So verändert sich der Markt für Virtuelle Assistenzen 2026 und wie du die neuen Chancen für dich nutzt

Virtuelle Assistenzen 2026
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So verändert sich der Markt für Virtuelle Assistenzen 2026

und wie du die neuen Chancen für dich nutzt

Mal ganz ehrlich – hast du das auch, dieses Gefühl, dass sich gerade alles verändert? Dass wir an einem Punkt stehen, wo sich richtig viel tut im Bereich der Virtuellen Assistenz? Ich sage es dir ganz direkt: 2026 wird ein absolutes Gamechanger-Jahr für alle, die als Virtuelle Assistenz durchstarten wollen. Ich hab mich für euch mal in die aktuellen Markttrends eingegraben – dann müsst ihr das nämlich nicht machen.

Du bist hier genau richtig, wenn du dir gerade denkst: „Ich will endlich loslegen, aber ich habe keine Ahnung, ob das überhaupt noch Sinn macht. Gibt es nicht schon genug Virtuelle Assistentinnen? Wird KI uns alle ersetzen? Und wie soll ich denn da noch Fuß fassen?“

Und genau diese Fragen schauen wir uns heute mal genau an. Aber um eins gleich vorweg zu nehmen: Mach dir keine Sorgen. Denn ich habe richtig gute Nachrichten für dich. In dieser Folge zeige ich dir nicht nur, warum 2026 das perfekte Jahr für deinen Start wird, sondern auch ganz konkret, welche Chancen auf dich warten und wie du sie nutzen kannst.

Bevor wir aber in die Folge rein starten noch eine kleine Ankündigung:

Am Samstag, den 10. Januar um 10 Uhr findet wieder mein beliebtes 0€ Videotraining „Von 0 zum ersten Kunden – erfolgreich als Virtuelle Assistenz starten” statt.

Da zeige ich dir alles, was du wissen musst, um erfolgreich als Virtuelle Assistenz zu starten und dir ein funktionierendes, ortsunabhängiges online Business aufzubauen. Und falls du an dem Tag nicht kannst, bekommst du für 3 Tage eine Aufzeichnung – aber nur wenn du angemeldet bist.

Virtuelle Assistenzen 2026
Das Jahresende ist immer so ein natürlicher Wendepunkt, oder? Die perfekte Zeit, um mal richtig hinzuschauen: Wo will ich eigentlich hin? Was will ich 2026 anders machen?

Ich setze mich ja super gerne zum Jahreswechsel hin und reflektiere mein vergangenes Jahr. Und dabei frag ich mich auch, was möchte ich nächstes Jahr und in den nächsten 5 Jahren erreichen. Und ganz wichtig: Welche einzelnen Schritte muss ich tun, um dahin zu kommen. Denn Manifestieren oder einfach Pläne schmieden funktioniert schließlich nicht ohne Taten und Aktion.

Wenn du meine genaue Routine wissen möchtest, über welche Fragen ich zum Jahresende reflektiere und wie ich mein nächstes Jahr plane, dann schreib mir gerne auf Instagram → dann teile ich das auf Instagram mal mit euch.

Aber zurück zum Thema: Wenn du schon länger mit dem Gedanken spielst, dich als Virtuelle Assistenz selbstständig zu machen, dann ist jetzt der Moment gekommen, wo du wirklich ins Handeln kommst.

 

Die große Veränderung: Was sich 2026 wirklich am Markt tut

Also, lass uns mal mit den harten Fakten anfangen. Der globale Markt für Virtuelle Assistenzen wächst und wächst und wächst. Wir reden hier von einem prognostizierten Marktvolumen von über 14 Milliarden US-Dollar bis Ende 2026. Das sind echte Branchenprognosen.

Was heißt das für dich ganz konkret? Es bedeutet, dass immer mehr Unternehmen verstehen, wie wertvoll es ist, mit Virtuellen Assistentinnen zu arbeiten. Immer mehr Firmen arbeiten remote, immer mehr Selbstständige und Coaches brauchen digitale Unterstützung. Der Bedarf steigt kontinuierlich.

