erstmal jede Abteilung. Das kann unglaublich spannend aber auch herausfordernd sein. Ein gutes Zeitmanagement und Selbstorganisation sind also super wichtig!

 

Potenzielle Überlastung

Ein Thema, das ich auch ansprechen möchte, ist die potenzielle Überlastung. Gerade am Anfang neigen viele dazu, rund um die Uhr zu arbeiten. Man will ja alles richtig machen, muss sich hier noch einarbeiten, da die Website bauen, dies tun und das, um den Erfolg sicherzustellen. 

Aber auch in der Vollzeit Selbstständigkeit später. Man hat nämlich nie so richtig 100% Feierabend. Manchmal nimmt man das Business mit ins Bett und grübelt auch dann noch. Auch hier wird Selbstorganisation wieder wichtig, sich wirklich freie Tage einzuräumen und Feierabend zu machen. 

Denn ansonsten kann es auf Dauer echt an die Substanz gehen. Gerade, wenn man noch Vollzeit in nem anderen Job arbeitet. Es ist super wichtig, hier von Anfang an auf sich zu achten und Grenzen zu setzen.

 

Eigenständige Kundenakquise und Marketing

Und last but not least – als Selbstständige bist du auch für deine eigene Kundenakquise und dein Marketing verantwortlich. Du musst dich und deine Dienstleistungen verkaufen, was vielen am Anfang schwerfällt. 

Du bist dafür verantwortlich, dass du genügend Kunden hast und wenn ein Kunde wegfällt, du diesen wieder ersetzt. Aber keine Sorge, auch das lässt sich lernen!

Ich sehe hier außerdem auch einen großen Vorteil. Denn du hast es in der Hand. Anders bei einem Unternehmen: Wenn du deinen Job verlierst, ist dein Einkommen von 0 auf 100 weg. 

In der Selbstständigkeit hast du dir unglaublich viele Fähigkeiten und Skills angeeignet, die du an andere Kunden verkaufen kannst. Du kannst dich jederzeit auch in andere nachgefragte Bereiche weiterbilden. Du hast mehrere Kunden und dein Einkommen ist nicht von 1 Kunden abhängig. Du kannst Marketingmaßnahmen einführen, die dir ständig neue potentielle Kunden bringen. 

Und solltest du doch irgendwann feststellen, Selbstständigkeit ist nichts für dich, hast du dir trotzdem neue Skills angeeignet und kannst jederzeit wieder in einen Angestelltenjob gehen. Viele Unternehmen nehmen gerne Menschen, die mal selbstständig waren, weil diese Menschen ein besseres rundum Verständnis und unternehmerisches Denken mitbringen! 

Eine ehemalige Kundin von mir hat sogar einen 100% remote Job ergattert (für sie war aufgrund ihrer aktuellen Lebensumstände wichtig die Sicherheit eines Jobs erstmal wieder zu haben), den sie nur bekommen hat, aufgrund all den Dingen, die sie in der Selbstständigkeit gelernt hat. Und: er ist 100% remote! Das heißt, sie kann die Arbeit von überall aus erledigen.

Also ja, es ist Arbeit. Und es ist manchmal auch stressig und beängstigend. Das ist der Preis den man für die riesengroßen Vorteile zahlt. 

Am Ende hast du es aber selbst in der Hand. 

Und wenn du dir jetzt denkst “Ja aber was ist, wenn ich es nicht schaffe? Wenn ich nicht gut genug bin?” 

Keine Panik! Es gibt ein paar Strategien, wie du die Vorteile der Selbstständigkeit maximieren und die Nachteile minimieren kannst. 

Die Kündigungsfristen zB habe ich ja schon erwähnt.

Einer der wichtigsten Punkte ist aber das richtige Mindset. Glaub an dich und deine Fähigkeiten! Sieh Herausforderungen als Chancen zum Wachstum. Ein positives Mindset kann Berge versetzen, das kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen.

Dann ist nämlich nicht die Frage, ob du es schaffst, sondern nur noch: Wann?

