Das brauchst du für den Start als Virtuelle Assistenz (und was nicht).
Ich weiß nicht, wie es dir geht. Aber immer, wenn ich eine neue (Business-) Idee hatte, bin ich erstmal in einen tiefen Recherche-Sumpf abgedriftet. Was braucht man nicht alles, um ein neues Business zu starten, oder? Ich habe angefangen eine Website zu bauen, mir ein Logo für Instagram zu überlegen, manchmal sogar Visitenkarten oder Flyer erstellt.
Und wozu das Ganze? Na weil mich doch sonst keiner ernst nimmt. Ich brauche doch eine Website, um mein Angebot zu präsentieren. Irgendetwas, das aussagt: “ja, die ist professionell und weiß wovon sie spricht.”
Jetzt geht es aber eben nicht so schnell sich eine Website und alles drum herum zu erstellen. Oftmals ist das Ganze auch mit Kosten verbunden. Und vielleicht funktioniert technisch auch etwas nicht so, wie ich mir das gewünscht habe. Oder ich hatte den Eindruck, dass meine Website total unprofessionell aussieht – so kann ich doch nicht damit rausgehen. Erst wenn sie perfekt ist, dann werde ich sie veröffentlichen. Aber was ist passiert, als sie nach Wochen intensiver Arbeit ENDLICH fertig war?
Richtig, gar nichts.
Niemand hat sich auf diese Seite verirrt. Wie auch? Niemand wusste von mir und meinem Angebot. Und auf Google kommt man heutzutage auch nicht mehr einfach so auf Platz 1 in der Suchanzeige.
Und weißt du, was als Nächstes passiert ist? Ich habe mein Thema, von dem ich so überzeugt war, dass es das Richtige ist, in der echten Welt ausprobiert. Und ich habe gemerkt, dass ich das überhaupt nicht machen möchte!
Weil es sich beispielsweise gar nicht so gut mit meinen Werten (Freiheit, Selbstbestimmtheit und Ortsunabhängigkeit) in Einklang bringen lässt. Oder weil es mir schlicht und ergreifend gar nicht so viel Spaß macht, wie ich dachte.
Das Problem daran ist, das hab ich nicht beim Website-Bau bemerkt, sondern als ich die eigentliche Idee in der echten Welt ausprobiert habe. Somit habe ich nicht nur enorm viel Zeit verplempert, sondern auch Geld.
Das Coole ist, du kannst deine Idee da draußen ausprobieren und schauen, ob du da überhaupt mehr Zeit und Geld rein investieren möchtest – und das geht auch ohne den ganzen Schnick Schnack.
Als ich die Idee hatte als Freelancerin (oder auch virtuelle Assistenz) andere Unternehmer zu unterstützen, habe ich es dieses Mal anders gemacht. Ich wusste nämlich gar nicht, ob meine Dienstleistung überhaupt irgendjemand brauchen könnte. Also habe ich mal nachgefragt. Und siehe da: die Rückmeldung war enorm und ich hatte direkt meine ersten 2 Kundengespräche.
Ganz ohne Website, ausgearbeitetes Angebot, einem Logo, Instagram Account oder Visitenkarten.
Was du nicht brauchst, um als Virtuelle Assistenz zu starten
Website oder Logo
Wir wir gerade also schon mal gemerkt haben, eine Website oder ein Logo sind es definitiv nicht.
Ich will damit nicht sagen, dass du das grundsätzlich nie brauchst. Für den Anfang ist es meiner Meinung nach aber Geld- und Zeitverschwendung.
Langfristig ist es super wichtig und sinnvoll dich auf deiner Website klar zu positionieren, deinen potentiellen Kunden eine professionelle digitale Visitenkarte geben zu können und über Contentmarketing (z.B. einem Blog) Vertrauen in dich und dein Angebot zu gewinnen und dich als Expertin zu positionieren oder mit Werbeanzeigen eine größere Sichtbarkeit zu erlangen und somit neue Kunden zu finden.
Aber das ist keine Grundvoraussetzung, um deine ersten 2-3 Kunden zu finden und erstmal zu STARTEN.
Denn viel zu oft halten wir uns durch unseren Perfektionismus damit auf, den eigentlichen nächsten Schritt zu gehen – nämlich nach draußen in die Sichtbarkeit. Und warum? Weil wir Angst haben. Angst unsere Komfortzone zu verlassen. Dadurch sabotieren wir uns mit unserem Perfektionismus selbst, noch nicht “bereit” zu sein und deshalb ja “gar nicht starten zu können”. Damit fühlst du dich vielleicht besser, deine Ziele wirst du aber eher schwieriger erreichen.
Zertifikate und Ausbildungen
Was du übrigens auch nicht brauchst, ist das nächste Zertifikat oder eine weitere Ausbildung. Ganz viele Dinge lassen sich auch ohne Vorkenntnisse umsetzen. Da reicht es oft aus, dass dir dein Kunde einmal erklärt, wie seine Prozesse aussehen und was du tun sollst.
Aber auch, wenn du dich in Themengebiete einarbeiten möchtest, steht dir die Welt offen. Im Internet gibt es haufenweise Tutorials oder Online Kurse, in denen spezifisches Wissen vermittelt wird.