Und hier kommt der wichtige Punkt: Viele denken sich „Oh Gott, dann gibt es ja bald noch mehr Konkurrenz.“ Aber das ist ein Denkfehler! Wenn ein Markt wächst, dann wachsen die Möglichkeiten für alle. Stell dir vor, es gäbe früher nur drei Bäckereien in einer Stadt und plötzlich ziehen 10.000 neue Menschen zu. Dann können auch mehr Bäckereien erfolgreich sein, oder?

Genau so ist es auch bei uns Virtuellen Assistenzen. Der Kuchen wird größer – und damit auch dein Stück davon.

Was ich auch super spannend finde: Die Art, wie Unternehmen arbeiten, hat sich fundamental verändert. Remote Work ist nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel geworden. Das bedeutet, dass Firmen viel offener dafür sind, mit externen Dienstleisterinnen zu arbeiten, die sie nie persönlich treffen.

 

KI wird dein Vorteil – nicht deine Konkurrenz

Jetzt kommen wir zu dem Thema, was wahrscheinlich viele von euch beschäftigt: Künstliche Intelligenz. Ich höre so oft „aber was ist, wenn KI uns alle ersetzt?“ Und ich sage dir ganz ehrlich: Das ist die völlig falsche Frage.

Die richtige Frage ist: Wie kann ich KI nutzen, um noch bessere Ergebnisse für meine Kunden zu liefern?

Hier ist die Wahrheit: KI ersetzt keine guten Virtuellen Assistenzen. KI macht gute Virtuelle Assistentinnen noch wertvoller. Warum? Weil Unternehmen verstanden haben, dass sie nicht „KI alleine“ wollen, sondern „Mensch plus KI“.

KI kann keine Empathie zeigen. KI kann nicht zwischen den Zeilen lesen, wenn ein Kunde gestresst ist. KI kann nicht flexibel reagieren, wenn sich plötzlich die Prioritäten ändern. KI kann nicht die persönliche Note einbringen, die Kunden so sehr schätzen.

Aber – und das ist der Clou – KI kann dir dabei helfen, Routineaufgaben schneller zu erledigen. Du kannst mit KI bessere Texte schreiben, schneller Grafiken erstellen, effizienter recherchieren. Das bedeutet: Du brauchst weniger Zeit für die gleiche Arbeit und kannst deinen Kunden noch bessere Ergebnisse liefern.

Stell dir vor, du hilfst einem Coach dabei, seinen Newsletter zu schreiben. Früher hättest du vielleicht zwei Stunden gebraucht, um einen richtig guten Text zu erstellen. Mit KI als Unterstützung brauchst du vielleicht nur noch eine Stunde – aber der Text ist trotzdem genial, weil du die menschliche Komponente einbringst, die KI fehlt.

Was bedeutet das für absolute Anfängerinnen? Es bedeutet, dass KI tatsächlich fehlende Erfahrung ausgleichen kann. Du musst nicht mehr jahrelang warten, bis du „gut genug“ bist. Du kannst von Anfang an professionelle Ergebnisse liefern, weil KI dir dabei hilft.

Das Beste daran: Du musst keine Tech-Expertin werden. Es reicht, wenn du weißt, wie du KI-Tools sinnvoll einsetzen kannst. Und das lernst du nicht in einem Informatik-Studium, sondern durch praktisches Ausprobieren.

 

Warum Fokus wichtiger wird als „alles anbieten“

Hier ist etwas, was wirklich entscheidend ist für deinen Erfolg 2026: Spezialisierung schlägt Allrounderin.

Früher haben viele Virtuelle Assistentinnen gedacht: „Ich muss alles können, damit ich ja keine Kunden verliere.“ Aber 2026 ist das Gegenteil der Fall. Unternehmen suchen nicht mehr nach „Alles-Könnerinnen“, sondern nach Expertinnen.

Warum ist das so? Ganz einfach: Wenn du als Kundin vor der Wahl stehst zwischen einer Virtuellen Assistenz, die sagt „Ich kann alles“ und einer, die sagt „Ich bin Expertin für Content-Erstellung und kenne mich mit Instagram-Strategien richtig gut aus“ – für wen entscheidest du dich? Genau, für die Expertin. Weil du das Gefühl hast, sie ist richtig gut in dem Bereich und bringt Expertenwissen mit.

