Frei sein – aber wie? Warum der Traum der Virtuellen Assistenz oft scheitert

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Frei sein – aber wie?

Warum der VA-Traum oft an der Realität scheitert.

 

Heute sprechen wir über ein Thema, das mir wirklich am Herzen liegt, weil ich es so oft erlebe: Denn so viele Mädels träumen davon, als Virtuelle Assistenz endlich frei und ortsunabhängig zu arbeiten, aber irgendwie klappt es einfach nicht so, wie sie es sich vorgestellt haben. Sie haben schon gefühlt alles versucht, aber die Kunden bleiben aus, die Freiheit lässt auf sich warten und sie fragen sich im Umkehrschluss langsam, ob das mit der Selbstständigkeit überhaupt was für sie ist.

Und wenn ich diese Zweifel und Gedanken höre, möchte ich die Mädels an den Schultern packen und einmal durchschütteln!! Denn meistens liegt es nicht daran, dass die Selbstständigkeit nichts für sie ist, sondern dass sie die Sache völlig falsch angehen! Und es bricht mir das Herz, wenn sie dann viel zu früh aufgeben. 

Falls du dich gerade wiedererkennt, dann bleib unbedingt dran, denn genau darum geht es heute. Wir schauen uns gemeinsam an, warum so viele Frauen mit ihrem VA-Traum scheitern und was du anders machen kannst, damit es bei dir endlich funktioniert.

Und bevor wir richtig loslegen, habe ich eine super Nachricht für dich: Die Türen zu meinem Mentoring Programm CREATE YOUR LIGHT öffnen wieder Anfang Oktober. Falls du schon länger überlegst, wie du endlich den Durchbruch als VA schaffst, dann trag dich unbedingt auf die unverbindliche Interessentenliste ein unter juliajach.de/cyl.

Okay und damit legen wir nach dem Intro auch direkt mit der Folge los.

Digitaler Nomade Vorteile und Nachteile

#1 Die romantisierte Vorstellung vom VA-Leben

 

Lass uns mal ehrlich sein: Wenn du an das Leben als Virtuelle Assistenz denkst, was siehst du vor dir? Ich wette, es ist etwas in diese Richtung: Du sitzt mit deinem Laptop am Strand in Bali, die Füße im Sand, einen Kokos-Smoothie neben dir, und erledigst entspannt ein paar E-Mails für deine Lieblingskunden. Danach gehst du ins türkisfarbene Wasser oder machst eine Yoga-Session bei Sonnenuntergang.

Oder vielleicht stellst du dir vor, wie du morgens entspannt aufstehst, wann DU willst, dir in Ruhe einen Kaffee machst und dann von deinem gemütlichen Homeoffice aus arbeitest. Keine nervigen Kollegen, kein Chef, der dir Deadlines aufdrückt, die unmöglich einzuhalten sind. Stattdessen arbeitest du mit Kunden zusammen, die dich wertschätzen, die auf Augenhöhe mit dir kommunizieren und die dir faire Preise zahlen.

Du denkst dir: „Endlich kann ich arbeiten, wann und wo ich will. Wenn mein Kind krank ist, muss ich keinen Urlaubstag nehmen. Wenn die Sonne scheint, kann ich spontan rausgehen. Und wenn ich Lust auf eine längere Reise habe, dann packe ich einfach meinen Laptop ein und arbeite von dort.“

Diese Bilder sind ja auch nicht komplett falsch. Denn so sieht im Grunde mein Leben heute aus. Und auch viele erfolgreiche VAs leben tatsächlich so. Aber – und das ist ein wichtiges Aber – zwischen diesem Traum und der Realität liegt oft ein ziemlich steiniger Weg. Und genau hier scheitern so viele, weil sie denken, sie sind einfach nicht gut genug um das zu erreichen.

