77.369€ in 7 Monaten – Vorjahresumsatz getoppt, während du noch auf 2% Inflationsausgleich wartest
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77.369€ in 7 Monaten – Vorjahresumsatz getoppt, während du noch auf 2% Inflationsausgleich wartest
Ich habe mir vor Kurzem meine Zahlen für dieses Jahr angeschaut, und was ich da gesehen habe, hat mich wirklich sprachlos gemacht.
Deswegen will ich heute mal ganz offen mit dir über Geld sprechen – das machen wir in Deutschland nämlich immer noch zu wenig, wie ich finde.
Deshalb ZIEH ICH HEUTE BLANK: Über meine eigenen Zahlen, darüber, was wirklich dahintersteckt, was mich das gekostet hat und vor allem, was das für dich als angehende oder aktive Virtuelle Assistenz bedeutet.
77.369€ nach 7 Monaten:
der Moment, in dem ich’s selbst kaum glauben konnte
Also, lass uns mal direkt mit der Zahl einsteigen, um die es heute geht. Stichtag 31. Juli hab ich mir meine Umsatzzahlen für dieses Jahr angeschaut. Und ich hab dieses Jahr bisher, also in sieben Monaten, im Schnitt 11.052 Euro im Monat verdient. Umsatz, wohlgemerkt. Gesamtumsatz nach sieben Monaten damit: 77.369 Euro.
Und jetzt kommt der Teil, der mich wirklich sprachlos gemacht hat. Mein kompletter Gesamtumsatz im letzten Jahr, in zwölf Monaten, lag bei 77.372 Euro und fünfzig Cent.
Das heißt, ich hab nach sieben Monaten dieses Jahres schon fast exakt den kompletten Umsatz von letztem Jahr geknackt. Und ich hab noch fünf Monate Zeit, mein Einkommen für dieses Jahr weiter zu steigern.
Letztes Jahr hab ich im Schnitt 6.447 Euro im Monat verdient. Und als mir das aufgefallen ist, in dem Moment, da hab ich einfach nur gedacht: Das ist krass.
Und ja, ich war natürlich auch mega stolz auf mich. Weil der Weg hierher war alles andere als einfach und geradlinig. Da gab es viele, viele Höhen und Tiefen.
Aber das Wichtigste war einfach, dass ich niemals aufgegeben hab. Und ich bin wirklich unglaublich stolz, dass ich mir das alles hier größtenteils alleine aufgebaut hab.
Klar, hab ich mich hier und da weitergebildet, auch in Coachings investiert. Aber im Großen und Ganzen hab ich vieles wirklich selbst gemacht und die Learnings auch selbst gezogen.
Und ich kann mir vorstellen, dass solche Zahlen für dich einfach nur verrückt klingen. Vor allem wenn du aktuell im 9-to-5 Job arbeitest.
Mit einem Angestellten-Mindset ist das auch einfach crazy. I get that.
Aber du darfst lernen, Unternehmer – und dazu gehörst du als Virtuelle Assistenz auch – haben ein ganz anderes Verhältnis zu Zahlen, Umsätzen und Gewinnen.
Da wird insgesamt mit viel mehr Geld jongliert. Viel höhere Umsätze und Gewinne sind damit möglich. Und ich kann dir versprechen, dann fängt es auch erst so richtig an Spaß zu machen.
Zum Vergleich:
Was so ein Sprung im Angestelltenverhältnis bedeutet hätte
Und genau deshalb hab ich in diesem Moment auch gedacht, wie krass das eigentlich auch noch mal ist, wenn man das mal mit einem Angestelltenverhältnis vergleicht. Denn da sind die Verdienstmöglichkeiten einfach so viel gedeckelter, so viel geringer.
Lass uns das mal konkret durchrechnen. Stell dir vor, du verdienst in einem Bürojob rund 40.000 Euro brutto im Jahr. Wenn’s dann irgendwann um eine Gehaltserhöhung geht, dann redet man da vielleicht von zwei bis fünf Prozent. Zwei Prozent von 40.000 Euro sind 800 Euro im Jahr mehr. Fünf Prozent sind 2.000 Euro im Jahr mehr.
Und selbst diese zwei bis fünf Prozent kriegst du in der Regel nicht jährlich automatisch, sondern musst sie dir richtig hart erarbeiten und erkämpfen. Das ist oft ein total unangenehmes Gespräch, in das man sich reintrauen muss. Und am Ende ist es eigentlich meistens nur ein Inflationsausgleich.
Bei mir sieht die Rechnung ganz anders aus. Ich bin von durchschnittlich 6.447 Euro im Monat letztes Jahr auf 11.052 Euro im Monat dieses Jahr gegangen. Das ist ein Plus von über 71 Prozent, innerhalb eines Jahres.