Spezialisierte Virtuelle Assistentinnen haben mehrere riesige Vorteile:

Erstens: Du findest schneller Kunden, weil du genau weißt, wen du ansprechen musst. Wenn du dich auf E-Commerce spezialisiert hast, dann suchst du gezielt nach Online-Shop-Betreibern. Du verschwendest keine Zeit damit, alle möglichen Branchen anzusprechen.

Zweitens: Du gewinnst schneller Vertrauen. Wenn ein Kunde sieht, dass du schon anderen in seiner Branche geholfen hast, dann vertraut er dir automatisch mehr.

Drittens: Du kannst höhere Preise verlangen. Eine Expertin für Launch-Support kann problemlos 80 oder 100 Euro pro Stunde verlangen. Eine Allrounderin bleibt oft bei 30 oder 40 Euro hängen.

Welche Nischen sind 2026 besonders gefragt? Da gibt es einige richtig spannende Bereiche: Content-Virtuelle Assistentinnen, die sich richtig gut mit Instagram, TikTok oder LinkedIn auskennen. Notion-Expertinnen, die Unternehmen dabei helfen, ihre Prozesse zu organisieren. E-Commerce-Virtuelle Assistentinnen, die Online-Shops unterstützen. Tech-Virtuelle Assistentinnen, die bei der Automatisierung helfen. Launch-Support-Virtuelle Assistentinnen, die Coaches und Berater bei ihren Produktlaunches begleiten.

Du fragst dich jetzt bestimmt: Okay, das klingt alles super, aber wie finde ich denn jetzt raus, welche Spezialisierung zu mir passt? Da gibt es ein paar gute Fragen, die du dir stellen kannst: Was machst du gerne? Womit kennst du dich schon ein bisschen aus? Was interessiert dich? In welcher Branche würdest du gerne arbeiten?

Du musst nicht perfekt sein, bevor du dich spezialisierst. Du kannst dich auch während der Arbeit weiterentwickeln und immer besser werden.

0€ videotraining am Samstag, 10.01.2026 um 10 uhr

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Tools, Automatisierung & effizienter arbeiten – ohne Tech-Überforderung

Lass uns mal über die praktische Seite sprechen. 2026 werden bestimmte Tools und Automatisierungen nicht mehr „nice to have“ sein, sondern echte Must-haves. Aber keine Sorge – du musst nicht zur Programmiererin werden.

Welche Tools sind wirklich wichtig? Da gibt es ein paar Kategorien: Projektmanagement-Tools wie Trello, Asana oder Notion. Design-Tools wie Canva. Social Media-Tools wie die Meta Business Suite oder CapCut. E-Mail-Marketing-Tools wie ActiveCampaign oder Mailchimp. Automatisierungs-Tools wie Zapier.

Das Geile an diesen Tools ist: Sie können dir so viel Arbeit abnehmen. Stell dir vor, du richtest einmal eine Automatisierung ein, die automatisch neue Blog-Artikel deines Kunden auf Social Media postet. Das spart dir jede Woche mehrere Stunden – und dein Kunde ist begeistert, weil alles automatisch läuft.

Aber hier ist der wichtige Punkt: Du musst nicht alle Tools auf einmal lernen. Fang mit einem an, werd richtig gut darin, und dann kommt das nächste dazu.

Was viele nicht verstehen: Automatisierungen sind nicht nur Zeitsparer, sondern auch Preis-Rechtfertiger. Wenn du einem Kunden sagst „Ich richte dir eine Automatisierung ein, die dir jeden Monat 20 Stunden spart“, dann kannst du problemlos höhere Preise verlangen.

Und hier kommt ein kleiner Ausblick auf etwas richtig Spannendes: Ich arbeite gerade daran, Create Your Light massiv auszubauen. Alle meine CYL-Kunden – sowohl die aktiven als auch die ehemaligen – werden ein ganz spezielles Angebot bekommen, wenn es soweit ist.

Und für alle anderen wird es auch ein spezielles Einführungsangebot geben. Wir werden richtig tief in gefragte digitale Skills einsteigen: E-Mail-Marketing, Notion, Launch-Support und vieles mehr. Ihr dürft wirklich gespannt sein, was da kommt!

 

Deine Marke entscheidet – nicht dein Lebenslauf

Jetzt kommen wir zu einem Punkt, der viele von euch wahrscheinlich überraschen wird: 2026 interessiert sich kein Kunde mehr für deinen Lebenslauf. Vorbei sind die Zeiten, wo du 20 Bewerbungen schreibst und hoffst, dass eine durchgeht.