Du siehst diese perfekten Instagram-Posts von anderen VAs, die am Pool sitzen und arbeiten, und denkst dir: „Das will ich auch!“ Aber was du nicht siehst, sind die Monate der Vorbereitung, die strategische Kundenakquise, die Nächte, in denen sie an ihrem Business gearbeitet haben, bevor die ersten Kunden kamen. Du siehst nur das Ergebnis, nicht den Weg dorthin. Du siehst nicht, wie oft sie verzweifelt das Handtuch werfen wollten.

Und das führt zu einem riesigen Problem: Du startest mit völlig unrealistischen Erwartungen. Du denkst, du meldest ein Gewerbe an, erstellst schnell ein Instagram-Profil, und schon klopfen die Kunden an deine Tür. Spoiler Alert: So funktioniert es nicht.

 

#2 Die häufigsten Denkfehler beim VA-Start

Lass mich dir die drei größten Denkfehler zeigen, die ich immer wieder sehe:

 

Denkfehler Nummer 1: „Ich mache mich einfach mal selbstständig und schaue, was passiert“

 

Das ist wahrscheinlich der gefährlichste Gedanke überhaupt. Klar, eine gewisse Portion Mut gehört dazu, aber einfach ins kalte Wasser springen ohne Plan ist wie eine Reise ohne Karte zu machen. Du weißt nicht, wo du hinwillst, und wunderst dich dann, wenn du im Nirgendwo landest.

Wenn du dich als VA ohne Strategie selbstständig machst, passiert folgendes: Du bietest erstmal alles an, was dir so einfällt. E-Mail-Betreuung, Social Media, Terminplanung, Buchhaltung, Content-Erstellung, Kundenbetreuung – hauptsache, du kannst irgendjemandem irgendwie helfen. Aber rate mal, was passiert? Niemand bucht dich, weil keiner genau weiß, wofür du eigentlich stehst.

 

Denkfehler Nummer 2: „Kunden kommen schon von alleine“

 

Ich höre das ständig: „Aber Julia, ich habe doch schon ein Instagram-Profil und eine Website. Warum meldet sich keiner?“

Nur weil du existierst, bedeutet das nicht, dass dich jemand findet. Stell dir vor, du eröffnest einen Laden in einer Seitenstraße, machst kein Schild an die Tür und wartest dann darauf, dass Kunden kommen. Würdest du das machen? Natürlich nicht! Aber genau das passiert online ständig.

Du musst aktiv auf deine Kunden zugehen, ihnen zeigen, wie du ihnen helfen kannst, und vor allem: Du musst dort sein, wo sie sind. Und das ist nicht automatisch dein Instagram-Profil mit drei Followern.

Dazu kommt noch dass die meisten einfach partout nicht in die Sichtbarkeit gehen wollen, weil was könnten andere sagen? Was wenn ich einen doofen Kommentar bekomme? Ich will nicht, dass meine Freunde das sehen. 

Sorry, aber ohne Sichtbarkeit kann dich auch kein Kunde finden. 

Aber bevor du dann jetzt sagst “ok dann ist Selbstständigkeit wirklich nichts für mich” – die gute Nachricht ist: Du kannst da Stück für Stück reinwachsen. Auch ich wollte mich am Anfang nicht zeigen. Ich habe mir aber Tricks und Wege gesucht, wie ich das Stück für Stück überwinden konnte und über mich hinausgewachsen bin.

Und wie du das auch schaffst, zeige ich dir übrigens in meinem VA Mentoring Programm CREATE YOUR LIGHT.

 

Denkfehler Nummer 3: „Ich brauche erstmal nur eine Website und ein Instagram-Profil“

 

Klar, eine professionelle Onlinepräsenz ist wichtig. Aber zu denken, das reicht, ist wie zu glauben, ein Auto zu haben bedeutet automatisch, fahren zu können.

Ich sehe so viele Frauen, die wochenlang an ihrer Website basteln, jedes Detail perfekt machen wollen, die schönsten Instagram-Posts erstellen – aber dann haben sie keine Ahnung, wie sie tatsächlich Kunden gewinnen. Sie haben das schönste Auto der Welt, aber keinen Führerschein.

