6 Tipps für deinen Social Media Auftritt als Virtuelle Assistenz & Freelancer
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In dieser Folge möchte ich mit dir einmal über einen gelungenen Social Media Auftritt als Virtuelle Assistenz, Freelancer und Selbstständige sprechen.
Denn mit “ich poste mal eben nen Selfie von mir” alle paar Wochen hat sich das leider nicht getan.
Deshalb habe ich heute 6 Tipps für dich mitgebracht, die du unbedingt beachten solltest, wenn du deine Kunden über Social Media gewinnen möchtest.
Social Media ist heutzutage ein unverzichtbares Werkzeug für Unternehmen, um in den Austausch mit ihren Kunden zu gehen und sie auf sich aufmerksam zu machen. Daher ist es auch für Virtuelle Assistenzen und Freelancerinnen super interessant, um einerseits die eigenen Dienstleistungen zu präsentieren und andererseits eben auch potenzielle Kunden zu erreichen.
Gerade als Virtuelle Assistenz sind die meisten Kunden sowieso online unterwegs und haben ebenfalls einen Social Media oder Instagram Auftritt. Es ist für dich so also kinderleicht hier neue Kunden zu finden! Und das Beste ist, Instagram kostet dich keinen einzigen Cent!
Doch gerade am Anfang kann es schwierig sein, sich auf den verschiedenen Plattformen richtig zu positionieren und erfolgreich sichtbar zu werden. Deshalb habe ich für dich sechs Tipps zusammengestellt, die dir helfen werden, deinen Social Media Auftritt zu optimieren und erfolgreich als Virtuelle Assistenz oder Freelancerin durchzustarten.
Tipp 1:
Finde deine Nische und positioniere dich
Der erste und wichtigste Tipp ist, deine Nische zu finden und dich klar zu positionieren und dementsprechend dein Social Media Profil anzupassen. Das fängt schon bei deinem Instagram Namen oder deiner Bio an.
Wenn ein potentieller Kunde nicht in der ersten Sekunde auf deinem Profil erkennt, was du anbietest und ob dein Angebot relevant für sein Problem ist, ist er sofort wieder weg.
Soll heißen, du bietest irgendwie alles an und für jeden, hauptsache du findest Kunden? Möchtest du gerne nur Bilder von deinem Sport, deinen Haustieren und Reisen posten, weil das macht dich nun mal aus? Das ist keine gute Idee.
Was hat dein Kunde davon, auf dein Profil zu kommen? Erkennt er oder sie in Sekundenschnelle, worum es geht?
Überlege dir deshalb, welche Dienstleistungen du anbieten und für welche Zielgruppe du erreichen möchtest. Wer ist also dein absoluter Wunschkunde?
Indem du dich auf eine bestimmte Nische spezialisierst, kannst du dich von der Konkurrenz abheben und gezielt die Kunden ansprechen, die deine Expertise benötigen. Und nicht nur das, sie fühlen sich von dir abgeholt und bekommen das Gefühl, dass sie bei dir genau richtig sind.
Das sollte mit einem Blick erkennbar sein – in deinem Namen, in deiner Bio und in deinem Feed.
Sei dabei authentisch und zeig, was dich einzigartig macht. Je spezifischer du dich positionierst, desto leichter wird es dir fallen, deine Zielgruppe anzusprechen und Kunden zu gewinnen.
Klar kannst du auch private Insights teilen – das macht dich ja erst nahbar. Aber das sollte nur einen Bruchteil deiner Postings ausmachen.
Tipp 2:
Schaffe eine konsistente und ansprechende Social Media Präsenz
Achte darauf, dass dein Profil auf den verschiedenen Plattformen professionell gestaltet ist und deine Dienstleistungen klar erkennbar sind.
Verwende hochwertige Bilder und achte auf eine einheitliche Bildsprache. Und achte darauf, dass du die gleichen Farben und Schriften für die Gestaltung deiner Texte und Grafiken verwendest. Das alles lässt sich unter dem Begriff Branding zusammenfassen und ist unglaublich wichtig, um einerseits Professionalität auszustrahlen und andererseits Wiedererkennungswert zu generieren. Damit du also im Gedächtnis deiner Wunschkunden bleibst.
Durch Farben und Schriften kannst du außerdem Emotionen wecken und bestimmte Zielgruppen ansprechen.
In meinem Online Programm Create Your Light habe ich daher ein ganzes Modul zum Thema Branding und Personal Branding eingebracht, in dem du die Psychologie hinter Farben und Schriften lernst und ich dir Schritt für Schritt zeige, wie du dir deine eigene Personal Brand aufbaust.
