Du bist zu teuer! Haben VAs einen schlechten Ruf?
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Heute sollte es eigentlich um ein ganz anderes Thema gehen, aber nachdem ich diese Woche einen neuen Newsletter rausgeschickt habe, der sich um ein ziemlich kontroverses Thema gehandelt hat und ich einige Rückmeldungen darauf bekommen habe, die mich ehrlich gesagt teilweise schockiert haben, dachte ich mir nutzen wir die Chance doch lieber und sprechen heute mal ausführlich darüber!
Erstmal aber nochmal danke an eure Antworten auf den Newsletter, es hat mich wirklich mega gefreut von euch zu lesen!
Heute geht es also um das Thema Preise und um die Frage, ob Virtuelle Assistenzen mittlerweile einen schlechten Ruf haben. Denn mich hatte vor kurzem eine Coachin angeschrieben, die alles andere als begeistert war von ihren bisherigen Erfahrungen, die sie mit virtuellen Assistenzen gemacht hat.
Und viele Mentoren und Coaches da draußen sagen dir immer “Verkauf dich nicht unter Wert!”, “Biete bloß nichts kostenlos an!” und viele Leute, gerade in Facebook-Gruppen meckern immer: “Günstige Preise machen den Markt kaputt.”
Aber warum ich glaube, dass das alles so nicht pauschal stimmt, werden wir in dieser Folge mal von beiden Seiten beleuchten – nämlich aus der Kundensicht und aus der Sicht von selbstständigen VAs und Freelancern.
Du bekommst in dieser Folge also exklusive Einblicke aus Kundensicht, was ihnen wichtig ist und auf welche Probleme sie in der Zusammenarbeit mit VAs stoßen!
Also, ich wünsche dir ganz viel Spaß dabei!
Du bist zu teuer!
Haben Virtuelle Assistenzen einen schlechten Ruf?
Okay, fangen wir erstmal von vorne an, was ist passiert?
Eine Coachin, mit der ich ein bisschen über Instagram im Kontakt stand, hat sich bei mir gemeldet, weil sie dringend Unterstützung im Social Media Management brauchte. Und sie super frustriert war, mit den Erfahrungen, die sie in der bisherigen Zusammenarbeit mit diversen VAs und Freelancern gemacht hat in dem Bereich.
Ihre Hauptaussagen waren, dass bei ganz vielen der Grafik-Design Anspruch gefehlt hat.
Sie hat jetzt keinen Designer gesucht, sondern es ging viel mehr um kleine Dinge, wie die Funktionen in Canva, was man bei den unterschiedlichen Formaten in Instagram beachten sollte, dass der Text nicht aufs komplette Bild und bis an den Rand geklatscht wird und somit völlig überladen wirkt und abgeschnitten wird. Einfach jemand, der Canva beherrscht und ein Gefühl für Ästhetitk hat.
Sie hat nach jemanden gesucht, der ihre Vorlagen bearbeitet und auch den Text in die Mitte zentriert. Einfach ein Blick fürs Detail.
Sie hatte das Gefühl, dass sie alles bis ins Detail erklären und zeigen musste und dafür am Ende noch teuer Geld bezahlt hat – da hätte sie es auch gleich alleine machen können.
Dann hatte sie große Probleme mit dem Punkt Preisstruktur.
Gerade im Bereich Social Media ist es üblich Paketpreise anzubieten. Also so und so viele Posts für X Euro im Monat.
Nun sind Paketpreise aber nicht sonderlich individuell.
Beispielsweise ist dein kleinstes Paket 2 Posts die Woche ohne Reels, dein 2. Paket 3 Posts die Woche und 1 Reel und dein 3. Paket 5 Posts die Woche mit 2 Reels und 10 Stories.
Jetzt ist das keine Paketstruktur, die du dir notieren solltest, das hab ich mir jetzt an den Haaren herbei gezogen zur Verdeutlichung – aber was, wenn dein Kunde 4 Posts die Woche will und es sollen alles Reels sein! Oder 3 davon Reels.