Eine ehemalige CYL Teilnehmerin, die Anja, war schon 8 Monate als Virtuelle Assistenz selbstständig – mit perfekter Website. Aber sie hatte noch nicht einen einzigen Kunden. 

Stell dir vor, wie frustriert sie gewesen sein muss. Aber das Problem war nicht, dass sie nicht gut genug war. Das Problem war, dass sie nicht wusste, WIE sie Kunden gewinnt.

Mit Hilfe von CYL ging es dann auf einmal ganz schnell und innerhalb von 6 Wochen hatte sie ihre erste Anfrage. 

Du brauchst keine Website. Du brauchst einen Plan. Du brauchst eine Strategie. Du brauchst ein System, wie du regelmäßig neue Kunden gewinnst. Und vor allem: Du brauchst die Klarheit darüber, wen du eigentlich ansprechen willst und wie du ihnen hilfst.

Das alles bekommst du in CREATE YOUR LIGHT.

Alle Infos zum Programm und die unverbindliche Interessentenliste für den Start der nächsten Runde Anfang Oktober findest du unter juliajach.de/cyl

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#3 Realitätscheck: Was wirklich passiert

 

Jetzt lass uns mal ehrlich sein und schauen, was wirklich passiert, wenn du ohne Plan startest:

 

Der erste Monat – die große Ernüchterung

 

Du hast dich selbstständig gemacht, deine Website ist online, dein Instagram-Profil steht. Du wartest. Und wartest. Und wartest noch ein bisschen mehr. Die ersten Wochen vergehen und – nichts passiert. Kein einziger Kunde meldet sich. Keine Anfrage, kein „Hey, ich habe Interesse an deinen Dienstleistungen.“

Stattdessen siehst du andere VAs, die scheinbar mühelos Kunden gewinnen – so wie zB CYL Teilnehmerin Renée, die innerhalb von 4 Monaten schon 4 Kunden gewonnen hat und erstmal ausgebucht ist.

Und fragst dich stattdessen: „Was mache ich falsch? Bin ich nicht gut genug? Ist der Markt vielleicht schon übersättigt?“

Du fängst an, an dir zu zweifeln. Du denkst dir: „Vielleicht haben alle Recht gehabt, die gesagt haben, dass Selbstständigkeit nichts für mich ist.“

 

Das Preisdumping aus Verzweiflung

 

Nach ein paar Wochen ohne Kunden wirst du verzweifelt. Du denkst dir: „Okay, vielleicht sind meine Preise zu hoch. Vielleicht sollte ich erstmal günstiger anbieten, um überhaupt Erfahrungen zu sammeln.“

Also senkst du deine Preise. Statt 35 Euro die Stunde verlangst du nur noch 20. Oder 15. Oder 10. Hauptsache, jemand bucht dich endlich. Aber rate mal, was passiert? Die Kunden, die du zu diesen Dumping-Preisen bekommst, sind meist nicht die, mit denen du gerne zusammenarbeiten willst. Sie schätzen deine Arbeit nicht wert, haben unrealistische Erwartungen und behandeln dich nicht auf Augenhöhe.

Und das Schlimmste: Du verdienst so wenig, dass du gefühlt mehr arbeitest als vorher in deinem alten Job, aber weniger Geld bekommst. Von Freiheit kann dann keine Rede mehr sein.

 

Die Überforderung mit allen Bereichen gleichzeitig

 

Wenn du ohne System startest, passiert noch etwas anderes: Du versuchst, überall gleichzeitig perfekt zu sein. Du willst die beste Website haben, die perfekten Instagram-Posts, die professionellsten E-Mails, die tollsten Angebote. Du willst Marketing machen, Kundenbetreuung, Buchhaltung, Weiterbildung – alles zur gleichen Zeit.