Denn ein potentieller Kunde wird in der Regel nicht nach deiner Ausbildung fragen. Ihn interessiert, ob du diese Aufgabe für ihn zu seiner Zufriedenheit und nach seinen Qualitätsvorstellungen erfüllen kannst. Mehr musst du ihm vorher nicht “beweisen”.
Was du also nicht brauchst:
- Website
- Logo
- Visitenkarten
- Flyer & weiteres Branding Material
- das nächste Zertifikat
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Was du wirklich brauchst, um als Virtuelle Assistenz zu starten
Du brauchst eine Idee und einen Laptop
Die Sache ist die, eigentlich ist das allerwichtigste erstmal nur eine Idee. Eine Idee, welche Dienstleistung du als Virtuelle Assistenz du anbieten möchtest.
Natürlich benötigst du auch einen Laptop, evt. ein Smartphone und Internet! Sonst wird es schwer, online für einen Kunden zu arbeiten.
Aber das wars. Mehr nicht.
Um als Virtuelle Assistenz loszulegen, benötigst du nicht mal ein hohes Investment am Anfang. Trotzdem empfehle ich dir, einen kleinen Puffer auf dem Konto zu haben oder anfangs noch regelmäßige Einnahmen durch den Hauptjob. Einfach dafür, damit du den Kopf frei hast und dich voll und ganz auf den Aufbau deines Businesses konzentrieren kannst. Du dir also keine Sorgen darüber machen musst, ob du morgen noch Essen auf dem Tisch oder ein Dach über dem Kopf hast.
Vielleicht benötigst du für einige Tools auch ein monatliches Abo oder möchtest dich in ein bestimmtes Themengebiet weiterbilden, um eine neue Dienstleistung anzubieten oder dich als Expertin zu positionieren. Oder du möchtest dich auf deinem Weg in die Selbstständigkeit durch einer professionellen Mentorin begleiten lassen, die dich an die Hand nimmt und mit dir an deinen Ängsten und Selbstsabotagen arbeitet.
All das ist aber nicht mit dem Investment zu vergleichen, ein Café zu eröffnen (Ladenmiete, Möbel, Angestellte, Lebensmittel) oder ein Produkt-Business aufzubauen, in das du erst enorme Summen investieren musst (Produkte einkaufen, Shop-System, Vertrieb usw.), ohne zu wissen, ob am Ende irgendjemand das Produkt kauft. Oftmals brauchst du bei solchen Geschäften auch erstmal eine lange Anlaufzeit und Durchhaltevermögen, bis sich das Ganze anfängt zu rentieren. (Bei einem Restaurant spricht man da übrigens von mindestens einem Jahr.)
Du kannst schon morgen dein erstes Geld als Virtuelle Assistenz verdienen!
Das alles hast du bei der Virtuellen Assistenz nicht. Theoretisch könntest du morgen deinen ersten Kunden gewinnen und dein erstes Geld online verdienen. Ortsunabhängig und selbstbestimmt.
Du kannst JETZT entscheiden, dein neues Leben zu beginnen und schon in 2 Monaten könnte dein Traumleben Realität sein. (Ist das nicht der Wahnsinn? Stell dir doch einmal kurz vor, dass du schon in 2 Monaten von Bali aus arbeiten könntest? ?)
Deshalb ist die Virtuelle Assistenz meiner Meinung nach der perfekte Einstieg in die Selbstständigkeit und in ein freies und unabhängiges Leben.
Ob dich diese Tätigkeit für immer erfüllt oder du langfristig von einem anderen Business träumst, oder du einfach total glücklich damit bleibst, kannst du selbst entscheiden.
Nichtsdestotrotz hast du dann schon so viel gelernt, was dich für jeden weiteren Weg enorm weiterbringen wird.
Was du also unbedingt brauchst:
- eine Idee für eine Dienstleistung
- Laptop
- ggf. Smartphone
- Internet
- eine Portion MUT
Wie starte ich als Virtuelle Assistenz?
Wenn du also bereit bist, den ersten Schritt in Richtung Traumleben zu gehen und du dir dein Business als Virtuelle Assistentin aufbauen möchtest, dann habe ich ein Geschenk für dich:
Mein Step-by-Step Guide: “Raketenstart in dein VA Business”
Darin erfährst du, welche Schritte du nacheinander durchführen solltest, damit deinem Erfolg als Virtuelle Assistenz nichts mehr im Wege steht!
Verliere keine Zeit mehr mit den unwichtigen Dingen, dein Traumleben wartet schon auf dich.
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Hi, ich bin Julia.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, mehr vom Leben zu wollen.
Von der unglücklichen Langzeit-BWL Studentin zur ortsunabhängigen Freelancerin.
Keine Mehrwöchigen Reisen mehr, jeden Tag das selbe Büro und die selben Kollegen? Die ganze Woche nur aufs Wochenende hinfiebern und von Urlaub zu Urlaub leben
Nach ein paar Monaten habe ich es nicht mehr ausgehalten und gekündigt, um mich selbstständig zu machen. Ohne Businesserfahrung. Ohne Plan. Und einer großen Portion Mut.
WAS ICH HEUTE ANDERS MACHEN WÜRDE? VON ANFANG AN MIT EINEM MENTOR ZUSAMMEN ARBEITEN, DER SCHON DORT IST, WO ICH HIN MÖCHTE.
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