Was wirklich zählt, ist dein Personal Branding. Also: Wie du dich online präsentierst, welchen Eindruck Menschen von dir bekommen, wenn sie deinen Instagram-Account oder deine Website besuchen.

Warum ist das so? Ganz einfach: Kunden kaufen von Menschen, denen sie vertrauen. Und Vertrauen entsteht nicht durch einen perfekten Lebenslauf, sondern durch Authentizität und Expertise, die du zeigst. Sie wollen das Ergebnis sehen, dass du ihnen bringst.

Social Media wird 2026 dein stärkstes Kundengewinnungs-Tool sein. Nicht, weil du dort ständig verkaufen musst – im Gegenteil! Sondern weil du dort zeigen kannst, wer du bist, was du kannst und wie du arbeitest.

Stell dir vor, ein potenzieller Kunde schaut sich dein Instagram-Profil an und sieht: Du postest regelmäßig hilfreiche Tipps. Du zeigst Behind-the-Scenes von deiner Arbeit. Du teilst ehrliche Einblicke in deinen Arbeitsalltag. Welche Ergebnisse du für deine Kunden erzielst. Und du beantwortest Fragen in den Kommentaren.

Was denkst du, wie der Kunde dich wahrnimmt? Als Expertin, als jemand, der wirklich Ahnung hat, als jemand, dem er vertrauen kann.

Das Schöne daran: Du kannst auch als absolute Anfängerin authentisch sein. Du musst nicht so tun, als hättest du schon jahrelange Erfahrung. Du kannst einfach zeigen, wie du lernst, wie du dich entwickelst, welche Erkenntnisse du gewinnst.

Personal Branding ist kein Hexenwerk. Es bedeutet einfach: Sei du selbst, sei hilfreich, sei sichtbar.

Und hier ist ein wichtiger Punkt: Du brauchst keine 10.000 Follower, um erfolgreich zu sein. Es reicht, wenn die richtigen Menschen dich sehen und von dir überzeugt sind.

Hast du auch schon mal festgestellt, dass man mittlerweile eher Instagram Accounts von Restaurants, Cafés usw. auscheckt oder an Freunde schickt und nicht mehr die Website?

Instagram wird zu deinem Außenauftritt, zu deiner Website. Hier ist nämlich viel mehr Authentizität zu finden und der Besucher bekommt ein Gefühl für die Marke. Anders als auf der Website, wo alles glatt poliert ist.

 

Warum Preise steigen werden – und wer davon profitiert

Lass uns auch über einen wichtigen Aspekt sprechen, der für deine Zukunft als Virtuelle Assistenz entscheidend ist: deine Verdienstmöglichkeiten. Genauer gesagt: Warum die Preise für Virtuelle Assistentinnen 2026 deutlich steigen werden.

Der wichtigste Grund ist: Unternehmen verstehen endlich den Unterschied zwischen „Zeit kaufen“ und „Ergebnisse kaufen“.

Früher haben viele Kunden gedacht: „Ich brauche jemanden, der mir diese Aufgabe abnimmt.“ Heute denken sie: „Ich brauche jemanden, der mir dabei hilft, meine Ziele zu erreichen.“

Was bedeutet das konkret? Stell dir vor, du hilfst einem Coach nicht nur dabei, seine E-Mails zu schreiben, sondern du entwickelst eine E-Mail-Strategie, die seine Verkäufe verdoppelt. Denkst du, er zahlt dir dann nur 30 Euro pro Stunde? Nein! Er zahlt dir gerne 80, 100 oder sogar 120 Euro pro Stunde, weil du ihm dabei hilfst, mehr Geld zu verdienen.

Der Schlüssel liegt darin, dass du nicht nur Aufgaben abarbeitest, sondern Probleme löst und Ziele erreichst.

Hier kommt wieder die Spezialisierung ins Spiel: Allrounderin, die einfach nur Stunden verkaufen, werden in der 30-Euro-Zone stecken bleiben. Spezialistinnen, die messbare Ergebnisse liefern, können ihre Preise kontinuierlich erhöhen.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist dein Skillset. Wenn du nicht nur die Basics kannst, sondern auch mit KI arbeitest, Automatisierungen einrichtest und strategisch denkst, dann bist du viel mehr wert als jemand, der nur die Grundlagen beherrscht.