Das Ergebnis? Du bist komplett überfordert und machst am Ende nichts richtig gut. Du hetzt von einer Aufgabe zur nächsten, hast das Gefühl, nie fertig zu werden, und trotzdem kommen keine Kunden.

 

Der Teufelskreis aus Selbstzweifeln

 

Und dann kommt das Schlimmste: Der Teufelskreis aus Selbstzweifeln startet. Du fängst an zu denken:

„Vielleicht bin ich einfach nicht gut genug für die Selbstständigkeit. Vielleicht haben alle Recht gehabt, die gesagt haben, dass das nichts für mich ist. Vielleicht sollte ich aufgeben und wieder einen normalen Job suchen.“

Du siehst andere VAs auf Instagram, die erfolgreich sind, und denkst: „Die können das, aber ich kann das nicht. Die haben wahrscheinlich schon viel mehr Erfahrung als ich. Die haben ein Netzwerk, das ich nicht habe.“

Du fängst an, dich zu verstecken. Du postest weniger auf Instagram, weil du Angst hast, dass alle sehen, dass du nicht erfolgreich bist. Du vermeidest Gespräche über deine Selbstständigkeit, weil es dir peinlich ist, zugeben zu müssen, dass noch keine Kunden da sind.

Und genau hier, an diesem Punkt, geben die meisten auf. Sie denken, sie sind einfach nicht für die Selbstständigkeit gemacht. Aber das stimmt nicht! Das Problem ist nicht, dass sie nicht gut genug sind. Das Problem ist, dass sie ohne Plan und ohne System gestartet sind.

Gerade letzte Woche haben meine Mädels aus der aktuellen Runde aus CYL schon von ihren ersten Erfolgen berichtet: 

Laura hat nach 2 Monaten schon 2 Kunden gewonnen – unter anderem ihren ABSOLUTEN Traumkunden! Wir haben im 1. Monat zusammen 1:1 gestartet, bevor sie in CYL eingestiegen ist und sie hat damals noch gesagt: “Wenn ich einen Traumkunden hätte, dann wäre das DIESER.” Und jetzt schreibt sie, dass sie die zusammenarbeit gestartet haben! Aber das ist noch nicht alles – Es steht noch ein 3. Gespräch an und damit vielleicht auch ein 3. Kunde. 

Und auch Sophie hat nach 4,5 Wochen in CREATE YOUR LIGHT schon 2 Kunden eingetütet! Wie crazy ist das bitte? 

Siehst du das Muster? Es sind nicht die Fähigkeiten, die fehlen. Es ist das System. Es ist die Strategie. Es ist das Wissen darüber, WIE man richtig startet.

Die Strategie, die ich dir in CYL zeige, funktioniert. Das beweisen meine Mädels am laufenden Band. Und zwar ohne viel Schnick Schnack, ohne viel Zeiteinsatz und langem frustriertem Warten. 

Du bist nicht das Problem. Der unstrukturierte Start ist das Problem.

 

#4 Die versteckten Stolpersteine

 

Jetzt fragst du dich wahrscheinlich: „Okay Julia, aber was genau läuft denn schief? Wo sind diese versteckten Stolpersteine, über die ich immer stolpere?“

Lass mich dir die vier größten Stolpersteine zeigen, die ich immer wieder sehe:

Stolperstein Nummer 1:
Keine klare Positionierung

Das ist der Klassiker schlechthin. Du sagst: „Ich bin Virtuelle Assistenz und helfe bei allem, was anfällt.“ Klingt erstmal logisch, oder? Du willst ja flexibel sein und niemandem absagen müssen.