Jeder Kunde hat ja andere Vorstellungen und Bedürfnisse. Paketpreise sind super, um sich einen Überblick zu verschaffen für den Umfang und die Kosten. Und vor allem im Gegensatz zu einer Bezahlung pro Stunde wird dein Kunde nicht bestraft, wenn du langsamer bist und umgekehrt du nicht bestraft, wenn du schneller arbeitest.
Paketpreise sind also durchaus wichtig!
Was aber genauso wichtig ist, auch Individualität anzubieten und dich auf deinen Kunden und dessen Wünsche einzulassen.
Deshalb meine Empfehlung hier: Biete auch eine individuell zugeschnittene Variante an und verharre nicht starr bei deinen Paketpreisen!
Und der dritte Aspekt, der ihr negativ aufgestoßen war:
Sie hatte das Gefühl, dass die Preise der VAs weit überteuert waren, für die Qualität die sie gebracht haben und den Fakt, dass sie selbst so viel mit einbringen musste.
Sie hatte sich jemanden gewünscht, der ihr Arbeit abnimmt. Und dafür wär sie bereit gewesen Geld zu zahlen.
Nun schlagen hier oft zwei Welten aufeinander.
Ich sehe auf der einen Seite Kunden, die einerseits für ihr Geld auch entsprechende Qualität sehen wollen – was komplett verständlich und nachvollziehbar ist. Aber andererseits oft auch so viel Geld wie möglich einsparen wollen. Auch verständlich, jeder will Kosten einsparen.
Es gibt also 2 Arten von Kunden. Und jeder Kunde kann auch beide Arten in sich tragen.
Und zwar welche, die völlig zurecht erwarten, dass, wenn sie angemessene Preise zahlen auch entsprechende Qualität da sein muss. Und welche, die eigentlich Preise drücken wollen oder die Vorstellung von “angemessenen Preisen” sehr weit abweicht, von dem, was du als angemessen siehst. Denn 20€ pro Stunde sind keinesfalls angemessen.
Aber was auf jeden Fall Fakt sein sollte: mit einem Stundensatz von 40/45€ aufwärts, sollte dir dein Kunde nicht Canva erklären müssen oder dir sagen “hey guck mal, der Text ist aber irgendwie nicht mittig und am Rand abgeschnitten weil das Format so nicht passt”.
Wenn du für 3 Reels pro Woche insgesamt 1.000€ im Monat haben möchtest, oder 100€ pro Reel verlangst – das hab ich alles schon gehört – dann müssen diese Reels auch qualitativ hochwertig und richtig geil sein.
Es funktioniert nicht, dass du mit diesen Preisen an den Start gehst und in deinem Leben noch kein einziges Reel geschnitten hast.
Also ich mein, feel free, probiere es. Vielleicht bist du ein Naturtalent oder hast dir schon mal nen paar Tutorials angeschaut und deine ersten Reels werden schon bombe.
Aber mal eine Videosequenz für 6 Sekunden ohne Schnitt zu nehmen, eine Überschrift drauf zu packen, nen Sound dazu auszuwählen und dann im Reel zu sagen “Lies die Caption”, um dann mit Hilfe von Chat-GPT ne Caption zu schreiben – das ist innerhalb von 20 Minuten maximal erledigt.
Das bei nem 100€ Preis pro Reel – joa das wäre ein sehr lukratives Business. Was dir aber keiner zahlen wird.
Ich war ehrlich gesagt geschockt, als ich das alles gehört hab.
Versteh mich deshalb aber nicht falsch!
Ich bin 100% dafür, anzufangen, bevor du ready bist und dich niemals unter Wert zu verkaufen. Auch wenn du noch keine Erfahrungen hast, schon mit Kunden zusammenzuarbeiten und dir lieber einmal mehr was erklären zu lassen.