Und das ist genau der Punkt, um den es mir heute geht: was für eine Möglichkeit es in der Selbstständigkeit gibt, im Vergleich zu einem gedeckelten Gehalt.
Das war übrigens auch mit ein Grund, weshalb ich mich damals unbedingt selbstständig machen wollte. Klar, das Risiko ist höher, auch mal keinen Verdienst zu haben.
Aber nur durch Risiko hat man auch die Chance, extrem viel besser zu verdienen und ein extrem viel geileres Leben zu führen. Wenn man sein ganzes Leben lang jedes Risiko vermeidet, dann führt man am Ende einfach nur ein durchschnittliches, langweiliges Standardleben. Sorry to say, aber so ist das leider.
Die 3 Entscheidungen, die den Unterschied gemacht haben
Jetzt fragst du dich wahrscheinlich, okay, aber wie ist das eigentlich passiert? Was hab ich konkret verändert? Lass mich dir das ehrlich erzählen, denn es waren keine Zauberformel, sondern ein paar sehr konkrete Entscheidungen.
Das Erste: Ich hab mein Mentoring Programm CREATE YOUR LIGHT, in dem ich anderen Frauen zeige, wie sie sich als Virtuelle Assistenz selbstständig machen, ausgebaut.
Das heißt, ich hab die Skill-Module hinzugefügt, Create Your Light ist also mittlerweile eigentlich ein Zwei-in-Eins-Programm.
Einmal die Business-Komponente, was du für den erfolgreichen Aufbau einer Selbstständigkeit brauchst – aber eben auch die Skill-Komponente, in der wirklich Fähigkeiten beigebracht werden, mit denen man als Virtuelle Assistenz zu hohen Stundenpreisen arbeiten kann.
Und damit hab ich den Wert meines Programms gesteigert und logischerweise dann auch das Preismodell angepasst.
Das Zweite: Ich hab meinen Sales-Prozess verändert. Ich hab jetzt Sara im Team, die für mich die Klarheitscalls übernimmt. Das heißt, sie spricht mit den Leuten, schaut, ob das Programm wirklich zu ihnen passt, ob es wirklich das Richtige für sie ist.
Die Leute werden in diesem Prozess nicht mehr alleine gelassen, sie bekommen echte Einblicke ins Programm und können alle offenen Fragen klären. Und das – denn das ist mir das wichtigste – OHNE Druck oder Überreden.
Sara sagt den Mädels ganz ehrlich und direkt, ob die VA was für ihre individuelle Situation ist und ob CYL zu ihnen passt oder nicht. Denn was wir nicht wollen, sind unglückliche Teilnehmer, die eigentlich nicht dabei sein wollen und dann nicht umsetzen. Da hat niemand von uns Bock drauf.
Davor gab’s diese Möglichkeit so nicht, da waren die Mädels ein Stück weit alleine mit der Entscheidung, ob sie sich für Create Your Light entscheiden oder nicht. Und das macht am Ende einen riesigen Unterschied, für die Erfahrung, aber eben auch dafür, ob sich jemand wirklich sicher für das Programm entscheidet.
Wenn man Zweifel hat, die unbeantwortet bleiben, dann fällt die Entscheidung bei einem höheren Investment eben doch eher lieber dagegen.
Und das Dritte, was ich ganz ehrlich mit dazusagen muss: Auch die Testimonials werden einfach immer besser.
Als ich mein Programm ganz frisch gelauncht hab, waren die meisten Teilnehmerinnen natürlich noch nicht nach zwei Monaten schon ausgebucht. Das braucht Zeit. Und jeder ist ja auch in seinem Tempo individuell.
Außerdem geht ja auch nicht jede den Weg komplett bis zum Ende, das muss man ganz klar sagen.
Ich bekomm oft die Frage, ob denn jeder das Programm abschließt und damit erfolgreich wird. Und da kann ich ganz klar sagen: Nein.
Das wirst du aber auch in keinem anderen Programm finden, weil das liegt am Ende nicht am Programm, sondern an der Person selbst. Ob sie umsetzt. Oder ob sie sich weiterhin selbst im Weg steht.
Manche finden über die Inhalte aus CYL einen ganz anderen Weg, den sie vorher noch gar nicht kannten. Das heißt, das Programm war dann trotzdem nicht umsonst, sondern der Türöffner in einen neuen Weg. Und hat ihnen auch neue Skills mit an die Hand gegeben, sodass sie diesen Weg überhaupt gehen konnten.