Aber hier ist das Problem: Wenn du für alle da bist, bist du für niemanden wirklich interessant. Stell dir vor, du suchst einen Zahnarzt und findest einen, der sagt: „Ich mache Zähne, aber auch Herz-OPs, Augen-OPs und Fußpflege.“ Würdest du zu dem gehen? Wahrscheinlich nicht, weil du denkst: „Der kann unmöglich in allem gut sein.“

Genauso ist es bei VAs. Wenn du sagst, du machst E-Mail-Betreuung, Social Media, Buchhaltung, Terminplanung, Website-Erstellung und Content-Erstellung, dann denken potentielle Kunden: „Die kann unmöglich in allem richtig gut sein.“

Und dann passiert etwas Fatales: Sie buchen lieber jemanden, der sich speziell auf ihr Problem fokussiert hat. Der Social Media Manager für Instagram, die Buchhaltungsexpertin für Kleinunternehmer, die E-Mail-Marketing-Spezialistin für Online-Coaches.

 

Stolperstein Nummer 2:
Fehlende Kundenakquise-Strategie

 

Der zweite große Stolperstein ist, dass du keine Ahnung hast, wie du systematisch Kunden gewinnst. Du postest mal hier und da was auf Instagram, bewirbst dich vielleicht auf Facebook-Ausschreibungen und hoffst, dass irgendwas hängen bleibt.

Aber das ist wie Lotto spielen. Mal gewinnst du, meistens nicht. Du hast kein System, das dir verlässlich jeden Monat neue Anfragen bringt.

Wenn du dich nur auf Facebook-Ausschreibungen verlässt, konkurrierst du mit hunderten anderen VAs, die alle das gleiche anbieten. Und meistens gewinnt dann der Billigste – was bedeutet, dass du deine Preise immer weiter senkst.

Du brauchst eine Strategie, wie du proaktiv auf deine Traumkunden zugehst, wie du ihnen zeigst, dass du ihre Probleme lösen kannst, und wie du sie davon überzeugst, mit dir zusammenzuarbeiten. 

 

Stolperstein Nummer 3:
Mindset-Blockaden

 

Oh Mann, das ist ein riesiges und unheimlich unterschätztes Thema! Ich erlebe das bei fast allen Frauen, mit denen ich arbeite: Sie sabotieren sich selbst, ohne es zu merken.

Und sie haben so krasse AHA Erlebnisse, wenn sie das ensprechende Modul in meinem Mentoring bearbeiten – denn da bekommst du Tools an die Hand, mit denen du lernst, wie du dich in Zukunft aufhörst zu sabotieren und stattdessen den Turbogang einlegst.

Die häufigsten Gedanken bei VA Startern, die dich sabotieren sind nämlich:

  • „Ich habe noch nicht genug Erfahrung“
  • „Wer bin ich denn, dass ich so viel Geld verlangen kann?“
  • „Es gibt schon so viele VAs, braucht es mich überhaupt?“
  • „Vielleicht bin ich einfach nicht gut genug“

Diese Gedanken lähmen dich. Du traust dich nicht, deine richtigen Preise zu verlangen. Du traust dich nicht, selbstbewusst aufzutreten. Du versteckst dich, anstatt sichtbar zu werden.

Und das Schlimmste: Du strahlst diese Unsicherheit auch aus. Kunden spüren das. Wenn du selbst nicht von dir überzeugt bist, warum sollten sie es sein?

 

Stolperstein Nummer 4:
Zeitmanagement-Chaos

 

Der letzte große Stolperstein ist, dass du einfach nicht weißt, wie du dein Business neben deinem Hauptjob oder neben Familie aufbaust. Du hast gefühlt keine Zeit und wenn du mal Zeit hast, weißt du nicht, womit du anfangen sollst.

Du setzt dich abends an den Laptop und denkst: „So, was mache ich jetzt? Instagram-Post schreiben? Website optimieren? E-Mails beantworten? Buchhaltung?“ Und dann bist du so überwältigt, dass du gar nichts machst. Oder du springst von einer Aufgabe zur anderen, ohne wirklich was zu Ende zu bringen.

Du brauchst ein System, das dir ganz klar sagt: „Das machst du in Woche 1, das in Woche 2, und das in Woche 3.“ Ohne dieses System verschwendest du kostbare Zeit mit Dingen, die dich nicht weiterbringen.