Aber wenn du dich noch nie mit Canva auseinandergesetzt hast, Instagram-Formate ein Fremdwort sind und deine Reels innerhalb von 5-10 Minuten erstellt sind, weil es einfach nur eine Video-B-Roll-Sequenz mit ein bisschen Text drauf ist…
… dann kannst du dafür keine 1.000€ im Monat oder 100€ pro Reel verlangen!
Für angemessene, hohe Preise sollte die Qualität zu 1000% stimmen.
Und das ist, was viele Anfänger falsch machen. Sie hören überall “Biete niemals was kostenlos an!”, “Verkaufe dich nicht unter Wert!“.. usw.
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Die Schlussfolgerung: Sie starten mit einem viel zu hohen Preis, der weder ihren Fähigkeiten noch ihrem Selbstbewusstsein entspricht.
Und dann wundern sie sich, warum sie keine Kunden finden.
Sie haben noch keine einzige Referenz, die aussagt “OMG, deine erstellten Reels sind der Hammer!” oder gar Beispiele, die sie zeigen können. Und wollen aber direkt mit ihrem berechneten Ziel-Preis starten.
Das ist dann aber auch der Grund, warum sie sich schwer tun, mit der Kundengewinnung und das Business bald ganz aufgeben.
Wenn du eben noch nicht so viele Erfahrungen und Kenntnisse mitbringst, so what. Total fein! Jeder fängt mal an.
Ich stand auch mal ganz am Anfang! Und ich wollte mich auch nicht unterbezahlen lassen. Aber ich hab auch schon ein paar Kenntnisse aus meinem Bereich mitgebracht. Nicht aus nem vorherigen Job, sondern aus meinem Hobby. Weil ich Bock drauf hatte und mir das alles selbst angeeignet hab ein paar Monate zu vor.
Und trotzdem hab ich erstmal nicht mit meinem Wunschpreis angefangen.
Warum? Um Erfahrungen zu sammeln und Selbstbewusstsein zu gewinnen.
Dann hab ich langsam angefangen bei einem Neukunden mal einen höheren Preis aufzurufen – und siehe da, er wurde akzeptiert YAY. Noch mehr Selbstbewusstsein.
Wenn du jetzt aber noch gar keine Erfahrung mitbringst und völlig neu in einem Gebiet bist, wie zum Beispiel Social Media Management, oder Podcast oder was auch immer oder du auch generell dich schwer tust, deinen allerersten Kunden zu gewinnen – dann fang erstmal günstiger an.
Oder sogar kostenlos! Bäm. Jetzt hab ich es gesagt.
Such dir beispielsweise Testkunden und macht aus, dass du am Ende eine Rezension bekommst!
Oder fang mit Schnupperangeboten an zu einem 50% oder sogar 90% rabattierten Preis. Oder such dir nen Praktikum. Ganz egal, aber fang an.
Total egal, wie viel du dabei verdienst. Viel wichtiger ist: Du sammelst Erfahrung, zufriedene Kunden und Selbstbewusstsein.
Das ist in der Business-Phase, in der du gerade steckst, tausendmal mehr wert, als ein angemessener Preis.
Kunden sind ja bereit, dir zu helfen, Dinge zu erklären, dich einzuarbeiten und gemeinsam mit dir zu wachsen. Aber dann muss für diesen Aufwand auf Kundenseite auch der Preis stimmen.
Du gehst ja auch nicht zu einem Friseur, der gerade zum allerersten Mal Haare schneidet und sich dann an dir probiert und zahlst dann den gleichen Preis, den du bei einem Meister-Friseur zahlen würdest.
Okay kommen wir kurz mal dazu, was mich an einer Antwort, die ich auf meinem Newsletter zu dem Thema bekommen hab so schockiert hat.
Die Newsletter-Leserin hatte mir geschrieben, dass sie gerade in einem Gründungscoaching von der Arbeitsagentur sei und als sie ihre Preisvorstellungen mit dem Coach besprochen hat (die meiner Meinung nach vollkommen im Rahmen lagen), meinte dieser erstmal zu ihr, dass das viel zu hoch ist und hat nen anderen Preis vorgeschlagen.