Das Tolle daran ist: Du musst nicht jahrelang warten, bis du höhere Preise verlangen kannst. Sobald du erste Ergebnisse vorweisen kannst, kannst du deine Preise anpassen.

Und hier ist ein wichtiger Mindset-Shift: Höhere Preise bedeuten nicht, dass du weniger Kunden findest. Im Gegenteil: Die richtigen Kunden sind bereit, für Qualität zu zahlen. Die Kunden, die nur billig wollen, sind oft auch die anstrengendsten.

 

Zusammenarbeit 2.0: VAs als feste Teammitglieder

Ein weiterer mega wichtiger Trend für 2026: Die Art, wie Unternehmen mit Virtuellen Assistentinnen arbeiten, verändert sich komplett.

Früher war es oft so: „Hier ist eine Aufgabe, mach das mal schnell.“ Einmal-Aufträge, keine langfristige Zusammenarbeit.

2026 wollen Kunden eine echte Partnerschaft. Sie wollen Virtuelle Assistentinnen, die ihr Business verstehen, die mitdenken, die proaktiv Verbesserungen vorschlagen.

Was bedeutet das für dich? Langfristige Verträge statt Einzelstunden. Feste Monatspakete statt „mal schnell was machen“. Eine Position als echte Geschäftspartnerin statt nur als Aufgaben-Abarbeiterin.

Und hier ist der wichtige Punkt: Spezialisierung bedeutet nicht, dass du nur eine einzige Aufgabe machst. Es bedeutet, dass du Expertin für eine bestimmte Zielgruppe wirst und dort verschiedene, ergänzende Services anbietest. Zum Beispiel: als E-Commerce-Spezialistin bietest du Produkttexte plus Kundenbetreuung plus Social Media für Online-Shops.

Diese Art der fokussierten Vielseitigkeit ist super gefragt, weil Kunden nicht mit fünf verschiedenen Dienstleisterinnen arbeiten wollen, sondern mit einer Expertin, die verschiedene Bereiche innerhalb ihrer Nische abdeckt.

Der Vorteil für dich: Stabilere Einnahmen, tiefere Kundenbeziehungen, mehr Abwechslung in der Arbeit – aber trotzdem mit klarem Fokus auf deine Expertise.

Diese Art der Zusammenarbeit entsteht nicht zufällig. Du musst aktiv daran arbeiten, dass Kunden dich als Partnerin sehen. Das machst du, indem du mitdenkst, proaktiv Ideen einbringst und immer das große Ganze im Blick behältst.

 

Warum Weiterentwicklung der Gamechanger ist

So, nun kommen wir zu einem Punkt, der meiner Meinung nach der absolute Gamechanger ist: kontinuierliche Weiterentwicklung.

2026 wird kein Jahr zum Stehenbleiben. Tools ändern sich ständig, neue KI-Anwendungen kommen dazu, Kundenanforderungen entwickeln sich weiter. Das heißt: Wer nicht lernt, bleibt zurück.

Aber – und das ist wichtig – es geht nicht darum, dass du ständig gestresst sein musst und jeden Trend mitmachen musst. Es geht darum, dass du offen bleibst für Neues und bereit bist, dich weiterzuentwickeln.

Virtuelle Assistenten, die regelmäßig lernen, gewinnen die besseren Kunden. Warum? Weil diese Kunden merken, dass du up to date bist, dass du neue Möglichkeiten erkennst, dass du ihnen dabei helfen kannst, auch selbst am Ball zu bleiben.

Mentoring und Kurse sind dabei nicht „nice to have“, sondern eine echte Abkürzung. Du kannst dir jahrelange Trial-and-Error-Phasen sparen, wenn du von jemandem lernst, der schon da ist, wo du hinwillst.

Weiterentwicklung bedeutet auch: Feedback annehmen, aus Fehlern lernen, immer besser werden. Das ist kein einmaliger Prozess, sondern eine Haltung.

In meinem Mentoring-Programm Create Your Light sehe ich das immer wieder: Teilnehmerinnen, die bereit sind zu lernen und sich weiterzuentwickeln, haben ihre ersten Kunden oft schon in den ersten zwei Monaten. Nicht, weil sie schon alles perfekt können, sondern weil sie die richtige Herangehensweise gelernt haben.