 

#5 Warum „Learning by Doing“ oft nicht funktioniert

 

etzt denkst du dir vielleicht: „Aber Julia, kann ich das nicht einfach learning by doing machen? Ich probiere es aus, mache Fehler, lerne daraus und werde dann besser?“

Grundsätzlich ist das eine tolle Einstellung, und lernen durch Erfahrung ist super wichtig. Aber – und das ist ein großes Aber – in der Selbstständigkeit können Fehler richtig teuer werden. Und zwar nicht nur finanziell, sondern auch emotional und zeitlich.

Die versteckten Kosten von Fehlern

Lass mich dir mal aufzeigen, was „Learning by Doing“ in der Realität bedeuten kann:

Du startest ohne Plan und verbringst die ersten drei Monate damit, eine Website zu perfektionieren, die am Ende keine Kunden bringt. Das sind drei Monate, in denen du hättest Geld verdienen können. Bei einem Stundensatz von 25 Euro und nur 10 Stunden pro Woche wären das schon 3.000 Euro gewesen.

Du verkaufst dich unter Wert, weil du denkst, du musst erstmal Erfahrungen sammeln. Du arbeitest sechs Monate für 15 Euro die Stunde, obwohl du locker 30 Euro verlangen könntest. Das ist ein Verlust von über 3.000 Euro bei nur 20 Stunden pro Monat.

Du konzentrierst dich auf die falschen Kunden und verbringst Monate damit, dich bei Firmen zu bewerben, die grundsätzlich nie faire Preise zahlen. Die Zeit ist komplett verloren.

Aber das Schlimmste sind nicht die finanziellen Kosten. Das Schlimmste ist der emotionale Preis: Jeder Fehler, jede Absage, jeder Monat ohne Kunden nagt an deinem Selbstvertrauen. Du fängst an zu zweifeln, ob du das überhaupt kannst.

Veronika aus meinem Programm hat es so beschrieben: „Ich bin mega froh, mich für dieses Programm entschieden zu haben. Ohne CREATE YOUR LIGHT wäre ich niemals in so kurzer Zeit soweit gekommen.“ Sie konnte schon nach 3 Monaten von ihrer Selbständigkeit leben, anstatt monatelang herum zu probieren.

Warum du dir professionelle Hilfe holen solltest

Stell dir vor, du willst Autofahren lernen. Würdest du dich einfach ins Auto setzen und losfahren? Oder würdest du zur Fahrschule gehen? Natürlich zur Fahrschule, weil ein Fahrlehrer dir zeigt, wie es richtig geht, dir die häufigsten Fehler erspart und dafür sorgt, dass du nicht gegen einen Baum fährst.

Ich hatte ja neulich hier in Bali meine erste Motorrad-Fahrstunde. Und ja auch wenn ich Autofahren kann UND hier auch täglich Roller fahre. 

Für das Motorrad nehme ich mir jemanden, der mir das beibringt. Warum? Auch wenn ich schon ein bisschen Erfahrung mitbringe, ist es beim Motorrad doch wieder anders. Und gerade beim Motorradfahren sind Fehler FATAL. Deshalb suche ich mir Hilfe.

Genauso ist es mit der Selbstständigkeit. Du KANNST es alleine lernen, aber es dauert viel länger, ist viel frustrierender und kostet dich am Ende mehr Geld und Nerven.

Mit der richtigen Anleitung vermeidest du die typischen Anfängerfehler. Du weißt von Anfang an, worauf es ankommt. Du hast einen klaren Plan, den du einfach nur abarbeiten musst. Und vor allem: Du hast jemanden, der dir sagt, wenn du gerade in die falsche Richtung läufst.