Er hat gesagt, er sieht das ja gerade an seinem Zweitbusiness – aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage geben die Menschen kein Geld mehr für guten Service aus.
Excuse me? Was ist das denn fürn Berater, um sich selbstständig zu machen? So wie das klingt, sollte man das ganze Thema doch wohl lieber gleich lassen. Ich dachte sein Job war aber ein Coaching, um jemanden erfolgreich bei der Gründung zu helfen und nicht in die Armut rennen zu lassen mit viel zu niedrigen Preisen?
Kein Wunder, bei dieser Unternehmenserfahrung dieser Person, dass das zweite Business wohl nicht so gut läuft.
Denn Menschen und Unternehmer sind durchaus bereit hohe Preise zu zahlen, wenn sie Qualität im Gegenzug geliefert bekommen!
Klar, deine Zielgruppenauswahl sollte strategisch gut durchdacht sein. Während Corona Zeiten Restaurants als Kunden gewinnen zu wollen, wäre wohl der völlig falsche Ansatz gewesen.
Aber auch in Krisenzeiten gibt es immer Branchen und Unternehmen, die ordentlich Kohle scheffeln! Überleg dir also auch immer gut, wer dir da nen Ratschlag gibt und ob die Person Ahnung hat. Das Zweitbusiness war zum Beispiel nämlich kein Online Business und an Private Endverbraucher gerichtet und nicht an B2B – also Business Kunden! Da gibt es auch nochmal Unterschiede.
Aber um nochmal auf das Thema zu günstige Preise zurückzukommen.
Ich glaube übrigens nicht, dass günstige Preise den Markt kaputt machen.
Das ist eher so eine “Mecker-Mentalität”, die dich nicht wirklich weiterbringt. Denn seien wir mal ehrlich, wer zu günstig ist, kann von seinem Business nicht überleben und wird es irgendwann aufgeben.
Und: auch psychologisch machen günstige Preise was mit uns aus Kundensicht, wir erwarten weniger Qualität und exklusiven Service. Und Kunden, die Qualität und nen top Service wollen, die sind auch bereit dafür zu zahlen.
Die Frage ist auch immer: Wer ist dein Kunde? Wo steht er im eigenen Business? Verdient dein Kunde gut Geld oder strugglet er oder sie selbst?
Deshalb, die Sache ist, ich kann die VAs total verstehen, die ihre Dienstleistung nicht für 20-25€ anbieten wollen. Und auch gerne Stundensätze von 50-60€ oder höher anstreben.
Aber ganz am Anfang bringt es dir viel mehr, lieber zu günstig zu sein, weil du Erfahrungen gewinnst, besser wirst und Selbstbewusstsein aufbaust, als gar nicht zu starten, weil die Kombi aus nem angemessenen Preis und 0 Erfahrung mit Kundenzusammenarbeit dir als Hürde im Weg steht.
Und vielleicht noch eine kleine Randbemerkungen. Du kannst auch nicht alle Dienstleistungen zum gleichen Stundensatz anbieten. Bei 50-70€ wird es mit Backoffice zum Beispiel langsam schwer.
Wenn du also mehr verdienen möchtest, dann spezialisiere dich auf Dienstleistungen, die eine hohe Nachfrage mitbringen und dem Kunden einen wirklich krassen Wert für ihre eigene Umsatzmaximierung mitbringen.
Das kann zum Beispiel das Schalten von Werbeanzeigen sein. Da kannst du den Wert sogar wirklich anhand von reinen Zahlen messen.
Das heißt, wenn du wirklich einen nachgefragten Skill mitbringst, den dein Kunde zum Beispiel auch gar nicht beherrscht und ihm aber mehr Umsätze einbringt, dann kannst du dafür natürlich mehr Geld verlangen, als mit Recherche-Tätigkeiten und Dokumente abzulegen.