Auch super wichtig: Strategische Planung und klare Zielsetzung. Überleg dir, wo du in einem Jahr und in fünf Jahren sein willst. Setzt dir realistische, aber ambitionierte Ziele und arbeite konsequent darauf hin.

Ein Tipp, den ich jedem ans Herz legen würde:

Bau dir ein Netzwerk auf und suche dir Unterstützung. Tausche dich mit anderen Selbstständigen aus, finde einen Mentor oder Mentorin oder schließ dich einer Community an. Du musst das nicht alles alleine stemmen!

Und vergiss nie: Kontinuierliche Weiterbildung ist der Schlüssel zum Erfolg. Die Welt verändert sich ständig, besonders im Online-Business. Bleib am Ball, lerne neue Skills und sei offen für Veränderungen.

Apropos Weiterbildung und Unterstützung – genau dafür habe ich mein Mentoring-Programm CREATE YOUR LIGHT ins Leben gerufen.

In diesem Programm begleite ich dich Schritt für Schritt auf deinem Weg in die erfolgreiche Selbstständigkeit als virtuelle Assistenz oder Freelancerin. Wir gehen alle wichtigen Themen durch – von der Findung deiner Dienstleistung über Kundenakquise bis hin zu Mindset, Zeitmanagement und Anmeldung des Businesses.

CYL ist übrigens eine monatlich kündbare Mitgliedschaft, aus der du ganz flexibel wieder aussteigen kannst, wenn das ganze doch nichts für dich ist.

Im August öffnen sich die Türen für CREATE YOUR LIGHT wieder – aber nur für diejenigen, die auf der Interessentenliste stehen oder in meinem Newsletter eingetragen sind. 

Du bekommst dann sogar die Chance, dir ein Spezialangebot zu sichern. Also, wenn du ernsthaft darüber nachdenkst, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, dann solltest du dir diese Chance nicht entgehen lassen!

Alle Informationen und die Interessentenliste findest du unter https://juliajach.de/cyl

Zum Abschluss möchte ich dir noch eine Sache ans Herz legen.Wenn du gerade feststeckt in deinem Aufbau der Selbstständigkeit, dann mach gerne mein Quiz und finde heraus, was dich aktuell noch am Durchbruch hindert. Dadurch identifizierst du deine ganz persönlichen Stolpersteine und bekommst im Anschluss von mir einen Action-Step Plan an die Hand, diese endlich zu überwinden! 

Den Link zum Quiz findest du in den Shownotes oder unter quiz.juliajach.de 

Puh, das war jetzt eine ganze Menge Input, oder? Ich hoffe, ich konnte euch einen guten Überblick über die Vor- und Nachteile von Angestelltenverhältnis und Selbstständigkeit geben. Am Ende des Tages gibt es kein Richtig oder Falsch – es kommt darauf an, was zu dir und deinen Zielen passt.

Denk immer daran: Jeder Weg hat seine Höhen und Tiefen. Aber wenn du deinen Traum von der Selbstständigkeit verwirklichen willst, dann gibt es keinen besseren Zeitpunkt als jetzt, es anzupacken. Glaub an dich, arbeite hart und bleibe dran – dann steht deinem Erfolg nichts im Wege!

So, das war’s für heute. Ich hoffe, die Folge hat dir gefallen und ein paar neue Perspektiven eröffnet. Hab noch einen schönen Tag oder Abend und bis zum nächsten Mal, Alles Liebe. Julia

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Hi, ich bin Julia.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, mehr vom Leben zu wollen.

Von der unglücklichen Langzeit-BWL Studentin zur ortsunabhängigen Freelancerin.

2018 habe ich mein BWL Studium nach zig Fachrichtungswechsel beendet und in meinem ersten Vollzeitjob zu arbeiten begonnen. Mein einziger Gedanke: "Ist das jetzt mein Leben?"

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Nach ein paar Monaten habe ich es nicht mehr ausgehalten und gekündigt, um mich selbstständig zu machen. Ohne Businesserfahrung. Ohne Plan. Und einer großen Portion Mut.

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