Claire aus meinem Programm ist das perfekte Beispiel: Sie hat den Mut gefasst, ihren Job zu kündigen, ohne einen klaren Plan zu haben. Aber anstatt einfach draufloszustarten, hat sie sich für CREATE YOUR LIGHT entschieden. Das Ergebnis? Innerhalb von 4 Monaten stand ihr Business in den Startlöchern, sie hat den Gründungszuschuss gesichert, und heute – 5 Monate nach Gründung – ist sie AUSGEBUCHT mit 6.000 Euro Umsatz im Monat.

Sie ist sich sicher: Ohne CREATE YOUR LIGHT wäre sie niemals in so kurzer Zeit soweit gekommen.

Der Unterschied zwischen Solo-Kämpfen und begleitetem Aufbau

Wenn du alleine kämpfst, passiert folgendes: Du recherchierst stundenlang im Internet, findest tausend verschiedene Meinungen zu jedem Thema und weißt am Ende nicht, was richtig ist. Du liest Blog-Artikel, schaust YouTube-Videos, hörst Podcasts – aber alles ist irgendwie widersprüchlich.

Du fragst dich: „Soll ich mich auf Instagram konzentrieren oder doch lieber LinkedIn? Soll ich eine teure Website erstellen lassen oder reicht erstmal eine einfache? Wie viel soll ich verlangen? Soll ich mich spezialisieren oder erstmal breit aufstellen?“

Diese Entscheidungen lähmen dich. Du verbringst mehr Zeit mit Recherchieren als mit Umsetzen.

Wenn du dagegen professionelle Begleitung hast, bekommst du einen klaren Fahrplan. Du weißt ganz genau: „In Woche 1 machst du das, in Woche 2 das, in Woche 3 das.“ Du verschwendest keine Zeit mit endlosen Recherchen, sondern setzt die erprobten Strategien um, die nachweislich funktionieren.

Und wenn du mal feststeckst oder unsicher bist, hast du jemanden, der dir hilft. Du kämpfst nicht alleine, sondern hast Unterstützung.

 

Die Lösung:

 

Ein klarer Plan und die richtige Unterstützung

 

So, und genau hier komme ich zu dem Punkt, wo ich dir helfen kann. Falls du jetzt denkst: „Okay Julia, ich erkenne mich in allem wieder, was du gesagt hast. Ich will nicht mehr im Chaos starten, ich will ein System, ich will eine bewährte Strategie“ – dann habe ich etwas für dich.

Die Türen zu CREATE YOUR LIGHT öffnen wieder Anfang Oktober. CREATE YOUR LIGHT ist mein Gruppen-Mentoring-Programm, in dem ich dir Schritt für Schritt zeige, wie du dir deine erfolgreiche Selbstständigkeit als Virtuelle Assistenz aufbaust.

In den 8 Video-Modulen lernst du alles, was du brauchst: Von der ersten Idee bis zum ersten Kunden. Wir arbeiten gemeinsam an deinem Mindset, entwickeln dein Angebot, finden deine Traumkunden und ich zeige dir genau, wie du sie ansprichst und von dir überzeugst.

Du bist nicht alleine dabei – wir treffen uns zweimal im Monat in Live-Calls, wo du alle deine Fragen stellen kannst. Außerdem hast du Zugriff auf unsere private Facebook-Gruppe, wo du dich mit anderen Frauen austauschen kannst, die den gleichen Weg gehen wie du.

Das Coolste ist: Du bekommst nicht nur mein Wissen, sondern auch das Wissen von echten Expertinnen. Eine Steuerberaterin erklärt dir alles zum Thema Steuern und Buchhaltung. Eine Datenschutzexpertin klärt alle DSGVO-Fragen. Eine Webdesignerin zeigt dir, wie du deine erste Website erstellst. Und eine Expertin für den Gründungszuschuss sagt dir, ob der Gründungszuschuss für dich in Frage kommt und wie du ihn erfolgreich für dich beantragen kannst.