 

Fazit & Action Steps

So, lass uns das Ganze nochmal zusammenfassen, weil das waren richtig viele wichtige Punkte:

1. Der Markt für Virtuelle Assistentinnen wächst massiv. 2026 ist nicht das Jahr, wo es „zu spät“ ist, sondern das Jahr, wo die größten Chancen entstehen.

2. KI wird dein Verbündeter, nicht dein Feind. Lerne, wie du KI nutzen kannst, um bessere Ergebnisse zu liefern.

3. Spezialisierung schlägt Allrounder. Werde zur Expertin in einer Nische, anstatt alles ein bisschen zu können.

4. Tools und Automatisierungen werden immer wichtiger. Du musst nicht alles auf einmal lernen, aber du solltest anfangen.

5. Deine Marke und deine Sichtbarkeit entscheiden über deinen Erfolg. Social Media ist dein stärkstes Werkzeug zur Kundengewinnung.

6. Die Preise steigen für alle, die echten Mehrwert bieten. Verkaufe Ergebnisse, nicht nur Zeit.

7. Langfristige Partnerschaften werden immer wichtiger. Positioniere dich als Teammitglied, nicht als Aufgaben-Abarbeiterin.

8. Weiterentwicklung ist der Schlüssel zum Erfolg. Bleib neugierig und lernbereit.

 

Du fragst dich bestimmt: das alles klingt super, aber was mache ich denn jetzt konkret?

Dann sichere dir unbedingt deinen kostenlosen Platz für mein 0€ Videotraining „Von 0 zum ersten Kunden“ am 10. Januar um 10 Uhr. Da zeige ich dir alles, was du wissen musst, um erfolgreich als Virtuelle Assistenz zu starten – egal ob du komplett neu bist oder schon länger mit dem Gedanken spielst.

In dem Training lernst du unter anderem: Was genau eine Virtuelle Assistenz macht und ob du dafür geeignet bist, welche Dienstleistungen auch ohne Vorerfahrung richtig gefragt sind, welche Faktoren wirklich über deinen Erfolg entscheiden und einen konkreten Step-by-Step Actionplan für deinen Start. Das Highlight ist meine „Kein-Verkaufen-Notwendig“-Formel zur kinderleichten Kundengewinnung – ohne dass du dich verkaufen musst oder jahrelange Vorerfahrung brauchst. Falls du an dem Tag nicht kannst, bekommst du für 3 Tage eine Aufzeichnung, aber nur wenn du angemeldet bist.

Und am Ende des Trainings hast du auch die Möglichkeit, dir einen Platz in meinem Mentoring-Programm Create Your Light mit speziellen Boni zu sichern. Das wird nämlich die letzte Runde sein, bevor die Preise steigen – danach wird es teurer.

2026 wird dein Jahr – aber nur, wenn du jetzt den ersten Schritt machst. Die Chancen sind da, der Markt ist bereit, die Tools sind verfügbar.

Was fehlt, bist nur noch du und deine Entscheidung anzufangen.

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0€ videotraining am Samstag, 10.01.2026 um 10 uhr

von "0" zum 1. Kunden

 

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Hi, ich bin Julia.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, mehr vom Leben zu wollen.

Von der unglücklichen Langzeit-BWL Studentin zur ortsunabhängigen Freelancerin.

2018 habe ich mein BWL Studium nach zig Fachrichtungswechsel beendet und in meinem ersten Vollzeitjob zu arbeiten begonnen. Mein einziger Gedanke: "Ist das jetzt mein Leben?"

Keine Mehrwöchigen Reisen mehr, jeden Tag das selbe Büro und die selben Kollegen? Die ganze Woche nur aufs Wochenende hinfiebern und von Urlaub zu Urlaub leben

Nach ein paar Monaten habe ich es nicht mehr ausgehalten und gekündigt, um mich selbstständig zu machen. Ohne Businesserfahrung. Ohne Plan. Und einer großen Portion Mut.

WAS ICH HEUTE ANDERS MACHEN WÜRDE? VON ANFANG AN MIT EINEM MENTOR ZUSAMMEN ARBEITEN, DER SCHON DORT IST, WO ICH HIN MÖCHTE.

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