Ein Programm kann noch so gut sein, am Ende ist jeder Eigenverantwortlich dafür selbst zuständig, das auch umzusetzen.
Aber je mehr Zeit vergeht, desto mehr Frauen haben wirklich geile, konkrete Ergebnisse, die sich sehen lassen können und desto mehr Proof of Concept kann ich zeigen. Und das schärft natürlich das Vertrauen in das Programm ganz anders, als wenn Leute nur sagen: Hey Julia, ich hab total viel gelernt, ich liebe dein Programm.
Und ich hab natürlich auch mittlerweile verstanden, wie Testimonials aufgebaut sein sollten. Das ist natürlich auch ein Aspekt.
Menschen wollen am Ende sehen, welche konkreten Ergebnisse jemand daraus mitgenommen hat. Und das ist auch verständlich.
Gruppen-Mentoringprogramm
CREATE YOUR LIGHT
Baue dir ein stabiles Einkommen von 3.000€+ als Virtuelle Assistenz oder Freelancer:in auf, dass es dir ermöglicht, Reisen und Arbeiten miteinander zu verbinden.
Plane deinen Tag flexibel, damit du endlich mehr Zeit für deine Familie und das hast was dir Freude bringt.
Was mich dieser Sprung wirklich gekostet hat
Und damit das hier nicht nach Hochglanzpolierung und Selbstbeweihräucherung klingt, will ich auch ganz offen über die Kehrseite sprechen. Denn dieser Sprung hat mich einiges gekostet.
Zum einen: Zeit. Ich hab das ganze Programm weiterentwickelt, das hat mich mehrere Monate gekostet.
Zum anderen: ein großes Risiko. Ich hab Zeit investiert, ich hab Geld investiert, ich hab neue Teammitglieder ins Team geholt, und das kostet natürlich auch Geld.
Und ich wusste vorher überhaupt nicht, ob das alles am Ende auch klappt. Wird CYL mit der zweiten Phase, mit den Skill-Modulen, angenommen? Wird der neue Preis angenommen? Wird der neue Sales-Prozess angenommen? Funktioniert der ganze Funnel überhaupt langfristig, um weiterhin neue Kundinnen zu gewinnen?
Das waren echte Risiken und die sind noch mal deutlich größer als das, was du als Virtuelle Assistenz eingehst, wenn du als Freelancerin arbeitest.
Und das will ich hier auch ganz klar unterscheiden: Ein Online-Business mit einem Mentoringprogramm, wie ich es heute führe, ist noch mal etwas ganz anderes als mein damaliges Freelancing-Business, wie du es als Virtuelle Assistenz aufbaust.
Ich erzähl dir das hier alles ganz offen, weil ich dir einen ehrlichen Einblick geben will. Aber das betrifft nicht direkt dein Business als VA, das sieht ja ganz anders aus.
Und vielleicht fragst du dich jetzt sogar: Sind die Umsätze da überhaupt vergleichbar? Bist du vielleicht Mentorin für VAs, weil man als Virtuelle Assistenz einfach nicht genug verdient? (Die Frage habe ich schon des Öfteren bekommen).
Und ich versteh diese Frage, denn was interessiert dich schon mein Umsatz im Online-Business, wenn du eigentlich wissen willst, was als Virtuelle Assistenz möglich ist.
Was das konkret für deine Verdienstmöglichkeiten als Virtuelle Assistenz heißt
Also lass uns genau da mal konkret hinschauen, denn die Spannweite ist wirklich enorm.
Wenn du als administrative Backoffice-VA arbeitest, also klassische Assistenzaufgaben übernimmst, dann liegt dein Stundenlohn in der Regel zwischen 25 und 35 Euro. Mehr ist da meistens einfach nicht drin.
Rechnen wir das mal auf einen Monat hoch, sagen wir mit 130 Stunden Arbeitszeit (das sind 32,5h Abrechenbare Zeit pro Woche ca.), was für eine Freelancerin mit allem Drumherum realistisch ist. Dann kommst du bei 25 Euro auf 3.250 Euro Umsatz im Monat, bei 35 Euro auf 4.550 Euro. Das ist schon ein richtig solides Einkommen, gerade wenn du nebenberuflich oder in Teilzeit startest.
Aber schau dir jetzt mal an, was passiert, wenn du dich spezialisierst. Als Launch-Support-VA, als E-Mail-Marketing-VA, als Social-Media-VA, also genau in den Bereichen, die ich auch in meinen Skill-Modulen unterrichte, starten die Stundenpreise bei 40 bis 50, teilweise 60 Euro, und sind bis 100 Euro und mehr möglich.