Tipp 3:
Setze auf den richtigen Content-Mix
Der Content, den du auf Social Media teilst, ist entscheidend für deinen Erfolg. Setze auf einen ausgewogenen Content-Mix, der informative, unterhaltsame und inspirierende Inhalte beinhaltet. Teile zum Beispiel Tipps und Tricks aus deinem Fachgebiet, inspirierende Zitate oder Einblicke hinter die Kulissen deiner Arbeit.
Achte dabei darauf, dass der Content einen Mehrwert für deine Zielgruppe bietet und sie dazu animiert, mit dir in Kontakt zu treten oder mit dir zusammenarbeiten zu wollen.
Ich bin der Meinung, die Zukunft liegt im Bewegtbild. Es ist so unglaublich wichtig, dass du nicht nur einfache Bild und Grafik-Postings erstellst, sondern auch Reels drehst! Dabei musst du nicht direkt immer in die Kamera sprechen, such dir einen coolen Sound, nutze Stockvideos oder filme dich beim Arbeiten und lege einen Text darüber.
Instagram hat zwar gesagt, dass sie sich in Zukunft wieder mehr auf Bilder konzentrieren wollen, dennoch – scroll doch einfach mal durch deinen eigenen Feed. Wie viele Videos und Reels werden dir da angezeigt? Wie viele sind sponsored Posts und wie viele Postings sind eigentlich nur noch normale Bilder?
Wenn du da bemerkt werden willst, sind Reels also so super wichtig!
Wichtig ist vor allem auch, dass du regelmäßig relevante und interessante Inhalte teilst, die deine Zielgruppe ansprechen und mit denen sie interagieren. Finde raus, was bei dir am besten funktioniert.
Und vor allem: trau dich und geh in die Sichtbarkeit! Instagram Stories sind der beste Ort, um dich besser kennenzulernen – ein Gefühl für dich als Person zu bekommen und Vertrauen zu deinen potentiellen Kunden aufzubauen.
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Tipp 4:
Finde potentielle Kunden, folge ihnen und mach dich bemerkbar!
Das heißt, mach deine Zielgruppe ausfindig und mach auf dich aufmerksam.
Überlege, wer deine potenziellen Kunden sein könnten und wo du sie findest. Welchen Social Media Profilen folgen sie? Welche Hashtags nutzen sie?
Folge ihnen, like Bilder, kommentiere und schreib sie an!
Einmal ist das natürlich wichtig, dass sie überhaupt aufmerksam auf dich werden und wissen, dass es dich gibt und zweitens hilft das auch dem Algorithmus zu verstehen, für wen bist du interessant, wem sollst du ausgespielt werden.
Das ganze kostet ein wenig Zeit, aber es kostet dich dafür kein Geld und hilft dir, auf dich aufmerksam zu machen und eine Bindung zu deinen Wunschkunden aufzubauen.
Es ist im Grunde kostenlose Werbung für dich.
Tipp 5:
Baue eine Community auf und vernetze dich mit ihnen
Das heißt, im nächsten Schritt solltet du dich darauf konzentrieren, dir eine kleine Community aufzubauen und dich mit deinen Followern zu connecten und vernetzen.
Das Ziel ist es nicht, 10.000e Follower zu bekommen – mit so vielen Kunden kannst du eh gar nicht zusammen arbeiten. Aber ein erfolgreicher Social Media-Auftritt als virtuelle Assistenz oder Freelancerin und damit das Gewinnen von Kunden über diesen Kanal erfordert mehr als nur das Teilen von Inhalten.
Es ist wichtig, eine Bindung zu den Menschen aufzubauen und vor allem, dass sie das Gefühl haben, dich zu kennen.
Fordere deine Community z.B. dazu auf, sich aktiv zu beteiligen. Stelle Fragen, rufe zu Diskussionen auf oder bitte um Feedback. Ermutige sie, ihre Gedanken und Meinungen zu teilen.
Und vor allem: Stelle sicher, dass du auf Kommentare, Fragen und Nachrichten reagierst.
Suche z.B. auch nach Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit anderen virtuellen Assistenten oder Freelancern. Das können Gastbeiträge, gemeinsame Projekte oder Cross-Promotions sein. Durch die Zusammenarbeit mit anderen erreichst du deren Community und erweiterst dein Netzwerk.
Tipp Nummer 6 den ich heute für dich mitgebracht habe, ist:
Tipp 6:
Einsatz von Storytelling
Eine effektive Methode, um deinen Social Media-Auftritt als virtuelle Assistenz oder Freelancerin zu verbessern, ist der Einsatz von Storytelling. Geschichten haben eine starke emotionale Wirkung und tragen wunderbar dazu bei, eine Verbindung zu deiner Zielgruppe aufzubauen.