Meine Teilnehmerinnen gewinnen in der Regel innerhalb von 6-8 Wochen ihren ersten Kunden. Viele schaffen es sogar noch schneller oder gewinnen in dieser Zeit mehr als einen Kunden – wie Laura und Sophie aus der aktuellen Runde, die ich vorhin erwähnt habe.

Wenn du dabei sein willst, wenn CREATE YOUR LIGHT wieder öffnet, dann trag dich unbedingt auf die Interessentenliste unter juliajach.de/cyl ein. 

Du findest den Link in der Beschreibung dieser Podcastfolge. Die Interessentenlisteist komplett unverbindlich, aber die Frauen auf der Liste bekommen als erstes Bescheid, wenn die Türen öffnen, und sichern sich das beste Angebot inkl. starken Boni und einem Rabatt.

Und hey, auch wenn CREATE YOUR LIGHT erst im Oktober öffnet – du kannst schon jetzt anfangen! Lade dir meinen kostenlosen Step-by-Step Guide „Raketenstart als Virtuelle Assistenz“ herunter. Da zeige ich dir die ersten wichtigen Schritte, die du gehen kannst. Den Link findest du auch in der Beschreibung.

Bevor wir uns verabschieden, möchte ich dir noch etwas mit auf den Weg geben: Du bist nicht zu spät dran. Es ist nie zu spät, um anzufangen. Es ist nie zu spät, um dein Leben in die Hand zu nehmen und dir das zu erschaffen, was du wirklich willst.

Die Frauen, von denen ich heute erzählt habe – Laura, Sophie, Veronika, Sarah, Renée – sie alle haben irgendwann angefangen. Sie alle hatten Zweifel. Sie alle hatten Ängste. Aber sie haben trotzdem angefangen. Und heute leben sie das Leben, das sie sich gewünscht haben.

Du kannst das auch. Du musst nur den ersten Schritt machen.

Also: Hör auf, auf den perfekten Moment zu warten. Hör auf, dir einzureden, dass du noch nicht bereit bist. Hör auf, zu denken, dass andere das besser können als du.

Fang an. Heute. Jetzt.

Das Leben ist zu kurz, um all die Tage abzuschreiben, an denen du auf das Wochenende oder den nächsten Urlaub wartest. Du verdienst es, frei zu sein. Du verdienst es, selbstbestimmt zu leben. Du verdienst es, deine Träume zu verwirklichen.

Danke, dass du heute dabei warst. Ich hoffe, diese Folge hat dir die Augen geöffnet und dir gezeigt, dass dein VA-Traum absolut erreichbar ist – du brauchst nur das richtige System.

Wenn dir diese Folge gefallen hat, dann teile sie gerne mit anderen Frauen, die auch davon träumen, als VA durchzustarten. Und vergiss nicht, dich auf die Interessentenliste für CREATE YOUR LIGHT einzutragen.

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Hi, ich bin Julia.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, mehr vom Leben zu wollen.

Von der unglücklichen Langzeit-BWL Studentin zur ortsunabhängigen Freelancerin.

2018 habe ich mein BWL Studium nach zig Fachrichtungswechsel beendet und in meinem ersten Vollzeitjob zu arbeiten begonnen. Mein einziger Gedanke: "Ist das jetzt mein Leben?"

Keine Mehrwöchigen Reisen mehr, jeden Tag das selbe Büro und die selben Kollegen? Die ganze Woche nur aufs Wochenende hinfiebern und von Urlaub zu Urlaub leben

Nach ein paar Monaten habe ich es nicht mehr ausgehalten und gekündigt, um mich selbstständig zu machen. Ohne Businesserfahrung. Ohne Plan. Und einer großen Portion Mut.

WAS ICH HEUTE ANDERS MACHEN WÜRDE? VON ANFANG AN MIT EINEM MENTOR ZUSAMMEN ARBEITEN, DER SCHON DORT IST, WO ICH HIN MÖCHTE.

Virtuelle Assistenz werden ortsunabhängig arbeiten reisen und arbeiten