Rechnen wir auch das mal auf die 130 Stunden im Monat hoch: Bei 50 Euro sind das 6.500 Euro Umsatz im Monat. Bei 100 Euro sind das 13.000 Euro. Und da kommen wir tatsächlich sehr nah ran an das, was ich selbst gerade monatlich in meinem Business verdiene, wenn nicht sogar drüber.
Das ist übrigens auch keine Theorie. Ich hab so viele Frauen im Programm, bei denen genau das passiert.
Tina zum Beispiel arbeitet als Mama in Teilzeit als VA und macht damit 3.000 Euro Umsatz im Monat.
Theresa ist Mama von fünf Kindern und verdient neben ihrem Teilzeit-Hauptjob als VA mittlerweile mehr, als sie in ihrem Hauptjob verdient.
Carina macht neben ihrer Tätigkeit als Maklerin im Schnitt rund 3.000 Euro als VA, und lag zwischendurch schon bei 5.000 Euro im Monat, nur mit dem VA-Business.
Und Claire ist fünf Monate nach ihrem Business-Start bei 6.000 Euro Umsatz im Monat und hat gerade ihre erste eigene VA eingestellt.
Und wenn du jetzt denkst, aber Umsatz ist nicht gleich Gewinn? Dann hast du recht. Aber als Freelancer und Virtuelle Assistenz kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen, hast du kaum Ausgaben im Business!
Einige wenige Tools für die du die Pro-Version bezahlst und dann hat sich das meistens. In so fern kommt als VA dein Umsatz sehr nah an dein Einkommen, das du dann auch versteuerst – genauso wie bei deinem Brutto-Verdienst im Angestelltenjob.
Was du natürlich beachten musst, dass du deine Krankenversicherung komplett selbst zahlst und auch Rücklagen bilden solltest. Yes. Dafür hast du aber auch die Möglichkeit, dein Einkommen auf bis zu 10.000€ und mehr zu steigern 😉
Fairer Deal würde ich sagen, oder?
Und genau das ist der nächste Schritt, den ich dir hier auch mitgeben will. Wenn du irgendwann an einen Punkt kommst, an dem du selbst nicht mehr allein alle Stunden abdecken kannst oder willst, dann kannst du weitere Virtuelle Assistenzen mit ins Boot holen.
Du bekommst dann eine Pauschale obendrauf, weil diese Person quasi in deiner eigenen kleinen VA-Agentur mitarbeitet und weitere Kunden mitbetreut. Und dann ist dein Einkommen nach oben hin auch nicht mehr an deine eigenen Stunden gedeckelt.
Hätte ich das schneller haben können? Meine ehrliche Antwort
Jetzt könnte man denken, ich sag dir jetzt, was ich schneller oder anders gemacht hätte.
Aber ganz ehrlich: Ich weiß es nicht. Weil sich vieles einfach mit der Zeit und mit dem Durchhalten aufgebaut hat, unter anderem auch die Testimonials, über die ich vorhin gesprochen hab.
Die Skill-Module hab ich schon lange geplant und wenn ich ehrlich bin, hab ich das eine Weile vor mir hergeschoben, weil ich lange nicht so richtig wusste, wie ich das Programm in Zukunft aufbauen möchte.
Sollte ich zwei separate Programme haben, also einmal das Basis-Mentoring und einmal die Skill-Module als eigenes Programm? Das wusste ich lange nicht. Und diese Zeit hab ich einfach gebraucht, um Klarheit zu gewinnen und mir darüber bewusst zu werden, wie ich mein Business weiterführen möchte.
Und dann waren da noch die Launches. Also die Zeiten, in denen ich Create Your Light nur für ein paar Tage geöffnet hatte und in der Zeit konnte man dann Buchen und starten und danach wieder geschlossen hab.
Die liefen natürlich auch nicht immer so, wie ich es mir gewünscht hätte. Fehlschläge waren das nicht, das will ich gar nicht sagen. Aber nervenaufreibend waren sie total. Jeder Launch war ein Risiko, weil wenn nicht genügend neue Teilnehmer kamen, dann stand ich erstmal da.
Und die Ergebnisse waren nicht immer das, was ich mir erhofft hatte. Da bin ich auch ganz ehrlich mit dir. Das Wissen, dass ich zwischen zwei Launches nur sehr begrenzte Möglichkeiten hatte, mein Einkommen zu steigern, das hat mich schon gestresst.
Denn wenn CYL einmal für drei bis sechs Monate geschlossen war, dann kamen in der Zeit einfach keine neuen Kundinnen mehr dazu, egal wie viel ich gearbeitet hab.