Und ich weiß, dass gerade bei Anfängern oft die Frage im Raum steht “Ja aber ich kann doch noch gar nichts. Bürotätigkeiten krieg ich hin, aber sonst hab ich noch kein Plan von Online Business.”
Kein Problem! Fang mit dem an, was du kannst. Dann eben auch nicht zu deinen Traum-Stundensätzen.
Aber dennoch gibt dir das ja die Möglichkeit Erfahrungen zu sammeln, zu lernen und Freiheiten in dein Leben zu holen, die dir Zeit und Energie schenken, um dich langfristig weiterzubilden und dann irgendwann da anzukommen, wo du eigentlich hin willst!
Selbstständigkeit ist ein Marathon und kein Sprint.
Ich weiß selbst, wie das ist. Wir wünschen uns alle am liebsten immer die Zauberpille, die sofort all unsere Probleme löst.
A) So funktioniert die Welt aber nicht.
B) Das wär auch ziemlich langweilig und
C) und jetzt wird es ein bisschen spirituell: Ich glaube, dass der Sinn des Lebens daraus besteht, zu erfahren. Also Erfahrungen zu machen. Dinge zu erleben.
Dadurch lernen wir. Und ich glaube wirklich, dass wir deshalb auf der Welt sind, für die menschliche Erfahrung. Wie die auch für den einzelnen aussehen mag.
Und mit einer Zauberpille, die – schnipp – alle Wünsche erfüllt, was erfahren wir dann noch? Was ist dann noch der Sinn unseres Lebens? Worauf sind wir stolz?
Deshalb, auch wenn auch ich damals auf meiner ersten Workation in 2019 noch dachte “Puh, jetzt soll ich erstmal 2 Jahre ne Community aufbauen und verdien bis dahin noch kein wirkliches Geld? Ich will doch JETZT erfolgreich sein und nächstes Jahr die Millionen – oder wenigstens Tausende von Euros verdienen! Das dauert mir alles zu lange…”
Naja, 5 Jahre später lass dir gesagt sein, die Millionen verdiene ich noch lange nicht und mittlerweile weiß ich auch gar nicht mehr, ob ich das noch will. Denn damit kommt auch Verantwortung einher!
Und frei und selbstbestimmt leben zu können, hat auch viel länger gedauert, als ich es mir gewünscht hätte. Wenns nach mir gegangen wäre, hätte es nämlich auch nur 2 Wochen oder sagen wir mal 2 Monate gedauert!
Aber so läuft das nunmal nicht.
Dafür habe ich mir in den vergangenen Jahren so viel Wissen angeeignet und so viele Assets aufgebaut, die mir keiner mehr nehmen kann.
Und die langfristig die Dinge dann auch beschleunigen werden.
Aller Anfang ist schwer und aller Anfang dauert lange. Man will aufgeben, weil man keine Erfolge sieht, weil man in der Sackgasse steckt und nicht weiter weiß.
Aber das ist okay und da musst du durch! Denn nur dann bist du auch den späteren Herausforderungen gewachsen, die auf dich zukommen werden.
Ich liebe dazu die Metapher des Schmetterlings.
Er muss aus eigener Kraft aus seinem Kokon ausbrechen, damit er die Kraft in seinen Flügeln entwickelt, um später fliegen zu können! Wenn ihm jemand hilft und den Kokon FÜR IHN aufknackt, wird er niemals fliegen können.
Genauso ist das auch für deine Selbstständigkeit! Du darfst dir Hilfe nehmen, in Form von Strategien, wie du den Kokon vielleicht am besten aufknackst, in welchem Winkel oder mit welcher Technik. Aber aufknacken musst du ihn ganz allein.
Okay, ich glaube das war ein sehr schöner Abschluss für die heutige Podcastfolge. Ich hoffe dir hat dieser kleine Einblick gefallen und dich zum Nachdenken angeregt!
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Alright, damit sind wir auch am Ende angelangt und ich wünsche dir noch einen wunderbaren Tag oder Abend! Alles Liebe und bis zum nächsten Mal. Deine Julia
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