Ich hab dir sechs Möglichkeiten mitgebracht, wie du Storytelling in deinen Social-Media-Strategien einsetzen kannst:
Persönliche Geschichten teilen:
Erzähle authentische Geschichten aus deinem eigenen Leben oder deiner beruflichen Erfahrung. Zeige, wie du Herausforderungen gemeistert, Erfolge gefeiert oder Lektionen gelernt hast. Persönliche Geschichten vermitteln Vertrauen und machen dich für deine Zielgruppe menschlich und zugänglich.
Kundenerfahrungen präsentieren:
Lass deine zufriedenen Kunden zu Wort kommen, indem du ihre Erfahrungen teilst. Erzähle die Geschichten von Kunden, die von deinen Dienstleistungen profitiert haben, und wie du ihnen geholfen hast, ihre Ziele zu erreichen. Diese Geschichten zeigen den Wert deiner Arbeit und ermutigen potenzielle Kunden, sich mit dir zu verbinden.
Hinter den Kulissen Einblicke geben:
Gewähre deiner Community einen Blick hinter die Kulissen deiner Arbeit. Zeige, wie du Projekte angehst, deine Arbeitsumgebung gestaltest oder an Fortbildungen teilnimmst. Diese Einblicke schaffen Vertrauen und geben deiner Zielgruppe das Gefühl, Teil deiner Reise zu sein.
Fallstudien präsentieren:
Erstelle Fallstudien, in denen du konkrete Probleme deiner Kunden analysierst und Lösungen präsentierst. Erzähle die Geschichte der Herausforderungen, auf die du gestoßen bist und wie du sie erfolgreich gemeistert hast. Fallstudien zeigen deine Expertise und verdeutlichen, welchen Nutzen du für potenzielle Kunden bieten kannst.
Visuelle Geschichten erzählen:
Nutze Bilder, Videos oder Infografiken, um deine Geschichten visuell zu unterstützen. Eine visuelle Darstellung kann die Wirkung deiner Botschaft verstärken und deine Zielgruppe auf emotionaler Ebene ansprechen. Achte darauf, dass die visuellen Elemente zu deinem Branding passen.
Eine fortlaufende Erzählung entwickeln:
Baue eine fortlaufende Erzählung auf, die sich über mehrere Beiträge oder eine längere Zeitspanne erstreckt. Verwende Cliffhanger, um die Neugierde deiner Community zu wecken und sie zum Wiederkommen zu animieren. Eine kontinuierliche Erzählung hält deine Community engagiert und aufmerksam.
Zusammenfassung:
Okay, fassen wir einmal zusammen:
Im ersten Tipp ging es darum, dein Profil entsprechend deiner Nische und Zielgruppe klar aufzubauen. Damit ein potentieller Interessent innerhalb von Milisekunden erkennt, worum es geht!
Im zweiten Tipp haben wir über einen konsistenten Social Media Auftritt gesprochen, also das Erstellen eines Brandings und deiner eigenen Personal Brand.
Im dritten Tipp ging es um den richtigen Content Mix – schaffe Mehrwert durch deine Beiträge, zeig dich hinter den Kulissen und nutze vor allem auch Video Content! Geh in die Sichtbarkeit und zeig, wer du bist.
Als Viertes ging es darum, deiner potentiellen Zielgruppe zu folgen und dich bei ihnen bemerkbar zu machen. Like, kommentiere und gehe in den Austausch mit deinen Traumkunden.
Im fünften Tipp haben wir über den Aufbau einer Community gesprochen. Dabei geht es nicht darum, dass du Tausende von Followern hast, sondern eine Beziehung zu den richtigen aufbaust!
Der sechste und letzte Tipp ist der Einsatz von Storytelling. Durch das Erzählen von Geschichten und das Wecken von Emotionen stellst du eine echte Verbindung zu deinen Kunden her.
Wenn du jetzt sagst, hey Julia, danke für die ganzen Tipps, aber irgendwie fühle ich mich trotzdem etwas verloren und weiß nicht so richtig, wie ich das ganze angehen soll, damit es auch wirklich funktioniert.
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In CYL bauen wir gemeinsam in einer kleinen Gruppe von tollen Leading Ladies dein Business als Virtuelle Assistenz oder Freelancer auf, sodass du mit einer klaren Anleitung und Hilfestellung bei Fragen oder Hindernissen zu jedem Zeitpunkt weißt, was zu tun ist.
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Hi, ich bin Julia.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, mehr vom Leben zu wollen.
Von der unglücklichen Langzeit-BWL Studentin zur ortsunabhängigen Freelancerin.
Keine Mehrwöchigen Reisen mehr, jeden Tag das selbe Büro und die selben Kollegen? Die ganze Woche nur aufs Wochenende hinfiebern und von Urlaub zu Urlaub leben
Nach ein paar Monaten habe ich es nicht mehr ausgehalten und gekündigt, um mich selbstständig zu machen. Ohne Businesserfahrung. Ohne Plan. Und einer großen Portion Mut.
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