Aber genau dieser Stress war es auch, der mich dazu gebracht hat, mich weiterzuentwickeln und mir klarzuwerden, wie ich mein Business in Zukunft aufstellen möchte, unter anderem eben mit dem neuen Sales-Prozess über Sara und den Skill-Modulen, über die ich vorhin gesprochen hab.
Deswegen kann ich ehrlich nicht sagen, dass ich das alles schneller oder anders gemacht hätte. Weil ich durch diesen Prozess – auch mit den schweren und nervenaufreibenden Zeiten – eben erstmal durch musste.
Dazu hätte ich all diese Dinge ja schon vorher wissen müssen. Aber so funktioniert das leider nicht. Und da muss einfach jede durch, nicht nur ich, sondern auch du da draußen, wenn du dich gerade selbstständig machen möchtest.
Die 5 Learnings aus dieser Folge
Lass uns kurz zusammenfassen, was du heute mitgenommen hast.
Erstens:
Ich hab meinen Umsatz dieses Jahr nach sieben Monaten schon auf Höhe meines kompletten Vorjahresumsatzes gebracht, mit einem Plus von über 71 Prozent im Monatsdurchschnitt. Etwas, das in einem gedeckelten Angestelltenverhältnis mit zwei bis fünf Prozent Gehaltserhöhung pro Jahr niemals möglich gewesen wäre.
Zweitens:
Dahinter stecken keine Zauberformeln, sondern konkrete Entscheidungen. Mein Mentoring Angebot durch die Skill-Module wertvoller gemacht, den Preis entsprechend angepasst, den Sales-Prozess professionalisiert und über die Zeit einen echten Proof of Concept durch mehr Testimonials aufgebaut.
Drittens:
Dieser Sprung hatte auch seinen Preis. Monate an Entwicklungszeit, finanzielles Risiko, Unsicherheit, ob alles angenommen wird. Und dieses Risiko ist als Betreiberin eines Online-Business noch mal ein ganz anderes als das, was du als Freelance-VA eingehst.
Viertens:
Als Virtuelle Assistenz hast du je nach Spezialisierung eine enorme Bandbreite an Verdienstmöglichkeiten, von 3.000 bis 4.500 Euro als Generalistin bis hin zu 6.000, 10.000 Euro und mehr, wenn du dich spezialisierst und irgendwann sogar eigene VAs mit ins Boot holst.
Fünftens:
Es gibt nicht die eine Sache, die alles schneller gemacht hätte. Klarheit, Testimonials, ein funktionierender Sales-Prozess, das alles braucht seine Zeit und genau dieser Prozess gehört einfach dazu. Auch bei dir, wenn du jetzt in dein Business startest, deshalb gib dir bitte unbedingt auch diese Zeit!
Wenn du gerade merkst, dass du dein eigenes Angebot als Virtuelle Assistenz schärfen möchtest, deine Preise besser strukturieren willst oder dich in einem der Bereiche spezialisieren möchtest, die ich vorhin genannt hab, dann zeig ich dir in meinem Mentoring Programm Create Your Light genau, wie das geht. Von der Positionierung über die konkreten Skills bis hin zur Preisgestaltung.
Ich hoffe, diese Folge hat dir heute einen ehrlichen Einblick gegeben, sowohl in meine Zahlen als auch in das, was in deinem eigenen Business als VA tatsächlich möglich ist.
Bis zur nächsten Folge. Alles Liebe, deine Julia.
Gruppen-Mentoringprogramm
CREATE YOUR LIGHT
Baue dir ein stabiles Einkommen von 3.000€+ als Virtuelle Assistenz oder Freelancer:in auf, dass es dir ermöglicht, Reisen und Arbeiten miteinander zu verbinden.
Plane deinen Tag flexibel, damit du endlich mehr Zeit für deine Familie und das hast was dir Freude bringt.
Hi, ich bin Julia.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, mehr vom Leben zu wollen.
Von der unglücklichen Langzeit-BWL Studentin zur ortsunabhängigen Freelancerin.
Keine Mehrwöchigen Reisen mehr, jeden Tag das selbe Büro und die selben Kollegen? Die ganze Woche nur aufs Wochenende hinfiebern und von Urlaub zu Urlaub leben
Nach ein paar Monaten habe ich es nicht mehr ausgehalten und gekündigt, um mich selbstständig zu machen. Ohne Businesserfahrung. Ohne Plan. Und einer großen Portion Mut.
WAS ICH HEUTE ANDERS MACHEN WÜRDE? VON ANFANG AN MIT EINEM MENTOR ZUSAMMEN ARBEITEN, DER SCHON DORT IST, WO ICH HIN MÖCHTE.
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